Sylvia Browne - Alle Tiere kommen in den Himmel

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Der Tod eines Lieblingstieres ist oft schmerzhaft, manchmal herzzerreißend. Doch was wie ein Märchen klingt, ist schlicht Tatsache: Das Tier bleibt auch nach seinem Tod eng mit uns verbunden, wie die renommierte Seelenforscherin Sylvia Browne eindrucksvoll belegt. In Hunderten von geprüften Ereignissen – das Ergebnis 40-jähriger Forschung – dokumentiert die New-York-Times-Bestseller-Autorin, wie die Tierseele weiterlebt, wie ihre Gegenwart uns beschützt – und wie wir Kontakt zu ihr aufnehmen und pflegen können. Ein kostbarer Trost für alle, die nach dem Weggang ihres Tiergefährten seine Liebe, Loyalität und einzigartige Persönlichkeit vermissen. Denn seine unsterbliche Seele begleitet weiterhin unser Leben. Auf Schritt und Tritt.

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Wir sehen also, dass die Religion der Griechen nicht nur eine Fülle von Göttern aufwies, sondern auch von Monstern, mythologischen Biestern und Tieren. Als das Römische Reich seine Blüte erreichte, waren die griechischen Götter bereits integriert. Die Römer hatten sich die Göttin Isis genauso einverleibt wie den Gott Mithras aus anderen alten Religionen. Mit Kaiser Konstantin, der das Christentum zur alleinigen römischen Religion machte, wurden alle diese Götter jedoch abgeschafft.

Druck, ganz egal, wie versteckt er ausgeübt wird, erzeugt Gegendruck.

Lakota

Tierverehrung im

alten Nord-, Mittel- und Südamerika

Um die Vergangenheit der Menschheit aufzudecken, hat sich am meisten die Archäologie verdient gemacht. Wie bei allen anderen Wissenschaften auch, ändern sich ihre Überzeugungen immer wieder, denn ständig werden neue Informationen oder Ausgrabungsstätten gefunden, die das in Frage stellen, was zuvor noch als richtig galt. Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass die Wissenschaft auf ihre eigene Art immer von Natur aus gnostisch ist, denn sie sucht andauernd und ständig die Wahrheit in neuen Theorien, Gedanken und Ideen. Sie ist manchmal ihr ureigener schlimmster Feind, weil sie durch neue Theorien oder Glaubensrichtungen immer wieder herausgefordert wird. Aber ganz anders als die Religion ändert die Wissenschaft ihre Glaubensbekenntnisse, sobald sich die Wahrheit findet. Sie bleibt nicht in langjährigen Traditionen stecken wie die Religion. Natürlich stimmt auch, dass sich selbst in der Wissenschaft nur langsam etwas ändert, aber immerhin ändert sich etwas, was die etablierten Religionen nicht von sich behaupten können.

Kürzlich haben archäologische Ausgrabungen in Peru die wohl älteste „Kultur“, die es je in Amerika gab, freigelegt. Sie wird Caral Supe Zivilisation genannt. Die Meldung über diesen Fund kam im Jahr 2001 und mit der Radiokarbonmethode wurde das Alter der dort gefundenen archäologischen Stücke auf ungefähr 2.600 vor Christus geschätzt. Das mag sich in der nächsten Zukunft noch ändern, denn die Archäologen haben bislang die ältesten Orte dort noch nicht untersucht. Zudem gibt es einen anderen Fundort abseits dieses Areals, von dem man sagt, dass er angelegte Kanäle enthält, die noch früher datieren als Caral Supe. Ich bin mir sicher, dass es in den nächsten Jahren weitere Informationen zu diesen Ausgrabungsstätten geben wird.

Ich erwähne das, weil Wissenschaftler viele Jahre lang annahmen, dass die Wiege der Zivilisation entweder in Afrika oder in der Region von Mesopotamien stand. Doch die kürzlich gemachten Funde in Südamerika lassen den Schluss zu, dass die amerikanische Kultur zeitlich nahe an den frühen Kulturen Mesopotamiens liegt. Die früheste bekannte Besiedlung in Amerika ist Valdivia an der Küste von Ecuador, die auf 3.500 vor Christus datiert wird.

Das Problem war immer das der Definition. Welche Attribute und Eigenschaften mussten vorliegen, damit bestimmte Menschen als zur „Zivilisation“ gehörig galten? Was unterscheidet unzivilisierte „Wilde“ von den Menschen, von denen es heißt, sie wären zivilisiert? Wissenschaftler sehen den Unterschied in der Art der sozialen Strukturen, Regierungen und öffentlichen Bauten, aber diese Definition wird wohl immer diskutiert werden. Ich persönlich meine, abgesehen von Atlantis und Lemuria waren die ersten „Zivilisationen“ möglicherweise in Indien und wahrscheinlich in China. Kürzlich gemachte archäologische Funde in Indien wurden auf 9.500 vor Christus datiert und viele denken, dass sie möglicherweise auch sehr viel älter sein könnten.

