Kayla Gabriel - Hör nichts Böses

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Gabriel Thorne steckt in der Klemme. Ein Blick auf die kurvige Cassie und schon steht er mit sich selbst auf Kriegsfuß, denn er ist entschlossen, ihr zu widerstehen. Das ist nur zu ihrem Besten oder zumindest redet er sich das ein, weil er sie mit einer nie gekannten Heftigkeit will. Aber als Alpha Wächter, der von einer brutalen und unverzeihlichen Vergangenheit verfolgt wird, weiß er, dass er sie nicht anrühren sollte. Doch wie es das Schicksal will, ist er der Einzige, der zwischen Cassie und einem Bösen steht, der sie zu seiner Sklavin machen möchte. Trotz seiner furchtbaren Vergangenheit wird Gabriel lieber sterben, bevor er zulässt, dass Cassie ein Leid geschieht.Nach nur einem Blick auf Gabriel weiß Cassie, dass sich ihr Leben verändern wird. Er ruft lang vergessene Träume und sinnliche Begierden in ihr hervor, denen sie nicht widerstehen möchte. Sie wird tun, was auch immer nötig ist, um ihn für sich zu gewinnen. Sie wird ihn verführen. Ihn reizen. Und was für Gabriel am Schmerzhaftesten ist sie wird an ihn und seine Fähigkeit, sie zu beschützen, glauben. Denn Cassie weiß, dass Gabriel dazu bestimmt ist, zu ihr zu gehören. Was sie nicht weiß, ist, dass der Kampf um Gabriels Herz nicht so leicht gewonnen werden kann. Gabriel muss sich ein für alle Mal entscheiden, ob er sein Herz beschützen wird oder seine Gefährtin.Hör nichts Böses ist ein sinnlicher und spannender Roman und das zweite Buch der Alpha Wächter Serie. Wenn du Gestaltwandler liebst, die auf kurvige Frauen stehen, heiße Liebesromane magst, die so magisch sind, dass deine Haut kribbelt, und gerne zum Dahinschmelzen schöne Happy Ends liest, dann schlag jetzt zu!

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Cassie wusste, dass sie mit jedem Schritt, den sie machte, auf ein völlig neues Leben zuging. Vielleicht war ein Neuanfang ja genau das, was nötig war, um Cassandra Chases Herz aus seinem goldenen Käfig zu befreien.

2

Gabriel Thorne zog sein Langschwert und seine Lippen bewegten sich lautlos, als er einen Zauber wirkte, um seine Sicht zu schärfen, während er in die Tiefen einer langen, stockdunklen Gasse in New Orleans berühmtem French Quarter vordrang. Im Moment beschattete er einen garstig aussehenden Drekros Dämonen. Die schaurig bleiche Kreatur mit der von Beulen übersäten Haut kroch auf täuschend schwachen Beinen vorwärts. Ihr langer, dünner Hals trug einen grausamen Kopf, der hauptsächlich aus messerscharfen gelben Zähnen bestand. Speichel tropfte aus dem geöffneten Mund auf den grässlichen Körper.

Während Gabriel dem Drekros folgte, folgte dieser wiederum einem Paar kichernder Collegemädchen, die durch die dunkle Gasse schwankten zweifellos in dem Bemühen, zurück zur Straßenbahn zu gelangen, um damit zurück zur Tulane zu fahren. Der Drekros stoppte, hob seinen missgestalteten Kopf und schien anscheinend die Brise zu testen. Gabriel konnte im Gesicht des Drekros‘ keine Nase sehen, aber das hieß nicht, dass die Kreatur sein Herannahen nicht spüren konnte.

Die Kreatur drehte sich mit einem schrillen Stöhnen zu Gabriel um und versprühte säureartige Spucke in alle Richtungen, die alles verbrannte, was sie berührte.

„Oh, habe ich dir das Abendessen verdorben?“, fragte Gabriel grinsend.

