Lilly Grünberg - Tango der Lust

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Lilly Grünberg schreibt unter ihrem Pseudonym Sira Rabe über die Last mit der Lust: verführerisch, prickelnd und sinnlich
Sira Rabe erweitert ihr Repertoire immer wieder und fesselt ihre Leserschaft stets aufs Neue mit einer überraschenden Art erotischer Geschichten. Ihre Fantasie und ihr Gespür für prickelnde Settings und sinnliche Ereignisse machen auch diese Kurzgeschichten zu einem Vergnügen ohne Nebenwirkungen. Dabei kreisen die Stories natürlich um das Eine, das ultimative sexuelle Erlebnis. Aufregend, betörend, unübertrefflich. Egal ob es um eine unvorsichtige Ladendiebin geht, eine ungestüme Tangotänzerin oder ganz allgemein um die Last mit der Lust – jede Geschichte fesselt auf ihre eigene Art.

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»Aaaah – was?«

Der Dom hatte sie um die Hüfte gepackt und über seine Beine geworfen, mit einer Geschwindigkeit, als würde er mit ihr Rock’n’Roll tanzen. Im Grunde genommen hing sie mehr über seinen Schenkeln, als dass sie lag. Ihre Fußspitzen und ihre Hände fanden Halt am Boden, an der Taille wurde sie von seiner Hand nieder gedrückt. Adrenalin peitschte durch ihre Adern.

Er gab ihr einige deftige Klapse auf den Po und sie japste. Dann blieb seine Hand warm und wie eine Bedrohung auf ihrem Hinterteil liegen. Es brannte ein wenig, wo er sie geschlagen hatte und sie widerstand nur mit Mühe dem Drang, sich ihm zu widersetzen und aufzuspringen. Aber das hätte wohl wenig Sinn, er war sowieso stärker als sie.

»Was hast du falsch gemacht?«

Diese Position war nicht gerade bequem. Jessica wand sich und versuchte aufzustehen.

»Liegen bleiben!« Seine Stimme war wie ein Donnerhall. Eine Hand drückte ihren Oberkörper herunter, die andere erteilte ihr mehrere Klapse auf ihren Po, immer auf dieselbe Stelle.

»Aaaah!« Oh Himmel, das brennt ja wie Feuer! Nicht weniger schlimm war jedoch das Feuer, das er damit in ihren Adern und ihrem Unterleib anfachte. Wenn das so weiterging, würde sie lichterloh brennen. Ihre Vagina meldete sich ebenfalls, erwartete ausgefüllt zu werden. Das war derart verwirrend, was mit ihr geschah, dass sie vergessen hatte, was er von ihr wissen wollte.

»Antworte, welchen Fehler hast du begangen, Sklavin?«

»Ich, ich weiß es nicht, Herr.«

Das war doch albern, dass sie ihn Herr nannte. Überhaupt, diese ganze Situation war albern. Was sollte das, dass er sie übers Knie legte und versohlte? Ein Glucksen bahnte sich den Weg nach oben in ihre Kehle, wie ein Schluckauf, vor dem es kein Entkommen gibt. Sie kicherte albern.

Die Antwort darauf kam prompt. Seine Hand ging mehrmals auf ihrem Po und ihren Schenkeln nieder, wo es noch mehr brannte. Schützend versuchte sie ihre Hände über ihren Po zu legen, aber er packte sie an den Handgelenken und presste sie ihr zwischen den Schulterblättern auf den Rücken. Eine ebenso aussichtslose wie unbequeme Lage.

»Nein, aua, bitte, nein!« Sie wand sich und strampelte mit ihren Beinen, aber ohne Erfolg.

»Machst du dich über mich lustig?« Sein Tonfall war schneidend. »Nein, Herr, nein, auuuua, bitte hören Sie auf.«

Sie strampelte heftiger und er schlug erneut auf ihre Schenkel.

»Au, nein, das brennt, hören Sie auf!«

»Dann lieg still!«

Jessica gehorchte. Sie presste ihre Beine aneinander und versuchte ruhig zu liegen.

»Warum hast du eben gelacht?«

Wenn sie das wüsste. »Ich weiß nicht – ich – ich konnte einfach nicht anders.«

Sie hatte ja befürchtet, dass es nicht einfach werden würde. Jetzt bereute sie, dass sie so ahnungslos zugesagt hatte und so neugierig gewesen war.

»Warum bist du hier. Jessica?«

Sie atmete tief durch. »Um – um Ihnen zu dienen?«

»Aha. Und was gehört dazu?«

»Gehorsam, Herr.«

»Soso, warst du gehorsam und hast die Arme oben gehalten, während ich mit deinem Körper gespielt habe?«

»Nein Herr, es – es tut mir leid.« Sie hatte es schon immer gehasst, sich bei jemandem entschuldigen zu müssen. Aber in dieser Lage war es wohl besser, schnell und wie gewünscht zu antworten, bevor er sie noch mehr strafte.

»Obwohl es für dich sehr angenehm und aufregend war, wie ich feststellen konnte.«

»Ja, es war sehr aufregend, Herr«, flüsterte Jessica in der Hoffnung, er wäre bereit, damit wieder anzufangen.