Nun, was hat das mit den frühen Gottheiten in Nord-, Mittel- und Südamerika zu tun? Indien und China sind vielleicht die am höchsten entwickelten Kulturen der heutigen Welt, die an den Animismus glauben. Diese Weltanschauung steckt in allen heutigen Religionen in den verschiedensten Formen, aber im Grunde genommen handelt es sich dabei um den Glauben an die Seele. Der Animismus meint jedoch, dass die Seele nicht nur in menschlichen Körpern steckt, sondern auch in anderen Geschöpfen wie in Tieren, Pflanzen und sogar in leblosen Gegenständen wie beispielsweise in einem Berg. Obwohl die Hauptreligionen Christentum, Judentum und Islam nur an eine Seele im menschlichen Wesen glauben, praktizieren sie doch eine Form des Animismus. Die meisten Menschen gestehen ohnehin nicht nur den Menschen eine Seele zu, sondern auch anderen Wesen und leblosen Gegenständen, ganz wie es der Animismus definiert. In den frühen Kulturen und Zivilisationen Nord-, Mittel- und Südamerikas wurde gänzlich an den Animismus geglaubt.

Die älteste in Amerika bekannte Gottheit wird einfach „Stabgott“ genannt und obwohl sie je nach Kultur andere Namen hatte, stellten alle wichtigen Zivilisationen diese Gottheit bildlich mit einem menschlichen Körper, Reißzähnen und Klauen statt Händen und Füßen dar. In jeder Klaue hielt sie einen Stab (obwohl es auch bildliche Darstellungen von Händen gab, die als Schlange endeten).

Der Stabgott gehörte zu Südamerika, Mexiko und der Yukatan Halbinsel und war eine Gottheit für alle wichtigen Zivilisationen dieser Gegend, also auch für die Olmeken, Tolteken, Mayas, Azteken, Inkas und sogar bei der erst vor kurzem gefundenen Zivilisation von Caral. Diese Gottheit hatte sowohl menschliche als auch animalische Eigenschaften, was in vielen Kulturen nicht unüblich ist.

Das am meisten von oben genannten Religionen bewunderte Tier war der Jaguar. Das ist nicht außergewöhnlich, denn die meisten animalischen Gottheiten, die verehrt wurden, waren die, mit denen die Menschen tagtäglich zu tun hatten. Der Jaguar lebte in Mexiko, Yukatan und Südamerika und wurde wegen seiner Kraft, List und Tapferkeit bei der Jagd verehrt. Einen Jaguar zu töten bedeutete in einigen Kulturen die Todesstrafe, während in anderen Kulturen das Fell des Tieres nur von Königen oder hochgeachteten Menschen getragen werden durfte. Schlangen und Vögel wurden ebenfalls geschätzt und verehrt. Die Azteken beteten drei Götter an. Einer von ihnen war der gefiederte Schlangengott Quetzalcoatl.

In Nordamerika wurde der Animismus ziemlich allgemein von den verschiedenen amerikanischen Ureinwohnerstämmen praktiziert, beginnend bei den Inuit (Eskimos) in Alaska über die Navajo und Hopi des Südwestens über die Irokesen im Nordosten zu den Cherokees und Seminolen im Südosten. Es würde Bücher füllen, die Unterschiede der Religionen dieser verschiedenen Stämme aufzuzählen, aber alle praktizierten Animismus in der einen oder anderen Form. Im Gegensatz zu dem, was allgemein bekannt ist, hatten fast alle Volksstämme einen monotheistischen Gott oder eine göttliche Zweiheit. Die Irokesen hatten vermutlich den monotheistischsten Gott überhaupt und glaubten an den Großen Geist. Historiker meinen, sie wären auch diejenigen gewesen, bei denen es am einfachsten war, sie in die christliche Glaubensgemeinschaft des frühen Amerika zu integrieren. Das lag möglicherweise an der Tendenz zum Allmächtigkeitsglauben, der ja auch im Christentum gefordert wird.

Die meisten Religionen der Eingeborenenstämme Amerikas sind direkt mit ihrem Respekt vor der Natur verbunden und versuchen, sie im Gleichgewicht zu halten. Die Ureinwohner Amerikas lebten entweder von der Jagd oder von der Landwirtschaft. Diese zwei Arten des Fortbestandes spiegeln sich in den individuellen Glaubensrichtung ihrer Religionen wieder. Die Präriestämme verehrten und glaubten an den Büffel. Sie waren Nomaden, weil sie den Büffeln folgten, die für sie Nahrung und Bekleidung bedeuteten. Andere jagende Stämme wie die Inuit und die Apachen hatten es wegen der Extreme ihrer Lebensumstände schwerer damit, ihr Essen zu erjagen. Es war kalt und eisig in Alaska und Kanada, die Wüsten in Arizona und im Norden Mexikos dürr und ausgetrocknet. Einige Stämme, wie die der Irokesen, hatten von allem das Beste. Sie hatten Ländereien mit Wild und Fisch im Überfluss, die sich auch als Anbauflächen eigneten. Das gab den einzelnen Stammesmitgliedern mehr Möglichkeiten.

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