Kayla Gabriel - Sprich nichts Böses

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Asher Ellison, in sich gekehrt und stur, opferte einst alles, um die eine Frau zu beschützen, die für ihn bestimmt ist. Er kehrte ihr sogar den Rücken, weil es notwendig war. Anspruch auf seine Seelengefährtin zu erheben, hätte ihr Leben in große Gefahr gebracht und der sexy Bärengestaltwandler würde lieber durch die Hölle gehen, als zuzulassen, dass ihr irgendein Leid geschieht. Jetzt ist sein Leben ruhig. Leer. Einsam. Aber seine öde Existenz ist nichts im Vergleich zu der Gefahr, die Kira drohen würde, bliebe er in ihrer Nähe.Jemand ist da anderer Meinung. Als Kira entführt wird, wird Asher bewusst, dass er vielleicht einen schrecklichen Fehler begangen hat. Und als sie ihm praktisch in den Schoß fällt, stehen sein Herz und Geist auf Kriegsfuß. Sein Herz und sein Bär wollen ihre Gefährtin, wollen sie für immer behalten zum Teufel mit den Konsequenzen.Ein Blick in Ashers dunkle Augen und Kira weiß, dass sie weitaus größere Probleme hat als die Lebensgefahr, in der sie gerade schwebt. Asher ist viel gefährlicher als ihre Feinde. Sie liebte ihn und er hat ihr Herz in eine Million winzige Stücke zerfetzt. Und Kiras zerbrochenes Herz ist nie ganz verheilt. Ihn wieder zu sehen, ist die pure Folter. Sich ohne den unfassbar mächtigen Asher an ihrer Seite der Bedrohung ihres Lebens zu stellen, ist jedoch keine Option. Denn die Sehnsucht in ihrem gebrochenen Herzen kann nicht geleugnet werden.Da sich Liebe und Schicksal bekriegen, werden Kira und Asher Himmel und Hölle in Bewegung setzen müssen, um sich ihren Dämonen zu stellen und eine zweite Chance auf eine atemberaubende, leidenschaftliche Liebe zu erhalten.Sprich nichts Böses ist ein sinnlicher und spannender Roman und das dritte Buch der Alpha Wächter Serie. Wenn du Gestaltwandler liebst, die auf kurvige Frauen stehen, heiße Liebesromane magst, die so magisch sind, dass deine Haut kribbelt, und gerne zum Dahinschmelzen schöne Happy Ends liest, dann schlag jetzt zu!

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Tja, das war hier die Frage, oder nicht? Kira hatte gewartet und gewartet und versucht herauszufinden, was in ihrem Leben fehlte. Als es nie aufgetaucht war, hatte sie von ihrem Verdienst als Barkeeperin Geld beiseitegelegt und ein One-Way-Ticket nach Singapur gekauft.

Bitterkeit legte sich bei diesem Gedanken auf ihre Zunge und Kira öffnete die Augen. Mittlerweile hatte sie ihren Flug sicherlich verpasst, ihre Fluchtmöglichkeit hatte sich zu spät aufgetan. Wenn sie doch nur gewusst hätte, dass sie mehr als ihrem langweiligen Leben entkommen hätte müssen…

Sie starrte erneut hinab auf ihre Hände und blickte ihre Finger wütend an. Natürlich, jetzt waren sie absolut reglos und gehorsam. Wo war dieses Level an Inaktivität während der letzten Monate gewesen, als ihr Gehirn mehrere Minuten ausgesetzt und sie, als sie wieder zu sich gekommen war, eine tote Maus oder Vogel in den Händen gewiegt hatte? Nur dass sie da nicht mehr tot gewesen war. Etwas war aus Kira geströmt, in direkter Linie von ihrem Herzen durch ihre Fingerspitzen und hatte den gebrochenen Körper des Wesens mit ihrem inneren Licht erfüllt…

Dann war die Maus von ihrer Hand gesprungen und davongehuscht, oder der Vogel hatte sich in die Lüfte geschwungen, oder… nun, es gab jede Menge Beispiele. Kira hatte sich nie bewusst dafür entschieden, es zu tun. In der Tat war ihre neugefundene Kraft bei dem einen Mal, als sie versucht hatte ein Nest Opossumbabys unter ihrer Terrasse wiederzubeleben, nicht zu Tage getreten. Sie kam und ging, wie es ihr gefiel, sehr zu Kiras Missfallen.