»Okay. Nur noch mal zu deinem Verständnis. Ich habe dich als Sklavin gekauft, dein Körper gehört diese Nacht mir und ich werde mit dir machen, wozu ich Lust habe. Verstanden?«

Eigentlich sollte sie über seine Worte erschrocken sein, doch stattdessen fühlte sie wieder diese starke Erregung, die nach Befriedigung verlangte.

»Ja, Herr.«

Sie spürte, wie er sie losließ.

»Stell dich hin.«

Sie gehorchte und nahm die Hände hinter den Kopf.

»Beine auseinander.«

Als seine Finger zwischen ihre Schamlippen eindrangen, überfiel sie vor lauter Lust ein Zittern. Noch schlimmer wurde es, als er mit der freien Hand ihren Nippel packte, knetete und daran zog. Es schmerzte, doch es war ein süßer Schmerz, der sich bis in ihren Schoß fortsetzte.

»Bitte mich.«

Jessica hielt die Luft an, während zwei seiner Finger wieder tief in sie eindrangen.

»Um was, Herr?« Ihre Lippen bebten.

»Sag es mir, wonach du dich gerade sehnst.«

Das konnte sie nicht und er konnte nicht wissen, wonach es sie gerade am meisten verlangte.

»Los, sag es, oder soll ich mit dem Rohrstock nachhelfen?« Es war wie ein tiefes Grollen, gierig, auffordernd und sie zweifelte keine Sekunde, dass er seine Drohung sofort umsetzen würde.

»Bitte – bitte nehmen Sie mich, Herr«, flehte sie, als seine Finger sich in ihrer Vagina bewegten.

Er begann laut zu lachen und seine Finger stießen sich heftiger in sie hinein. Jessica verlor die Kontrolle, sie stöhnte, seufzte, wiegte ihre Hüften,

»Aha, du bist eine kleine Genießerin, dabei benimmst du dich fast wie eine Jungfrau, scheu und spröde. Ganz schön raffiniert. Aber wir sind noch nicht soweit.«

Jessica verkniff sich ein enttäuschtes Stöhnen, als er seine Finger herauszog.

»Komm mit.«

Sie folgte ihm über den Flur in ein anderes Zimmer und ihr Herz blieb fast stehen. Am liebsten hätte sie sich auf der Stelle umgedreht und wäre aus der Wohnung geflüchtet. Aber ihre Beine bewegten sich keinen Millimeter.

Der Raum war dunkelrot gestrichen, gegenüber der Tür befand sich eine schwarz gestrichene Sprossenwand, von der Decke hingen Ketten herab, in einer Ecke stand ein lederbezogener Bock. An den Wänden hingen Peitschen, Gerten, Stöcke, ein Teppichklopfer.

Für einen Augenblick wurde ihr übel und schwindlig, aber da hatte er sie schon am Arm gepackt und zu den Ketten gezogen.

»Nein«, wimmerte sie. »Ich habe Angst, ich kann das nicht.« Anstelle einer Antwort verschloss sein Kuss ihren Mund. Er küsste sie voller Leidenschaft, drückte sie dabei mit einem Arm fest an sich und versohlte ihr mit der anderen ihren Po. Sie klammerte sich an ihn, statt ihn von sich wegzudrücken, wie sie wollte. Sein Kuss war so aufregend, schmeckte so gut und benebelte ihren Verstand, während ihr Hintern wie Feuer brannte und ihr Schoß beinahe überlief vor Lust. Sie wollte schreien, aber er erstickte ihren Widerstand.

Als sie langsam wieder zu sich kam, war es zu spät. Ihre Handgelenke waren mit Lederfesseln umgeben und ihre Arme an Ketten empor- und auseinandergezogen. Eben brachte er zwischen ihren Fußgelenken eine Spreizstange an.

»Nein!« Erschrocken wand sie sich in den Fesseln, versuchte ihm ihren Fuß zu entziehen, aber sein strenger Blick ließ sie innehalten. Tränen der Angst lösten sich aus ihren Augen und sie schluchzte verzweifelt.

Es kümmerte ihn nicht. Er setzte sein Werk fort, erst dann stellte er sich vor sie hin und hob ihren Kopf.

»Warum weinst du?«

Jessicas Unterlippe zuckte und sie hasste sich dafür, dass sie nun so jämmerlich aussah. Bestimmt war ihr Makeup ruiniert.

Er nahm ein Taschentuch und tupfte ihr die Tränen ab. »Warum weinst du, hm?«

»Ich hab Angst«, flüsterte sie.

Er drückte sie an sich und streichelte ihr sanft über den Rücken. »Das brauchst du nicht. Du musst nur artig und höflich sein. Ich dulde weder Schreien, Schimpfen noch schlechtes Benehmen. Außerdem, du bist doch längst geil.« Seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel und stimulierte ihre Perle.

Jessica ächzte. Sie war hilflos gegen diese unmäßige Lust. Eben noch war sie fast vor Angst gestorben, jetzt wollte sie nichts mehr, als dass er sie nahm, hart und unerbittlich, wie ein Eroberer. Wie ein Herr. Sie zuckte zusammen. Wie ein Herr? Sie war wohl dabei, den Verstand zu verlieren!

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