Wolfgang Mayer - Spiele über Spiele für Kinder- und Jugendgruppen - eBook

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Spiele über Spiele für Kinder- und Jugendgruppen - eBook: краткое содержание, описание и аннотация

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Findet Knödel! Wer ist die Zahnbürstenmörderin und wer wird als Erster ausgemuuuuhhht? Die Autoren legen hier eine fantastische Fundgrube mit Spielen für Kinder und Jugendliche vor. Für kleine oder große Gruppen, egal in welcher Umgebung oder unter welchen Bedingungen etwas gesucht wird – hier findet sich das richtige Spiel. Zu jeder Spielbeschreibung bieten die Autoren eine Angabe über die Ziele und die pädagogische Absicht des Spiels. Alle vorgestellten Spiele wurden kritisch ausgewählt und sind mehrfach erprobt. Umfangreiche Register nach unterschiedlichen Suchkriterien machen es ganz einfach, das passende Spiel für jede Gruppe zu finden. Diese Spiele machen einfach Spaß!

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Die Rolle des Spielleiters

Für erfahrene Spielleiter sind die meisten der nun folgenden Bemerkungen wahrscheinlich Selbstverständlichkeiten. Vielleicht findet sich aber trotzdem auch hier der eine oder andere neue Gedankenanstoß. Und schließlich gibt es ja auch weniger erfahrene Spielleiter!

Eine wesentliche Voraussetzung für einen Spielleiter ist es, selbst Spaß am Spielen zu haben. Wem beim Anleiten die Freude auf das Spiel bereits ins Gesicht geschrieben steht, dem wird es leichter fallen, auch die Mitspieler zu begeistern. Bei manchen Spielen bedarf es eines Schiedsrichters, eines außen stehenden Spielleiters oder jemandes, der für die Sicherheit sorgt. Für manche Spiele ist eine bestimmte Anzahl von Spielern nötig, sodass der Spielleiter entweder gezwungen ist, auszusetzen oder selbst mitzuspielen. Wir sind aber grundsätzlich der Meinung, dass ein Spielleiter möglichst oft selbst mitspielen sollte. Denn wer selbst mitspielt, erlebt aus der Perspektive des Spielers, ob ein Spiel Spaß macht, welche Schwierigkeiten dabei auftreten oder wann das Ende des Spiels gekommen ist. Dennoch muss der mitspielende Spielleiter manchmal auch dazu bereit sein, seine Rolle als Spieler zu verlassen, um wieder als Spielleiter zu agieren. Das verlangt mit Sicherheit Einfühlungsvermögen und auch die Fähigkeit, den Ausgang des Spiels nicht zu wichtig zu nehmen.

Natürlich sollte ein Spiel präzise angeleitet werden. Wir haben aber auch die Erfahrung gemacht, dass zu ausführliche und lange Erläuterungen manchmal schlechter verstanden werden als kurze und klare Erklärungen. Es kann unter Umständen auch hilfreich sein, ein Spiel schon zu beginnen, bevor es ganz erklärt wurde, und die restlichen Regeln dann erst im Verlauf des Spiels einzuflechten. Einfach mal ausprobieren!

Manchmal hat der Spielleiter auch die Aufgabe, die Gruppe überhaupt erst zum Spielen zu motivieren. Für diesen Fall wurden eben bereits zwei Tipps genannt: selbst Spaß am Spielen haben und sich nicht mit langwierigen Erklärungen aufhalten. Die Fragen „Wollt Ihr etwas spielen?“ oder „Was wollt ihr denn spielen?“ müssen ja erfahrungsgemäß nicht unbedingt sofort große Begeisterungsstürme hervorrufen. Und so manche eher antriebslose Gruppe konnte schon durch ein Spiel aufgemuntert werden, bei dem der Gruppenleiter einfach ohne viel Fragen und Erklären begonnen hat. Hat sich die Dynamik des Spiels erst einmal entwickelt, dann braucht auch die Frage „Was wollt ihr denn spielen?“ gar nicht mehr gestellt zu werden. Natürlich funktioniert das nicht immer, denn es hängt eben auch von der Gruppe, der jeweiligen Situation und nicht zuletzt vom Spielleiter selbst ab. Und schließlich soll auch niemand zum Spielen gezwungen werden. Um mit Spielen zu überzeugen, braucht der Spielleiter neben einer Portion Einfühlungsvermögen in seine Gruppe aber vor allem auch die richtigen Spiele zur Hand. In unserem Buch haben wir deshalb eine große Anzahl von Spielen gesammelt, die bereits die verschiedenartigsten Gruppen in ihren Bann gezogen haben.

Die von uns gemachten Angaben zur Teilnehmerzahl, zum Alter der Spieler und zu den Zielen der Spiele sind – ebenso wie die jeweils angefügten Hinweise – nur als Empfehlungen zu verstehen und sollen dem Spielleiter bei der Auswahl der Spiele behilflich sein. Die Angabe zur Spieldauer benennt die benötigte Mindestzeit. Kurze Spiele können natürlich wiederholt werden. Hierbei bietet es sich dann an, die bei den Spielbeschreibungen angegebenen Varianten zu probieren.

