Mariella Love - 460 Seiten heiße Erotik
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Ein schöner Gedanke, dachte sich Ramona: vom weichen goldenen Licht der Abendsonne gefickt zu werden. Ramona musste nun mehr tun, als nur einen Finger in sich zu stecken. Mit Erstaunen sah sie, wie das Mädchen erneut anfing, den Vibrator in sich hineingleiten zu lassen. Offensichtlich hatte sie noch nicht genug. Ramona wurde von dem Mädchen magisch angezogen. Sie konnte es nicht verstehen, sie wurde willenlos. Ihr Körper wollte unbedingt zu dem jungen Körper, der dort am Boden lag und sich Lust bereitete.
Gemeinsame Lust am Strand
Ramona blickte sich um und sah nun den Zugang zu dem winzigen Stückchen Strand. Ein herabgefallener Ast lag wie zufällig zwischen dem Gebüsch. Der verdeckte die Sicht auf den kleinen Eingang zu der Mini-Bucht. Wahrscheinlich hatte ihn das Mädchen so hingelegt, dass niemand den Zugang entdecken sollte.
Ramona schlich sich zu dem am Boden liegenden Ast. Die Blätter, da der Ast wohl schon einiger Zeit am Boden lag, waren bereits trocken geworden. Deshalb raschelte es leicht, als sie um den Ast herumschlich. Das Mädchen war aber so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht mal aufblickte, als es raschelte. So stand Ramona plötzlich neben dem Mädchen, blickte ihm von oben herab in die Augen und lächelte sie an.
Das Mädchen, überhaupt nicht überrascht, lächelte zurück. Es verdrehte die Augen. Scheinbar hatte sie schon wieder so viel Lust aufgeladen, dass sie in andere Welten entrückt war. Ramona kniete sich nieder. Vor das Mädchen, zwischen deren schlanke Beine. Nun erst sah sie die zarten Schamlippen des kleinen Geschlechtes. Und den kleinen Streifen, den das Mädchen als restliches Schamhaar hatte stehen lassen. Es war nicht einfach nur ein Streifen. Es war ein exakt ausgeführtes V.
Mein Gott, wie schön, dachte sich Ramona und legte sich auf den Bauch zwischen die Beine des Mädchens. Sie streichelte mit ihren Fingernägeln vorsichtig an den Schenkeln entlang, bis sie das Tor zum Paradies erreichte. Das Mädchen kam ihr mit ihrem Becken entgegen. Sie trieb es ihr förmlich ins Gesicht. Ramona öffnete ihren Mund und senkte ihn auf das junge Geschlecht.
Die Kleine schmeckte gut. Keine Frage. Das war ein richtiger Genuss. Sie war schön feucht. In der Möse summte der kleine Dildo. Ramona genoss es, durch die Furche zu ziehen, mit ihrer Zunge an den Schamlippen zu spielen, den kleinen Kitzler zu suchen und ihn mit der Zunge zu berühren. Das mochte das Mädchen wohl besonders gerne. Jedes Mal, wenn Ramona den Kitzler berührte, zuckte das Mädchen zusammen und stieß ein leises Stöhnen aus.
Ramona griff nach dem kleinen Dildo, nahm ihn dem Mädchen aus der Hand und begann nun, das Geschlecht selbst zu bearbeiten. Sie ließ den Dildo sehr langsam hinein und heraus leiten, leckte dabei nur mit ihrer Zungenspitze durch die Schamlippen und über die Klitoris. Das Mädchen warf lustvoll ihren Kopf hin und her. Ihre Haare flogen von rechts nach links, bedeckten ihr ganzes Gesicht. Die Lust strengte sie an. Sie begann zu schwitzen. Die Haare klebten plötzlich auf ihrer Stirn.