Es war unvermeidlich gewesen, dass jemand Kiras kleine… Fähigkeit entdeckte, was nun passiert war. Sie war sich nicht sicher, wer sie gesehen hatte oder was sie getan hatte, um deren Aufmerksamkeit zu erregen, aber so oder so steckte Kira in großen Schwierigkeiten. Eine Fahrt in einem fensterlosen Van, fünf nervöse Wachen und unzählige beschissene Wurstsandwiches später, waren Kira und ihre dämlichen Hände in einem gruseligen Keller eingesperrt, anstatt in Singapur Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Das Handy ihres Gefängniswärters klingelte und er erschrak sich beinahe zu Tode. Kira beobachtete, wie er den Anruf annahm und aus dem Raum schlurfte. Er ließ die Tür einen Spalt offenstehen und sie konnte das Krächzen seiner Stimme hören, während er mit jemandem sprach. Als er zurückkam, hielt er einen dunklen Kissenüberzug und eine Rolle Klebeband in seinen zitternden Händen.

„Nein, nein, nein“, protestierte Kira, deren Stimme kaum mehr als ein erbärmliches Wimmern war. „Du musst das nicht tun. Ich werde still sein!“

Der Typ grunzte und verdrehte die Augen, bevor er ihr den Mund zuklebte. Er zog den Kissenbezug über ihren Kopf und riss dann noch ein Stück Klebeband ab. Kira spürte, wie er den Kissenbezug an der nackten Haut ihrer Brust, Arme und oberem Rücken festklebte. Dann hob er sie hoch und warf sie sich über die Schulter, um sie die Treppe hinauf zu tragen. Zu ihrer Schande spürte Kira, dass sie sich mit der Situation abfand, als sie auf einen gepolsterten Platz gedrückt wurde. Ein metallisches Knallen ließ sie vermuten, dass sie wieder in dem fensterlosen Van war.

Sie hörte, dass der Motor ansprang, und spürte dann einen Ruck, als das Fahrzeug losfuhr. Ihr Herz hämmerte wie wild und ihr war leicht übel, während Visionen von all den schrecklichen Dingen, die als nächstes passieren könnten, die Worst-Case-Szenarien ihres nächsten Ziels, ihren Kopf füllten.

Die Fahrt schien eine Ewigkeit zu dauern. Kira bemühte sich, sich zu beruhigen, weil sie wachsam und konzentriert sein wollte für den Fall, dass sich ihr eine Fluchtmöglichkeit bieten sollte. Sie atmete tief durch ihre Nase ein und versuchte die Tatsache zu ignorieren, dass ihre Schulter und Arm wegen der unbequemen Position, in der sie lag, eingeschlafen waren. Sie war sich ziemlich sicher, dass nur zwei Männer mit ihr in dem Auto saßen, da sie sich hin und wieder mit harschem Flüstern verständigten.

Irgendwann stoppte das Fahrzeug für eine Weile. Kira fühlte, wie zwei Paar grobe Hände sie aus dem Van hoben. Trotz ihrer Versuche, ruhig zu bleiben, brach ihr der Schweiß aus und ihr Schädel kribbelt wegen einer düsteren Vorahnung. Dann sackte ihr der Magen in die Kniekehlen, als die Männer sie in die Luft warfen. Ihr Gehirn produzierte sofort Bilder, wie sie im Meer versank, um Atem rang…

Dann landete ihr Körper auf dem Boden und ihr Kopf schlug hart auf. Zum Glück war der Boden unter ihr weich. Gras wie sie bemerkte. Sie lag auf Gras.

Sie hörte das Zuschlagen der Vantüren und das Quietschen von Reifen. Eine halbe Minute lag Kira einfach nur da, schockiert und unschlüssig.

Eine Minute verging. Noch eine und noch eine. Kira rollte sich auf den Bauch und kniete sich hin. Sie beugte sich nach vorne, um den Kissenbezug mit ihren gefesselten Händen von ihrem Kopf zu ziehen. Sie zerrte daran, wodurch sie ein Stück des Klebebandes an ihrer rechten Schulter wegriss, aber konnte ihn einfach nicht vom Kopf bekommen.

„Heilige Scheiße!“, erklang die Stimme einer Frau aus der Ferne. „Gabriel! Gabriel, da liegt eine gefesselte Frau in unserem Vorgarten!“

„Cassie, geh zurück“, ertönte die geknurrte Antwort, eine Männerstimme mit britischem Akzent. „Hol bitte die anderen, ja?“

Kira zuckte zusammen, als zwei große Hände auf ihren Schultern landeten. Sie schrie auf, doch der Laut wurde von dem Klebeband gedämpft.

„Schh, alles ist gut“, beruhigte der Mann sie. „Halt still.“

Der Mann schälte das Klebeband von Kiras Haut und zog den Kissenbezug von ihrem Kopf, sodass sie in die helle Mittagssonne blinzelte. Punkte schwammen einen Moment vor ihren Augen und Kira sah hoch, wodurch sie einen riesigen Mann mit dunklen, kinnlangen Haaren entdeckte, der sich über sie beugte. Eine umwerfende rothaarige Frau stand hinter ihm, eine Hand sanft auf ihren gewölbten Bauch gelegt. Der Mann streckte eine Hand aus und schnitt eine entschuldigende Grimasse, als er das Klebeband von Kiras Mund riss.

„Geht’s dir gut?“, fragte die Frau, die besorgt aussah. „Ich bin Cassie und das ist Gabriel. Gabriel, schneid die Fesseln an ihren Handgelenken durch.“

„Ich…ich glaube schon“, antwortete Kira. Gabriel zückte ein Taschenmesser und durchtrennte das Band, das ihre Handgelenke fesselte, und Kira seufzte erleichtert auf. Sie wusste, sie sollte sich größere Sorgen um ihre Sicherheit machen, weil sie von Fremden umgeben war an einem Ort, den sie noch nie gesehen hatte. Sie schaute hoch zu der mehrstöckigen, grauen Backsteinvilla, die hinter Gabriel und der Frau, die sich jetzt an seine Hand klammerte, aufragte, und versuchte sich zu sammeln. „Bin ich in Louisiana?“

„New Orleans“, sagte die hübsche Rothaarige mit einem Nicken. „Ich hasse es, so direkt zu sein, aber… warum wurdest du einfach aus einem Van in unseren Vorgarten geworfen?“

Kira öffnete den Mund, ohne so recht zu wissen, was genau sie antworten sollte. Wie es das Glück so wollte, wurde sie von der Ankunft einer weiteren Handvoll Leute davor gerettet. Ein großer rothaariger Kerl, eine Frau mit einer wilden Mähne blonder Haare, ein mürrisch dreinblickender Diener in einem Smoking, eine kleine, aber entschlossen aussehende kreolische Dame und…

Jedes Härchen an Kiras ganzem Körper richtete sich in der Sekunde auf, bevor sie ihn erblickte. Obwohl er etwas älter und ganz gewiss gezeichneter vom Leben aussah, war es unverkennbar er . Ein stämmiger Baum von einem Mann, groß und breit und gebaut aus reiner Muskelmasse. Dunkle Haare, kürzer als in Kiras Erinnerung, fast schon ein Buzzcut an den Seiten, aber oben länger. Er bestand aus nichts als harten, sehnigen Kanten und er lief mit einem unerträglich intensiven Blick auf Kira zu.

Kiras Augen schnellten nach oben, um in seine zu blicken. Sofort verzehrten diese glänzenden dunklen Augen sie, verschlangen sie, nahmen alles, das sie zu geben hatte. Das hatte sich zumindest nicht verändert, nicht einmal nach fünfzehn Jahren.

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