Michael Martin - Unschuld 2

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Verruchte Lust und Leidenschaft pur!Ans Bett gefesselt kann Adriane der in ihr aufkeimenden Lust nicht mehr wiederstehen und lässt sich hemmungslos von ihrer Pflegerin befrieden. Obszöne, zügellose Wünsche und Träume gehen Adriane durch den Kopf – so unschuldig wie ihr Körper sind ihre Gedanken längst nicht mehr.-

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„Magst du das, Hilde?“

Sie öffnet die Augen wieder, leckt sich erregt die Lippen.

„Oh, es ist herrlich! Ich mag eigentlich alles. Aaah!“ Ich fühle mich mächtig, fühle mich nun wie dazu auf der Welt, die Fotze meiner Pflegerin zu stimulieren. Und ich selbst werde dadurch sehr erregt. Meine linke Hand tastet sich vor zu meiner kleinen Muschi. Da: Ich reibe mich jetzt, während ich mit der anderen Hand diese absolut freie Tat der Unzucht mit Hilde ausführe. Wichsen! Ich wichse Hilde, die sich jetzt dreht und wendet und völlig zu meiner Liebessklavin geworden ist.

Wie naß sie da unten ist! Oh, wie grau ist alle Theorie über die geschlechtliche Liebe, wie grau und weltfremd. Hier und jetzt, durch das Zucken von Hildes Unterleib, das durch mich hervorgerufen ist, erfahre ich mehr als durch alle bloße Theorie. Schauer der Lust durcheilen nun auch mich, und es gelüstet mich nach mehr als nur nach diesem Fingerspiel:

„Komm, komm! Zieh dich ganz aus und komm zu mir ins Bett!“

Hilde nickt, nickt in der Tat so, als gäbe es überhaupt gar keine andere Möglichkeit, als meinen geilen Wünschen nachzukommen. Sie streift sich den Rock über den Kopf, dann knöpft sie sich ihre Bluse auf. Erregt beäuge ich ihre vollen Brüste in dem Büstenhalter. Ganz schmal ist ihre Taille, und ganz fraulich dann ihr Unterleib. Sie öffnet den Verschluß ihres Büstenhalters, ihre Halbkugeln springen mir entgegen. Ja, mein Erstaunen ob ihrer schönen Gestalt ist mehr als verständlich. So herrlich gebaut habe ich noch keine Frau gesehen. Vielleicht sah Mutter so aus, als sie so jung war wie Hilde. Ich stecke ihr nun den Finger wirklich unverschämt tief in ihre Liebesöffnung und mache mich selbst geil damit. Hilde schließt die Augen, keucht, genießt meinen Finger in ihr drin. Dann, plötzlich, wirft sie sich aufs Bett. Ihr großer schlanker Körper bedeckt mich ganz. Die von ihrem Busen ausgehende Hitze ist geradezu erstikkend schön. Hilde rutscht etwas tiefer, und sie packt mich nun geradezu ekstatisch an den Schultern und küßt mich auf den Mund. Ihre Zunge bohrt mir die Lippen auf, bohrt sich den Weg in meinen Mädchenmund. Und dann wird mir ganz schwindlig vor lauter Weiblichkeit. Hilde betastet gleichzeitig die Knospen meiner winzigen Brüste. Oh, welch ein hypnotisches Gefühl, welch eine Art von Trance davon ausgeht, daß sie mich an den Warzen reibt! Ich bin wie gebannt, will ihr genau dieselbe Wohltat zukommen lassen. Und als ich den Nippel ihrer rechten Brust betaste, da stöhnt sie richtig herzzerreißend auf.

„Das ist Wahnsinn, Adriane!“

Fotzenschleim von Hilde rinnt mir über die Hand, als ich schließlich ermattet ins Kissen sinke.

IV

Als ich aus dem leichten Schlaf erwache, bin ich wieder allein im Zimmer. Ein wenig ärgere ich mich darüber, daß ich eingenickt bin. Dann aber sehe ich ein, daß mein Körper einfach zu schwach ist, als daß er die „Anspannung der Liebe“ so ohne Reaktion überstehen könnte. Komisch, ich fühle mich trotz meiner Schwäche gar nicht so richtig „nüchtern“. Obgleich mir Hilde die herrlichsten Orgasmen bereitet hat, bin ich noch immer mit meinen Gedanken bei dem, was ich von nun an als den Sinn meines Lebens erachte. Und sofort kommen mir wieder die Pläne in den Sinn, jene ungeheuer erotischen Pläne, die meine Existenz für Momente aus der Trivialität des so tristen Daseins in die Sphären unglaublicher Ekstase geleiten sollen. Vater! Oh, wie ich davon träume, Vater wieder zu sehen, wie er es mit jemandem treibt. Vater und Mutter. Am besten wäre es, wenn beide zusammen, jeder mit einem anderen Partner, es vor meinen Augen treiben würde. Ist aber so etwas überhaupt machbar? Das wäre dann der Gipfel an Obszönität, und zugleich wäre das, sollte es mir gelingen, so eine Tollheit ins Werk zu setzen, für mich allerhöchste Freiheitsbestätigung.