Ramona sah keine Veranlassung, ihre Tätigkeit zu verändern. Sie fickte die Kleine genussvoll und langsam mit dem kleinen Vibrator und leckte vorsichtig und zart über Schamlippen, Kitzler und Venushügel. Das Mädchen hob ihr Becken an. Sie begann erneut krampfartig zu zucken. Schleim lief ihr aus der Muschi.
Ramona nutzte die Gelegenheit und fasste an die Pobacken des Mädchens. Sie wollte einfach nur hinein greifen in das junge ebenmäßige Fleisch und sich selbst dadurch ein Lustgefühl bereiten. Aber wie sie merkt, dass die Flüssigkeiten aus der Möse der Kleinen das Handtuch unter dem Po des Mädchens schon getränkt hatten, kam sie auf eine andere Idee.
Sie nutzte den Lustschleim des Mädchens, rieb ihre Finger damit ein, hielt in der linken Hand den kleinen Vibrator und stieß den Zeigefinger der rechten Hand in das Poloch des Mädchens. Das Mädchen warf den Kopf in den Nacken, ein tiefes langes Stöhnen entwand sich ihrem Mund.
„Oh Gott, das ist gut. Mach das weiter so!“
Das Mädchen konnte nicht mehr weiter sprechen. Sie war schon auf dem Weg zu ihrem Orgasmus. Ramona änderte weder die Geschwindigkeit, mit der sie den Dildo ein und ausführte, noch die Art, wie sie die Kleine leckte. Den Finger in der Rosette des Mädchens ließ sie einfach nur stecken. Alles andere besorgte das Mädchen selbst.
Es warf sein Becken auf und nieder, auch versuchte das Mädchen mit dem Becken zu kreisen, um den Finger in ihrer Rosette noch tiefer in sich zu begraben. Aber es dauerte nicht lange, bis sie krampfartig zuckte und erschöpft zur Seite fiel.
Ramona zog den kleinen Dildo aus der Muschi des Mädchens, setzte sich neben sie und streichelte ihren schlanken schönen Körper von Kopf bis Fuß. Das Mädchen erholte sich allmählich. Ihr Orgasmus klang ab. Ramona streichelte sie weiter. Bis das Mädchen sich komplett entspannte. Sie räkelte sich, legte sich auf den Rücken, streckte beide Arme aus und zog Ramona zu sich herab.
Die beiden Frauen küssten sich. Intensiv, lange. Ihre Zungen fanden zueinander. Zärtlich berührten sich die Lippen. Ramona legte sich auf das Mädchen, so dass sie mit ihrem Venushügel auf einem Oberschenkel des Mädchens ruhte. Das Mädchen ließ mit einem Mal den Oberschenkel wandern, spannte ihre Muskulatur an und verursachte in Ramona Muschi die süßesten Gefühle. Ramona wäre beinahe übergelaufen, so geil wurde sie von dem, was das Mädchen mit ihr machte.
Die Kleine stellte ihr Bein etwas an. Ramona rieb ihren Venushügel gegen den angespannten harten Schenkel. Dabei küssten sie sich weiter zart und innig. Während des langen Kusses begann Ramona ihr Becken am Schenkel des Mädchens zu bewegen. Und plötzlich fickte sie mit aller Gewalt den muskulösen Schenkel. Das Mädchen war schlank. Ihr Schenkel hatte genau den richtigen Durchmesser. Ramona schob ihre Schamlippen auf dem Schenkel hin und her, ihr Lustschleim verteilte sich auf der samtweichen Haut.
Je mehr Ramona ihr Becken an dem Schenkel rieb, umso mehr stellte das Mädchen ihr Bein auf. Ramona küsste das Mädchen intensiv, voller Gier und Lust. Das Mädchen hielt dagegen. Auch ihr war daran gelegen, gemeinsam mit Ramona ihr Lustempfinden zu steigern. Ramona war vom Zusehen und vom Ficken der Kleinen mit dem Dildo so geil geworden, dass sie es nun nicht mehr aushielt. