Blake Pierce - Gesicht des Zorns

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“EIN MEISTERWERK DES THRILLER UND KRIMI-GENRES. Blake Pierce gelingt es hervorragend, Charaktere mit so gut beschriebenen psychologischen Facetten zu entwickeln, dass wir das Gefühl habe, in ihren Gedanken zu sein, ihre Ängste zu spüren und ihre Erfolge zu bejubeln. Dieses Buch voller Wendungen wird Sie bis zur letzten Seite wachhalten.“. –Books and Movie Reviews, Roberto Mattos (über Verschwunden). GESICHT DES ZORNS ist das fünfte Buch einer neuen FBI Thrillerserie des USA Today Bestsellerautors Blake Price, dessen Nummer 1 Bestseller Verschwunden (Buch 1) (kostenloser Download) über 1.000 Fünfsternebewertungen erhalten hat… FBI-Spezialagentin Zoe Prime leidet an einer seltenen Krankheit, die ihr auch ein einzigartiges Talent verleiht: Sie betrachtet die Welt durch einen Filter aus Zahlen. Die Zahlen quälen sie, machen es ihr unmöglich, Zugang zu anderen Menschen zu finden, verhindern ein erfolgreiches Beziehungsleben – sie ermöglichen ihr aber auch, Muster zu sehen, die kein anderer FBI Agent sehen kann. Zoe verheimlicht ihr Leiden aus Scham und hat Angst, dass ihre Kollegen es herausfinden könnten… In GESICHT DES ZORNS werden Frauen tot aufgefunden, die offensichtlich Opfer eines Serienmörders geworden sind, der mysteriöse Symbole in ihre Körper ritzt. Das Symbol hat eine gewisse mathematische Bedeutung und Zoe versucht krampfhaft herauszufinden, ob der Mörder in der seine Opfer nach der Pi Zahlenfolge tötet… Doch als ihre Theorie sich als falsch erweist, stellt Zoe alles, was sie bisher zu wissen glaubte, in Frage… Ist Zoe mit ihrem Talent an eine Grenze gestoßen? Oder kann sie das nächste Opfer doch noch rechtzeitig retten?. GESICHT DES ZORNS ist das fünfte Buch einer fesselnden Krimiserie und actionreicher Thriller voller mitreißender Spannung, der Sie bis spät in die Nacht an den Seiten kleben lassen wird..

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Das kalte Wasser versetzte ihr einen Schock, ließ sie laut nach Luft schnappen, es war die erste klare und deutliche Reaktion, die sie zu zeigen imstande war, seitdem die Projektion begonnen hatte. Bedauernswerterweise war das aber auch genau die eine Reaktion, die in dieser Situation nicht angemessen war: Denn es drang nur Wasser in ihre Lungen, keine Luft. Das überwältigende Gefühl, mit dem es in ihren Mund strömte und ihren Rachen hinunterlief, löste eine Panik in ihr aus, die jedwede Verwirrung und jeden Schmerz, den sie vorher verspürt hatte, verdrängte. Sie dachte nur noch daran, dass sie irgendwie hier rauskommen musste, dass sie irgendwie wieder auftauchen, es an die Oberfläche und an die Luft schaffen musste.

Elara quälte sich, zappelte, versuchte, sich an dem metallenen Behälter festzukrallen, sich daran nach oben zu ziehen. Sie spürte, wie er unter ihr zu wackeln begann, und aus irgendeinem Grund wackelte sie mit. Da stand etwas über ihr, das sie niederdrückte und sie daran hinderte, den Kopf aus dem Wasser zu ziehen. Ihr Sichtfeld verdunkelte sich, schwarze Punkte erschienen vor ihren Augen. Sie war von Wasserblasen umgeben und die schwarzen Punkte tanzten, genau wie die glitzernden Reflektionen des Lichtes, von einer Blase zur nächsten – während sie verzweifelt um sich schlug und darum kämpfte, ihren Kopf zu heben.

