Jennifer Sucevic - Fake Love

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Nach einem One-Night-Stand befreundet zu bleiben, passiert etwa so oft, wie man ein türkisfarbenes Einhorn sieht, das einem freundlich zunickt.
Aber Emerson, meine beste Freundin, weiß das nicht. Sonst würde sie wohl kaum vorschlagen, dass ausgerechnet ich sie entjungfern soll. Natürlich habe ich den Vorschlag abgeschmettert. Was mich betrifft, ist Emerson schon so lange Jungfrau, dass sie das auch noch eine Weile bleiben kann. Solange bis sie den Mann fürs Leben gefunden hat.
Leider hat Emerson andere Vorstellungen.
Das bedeutet: ich bin voll am Arsch.

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Mit einem Fluchtplan im Hinterkopf schließe ich die Distanz zwischen uns, damit er mich über den lauten, pochenden Takt der Musik hören kann. Sobald ich das tue, erfüllt der Duft seines Aftershave meine Sinne. Es ist ein holziges Aroma, das einzigartig für ihn ist. Ich habe es immer als tröstlich empfunden. Aber jetzt …

Ich räuspere mich, um die unpassenden Gedanken loszuwerden. "Ich werde Tyler suchen." Ich deute in Richtung Wohnzimmer. "Er muss hier irgendwo sein."

In dem Moment, in dem Reed seinen Blick von meinem losreißt, um die Menge zu scannen, entspanne ich mich. Ich kann wieder atmen.

"Ich komme mit."

Das ist definitiv keine gute Idee.

"Oh." Ich schüttle den Kopf, suche verzweifelt nach Distanz. Ich kann ihm nicht den wahren Grund nennen, warum ich wegmuss, also winke ich ab. "Ist schon in Ordnung. Ich gehe allein. Das ist keine große Sache."

Sein Mund verzieht sich zu einer dünnen Linie. "Niemand hat das behauptet. Aber ich komme trotzdem mit." Er legt seine Hand auf meinen Rücken und schiebt mich vorwärts. "Lass uns los."

Seine Berührung schickt einen kleinen Stromstoß über meine Wirbelsäule. Es ist ein seltsames Gefühl.

Reed wird ein Nein als Antwort nicht akzeptieren, also mache ich mir nicht die Mühe, zu widersprechen. Es ist einfacher, nachzugeben. Sobald ich Tyler gefunden habe, können Reed und ich getrennte Wege gehen. Ich zucke zusammen, als diese für mich untypischen Gedanken durch meinen Kopf kreisen. Ich kann nicht glauben, dass ich so denke, aber es herrscht eine seltsame Spannung zwischen uns, die mich nervös macht.

In den nächsten fünfzehn Minuten durchsuchen Reed und ich das Erdgeschoss des weitläufigen Alpha-Delta-Phi-Hauses. Die Menschen stehen in jedem Winkel, drängen sich in jede Ritze, was die Suche noch schwieriger macht. Sie spielen Billard in der Bibliothek, Flip-Cup in der Küche und Bier-Pong im Esszimmer.

Da wir Tyler nicht im Haus finden, schauen wir auf dem Hinterhof nach, in den sich die Party ebenfalls ausgebreitet hat. Die Studenten sitzen in Gartenstühlen um ein Lagerfeuer herum, trinken und lachen. Nach dem ekelhaften Geruch, der in der Luft hängt, zu urteilen, schätze ich, dass nicht nur Zigaretten geraucht werden. Viele Gäste stehen über den ganzen Hof verstreut, aber Tyler ist nicht unter ihnen.

Ich ziehe eine verärgerte Grimasse.

Wenn er seine Pläne in letzter Minute geändert hat, hätte er mir zumindest Bescheid geben können, sodass ich meine Zeit nicht damit vergeude, ihn zu suchen. Es ist nicht das erste Mal, dass Tyler mich versetzt. Normalerweise stört mich das nicht. Ich finde ja, dass wir nicht ständig zusammenhängen müssen.

Wenn ich ehrlich bin, hat mein Ärger über Ty eher mit den seltsamen Emotionen zu tun, die Reed heute Abend in mir auslöst. Was auch immer zwischen uns vor sich geht, es gefällt mir nicht. Und so wie Reed seine Hand gegen meinen Rücken presst, fühlt es sich an, als ob seine Handfläche ein Loch in den Stoff meines Kleides brennen würde. Ich bin mir dessen – und seiner – so bewusst wie nie zuvor. Es beunruhigt mich.

Reeds warmer Atem streicht federleicht über meinen Hals und schickt ein seltsames Schaudern durch meinen Körper.

"Wir haben überall gesucht, lass uns oben nachsehen", knurrt er an meinem Ohr. "Aber ich sage dir eines: Wenn er nicht da ist, vergiss ihn. Von mir aus kann Tyler sich selbst ficken."

"Hm …"

Normalerweise wäre ich genau seiner Meinung. Ich sitze nicht herum und warte auf jemanden. Aber im Moment ist es absolut wichtig, Tyler zu finden.

