Stephen Baxter - Zeitschiffe

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Eine neue Reise durch die Zeit führt den Helden aus H. G. Wells’ »Die Zeitmaschine« in Vergangenheiten und Zukünfte, die sich als alternative Zeitströme entpuppen, die er womöglich sehr erzeugt. Der Versuch, das temporale Durcheinander zu ordnen, führt ihn zum Urknall zurück und enthüllt ihm die Geheimnisse des Multiversums… Die »offizielle Fortsetzung« des SF-Klassiker ist eine sehr lange, recht zähe und wenig originelle Hetzjagd durch die Äonen, die erst in ihrem Finale einen »sense of wonder« gewinnt und ein wenig für die aufgewendete Lesezeit entschädigt.

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Es genügten ein paar Bissen von dem Zeug, um mich zu sättigen, und ich legte die Reste auf das Tablett und schob es von mir weg.

Ich setzte mich auf den Boden und ließ den Blick durch die Dunkelheit schweifen. Ich verspürte eine enorme Dankbarkeit, daß die Morlocks mir wenigstens diese Beleuchtung bereitgestellt hatten, denn ich konnte mir vorstellen, daß ich schon verrückt geworden wäre, wenn ich auf dieser leeren, konturenlosen Fläche ausgesetzt worden wäre, in einer Dunkelheit, die nur von den Sternenabbildungen unter mir durchbrochen wurde. Und gleichzeitig war mir bewußt, daß die Morlocks diesen Lichtkreis auch aus Eigeninteresse geschaltet hatten, als effektive Maßnahme, um mich an diesem Ort zu halten. Ich war völlig hilflos, Gefangener eines bloßen Lichtstrahls!

Große Erschöpfung und Schlafbedürfnis kamen über mich. Ich wollte nicht schon wieder das Bewußtsein verlieren — und mich dadurch der Schutzlosigkeit aussetzen — aber ich sah auch wenig Sinn darin, ständig wach zu bleiben. Ich trat aus dem Lichtkreis hinaus und ging ein Stück in die Dunkelheit hinein, so daß ich durch die Illusion der Nacht zumindest etwas Sicherheit verspürte. Ich zog die Jacke aus und legte sie zu einem Kopfkissen zusammen. Die Luft war ziemlich warm, und der weiche Boden schien auch erwärmt, so daß ich also nicht frieren würde.

Solcherart, meinen korpulenten Körper über den Sternen ausgestreckt, schlief ich ein.

Ein Besucher

Ich kann nicht sagen, wieviel Zeit verstrichen war, als ich wieder aufwachte. Ich hob den Kopf und sah mich um. Ich befand mich allein in der Dunkelheit, und alles schien unverändert. Ich schlug auf die Westentasche; die Hebel der Zeitmaschine waren noch sicher aufbewahrt.

Als ich versuchte, mich zu bewegen, jagten die steifen Glieder eine Schmerzwelle durch die Beine und den Rücken. Ich setzte mich ungelenk auf und kam auf die Füße, wobei ich jedes einzelne Jahr spürte; ich war höchst dankbar, daß ich nicht aufspringen mußte, um einen Haufen marodierender Morlocks abzuwehren! Ich vollführte ein paar unbeholfene gymnastische Übungen, um die Muskeln zu lockern; dann hob ich die Jacke auf, strich die Falten glatt und zog sie an.

Dann trat ich wieder nach vorne in den Lichtkreis.

Wie ich feststellte, waren die Tabletts mit den Essenskartons und der Toiletteneimer ausgetauscht worden. Also beobachteten sie mich doch! — Gut, ich hatte auch nichts anderes erwartet. Ich nahm die Deckel von den Kartons ab, nur um erneut die gleichen deprimierenden Stücke des anonymen Futters zu finden. Ich stellte mir aus Wasser und etwas von dem grünlichen Zeug ein Frühstück zusammen. Meine Angst hatte sich gelegt und war von einem trüben Gefühl der Betäubung abgelöst worden — es ist erstaunlich, wie schnell der menschliche Geist sich selbst an die außergewöhnlichsten Situationen anpassen kann. Sollte das von nun an mein Schicksal sein? — ein hartes Bett, lauwarmes Wasser und eine Diät aus gekochten Gemüsebrocken? Es war wie damals in der Schule, dachte ich düster.

»Pau.«

Diese einzelne Silbe, leise gesprochen, dröhnte in dieser absoluten Stille wie ein Schuß in meinen Ohren.

Ich schrie auf, kam hastig auf die Füße und hielt die Gemüseriegel vor mich — es war absurd, aber ich hatte eben keine andere Waffe. Der Laut war hinter mir ausgestoßen worden, und ich wirbelte herum, wobei die Stiefel auf dem Boden quietschten.

Da stand ein Morlock, gerade im Zwielicht an der Grenze des Lichtkreises. Er stand aufrecht — nicht in dieser gebeugten, affenartigen Haltung wie jene Kreaturen, die ich vorher gesehen hatte — und er trug eine Brille, wie ein Schild aus blauem Glas, die seine Augen bedeckte und sie schwarz aussehen ließ. » Tik. Pau«, verbalisierte diese Erscheinung mit merkwürdig gurgelnder Stimme.

