Neil Z. Miller - Der große Impfreport

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Dieses Buch schafft endlich Fakten
Die Meinung ist weit verbreitet: Impfstoffe seien eine sichere Sache, Nebenwirkungen nur selten und wissenschaftliche Belege über die negativen Folgen von Impfungen lägen gar nicht vor. Doch stimmt das? Der US-amerikanische Medizinjournalist NEIL Z. MILLER erhebt Einspruch.
Sein aufsehenerregendes Buch DER GROßE IMPFREPORT liefert auf der Grundlage von 400 Peer-Review-Untersuchungen zahlreiche Gegenbeweise. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit für Impfschäden hoch. Belegen lässt sich etwa der Zusammenhang von Impfungen im Kindesalter und einem erhöhten Risiko, an Krebs, Allergien, Autismus, Durchblutungsstörungen oder Typ-1-Diabetes zu erkranken.
Weitere Schlüsselergebnisse:
Quecksilber und Aluminium – in Vakzinen enthalten – können neurologische,immunologische und Entwicklungsschäden hervorrufen.
Keuchhusten-Impfungen verursachen Krankheitsstämme, die auf Impfungen nicht mehr ansprechen.
Windpocken-Impfungen erhöhen die Anfälligkeit für Gürtelrose.
Nach einer Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln stieg das Risiko, dass Kinder in die Notaufnahme mussten.
Dieses zentrale Kompendium zum praktischen Nachschlagen betritt mit den wissenschaftlichen Beweisen für das Impfrisiko medizinisches Neuland – und das in leicht verständlicher Sprache. Vor allem Eltern, die beim Thema Impfen Pro und Contra abwägen möchten, profitieren von den Erkenntnissen auf Basis eindeutiger Fakten: Dieses Buch wird Ihre Impfentscheidung auf eine neue Grundlage stellen.
Dieses Buch sollte eine Pflichtlektüre für jeden Arzt, jeden Medizinstudenten und für alle Eltern sein. Wenn Sie dieses Buch lesen, können Sie bessere Entscheidungen treffen.
Dr. David Brownstein,
ärztlicher Leiter, Zentrum für ganzheitliche Medizin,
West Bloomfield, Michigan, USA

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• Mit jedem weiteren Mikrogramm (µg) Quecksilber, das einem Kind über thiomersalhaltige Impfstoffe injiziert wurde, stieg die Wahrscheinlichkeit, Autismus, mentale Retardierung und Persönlichkeitsstörungen zu entwickeln, um 2,9 % bzw. 4,8 % und 1,2 % an.

• Die Daten des US-Bildungsministeriums zeigten einen deutlichen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Quecksilberkonzentration infolge von thiomersalhaltigen Kinderimpfstoffen und Autismus (QV = 2,5) und Sprachstörungen (QV = 1,4).

• Im Vergleich zu den Sicherheitsrichtlinien der FDA bezüglich der täglichen oralen Einnahme von Methylquecksilber nahmen Kinder eine bis zu 32-mal höhere Menge an Quecksilber auf, als es für Kinderimpfstoffe zulässig ist.

• Die Ergebnisse dieser und anderer Studien weisen darauf hin, dass Thiomersal unverzüglich aus allen Impfstoffen für Kinder entfernt werden sollte.

14.

DIE QUOTEN FÜR AUTISMUS UND GEISTIGE RETARDIERUNG WAREN SECHSMAL HÖHER BEI KINDERN, DIE DTAP-IMPFSTOFFE MIT THIOMERSAL INJIZIERT BEKAMEN

„Diese Untersuchung, die auf zig Millionen in den USA verabreichten Impfstoffdosen basiert, liefert den ersten epidemiologischen Beweis, dass eine erhöhte Menge an Thiomersal aus Impfstoffen mit neurologischen Entwicklungsstörungen einhergeht.“

Geier MR, Geier DA. Neurodevelopmental disorders after thimerosal-containing vaccines: a brief communication. Exp Biol Med (Maywood) 2003 Jun; 228(6): 660–64.

• Die US-Datenbank des Berichterstattungssystems zu Nebenwirkungen von Impfstoffen (VAERS) wurde auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Verabreichung von thiomersalhaltigen Impfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen analysiert.

• Bei Kindern, die DTaP-Impfstoffe mit Thiomersal erhielten, war die Inzidenzrate von Autismus und mentaler Retardierung sechsmal höher und die Wahrscheinlichkeit, Sprachstörungen zu entwickeln, zweimal so hoch wie bei Kindern, denen DTaP-Impfstoffe ohne Thiomersal verabreicht wurden.

15.

Geier D, Geier MR. Neurodevelopmental disorders following thimerosal-containing childhood immunizations: a follow-up analysis. Int J Toxicol 2004 Nov–Dec; 23(6): 369–76.

„Die vorliegende Studie liefert weitere epidemiologische Beweise, die frühere epidemiologische, klinische und experimentelle Hinweise untermauern, dass die Verabreichung von thiomersalhaltigen Impfstoffen in den USA dazu führte, dass eine beträchtliche Anzahl von Kindern an neurologischen Entwicklungsstörungen litt.“

• Bei Kindern, die DTaP-Impfstoffe mit Thiomersal erhielten, war die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass unerwünschte Ereignisse, die der VAERS-Datenbank infolge von Autismus, geistiger Retardierung, Sprach-, Persönlichkeits- und Denkstörungen gemeldet werden, eintreten, als bei Kindern, die thiomersalfreie DTaP-Impfstoffe bekamen.