In einem letzten Aufbäumen versuchte Elara, sich einfach nach hinten fallenzulassen und mit der Bewegung den Behälter umzukippen, aber ihre Kehle zog sich krampfhaft zusammen und ihr Augenlicht ließ nach und ihr wurde klar, dass sie nichts mehr tun konnte. Ein schmerzhafter Krampf in ihrer Brust zwang sie dazu, noch ein letztes Mal nach Luft zu schnappen – aber da war keine Luft. Dann wurde sie von totaler Finsternis umhüllt, um sie herum war nichts mehr – nicht einmal mehr das Funkeln der Sterne, die Millionen von Lichtjahren entfernt waren, in einer anderen Galaxie. Und die gerade im Begriff waren, zu sterben – oder vielleicht waren sie auch schon tot.

KAPITEL DREI

Zoe hielt auf ihrem Weg durch die Küche zweimal inne, fasste sich an den Kopf und stöhnte. Sie musste sich rehydrieren. Aber sofort nachdem sie sich der Fensterseite des Raumes zugewandt hatte, bereute sie dies auch schon. Sie hatte in der letzten Nacht die Vorhänge nicht zugezogen und nun schien die späte Morgensonne in das Fenster und durchflutete das Zimmer mit einem grellen Licht, das bei ihr pochende Kopfschmerzen auslöste.

Dieser Kater hatte ihr gerade noch gefehlt. Dabei hatte sie gestern Abend nur etwa sechsundfünfzig Gramm Alkohol zu sich genommen. Ihr Körper hätte eigentlich in der Lage sein sollen, diese Menge innerhalb von sieben Stunden abzubauen. Allerdings war sie gestern erst sehr spät ins Bett gegangen, sie hatte dafür nicht mal ihre Schuhe ausgezogen, weshalb es definitiv nicht auszuschließen war, dass sie nach ihrer Heimkehr noch mehr getrunken hatte und sich nicht mehr daran erinnern konnten. Ihr Kopf dröhnte jedenfalls und sie wünschte sich nichts sehnlicher, als einfach wieder einschlafen zu können.

Auf ihrer persönlichen Skala von eins bis zehn hätte sie den Schmerz wahrscheinlich als eine Sechs eingestuft. Der Lärm von draußen war aber noch schlimmer zu ertragen: Tagsüber konnte Zoe die Stadt nicht ausstehen. Selbst wenn sie sich in ihre Wohnung zurückzog und alle Fenster geschlossen ließ, konnte sie ihn immer noch hören. Den nicht enden wollenden Strom des Verkehrslärms. Die Motorgeräusche und den Abrieb der Reifen auf dem Asphalt, an denen sie die Durchschnittsgeschwindigkeit auf den umliegenden Straßen bei der heutigen Verkehrslage erkennen konnte. Die polternden Schritte der Frau aus der Wohnung über ihr, die Zoe sagten, dass sie gerade zum Kühlschrank ging, weil die Wohnung genauso wie ihr eigene angelegt war und sie sieben Schritte in südliche Richtung gemacht hatte. Danach, auf dem Rückweg, den Lärm der sieben Schritte in die entgegengesetzte Richtung.

Dann war da noch der Gesang der ganzen Vögel, die es irgendwie schafften, ihr gesamtes Leben in dieser Stadt zu verbringen, obwohl es hier sicher nicht so viele Bäume gab, wie es ihnen lieb gewesen wäre. Sie riefen einander in einem immer wiederkehrenden, nervtötenden Rhythmus zu: ein dreifaches Trillern, noch ein dreifaches Trillern und noch ein dreifaches Trillern. Unveränderlich. Dann kurz Stille, bevor sie wieder von vorn begannen. Die einzige Abweichung bestand darin, dass sich die Stimme mancher Vögel bei manchen der Trillergeräusche hin und wieder ein wenig überschlug. Danach aber kehrten sie sofort zu ihrem immer gleichen Rhythmus zurück.

„Haltet die Klappe, ihr verdammten Vögel“, rief Zoe laut aus und deckte dabei ihr Gesicht mit ihren Händen ab. Ein leises Miauen aus Richtung der Tür veranlasste sie dazu, ihre Augen einen Spalt weit zu öffnen, woraufhin sie Pythagoras sah, ihre Burma-Katze, die sie mit tadelndem Blick beobachtete.

