• Die Studie analysierte 38.801 Berichte über Säuglinge, die nach einer Impfung Nebenwirkungen hatten. Die Berichte wurden aus der VAERS-Datenbank (Berichterstattungssystem zu Nebenwirkungen von Impfstoffen) der FDA (19902010) abgerufen.
• Bei Babys, die 6, 7 oder 8 Impfstoffdosen erhielten, war die Wahrscheinlichkeit einer Hospitalisierung erheblich höher als bei Säuglingen, die 2, 3 oder 4 Impfstoffdosen verabreicht bekamen (R 2= 0,91). Bei jüngeren Babys war die Wahrscheinlichkeit deutlich höher als bei älteren Säuglingen, nach den Impfungen im Krankenhaus behandelt zu werden (R 2= 0,95).
• Die Gefahr eines frühen Todes war bei Säuglingen, die 5 bis 8 Impfstoffdosen erhielten, wesentlich eher gegeben als bei Babys, denen 1 bis 4 Impfstoffdosen verabreicht wurden (RR = 1,5). Geimpfte Säuglinge unter 6 Monaten hatten eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit als geimpfte Babys zwischen 6 und 12 Monaten (RR = 3,0).
• Bei männlichen Säuglingen war die Sterbewahrscheinlichkeit nach einer Impfung erheblich höher als bei weiblichen (RR = 1,4).
• Die Unbedenklichkeit einer Kombination mehrerer Impfstoffe während eines einzigen Arztbesuches, wie sie von den CDC-Richtlinien empfohlen wird, wurde in klinischen Studien nie bestätigt.
3.
DURCHGEIMPFTE KINDER BEDÜRFEN DEUTLICH HÄUFIGER EINER NOTFALLVERSORGUNG ALS UNTERGEIMPFTE KINDER
„Kinder, die aufgrund der elterlichen Entscheidung zu wenig geimpft waren, mussten deutlich weniger die Notaufnahme oder Ambulanz aufsuchen – sowohl allgemein als auch bei bestimmten akuten Erkrankungen – als Kinder, die rechtzeitig geimpft wurden.“
Glanz JM, Newcomer SR, et al. A population-based cohort study of undervaccination in 8 managed care organizations across the United States. JAMA Pediatr 2013 Mar 1; 167(3): 274–81.
• Analysiert wurden 323.247 Patientenakten, um Kinder unter 2 Jahren, die im von der CDC empfohlenen Alter durchgeimpft waren, mit Kindern zu vergleichen, die nicht ausreichend geimpft wurden (sie bekamen nicht alle Impfstoffe gemäß dem empfohlenen Plan verabreicht).
• Kinder, die am wenigsten geimpft waren, mussten auch seltener eine Ambulanz oder einen Arzt wegen einer Erkrankung der oberen Atemwege, Fieber und Pharyngitis (Rachenentzündung) aufsuchen als Kinder, die rechtzeitig und vollständig geimpft wurden (36 % bis 38 % weniger Konsultationen).
• Kinder, die aufgrund der Entscheidung ihrer Eltern nicht das komplette Impfprogramm erhielten, mussten nicht nur weniger stationär, sondern auch deutlich weniger ambulant oder in der Notaufnahme behandelt werden (Inzidenzratenverhältnis [IRR] = 0,94 beziehungsweise 0,91) als rechtzeitig durchgeimpfte Kinder.
• Fast die Hälfte der Kinder in dieser Studie war untergeimpft – mit steigender Tendenz.
• Etwa 13 % der Kinder waren aufgrund der elterlichen Entscheidung zu wenig geimpft.
• Alle stationären Aufenthalte und Notaufnahmen von Säuglingen zwischen der Geburt und dem Alter von 8 Tagen wurden von der Analyse ausgeschlossen, obwohl rechtzeitig durchgeimpfte Kinder bei der Geburt eine Schutzimpfung gegen Hepatitis B erhalten.
4.
AFFENBABYS, DENEN IMPFSTOFFE NACH DEM US-IMPFKALENDER VERABREICHT WURDEN, WIESEN ANOMALIEN IN DER GEHIRNREGION AUF, DIE DIE SOZIALE UND EMOTIONALE ENTWICKLUNG BEEINFLUSSTEN
„Diese Ergebnisse weisen verstärkt darauf hin, dass mehrere Impfungen in den vergangenen 3 bis 4 Monaten sich erheblich auf das Wachstum und die Entwicklung des Gehirns ausgewirkt haben könnten … [und] zusätzliche Forschungen über die möglichen Auswirkungen einer Wechselwirkung zwischen MMR und thiomersalhaltigen Impfstoffen auf die Struktur und die Funktion des Gehirns erforderlich sind.“
Hewitson L, Lopresti BJ, et al. Influence of pediatric vaccines on amygdala growth and opioid ligand binding in rhesus macaque infants: a pilot study. Acta Neurobiol Exp 2010; 70: 147–64.