Ich stolperte zurück und trat auf das klappernde Tablett. Ich nahm die Fäuste hoch. »Komm mir nicht zu nahe!«

Der Morlock machte einen Schritt nach vorne und näherte sich der Lichtsäule; trotz der Brille wurde er etwas von der Helligkeit geblendet. Er mußte zu einer neuen Brut Morlocks gehören, die den Eindruck einer höheren Entwicklungsstufe vermittelte; ich erkannte, daß er einer von denen war, die mich betäubt hatten. Er schien nackt zu sein, aber das blonde Haar, das seinen Kopf und Rücken bedeckte, war geschnitten und — bewußt — in einem ziemlich strengen Stil frisiert; als Brust und Schultern bedeckendes Rechteck wirkte es wie eine Uniform. Er hatte ein kleines Gesicht ohne Kinn, wie ein häßliches Kindergesicht.

Die Erinnerung an dieses ergötzliche Gefühl, als ich dem Morlock mit dem Knüppel den Schädel eingeschlagen hatte, schlich sich wieder in meine Gedanken. Ich erwog, diesen Kameraden zu überrennen und auf die Bretter zu schicken. Aber welchen Nutzen hätte ich davon? Die Zahl der anderen, dort in der Dunkelheit, war ohne Zweifel Legion. Ich hatte keine Waffe, nicht einmal meinen Schürhaken, und ich dachte daran, wie der Verwandte dieses Wesens diese seltsame Waffe auf mich gerichtet und mich ohne jede Mühe außer Gefecht gesetzt hatte.

Ich beschloß, erst einmal abzuwarten.

Und außerdem — obwohl es sich komisch anhören mag! — spürte ich, daß mein Zorn nachließ und in einen unmotivierten Zustand der Belustigung überging. Trotz der obligaten Leichenblässe seiner Haut schaute der Morlock wirklich lustig aus — man stelle sich einen Orang Utan mit gestutztem und gelbweiß gefärbtem Haar vor, der Männchen macht und zudem noch eine schrille Brille aufhat — und man kann sich denken, wie er wirken mußte.

»Tik. Pau«, wiederholte er.

Ich ging einen Schritt auf ihn zu. »Was willst du mir sagen, du Primitivling?«

Er zuckte zusammen — was wohl auf meinen Tonfall zurückzuführen war — und deutete dann abwechselnd auf die Gemüseriegel in meinen Händen.

»Tik«, sagte er. » Pau.«

Ich verstand. »Gütiger Gott«, meinte ich, »du willst mit mir reden, richtig?« Abwechselnd hielt ich die Nahrungsmittelbrocken hoch. » Tik. Pau. Eins. Zwei. Sprichst du Englisch? Eins. Zwei…«

Der Morlock legte den Kopf schief — wie Hunde das manchmal machen — und dann sagte er — und er sprach es fast genauso aus wie ich —: » Eins. Zwei.«

»So wird's gemacht! Und wo das herkommt, gibt's auch noch mehr — eins, zwei, drei, vier…«

Der Morlock trat in meinen Lichtkreis, wobei mir indessen auffiel, daß er sich außerhalb meiner Reichweite hielt. Er deutete auf meine Wasserschüssel. » Agua.«

»Agua?« Das hatte wie Latein geklungen — andererseits war humanistische Bildung noch nie meine Sache gewesen. »Wasser«, erwiderte ich.

Wieder hörte der Morlock schweigend zu, den Kopf in Schräglage.

So machten wir weiter. Der Morlock deutete auf Alltagsgegenstände — Kleidungsstücke, oder Körperteile wie Kopf oder Gliedmaßen — und lieferte dann dazu einen Kommentar ab. Manche seiner Versuche waren schlichtweg unverständlich für mich, und einige klangen deutsch oder vielleicht auch altenglisch. Und ich nannte ihm dann meine gängige Terminologie. Ein paarmal versuchte ich, ihn in ein längeres Gespräch zu verwickeln — denn ich glaubte nicht, daß diese simple Aufzählung von Substantiven uns sehr weit bringen würde — aber er stand nur da, bis ich schließlich auch nichts mehr sagte, und dann machten wir mit dem alten Geduldsspiel weiter. Ich konfrontierte ihn mit einigen Brocken, die ich von Weenas Sprache behalten hatte, dieser vereinfachten, melodischen Mundart aus Zwei-Wörter-Sätzen; aber wieder stand der Morlock nur geduldig da, bis ich auch das aufgab.

So ging das für einige Stunden. Schließlich nahm der Morlock ganz formlos seinen Abschied — er verschwand in der Dunkelheit —; ich folgte ihm nicht (noch nicht! sagte ich erneut zu mir). Ich aß und schlief, und als ich aufwachte, kehrte er zurück, und wir setzten den Unterricht fort.

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