Jessa James - Der Lehrer und die Jungfrau

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Ein alter Mann, eine junge Frau, eine unwiderstehliche Anziehung.
Meine besten Freunde und ich schlossen einen Pakt während dem letzten Monat der High School: Keiner von uns würde als Jungfrau mit dem College starten.
Die einzige Frage war, wen wir wählen würden.
Ich wusste genau, wen ich will. Meinen Lehrer, Mr. Parker.
Ich hatte zwar bereits meinen Abschluss, aber ich war immer noch seine Schülerin.
In letzter Zeit lernt mir Mr. Parker nichts mehr aus dem langweiligen Sozialkundebuch.
Er ist herrisch.
Er ist fordernd.
Er ist so viel älter als ich.
Und er zeigt mir das lustvolle Vergnügen, sich jemandem vollständig zu ergeben.
Anmerkung des Autors: Diese süße und sexy Novella hat ein garantiertes Happy-End.
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Während er fortfuhr, über die drei Regierungsbereiche zu sprechen, füllte seine geschmeidige Stimme, die nur dunkle, sexuelle Gedanken und wilde Fantasien auslöste, meinen Verstand.

„Fick mich“, würde ich ihm sagen und dabei flüchtig auf den Schreibtisch hinter ihm blicken.

Ja, der Schreibtisch. Ich fantasierte über diesen Schreibtisch, fast genauso oft wie über Herrn Parker. Ich war nicht weiter die gute Schülerin, sondern die schlechte Schülerin. Sehr schlecht.

Ich würde auf seinem harten Schreibtisch liegen und der Rock meiner Karouniform würde meinen Arsch kaum bedecken. Ich würde die oberen Knöpfe meines prüden, weißen Hemdes aufknöpfen, damit er sehen könnte, dass ich keinen BH trug und meine Nippel würden sich bei der Berührung des kalten Holzes zusammenziehen.

Ich würde eine Gänsehaut bekommen, wenn er mit seinem Finger meine Wirbelsäule nach unten zu meinem Spitzenhöschen gleiten würde. Ich würde spüren, wie sich die Hitze dort anstaute und die feuchte Substanz an meinen Schamlippen klebte.

„Du warst ein unanständiges Mädchen, nicht wahr?“ würde die vertraute, geschmeidige Stimme sagen. Sein Atem fühlte sich warm an meinem Nacken an, während er sich über mich lehnte und mich dominierte. Ich würde meine Beine zusammendrücken, um den wachsenden Schmerz zu lindern, aber es würde nicht funktionieren. Der Druck seiner Hand an meinen Schamlippen würde mich aufstöhnen lassen.

„Du trägst nur einen Tanga in meiner Klasse und keinen BH.“ Seine Stimme würde schockiert und verdorben klingen und ich würde definitiv rot werden, wenn er um mich herum greifen und meine nackten Brüste umfassen würde.

Lehrer sollten sich nicht auf diese Weise benehmen, würde ich denken, selbst wenn seine andere Hand mit einem groben Klaps auf meinem Arsch landen würde. Sie sollten unanständige Schulmädchen nicht auf ihren Schreibtischen prügeln, aber ich würde meine Hüften bewegen, weil ich seine Prügel wollen würde. Ich würde meinen kecken Hintern weiter hinhalten, damit er es mir voll und ganz geben könnte.

„Weißt du was mit unanständigen Mädchen passiert?” fragte er.

„Sie werden bestraft.“

„Richtig“, hauchte er in meinen Nacken. „Aber du bist ganz besonders unanständig, also bekommst du meine Hand anstatt des Lineals zu spüren.“ Ich wollte sichergehen, dass ich jeden einzigen Klaps spüren konnte.

Nichts davon wie mich Herr Parker anschauen würde, wäre sanft. Er wäre wie ein Biest mit seiner Beute. Sein gieriger Blick forderte mich, um seinen Hunger zu stillen. Ich würden noch einmal zittern, wenn sein Finger begann mich schmerzhaft zu reiben und langsam gegen den Streifen meines Tangas. Er würde mit seiner anderen Hand gegen meine Pobacken drücken und mein blanker Körper stünde ihm zur Verfügung.

„Wenn dein Arsch schön rot ist, wirst du mir zeigen, dass du wieder ein braves Mädchen bist und meinen Schwanz lutschen. Richtig schön und tief.“ Er würde einen Finger über mich reiben, die Fingerspitze gerade so in meine jungfräuliche Hitze schieben, während er mich auf seinem Schreibtisch am rechten Platz hielt. „Und dann werde ich deine unanständige Pussy lecken und ich werde dich zum Kommen bringen.“

Ich stöhnte bei dem Gedanken daran, wie er mir beibrachte, was er mochte, wie er mich dominierte, mich zu seiner machte. Ein abgewürgtes Geräusch brachte mich in die Realität zurück. Ich rückte auf meinem Platz hin und her und versuchte, meine Schenkel gegen meine geschwollene Lustknospe zu reiben.

