Anderthalb Jahre später ergab es sich, dass ich mit meinem Kunden aus der Wohnung in Piräus sprach. Er erzählte mir freudig, welche Veränderungen nach der Erdakupunktur stattgefunden hatten. Nach ein paar Wochen hatte die Gereiztheit der Nachbarn bereits etwas nachgelassen und nach einigen Monaten begannen die Hausbewohner, etwas freundlicher miteinander umzugehen. Inzwischen kam es bei manchen Nachbarn sogar zu freundschaftlichen Verhältnissen. Alles in allem habe sich das nachbarliche Klima grundlegend zum Positiven verändert.
In einem weiterem Beispiel zum Thema «Nervensystem» möchte ich einen Fall von Multiple Sklerose in Melissia erwähnen. In diesem Bezirk von Athen sowie in den Nachbarbezirken Brelisia, Marousi und Kifisia und auch in den angrenzenden Athener Vororten gibt es besonders viele unterirdische Wasserführungen, wodurch auch die einfachen Strahlenwände der Gitternetze schädliche Auswirkungen haben. Die Mieterin einer Zweizimmerwohnung in Melissia, die an M.S. litt, konnte sich bereits nicht mehr ohne Hilfe fortbewegen.
Bis auf einen kleinen Teil des Wohnzimmers, in dem ich jedoch Reflektierungen von schädlichen Erdstrahlen feststellte, waren in der ganzen Wohnung geopathogene Störzonen vorhanden. Nachdem ich dies der kranken Frau erklärt hatte, erzählte sie mir ihre Krankheitsgeschichte: Bei ihrem Einzug in diese Wohnung vor ca. zwölf Jahren befand sich ihre Krankheit im Anfangsstadium. In dem neuen Heim begann sich ihr Zustand jedoch zusehend zu verschlechtern. Natürlich konnte sie nicht ahnen, dass es zwischen der Krankheit und ihrer Wohnung einen Zusammenhang gab.
Es ereignete sich, dass die Frau, eine Ausländerin, aus familiären Gründen in ihre Heimat fahren musste. Dort begann sie sich nach ein paar Monaten besser zu fühlen und als sie nach anderthalb Jahren nach Athen zurückkehrte, war ihr Gesundheitszustand nur unbedeutend schlechter als zur Zeit ihres Einzugs in Melissia. Es dauerte jedoch nicht lange, bis ihre Krankheit das frühere Stadium wieder erreicht und bald auch noch überschritten hatte. Es ging ihr immer schlechter, bis zu dem Zustand, in dem ich sie kennen gelernt hatte. Aufgrund der Ergebnisse meiner Standortuntersuchung beschloss sie, schnellstens die Wohnung wieder zu verlassen. Dieses Mal für immer.
Zu d):Wirbelsäulen- und Gelenkprobleme sowie rheumatische Beschwerden können durch geopathische Belastungen hervorgerufen oder verstärkt werden. Wenn nicht bereits operative Eingriffe erforderlich waren, kann davon ausgegangen werden, dass nach einer Neutralisierung der Geopathien die Beschwerden im Knochenbereich, je nach Krankheitsbild, abgeschwächt werden oder ganz verschwinden.
Bei einer 45jährigen Frau in Kifisia waren die Wirbelsäulenprobleme im Bereich des Kreuzbeines, unter denen sie bereits mehrere Monate lang gelitten hatte, zwei Wochen nach Anwendung der RAC-Technologie vollkommen verschwunden.
Freiherr von Pohl begann bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, 1904, die Beziehung zwischen Wasseradern und Krankheiten, insbesondere Krebs, zu beobachten. 1919 erschienen seine ersten Schriften zu diesem Thema. Er hatte bei seinen Untersuchungen in der deutschen Kleinstadt Vilsbiburg herausgefunden, dass die Betten aller an Krebs Verstorbenen auf Wasseradern standen.
Meiner Meinung nach handelte es sich bei den geopathogenen Zonen, die Freiherr von Pohl unter den Betten von Krebskranken geortet hatte nicht nur um Wasseradern, sondern teilweise auch um andere Arten von geopathogenen Zonen, deren Strahlenstärke ebenso kräftig war wie die von Wasseradern; z.B. bei Kreuzungen von Energiewänden aus drei Gitternetzen, oder sogar um noch stärkere geopathogene Strahlungen wie z.B. bei einer Kreuzung mit vier oder fünf Energiewänden oder einem Schwarzen Strom. Zu der damaligen Zeit gab es nur wenig Kenntnisse über die anderen Arten von Geopathien.