Auf dem Nachttisch steht noch immer der Cacao. Ich führe den Becher an die Lippen und trinke. Das tut gut, tut sehr gut. Ich fühle mich derart gestärkt, daß ich Lust verspüre, noch etwas zu lesen. Und warum sollte ich mich nicht gerade auf meinem „Spezialgebiet“ weiterbilden. Ha! Welch Glück, daß niemand weiß, was für ein Buch ich unter dem Bettlaken versteckt halte! Es ist härteste, wohligste Erotik: „Sie zitterte, als mein feuchter Liebeskopf die zarten, rosa Lippen ihrer Fotze berührte. Doch ich gab ihr keine Zeit zur Umkehr. Ich quetschte ihr meinen Schwanz in ihre saftige Vagina. Sie war eng, und ihre feuchte Passage hielt mich beinahe so wie ein Schraubstock. Das hatte ich noch nie erlebt. Ganz gleichmäßig stieß ich meinen Schwanz in sie hinein und wunderte mich, wieso sie die ganze Länge meines Liebesprügels in sich aufnehmen konnte. Als nun mein Glied immer tiefer in sie eindrang, erfüllte mich ein unsagbarer Schauer der Lust.“

Ich lege das Buch fort, stelle mir ganz genau vor, was der Mann da mit dem jungen Ding, das wohl so alt wie ich gewesen sein mag, angestellt hatte. Einen Schwanz in sich drin haben, ist solch eine Wonne überhaupt noch mit Worten zu beschreiben? Jetzt, da Hilde mir Elementarunterricht im Vögeln gegeben hatte, weiß ich ungefähr, welche Variationen möglich sind. Und ich möchte alles ausprobieren! Das sage ich mir immer wieder. Ich finde die exakte Beschreibung in jenem „schmutzigen“ Buch sehr informativ, da es mehr als alle psychologischen Bücher sagt, wie ein Mensch beim Ficken sich fühlt. Die Bücher, die ich offiziell bisher habe lesen dürfen, stellen ja diese unglaubliche Macht, diese überschäumende Lust als etwas völlig Abstraktes dar. Das hatte mich auch nie interessiert; jetzt habe ich dies Buch, und das bringt mir mehr bei als alle Lehrbücher.

Mein Leben bestand in den letzten Jahren nur aus Liegen, Lesen und an die Decke Starren. Wieso bin ich nie auf die Idee gekommen, daß ich meinem bizarren Leben nicht doch noch etwas Tolles abgewinnen kann? Schlief ich denn? So muß es wohl gewesen sein. Erst jetzt bin ich erwacht, bin wieder das geworden, was meinem Adel adäquat ist. Und nun will ich diese Freiheit wonnevoll genießen, will leben, leben, leben. Wer will mir das verübeln, welcher Philister? Heute abend will Hilde wiederkommen. Und als sie mich vorhin verließ, da hatte ich den Eindruck, sie wäre auch so wie ich von unserem Abenteuer gefangengenommen. Sie hatte mich zum Abschied noch irrsinnig lange geküßt und hatte dann noch einen Kuß auf eine sehr delikate Stelle placiert – auf meine Möse nämlich.

„Das bekommst du nachher!“ hatte Hilde gesagt, als sie den intimen Kuß dann abbrach. Ich freue mich natürlich schon darauf, wenn sie nachher wieder da sein wird. Lecken! Wie wird das sein? Gibt es denn etwas Schöneres noch als einen Finger im Po oder einen vorn in der Muschi? Sie wird mich küssen, wird mich zur blanken Ekstase hinküssen. Und dann werde ich wohl nur noch keuchen und mich von da ab nach ihren Küssen sehnen. Doch das birgt die Gefahr, daß ich dann die Sklavin sein werde und sie die Herrin.

Da ich weiß, wie mächtig der Trieb ist, ist also Vorsicht geboten, denn ich will doch meine Pläne verwirklichen! Ich will doch nicht gleichsam willenlos abhängig von ihr werden. Also muß ich sie durch irgendetwas fesseln, soviel ist klar. Sie, die schon so oft mit Männern und Frauen gefickt hat, sie muß ich dadurch für mich gewinnen, daß ich mit ihr eine ganz extrem wollüstige Praktik durchführe. Aber was soll das sein? Nun, ich habe sie schon einmal dazu gebracht, daß sie den Finger abschleckte, den sie vorher bei mir drinhatte. Es muß aber noch schlimmer, noch extremer, noch geiler sein. Denke ich also nach.

An der Decke, die mir im Laufe meines Lebens so vertraut geworden ist, sehe ich einige Muster. Wenn ich meine Fantasie spielen lasse, so könnten das zwei Frauen sein, die sich lieben. Der eine Schatten an der Decke ist kleiner; das bin ich. Der andere ist größer; das ist Hilde. So, mit dieser Fantasiehilfe lasse ich mich darauf ein, etwas schön Perverses auszudenken. Ja, ich habe es, ich habe es!

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