• Untersucht wurden die strukturellen und funktionalen Veränderungen im sich entwickelnden Gehirn von Primatenbabys, und zwar nach der Verabreichung US-amerikanischer Kinderimpfstoffe gemäß dem empfohlenen Impfkalender für Kinder.
• 12 männliche Rhesusaffenbabys bekamen das komplette, altersgerechte Impfprogramm für Kinder verabreicht; 4 weitere Rhesusaffen, die Kontrollgruppe, erhielten Salzinjektionen. MRT- und PET-Scans wurden von neun der geimpften und von 2 Affen der Kontrollgruppe gemacht, jeweils im Alter von 4 und 6 Monaten.
• Die mit MMR, DTaP und Hib geimpften Primaten wiesen im Vergleich zu den nicht geimpften Artgenossen ein deutlich verändertes Wachstum der Amygdala (die mit der Entwicklung des sozialen und emotionalen Verhaltens verbunden ist) auf.
• Bei den geimpften Affen hatte sich das Gehirnvolumen wesentlich vergrößert. Eine beschleunigte Vergrößerung des gesamten Gehirnvolumens im Alter zwischen 6 und 14 Monaten ist ein folgerichtiger Befund für viele Kinder mit Autismus.
• Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass Impfstoffe mit erheblichen Störungen des Wachstums und der Entwicklung des Gehirns verbunden sein können.
■ ■ ■
Thiomersal (im US-Raum Thimerosal genannt) enthält Quecksilber. Es wird den Injektionsfläschchen, die mehrere Dosen an Impfstoffen enthalten, zugefügt, um eine bakterielle Kontamination zu verhindern, wenn mehr als eine Nadel in das Fläschchen eingeführt wird. In den USA erhielten Säuglinge und Kinder große Mengen an Quecksilber aus mehreren von der CDC empfohlenen Impfstoffen, die Thiomersal – DTaP, Hepatitis B und Haemophilus influenzae Typ b (Hib) – enthielten, und zwar bis etwa 2002, als Thiomersal aus den meisten Impfstoffen entfernt wurde.
Heute werden in den Industrieländern weiterhin beträchtliche Mengen an Quecksilber infolge von thiomersalhaltigen Grippeimpfstoffen Schwangeren, Säuglingen und Kindern injiziert. In den Industriestaaten sind Babys immer noch großen Quecksilbermengen aus thiomersalhaltigen Impfstoffen ausgesetzt. Diese fragwürdige Methode wird weiterhin fortgesetzt, denn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass dadurch im Vergleich zu Fläschchen mit Einzeldosis ohne Quecksilber circa 15 Cent pro Impfstoffdosis eingespart werden, um Injektionsfläschchen mit 10 Dosen herzustellen (mitt) [ Bull World Health Organ 2003; 81(10): 726–731].
Die Studien in diesem Kapitel liefern einen überzeugenden Beweis dafür, dass quecksilberhaltige Impfstoffe das Risiko neurologischer Entwicklungsstörungen erhöhen; dazu gehören Sprach- und Schlafstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen, eine vorzeitige Pubertät, eine geistige Retardierung sowie Autismus.
5.
BEI SÄUGLINGEN, DENEN QUECKSILBERHALTIGE IMPFSTOFFE VERABREICHT WURDEN, WAR DIE WAHRSCHEINLICHKEIT, DASS EINE AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNG DIAGNOSTIZIERT WURDE, ERHEBLICH ERHÖHT
„Die vorliegende Studie liefert neue epidemiologische Beweise für einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten organischen Quecksilberexposition durch thiomersalhaltige Kinderimpfstoffe und dem daraus resultierenden Risiko einer Autismus-Spektrum-Störung.“
Geier DA, Hooker BS, et al. A two-phase study evaluating the relationship between thimerosal-containing vaccine administration and the risk for an autism spectrum disorder diagnosis in the United States. Transl Neurodegener 2013 Dec 19; 2(1): 25.
• Thiomersal enthält Quecksilber, das einigen Impfstoffen als Konservierungsmittel hinzugefügt wird.
• Ziel dieser Untersuchung war es, die toxischen Auswirkungen von Quecksilber in Kinderimpfstoffen zu untersuchen. In Phase I wurde die Datenbank des Berichterstattungssystems zu Nebenwirkungen von Impfstoffen (VAERS) – die gemeinsam von der CDC und der FDA gepflegt wird – nach Berichten über Autismus-Spektrum-Störungen ausgewertet, die nach DTaP-Impfungen auftraten.
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