Günther Klahm - Gedanken und Erlebtes zu Wald, Wild und Jagd

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Günther Klahm, Jahrgang 1952, ist mit Wald und Wild aufgewachsen und versteht sie als Einheit. Vehement verwahrt er sich dagegen, insbesondere das Schalenwild zum Sündenbock abzustempeln und »es zu bejagen, als wolle man es ausrotten« (Zitat eines Forstdirektors). In seinem 2. Jagdbuch äußert er seine Gedanken über die Entwicklung von Wald, Wild und Jagd speziell im Saarland, aber auch im übrigen Deutschland, mitunter bissig und satirisch. Wie viel ihm Wald, Wild und Jagd bedeuten, spiegeln auch seine Jagderlebnisse wider. Er ist ein Waidmann, der aber wie jeder andere Mensch auch, Stärken und Schwächen unterliegt und dazu auch auf der Jagd steht. Sein Herz schlägt auch für Namibia, das er bereits zweimal in seiner Schönheit und Vielfalt kennen lernen durfte. Ein wahres Jagd-»Märchen« aus dem Pfälzer Wald rundet das Buch ab.

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Sollte sich die Situation hier für dich mal zum Besseren wenden und ich das noch erleben darf, freue ich mich schon sehr darauf, dich hier begrüßen zu dürfen.

Genießt das Wild keinen Schutz?

Sehr geehrte Tierschützer!

Ich habe da eine Frage an Sie: „Sie schreiben den Schutz von Hunden (Gemeint sind wohl die wildernden Hunde in Wald und Feld!) vor den Jägern dick auf Ihre Fahnen. Ich unterstelle mal „in Ordnung“! Aber dann muss Ihnen als Tierschützer doch wohl auch der Schutz wild lebender Tiere vor wildernden Hunden genauso am Herzen liegen, oder?

Kein Jäger erschießt leichtfertig einen wildernden Hund, und nur um den geht es! Und der Abschuss muss das letzte aller Mittel sein. Aber ich war schon oft genug Zeuge, wo wildernde Hunde Rehe bei lebendigem Leib gerissen haben. Glauben Sie mir nicht? Kein Problem! Sie können sich gerne bei mir weitere Fotos anschauen oder noch besser: Sie können sich das nächste Mal bei mir selbst davon überzeugen. Sie sind mir herzlich willkommen. Lange wird es wohl nicht dauern, bis wir uns zu einem solch unerfreulichen und widerlichen Ereignis treffen könnten. Vielleicht finden wir dann eine bessere Lösung, mit der allen, auch Hunden und wild lebenden Tieren, geholfen sein wird. Darf ich auf Sie hoffen?

Anmerkung: Bis jetzt vergeblich!

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Leben und Unversehrtheit der wild lebenden Tiere müssen den gleichen Schutz genießen wie der frei laufender Hunde, verehrte Tierschützer!

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Wenn zwei das Gleiche tun, ist das nicht das Selbe! Oder: Wie der Jäger zum Ochsen gemacht wurde Von Nikolaus Hubertus

Einer Pressemitteilung eines Rad Sport Clubs entnahm ich dass dieser ein - фото 14

Einer Pressemitteilung eines Rad Sport Clubs entnahm ich, dass dieser ein „Moutainbike Marathon“ zu veranstalten gedenke. Der Öffentlichkeit wird dazu Folgendes angekündigt: „Bereits in den Vorjahren waren knapp 700 Starter in den Wäldern um St. Ingbert unterwegs. (…) Für alle Nutzer des Waldes gilt an diesem Tag eine eingeschränkte Nutzung. Da es sich hierbei um ein professionelles Rennen handelt, sind auch einige Streckenabschnitte für Fußgänger voll gesperrt. Hunde sind grundsätzlich an der Leine zu halten! Den Weisungen des Streckenpersonals ist Folge zu leisten. (Es folgt nun eine Auflistung, welche Bereiche, darunter sogar zwei Kinderspielplätze, während der Veranstaltung für die Bevölkerung gesperrt sind.) Auch für Verkehrsteilnehmer gibt es an diesem Tag Einschränkungen. (…) Die Polizei regelt den Verkehr.“ Soweit in Auszügen die Information zum „Radsport der Extraklasse“. Reaktion der Bevölkerung einschließlich der BündnisGrünen gleich Null!

Jedem Tierchen sein Plaisirchen? Ich stelle mir jetzt einmal eine entsprechende Pressemitteilung der örtlichen Jägerschaft vor, die darin eine Gesellschaftsjagd in ihren teuer bezahlten Pachtrevieren ankündigt: „Bereits in den Vorjahren waren knapp 700 Jäger in den Wäldern um St. Ingbert unterwegs. (…) Für alle Nutzer des Waldes gilt an diesem Tag eine eingeschränkte Nutzung. Da es sich hierbei um eine professionelle Gesellschaftsjagd handelt, sind auch einige Waldflächen für Fußgänger voll gesperrt. Hunde sind grundsätzlich an der Leine zu halten! Den Weisungen des Jagdpersonals ist Folge zu leisten. Die und die Flächen, darunter zwei Kinderspielplätze, sind während der Jagd für die Bevölkerung gesperrt. Auch für Verkehrsteilnehmer gibt es an diesem Tag Einschränkungen.

Die Polizei regelt den Verkehr.“

Wetten, dass der Aufschrei in der Bevölkerung, allen voran der Bündnis-Grünen, groß wäre, und die örtlichen Redaktionsstuben mit bitterböse verfassten Leserbriefen gegen die Jägerschaft überflutet würden! Wetten, dass diese Jagd niemals statt finden könnte! „Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe“, pflegten schon die Römer zu sagen. Oder um es noch drastischer auszudrücken: „Was Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen noch lange nicht erlaubt.“

Der Ochse darf nur bezahlen und nach der Veranstaltung auch noch die Hinterlassenschaften Jupiters und seiner Gäste wegräumen und in die leere Röhre gucken. In welchem Land leben wir eigentlich?

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