Insbesondere dann, wenn Spiele wiederholt werden, kann auch die Rolle des Spielleiters durchgewechselt werden. Nicht immer muss also der formale Leiter einer Gruppe selbst die Spielleitung übernehmen. Erstens kann es für Jugendliche eine gute Herausforderung sein, die Rolle des Spielleiters zu übernehmen, und zweitens spart der eigentliche Spielleiter auf diese Weise seine Kräfte. Bei manchen Spielen wird ohnehin ein ganzes Leitungsteam benötigt.

Spiele und Geschichten

Ein möglicher Einstieg in ein Spiel ist es, ohne viel zu fragen und zu erklären einfach zu beginnen, um beispielsweise eine etwas träge Gruppe mitzureißen; ein anderer, vielleicht genau entgegengesetzter Weg ist es, die „Geschichte eines Spiels“ zu erzählen. Hierbei ist der Geschichtenerzähler im Spielleiter gefragt. Er kann die Spieler neugierig auf ein zu bestehendes Abenteuer machen oder sie einladen, miteinander in ein fremdes Land zu reisen. Aus dem Ritual der Schamanen wird so beispielsweise ein Wettkampf zwischen Außerirdischen auf einem fremden Stern, oder die Figuren beim Menschenknobeln werden ins Reich der Feen und Zauberer oder in den Wilden Westen versetzt. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Bei einigen Spielbeschreibungen finden sich auch Hinweise zur Gestaltung solcher Geschichten. Gerade bei Gelände- und Abenteuerspielen bietet es sich an, eine Rahmenhandlung zu erfinden. Welche Geschichte am besten geeignet ist, hängt wieder sehr von der jeweiligen Gruppe, vom Alter der Spielenden, von der Umgebung und natürlich auch von der Laune des Spielleiters ab. Wer selbst gerne in seiner Fantasie im Reich der Feen und Zauberer wandert, dem wird es ein Leichtes sein, Geschichten aus den verwunschenen Wäldern zu erzählen, und der geistige Blutsbruder der Rothäute wird seine Geschichten gerne mit den Heldentaten der tapferen Kriegerin schmücken. Auch hierbei gilt wieder: Einfach mal ausprobieren und Erfahrungen sammeln!

Viele Spiele lassen sich durch eine Rahmengeschichte so verändern, dass sie besonders gut zu einem gegebenen Thema oder zu der Umgebung der Freizeit passen. Dadurch kann der Spielleiter mehrere Spiele zu einer Spielkette zusammenfassen, die sich bei Bedarf auch über mehrere Tage erstrecken kann.

Die Ziele von Spielen

Bei jeder Spielbeschreibung im vorliegenden Buch findet sich auch eine Angabe zu den Zielen des Spiels. Damit wollen wir die Spielleiter dazu anregen, über die Wirkung von Spielen nachzudenken. Spiele können ja bekanntermaßen die Stimmungen von Gruppen verändern. Die Spieler müssen sich z. B. anschauen, eventuell sogar anfassen, um die Wette laufen oder gemeinsam Stille und Spannung ertragen. Sie erleben sich besonders stark als Mitglied einer Gruppe, als im Mittelpunkt stehend, als Sieger oder aber auch als Verlierer. Zwar beachtet der Spielleiter diesen Aspekt meist bereits intuitiv bei der Auswahl der Spiele. Er kann ihre Wirkung aber auch bewusst verfolgen, womit sie zum Ziel werden.

Jedes Spiel soll zuallererst Spaß machen! Und da alle Spiele in diesem Buch Spaß machen, wird dieses wichtige Ziel verständlicherweise nicht jedes Mal erneut erwähnt. Darüber hinaus kann der Spielleiter aber mit den einzelnen Spielen auch bestimmte pädagogische Absichten verfolgen. Er kann die Spieler beispielsweise erleben lassen, wie es ist, blind oder bewegungsunfähig zu sein, im Mittelpunkt oder ganz im Abseits zu stehen. Er kann sie ihre eigenen Grenzen erproben lassen. Die Spieler können lernen, über sich selbst zu lachen, den Überblick im Chaos zu behalten, sich zu konzentrieren, sich im Team zu organisieren oder allein bis ans Ziel zu gelangen. Die Spiele, bei denen es keine Sieger gibt, genießen besonders große Popularität. Wir aber meinen, dass es auch ein wichtiges Ziel von Spielen ist, das Verlieren zu lernen.

Sicherlich wird es im Lauf einer Spielrunde möglich sein, die verschiedenen Fähigkeiten der Spieler anzusprechen und zu fördern. Manchmal ist aber auch das Ziel des Spielleiters, die Gruppe einfach nur müde zu machen, wozu sich einige Tobespiele besonders eignen.

Wie bereits erwähnt, ist aber oft der Spaß am Spiel nicht nur ein wichtiges, sondern sogar das einzige Ziel. Und um hier nicht missverstanden zu werden, sollte Folgendes gesagt werden: Jeder Spielleiter darf selbstverständlich auch ohne Nachdenken über die verschiedenen Ziele einfach nur Spaß mit Spielen haben!

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