"Wenn dein Freund nicht auftaucht, wenn er sagt, dass er kommt, dann sollte er vielleicht nicht dein Freund sein."

Ich lecke mir schnell über meine trockenen Lippen.

Als ich nicht antworte, fährt er ungeduldig fort. "Komm schon, dann können wir damit aufhören, unsere Zeit zu verschwenden." Reed stupst mich in den Rücken und ich schaue ihn über meine Schulter hinweg an. Mein Atem stockt mir im Hals, als unsere Blicke sich treffen und ineinander verhaken.

Tyler .

Ich muss mich auf den Kerl konzentrieren, mit dem ich zusammen bin.

Ich reiße meinen Blick von Reed los und starre geradeaus. Schweigend gehen wir durch das Erdgeschoss, aber immer noch gibt es kein Zeichen von Ty. Als Brinley und ich vorhin hierherfuhren, kamen wir auf dem Weg an mehreren Partys vorbei. Ich vermute, dass er bei einer von ihnen Halt gemacht hat.

Es erfordert einige Mühe, uns zur Vorderseite des Hauses durchzudrängen, wo eine geschwungene Treppe zum Obergeschoss führt. Die Leute halten Reed auf dem Weg an, berühren seine Schulter, wollen ihm eine Faust geben, aber er lässt sie links liegen.

Die Partybesucher hängen in kleinen Grüppchen auf dem oberen Flur herum, sodass es fast unmöglich ist, durchzukommen. Wir schauen in die Schlafzimmer und suchen nach Tyler, doch er ist nicht zu sehen. Die letzten beiden Türen am Ende des Flures sind geschlossen. Sobald wir sie erreichen, dreht Reed den Griff der ersten Tür. Da sie nicht verriegelt ist, springt sie auf. Er drückt den Lichtschalter an der Wand.

Ich atme aus, als wir den Raum leer vorfinden. Reed schließt die Tür wieder und deutet mit dem Kopf in Richtung des letzten Zimmers. Mittlerweile geht es mir nicht mehr darum, Ty zu finden. Er ist offensichtlich nicht hier. Und ich habe keine Lust, noch mehr Zeit zu verschwenden. Ich werde nach unten gehen und Brinley suchen.

Irgendwann wird Tyler schon auftauchen.

Oder auch nicht.

Heute Abend sollte es darum gehen, Zeit mit Brin zu verbringen, und nicht um eine Partie Where's Waldo mit Ty.

Bevor ich Reed sagen kann, dass er es lassen soll, öffnet er die Tür und macht das Licht an. Ich blinzele, während sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnen.

Und einfach so gibt der Boden unter meinen Füßen nach.

Tyler liegt mit einem Mädchen, das über seinen Schritt gebeugt ist, in der Mitte des Kingsizebettes. Man muss kein Genie sein, um sehen, was los ist. Und wenn es irgendwelche Zweifel gäbe, wären die lauten Sauggeräusche ein eindeutiges Zeichen.

Ganz zu schweigen von der rhythmischen Kopfbewegung.

Ty merkt nicht gleich, dass er Publikum hat. Seine Augenlider hat er zusammengepresst und seine Finger sind in ihrer langen Mähne aus aschblonden Haaren vergraben.

Ich keuche und schlage mir die Hand vor den Mund.

Das Geräusch lässt ihn wie ein Klappmesser in eine sitzende Position hochschnellen, er reißt die Augen auf. Unsere Blicke treffen aufeinander, als er das Mädchen von seinem Schwanz stößt und seine Erektion schnell in seine Cargo-Shorts steckt.

Die Blondine, die ihm einen geblasen hatte, dreht sich um und mustert uns mit großen Augen. Obwohl sie oben ohne ist, scheint sie total unbekümmert zu sein. Sie schert sich weder um ihre fehlende Kleidung, noch um die Leute, die sich im Flur hinter uns versammelt haben und ihre Hälse recken, um zu sehen, was los ist.

Meinen Blick abzuwenden, scheint mir das Höflichste zu sein, was ich tun könnte, aber ich kann nicht aufhören, sie anzustarren. Es ist wie ein schrecklicher Verkehrsunfall, von dem ich nicht wegschauen kann.

"Hey", lallt sie und schließt die Augen. "Du bist Reed Philips!" Sie leckt ihre geschwollenen Lippen und grinst. Um ihren Mund ist roter Lippenstift verschmiert, der ihr ein clownhaftes Aussehen verleiht. "Willst du einen Blowie?"

Aus Reeds Brust dringt ein Knurren, bevor er explodiert. " Du Scheißkerl! "

Und dann bricht die Hölle los. Ich schreie auf, als Reed sich auf das Bett stürzt. Tylers Augen weiten sich, er rollt von der Matratze und landet unsicher auf den Füßen. Er reißt die Hände hoch, als ob das den Güterzug, der auf ihn zurast, aufhalten könnte.

"Hey, Mann", schreit er, "es ist nicht das, wonach es aussieht!"

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