Die Kreatur stöhnte erneut und starrte ihn an, da sie ihn nicht zu verstehen schien. Vielleicht hatte Gabriels englischer Akzent die Kreatur durcheinandergebracht. Vielleicht sprach das Ding aber auch nicht oder verstand Sprachen im Allgemeinen nicht. Gabriel wusste es nicht und es war ihm auch herzlich egal. Er wollte das Ding nur aus dem Verkehr ziehen und die letzte Stunde seiner Patrouille hinter sich bringen.

Die Morgendämmerung würde die Stadt schon bald erhellen und dann könnte Gabriel ins Herrenhaus zurückkehren und sein Bett aufsuchen, möglicherweise nachdem er einen kurzen Stopp in einem der Kith-Clubs eingelegt hatte, um sich eine sexy paranormale Bettgefährtin zu suchen. Dieser Tage war er vor allem an Succubi interessiert, solange sie versprachen, artig zu sein.

„Komm schon“, sagte Gabriel und schwang mit seinem Schwert nach der Kreatur.

Sie stürzte sich mit einem grollenden Fauchen auf Gabriel, Mordlust offenkundig in den Knopfaugen. Gabriel schenkte dem Drekros ein strahlendes Grinsen, während er ihn in zwei Hälften spaltete. Der Dämon röchelte, als er in Flammen aufging und sein Körper verschwand in einem hellen Aufblitzen von Feuer, Schwefel und Rauch.

„Viel Spaß in der Hölle. Grüß deinen Schöpfer von mir“, sagte Gabriel, obwohl die Kreatur schon längst verschwunden war. Gabriel zog ein dickes Stoffstück hervor und putzte damit seine Schwertklinge, ehe er die Waffe zurück in seine Scheide steckte. Er warf das Tuch in den nächsten Mülleimer und ging zurück zur St. Louis Kathedrale.

Nur wenige Schritte vom geheiligten Boden der Kathedrale entfernt, befand sich der Spitfire Coffee Shop , wo Gabriel am liebsten eine lange Nacht des Patrouillierens ausklingen ließ. Der Laden hatte wahnsinnig lang geöffnet und machte den verflucht besten Espresso, den er jemals gekostet hatte.

Nicht, dass es im London des neunzehnten Jahrhunderts haufenweise Espresso gegeben hätte. In Gabriels eigentlichem Zeitalter hatte man lediglich die bittersten vorstellbaren Kaffeebohnen produziert und geröstet, nicht die reichen, fruchtigen, nussigen Aromen, die Gabriel in seinem Espresso bevorzugte.

Mit einem traditionellen Macchiato, zwei Schuss Espresso getoppt mit einem Klecks Milchschaum, aus dem Spitfire zu laufen, war das perfekte Ende von Gabriels Nacht. Er nippte an seinem Getränk, während er zurück zum Herrenhaus lief und die Augen offenhielt. Die letzten Stunden der Dunkelheit warteten oft mit einer Menge Ärger auf, weil Kith Menschen oder einander nachstellten.

Als er ans andere Ende des French Quarter lief und die Frenchmen Street entlangschlenderte, schweiften Gabriels Gedanken ab. Er musterte mehrere Kith-Clubs, aber keiner von ihnen reizte ihn heute Abend. Seine selbstauferlegte dreiwöchige Trockenphase würde also vermutlich andauern.

Rhys Macaulay hatte alles verdorben. Rhys, ein Wächterkollege, der wie er mit dem Schutz der Stadt beauftragt war und für Gabriel einem Freund am nächsten kam, war gerade mal vor einem Monat seiner vorherbestimmten Gefährtin direkt in die Arme gerannt. Bärengestaltwandler erkannten ihre Gefährtinnen auf den ersten Blick und wenn sie ihre vom Schicksal vorherbestimmte Gefährtin erst einmal gefunden und sich mit ihr niedergelassen hatten, dann akzeptierte der Bär nie wieder eine andere.