Meine eigenen Erfahrungen als Heilpraktikerin und Geopathologin haben mich gelehrt, dass alle Krebskranken täglich Kontakt mit geopathogenen Störzonen haben, deren Strahlen stärker sind als die von einer einfachen Strahlengitterwand mit Wasserführung oder Erdverwerfung. Nicht überall befanden sich die geopathogenen Störzonen der Krebskranken dort, wo ihr Bett stand. Sie kamen manchmal auch an Plätzen vor, an denen sich die Kranken täglich aufhielten, wie z.B. am Essplatz, beim Fernsehsessel, beim Klavierhocker oder am Schreibtisch usw.
Ich möchte an dieser Stelle nochmals betonen, dass Krebs nicht durch die Strahlen aus geopathogenen Störzonen entsteht. Für die Entstehung dieser Krankheit gibt es verschiedene Ursachen, die zusammen auftreten. Fest steht jedoch, dass die geopathogenen Strahlen immer den Verlauf dieser Krankheit um ein Vielfaches beschleunigen.
Zusammenfassend gesagt, sind alle geopathogenen Störzonen gesundheitsschädlich, wenn man sich täglich für ein bis zwei Stunden oder länger darin aufhält. Wie stark solche Schäden sein können, hängt immer von dem Befinden und dem Gesundheitszustand der jeweiligen Personen ab. Genauso, wie während einer Grippewelle nicht jeder an Grippe erkrankt, der mit den Viren in Berührung kommt, so gibt es auch manche Menschen, die körperlich, seelisch und geistig so gesund sind, dass bei ihnen die geopathogenen Strahlen nicht so schnell merklichen Schaden anrichten. In solchen, leider seltenen Fällen, machen sich Krankheitssymptome erst über einen längeren Zeitraum bemerkbar. In jedem Fall schwächen die schädlichen Strahlen den Organismus und das Immunsystem. Es ist immer nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Symptome durch die geopathische Belastung auftauchen.
Es gibt schädliche, wohltuende und neutrale Erdstrahlen. Bei den geopathogenen Störzonen geht es um Gebiete, in denen aus dem inneren Erdbereich Strahlen heraustreten, die für die Menschen und die meisten Tiere und Pflanzen gesundheitsschädlich sind.
Geopathogene Störzonen, auch geopathische Zonen oder Geopathien genannt, entstehen durch verschiedene Ursachen. Davon sind bis jetzt folgende bekannt: Wasseradern und Schwarze Ströme (Black Streams), unterirdische Wasserführungen (im Zusammenhang mit anderen Geopathien) Erdverwerfungen und sechs Strahlengitternetze: das Hartmann-Gitter, das Curry-Gitter, das 10-m-Gitter (nach seinem Entdecker auch Benker-Gitter genannt), das 170er-Gitter, das 250er-Gitter und das 400er-Gitter.
Die Maschenteile der Gitternetze sind Strahlenwände (Energiewände). Es gibt einfache, doppelte und dreifache Strahlenwände sowie Kreuzungen von zwei bis maximal fünf Strahlenwänden. Die sogenannten Knotenpunkte in den Maschenecken der Gitternetze sind ebenfalls schädlich, jedoch nur geringfügig. Bei den Strahlengittern handelt es sich um geomagnetische Strukturen, die nach dem erdmagnetischen Feld ausgerichtet sind. Es besteht die Annahme, dass den Geopathien eine veränderte Ionisation, oder bei abgebremster Gravitation, Materialisation von Energie zugrunde liegt.
Geopathische Zonen befinden sich in mehr als 99 % aller Häuser und Wohnungen. Während meiner mehr als zehnjährigen geopathologischen Tätigkeit habe ich bei all meinen Standortuntersuchungen in Griechenland, Zypern, Deutschland und Österreich bisher nur eine einzige Wohnung gefunden, in der es keine geopathogenen Störzonen gab. Das war in Halkida, einer kleinen Stadt in der Nähe von Athen. Bei der Untersuchung der L-förmigen Wohnung eines Ehepaares ortete ich eine starke geopathogene Störzone im Schlafzimmer, welche sich in dem kleinen L-Balken befand. In der darüber liegenden Wohnung des Sohnes, die sich nur über den länglichen Teil des L’s erstreckte, gab es keine schädlichen Erdstrahlen.
Befindet sich in einer Wohnung nur eine einfache Kreuzung von Strahlenwänden (Gitternetzlinien) im Flur oder an einer anderen Stelle, an der sich niemand aufhält, so richtet sie keinerlei Schaden an. Solche Fälle sind manchmal in sehr kleinen Häusern oder Wohnungen anzutreffen. Aber auch dort kommen sie nur sehr selten vor. In den kleinen Wohnungen, die ich untersucht habe, kam es hingegen oft vor, dass kein einziger Fleck von Geopathien verschont war.
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