Um mich herum waren meine Mitschülerinnen, aber sie schienen das Geräusch, das ich allein bei meinen Gedanken an Herrn Parker machte, nicht gehört zu haben.

Obwohl er der Staatsbürger- und Regierungskundelehrer an dieser kleinen Privatschule war, hatte er vor einem Jahr seinen Abschluss in Jura gemacht und war dabei, für seine Zulassung zu lernen. Es war nicht seine Berufung, Lehrer zu sein, wie die anderen Lehrer, die schon seit Jahrzehnten an der Schule waren. Er stand kurz davor, Anwalt zu werden. Er sollte steif und langweilig sein. Alle Lehrer waren das. Ungefährlich sogar, aber nichts von der Art und Weise, wie er mich anstarrte sagte „ungefährlich“.

Manchmal stellte ich mir vor, dass er starrte und sein Blick an meinen Beinen entlangwanderte oder an meinen Lippen hängenblieb. Ich träumte davon, dass er mich wollte, masturbierte in seiner Dusche und dachte daran, wie er mich auf seinem Schreibtisch nahm. Ich träumte davon, dass er sich nicht unter Kontrolle hatte, wenn es um mich ging, dass ich so wunderschön und so perfekt war, dass er nicht nein sagen konnte.

Ich musste mir da gar keine Vorstellungen machen. Ich würde definitiv nicht nein sagen.

Herr Parker war neun Jahre älter als ich – ja, ich hatte meine Auskundschaftungen über ihn angestellt – und ein Mann seines Alters hatte viele Jahre Erfahrung, von der ich nur träumen konnte. Das wurde schnell für mich gefährlich, aber ich würde nicht davor weglaufen. Ich wollte ihn und wenn ich dafür bestraft werden musste, dann sollte mir das Recht sein so lange Herr Parker derjenige war, der mich bestrafte.

Anne schrieb etwas auf einen Zettel, während die anderen noch mit einem Übungstest beschäftigt waren und darüber flüsterten, was sie im Sommer vorhatten. Es interessierte mich kein Bisschen.

Warum auch, wenn das einzige, was ich wollte, direkt vor mir stand?

Ich drehte mich um, als mich ein anderes Stück Papier am Hinterkopf traf. Anne sah verwundert aus. Ich bemerkte, dass meine Fantasien wild wurden. Ich hätte es besser wissen sollen. Beinahe-Sex mit Herrn Parker zu haben, würde im wahren Leben niemals passieren. Ich sah ihn jeden Tag im Unterricht und er wollte nie etwas mit mir zu tun haben. Ich war seine Schülerin und zu jung. Ja, ich war achtzehn, aber trotzdem ...

Die ganze Situation war hoffnungslos. Ein Mann wie er wollte kein Mädchen, sondern eine Frau. Er würde eine Frau wollen, die Erfahrung hatte und weltgewandt war und nicht wie ein verlorenes Hündchen mit einer Leine um den Hals aussah. Ich versuchte, den Gedanken beiseite zu schieben. Es machte mich traurig, weil ich verlockend und erfahren auf einmal sein konnte, es sei denn ich fickte jemanden anderen, aber er war der einzige, den ich wollte.

Ich versuchte so gut wie ich konnte, nicht mehr darüber nachzudenken, während ich den Zettel, den mir Anne zugeworfen hatte, glattstrich.

„Du ziehst unseren Lehrer mit deinen Augen aus. Nicht leugnen.

„Sei still.” Ich schrieb es schnell auf, bevor ich die Notiz an Anne zurückgab. Wenige Sekunden später reichte sie es weiter.

„Herr Parker ist zu alt.”

Ich biss mir auf die Unterlippe. Das war genau der Grund, warum er so attraktiv war. Ältere Männer machten mich an. Er machte mich geil und ich schrieb schnell meine Gedanken auf.

„Ich wette, er weiß, was er mit seinem Sch—”

Ich zögerte, das letzte Wort zu schreiben. Ich wurde schon feucht, wenn ich darüber nachdachte, ein verdammtes Wort mit sieben Buchstaben zu schreiben. Es sollte nicht so eine große Sache sein – Das Wort „Schwanz“ zu schreiben. Was stachelte mich so auf? Dass meine Mitschülerinnen die Notiz lesen? Oder schlimmer, Herr Parker?

Schwanz. Schwanz. Schwanz.

Schwanz. Schwanz. Schwanz.

Sieh, ich konnte das Wort im Kopf wieder und wieder sagen. Warum konnte ich das verdammte Wort nicht aufschreiben?

Schwanz. Schwanz. Schwanz.

Oh, Gott . Meine Zunge musste unbedingt in heiligem Wasser untergetaucht werden.

„Ich wette, er weiß, was er mit seinem Schwanz anstellen muss.” Schnell gab ich den Notizzettel weiter. Dabei seufzte ich erleichtert, da ich endlich dieses verdammte Wort aufgeschrieben hatte.

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