Zoe seufzte. Immerhin war ihr Leben noch nicht vollkommen sinnlos und ohne Struktur. Sie hatte immer noch die Katzen, die gefüttert werden mussten, komme was wolle. Sie holte das Katzenfutter aus dem Schrank und schüttelte die Packung, bis sie anhand des Raschelns abschätzen konnte, dass sie hundertzwanzig Stücke des Trockenfutters ausgekippt hatte. Pythagoras und Euler kamen sofort angerannt und Zoe beobachtete sie dabei, wie sie sich auf ihre Näpfe stürzten, während sie mit einem Schluck Wasser eine Schmerztablette herunterspülte.

Zoe zwang sich dazu, das gesamte Wasserglas auszutrinken, danach füllte sie es direkt wieder auf. Noch drei weitere Gläser, dann würden die Kopfschmerzen nachlassen, so ihre Schätzung. Ihr ging es bereits jetzt etwas besser.

Das half ihr allerdings nicht, als ein lautes Klopfen an der Haustür sie so sehr erschreckte, dass sie einen großen Schluck Wasser verschüttete, der plätschernd auf dem Küchenboden landete.

Nicht jetzt, Dr. Applewhite , dachte Zoe sich, aber als sie noch einmal darüber nachdachte, stellte sie fest, dass das Klopfen irgendetwas ungewöhnliches an sich hatte. Es hörte sich so an, als steckte mehr Gewicht dahinter. Es war ein festeres Klopfen, als das Dr. Applewhites. Und auch der Rhythmus war anders. Eins-zwei-drei, kein vierter Schlag, keine Wiederholung. Es war wahrscheinlich ein Mann, vermutete Zoe, was ihr komisch vorkam.

Vielleicht hatte ihr das FBI ein Paket geschickt, mit all den Dingen, die sie im J. Edgar Hoover- Gebäude zurückgelassen hatte, und der Paketbote brauchte nun ihre Unterschrift. Das war eine mögliche Erklärung. Zwar nicht sonderlich wahrscheinlich, aber doch Grund genug für sie, sich zu überwinden und zumindest einmal nachzusehen.

Zoe öffnete die Tür, ließ die Sicherheitskette aber noch geschlossen, bis sie sah, dass SAIC Leo Maitland davor stand – ihr Chef. Er hatte die Arme hinter seinem Rücken verschränkt und einen milden Gesichtsausdruck aufgesetzt, was nicht zwangsläufig ein gutes Zeichen war. Er hatte viel zu tun und normalerweise keine Zeit für Hausbesuche. Sein Blick, gepaart mit der ihr antrainierten Obrigkeitshörigkeit, veranlasste Zoe dazu, die Tür nur deshalb wieder zu schließen, um die Kette auszuhaken, sie dann ganz zu öffnen und ihm schließlich von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen.

Sie bereute es, kein besser zusammenpassendes Outfit zu tragen und sich heute morgen nicht gekämmt zu haben, aber das ließ sich nicht ändern.

„Agent Prime.“ Maitlands Stimme kam einem tiefen Brummen gleich. Mit seinen eins neunzig war er fast dreizehn Zentimeter größer als sie, was er nun nutzte, um ihr von oben herab einen tadelnden Blick zuzuwerfen, wie ein Lehrer, der ein ungezogenes Kind ermahnen wollte.

„Sir“, sagte Zoe und mühte sich dabei, mit sicherer Stimme zu sprechen. Sie hatte nicht die Absicht gehabt, sich mit irgendwelchen Arbeitsangelegenheiten auseinanderzusetzen. Nicht, solange sie immer noch überall Zahlen sah, wie jetzt etwa die Winkel und Maße, die man an Maitlands aufrechter, militärischer Körperhaltung ablesen konnte. So fiel ihr auch auf, dass weder seine einhundertfünfzehn Zentimeter breite Brust noch sein achtunddreißig Zentimeter großer Bizeps kleiner geworden waren, seit sie das letzte Mal im Büro gewesen war.

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