16.

DAS RISIKO FÜR AUTISMUS, MENTALE RETARDIERUNG UND PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN WAR BEI KINDERN, DIE THIOMERSALHALTIGE IMPFSTOFFE VERABREICHT BEKAMEN, WESENTLICH ERHÖHT

„Eine deutlich erhöhte Anzahl größerer Risiken für Autismus, Sprachstörungen, mentale Retardierung, Persönlichkeitsstörungen, Denkstörungen, Ataxie und neurologische Entwicklungsstörungen im Allgemeinen wurde mit der Exposition gegenüber thiomersalhaltigen Impfstoffen in Verbindung gebracht.“

Geier DA, Geier MR. A meta-analysis epidemiological assessment of neurodevelopmental disorders following vaccines administered from 1994 through 2000 in the United States. Neuro Endocrinol Lett 2006 Aug; 27(4): 401–13.

• Diese wissenschaftliche Arbeit fand einen signifikanten Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen, die Ethylquecksilber enthalten, und dokumentierten neurologischen Entwicklungsstörungen.

17.

Geier DA, Geier MR. A comparative evaluation of the effects of MMR immunization and mercury doses from thimerosal-containing childhood vaccines on the population prevalence of autism. Med Sci Monit 2004 Mar; 10(3): PI33–9.

Die biologische Wahrscheinlichkeit und die epidemiologische Beweislage zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen erhöhten Quecksilberanteilen aus thiomersalhaltigen Impfstoffen und Entwicklungsstörungen des Nervensystems sowie zwischen masernhaltigen Impfstoffen und schweren neurologischen Störungen. Es wird empfohlen, Thiomersal aus allen Impfstoffen zu entfernen und weitere Forschungen durchzuführen, um einen MRR-Impfstoff herzustellen, der grundsätzlich eine größere Sicherheit gewährleistet.“

• Kinder, die eine erhöhte Quecksilberdosis infolge von thiomersalhaltigen Impfstoffen aufnahmen, waren im Vergleich zu Kindern, bei denen lediglich der Grundwert einer Quecksilberbelastung gemessen wurde, wesentlich gefährdeter, an Autismus zu erkranken.

18.

ES GIBT EINEN BEMERKENSWERTEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN REGRESSIVEN AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNGEN UND DER MENGE AN QUECKSILBER, DIE KINDER DURCH THIOMERSALHALTIGE IMPFSTOFFE AUFNEHMEN

Eines ist klar: Während genetische Faktoren für die Krankheitsentstehung von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) relevant sind, kann eine Quecksilberbelastung immunologische, sensorische, neurologische, motorische sowie Verhaltensstörungen hervorrufen, die den Merkmalen ähneln, die typisch für ASS sind oder damit in Verbindung gebracht werden.“

Geier DA, Geier MR. A case series of children with apparent mercury toxic encephalopathies manifesting with clinical symptoms of regressive autistic disorders. J Toxicol Environ Health A 2007 May 15; 70(10): 837–51.

• Diese Untersuchung beschreibt die genetische und entwicklungsbezogene Evaluation von neun Kindern mit regressiven Autismus-Spektrum-Störungen.

• Acht der neun Kinder schieden nach der Chelat-Therapie große Mengen Quecksilber aus; sie wiesen keine bekannte Quecksilberexposition aus, außer der von thiomersalhaltigen Impfstoffen und/oder Rho(D)-Immunglobulin, das heißt von Substanzen, die ihnen während des fetalen Wachstums verabreicht wurden. Andere mögliche Ursachen für ihren regressiven Autismus waren ebenfalls ausgeschlossen.

• Es bestand eine enge Relation zwischen der Gesamtmenge an Quecksilber, die die Kinder erhielten, und dem Schweregrad ihres regressiven Autismus.

• Nach ihrer Exposition gegenüber großen Mengen Quecksilbers aus thiomersalhaltigen Impfstoffen und/oder Rho(D)-Immunglobulin während ihres fetalen/kindlichen Wachstums litten die Kinder an einer quecksilbertoxischen Enzephalopathie, die sich mit den Symptomen eines regressiven Autismus manifestiert.

• Das Studienprotokoll wurde vom US-Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste genehmigt.

19.

EINE VON DER CDC UNTERSTÜTZTE DATENBANK ZEIGT BEDEUTENDE ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN THIOMERSAL IN IMPFSTOFFEN UND NEUROLOGISCHEN ENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN, EINSCHLIEßLICH AUTISMUS UND ADHS

„Diese Untersuchung zeigte, dass die Exposition gegenüber Quecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen, die in den USA verabreicht werden, ein durchweg signifikanter Risikofaktor für die Ausbildung neurologischer Entwicklungsstörungen war.“

Geier DA, Geier MR. A two-phased population epidemiological study of the safety of thimerosal-containing vaccines: a follow-up analysis. Med Sci Monit 2005 Apr; 11(4): CR160–70.

• Analysiert wurden a) die VAERS-Datenbank auf Fälle mit eventuellen neurologischen Entwicklungsstörungen durch thiomersalhaltige DTaP-Impfstoffe sowie b) die Daten des Vaccine Safety Datalink (VSD), einem Register für Impfstoffsicherheit, hinsichtlich des Risikos neurologischer Entwicklungsstörungen infolge zunehmender Quecksilberexpositionen durch thiomersalhaltige Impfstoffe.

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