Aus irgendeinem Grund machte Rhys‘ überschäumende Freude, nachdem er seine hübsche blonde Gefährtin gefunden hatte, Gabriel unglücklich. Weiß Gott, wenn es jemanden gab, der ein wenig Glück in seinem Leben verdiente, dann war es der noble, loyale Rhys. Aber das hinderte Gabriels Nackenhaare nicht daran, sich jedes Mal aufzustellen, wenn er Rhys und Echo dabei erwischte, wie sie in irgendeiner abgelegenen Ecke des Herrenhauses wie Teenager herummachten.

Gabriel war sich ehrlich nicht sicher, ob es Neid, Ekel, Angst oder eine Mischung aus allen dreien war, aber das Ganze hatte ihm One-Night-Stands madig gemacht.

„Nur ich und mein Kaffee“, sinnierte er laut, während er die letzten Tropfen seines geliebten Getränks hinabschluckte und den Becher in einen Mülleimer fallen ließ.

Sein Handy vibrierte irgendwo in seiner Kampfweste und er fischte es mit einer skeptischen Grimasse heraus. Ein klingelndes Handy bedeutete, dass von irgendwo in der Stadt ein Notruf eingegangen war. Notrufe wiederum bedeuteten, dass Wächter zu der Szene geschickt werden mussten. Als der Wächter auf Patrouille würde Gabriel höchstwahrscheinlich umkehren und zurück zum Quarter eilen müssen. Vielleicht handelte es sich um einen Kampf zwischen zwei Werwölfen oder einen schwachen Kith, der von einer der fieseren Dämonenrassen bedroht wurde.

„Ja“ sprach Gabriel in das Handy.

„Du wirst nicht glauben, was ich heute Nacht für dich habe.“ Echo, Rhys‘ neue Gefährtin, hatte die Aufgabe einer Art paranormalen Einsatzleitstelle übernommen und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, wenn sie Gabriel auf Missionen schickte.

„Ich hätte auf betrunkene Werwölfe getippt“, antwortete Gabriel und blieb an der Ecke Frenchmen und Dauphine stehen.

„Tatsächlich habe ich gehört, dass heiße Mädels involviert sind“, sagte Echo, die amüsiert klang. „Eine Gruppe Hexen, die in einem von Pere Mals Schlupfwinkel gefangen ist und verzweifelt auf Rettung hofft. Also im Grunde genommen genau das Richtige für dich.“

„Wie lautet die Adresse?“, fragte Gabriel. Echo nannte ihm die Adresse, die ungefähr sechs Blöcke in nordöstlicher Richtung in der St. Roch Nachbarschaft lag. Gabriel konnte die Kreuzung vor seinem inneren Auge sehen, einen stark gentrifizierten Block neuer und alter Häuser. „Gibt es sonst noch etwas, das ich wissen sollte?“

„Eine der Hexen hat ein gigantisches Notrufsignal abgesetzt und Pere Mal namentlich erwähnt. Ich würde mich an deiner Stelle beeilen, bevor er sie zum Schweigen bringt. Dauerhaft“, erklärte Echo.

„Bin auf dem Weg“, sagte Gabriel. „Schick die anderen zwei zur Verstärkung, nur für den Fall.“

„Erledigt und erledigt“, erwiderte Echo. Sie beendete den Anruf, bevor Gabriel das tun konnte, und er stopfte das Handy zurück in seine Tasche und joggte los in Richtung der Adresse, die sie ihm gegeben hatte.

Als Gabriel das Stadtgebiet erreichte, bestand absolut kein Zweifel daran, zu welchem Haus er gehen musste. Ein baufälliges weißes Cottage mitten in einer ansonsten ruhigen Wohnstraße brummte vor Aktivität und zog Gabriel wie einen Magneten an. Der größte Hinweis war das Schwadron besorgt dreinblickender, bulliger Kerle in dunklen Anzügen, was ein Bild war, das man bei jeder von Pere Mals Operationen vorfand. Der Kerl mochte ein eiskalter Killer und ein Irrer sein, der vorhatte das Universum auf seiner persönlichen Suche nach Macht zu zerstören, aber er besaß definitiv Geschmack, wenn es darum ging seine Crew einzukleiden.

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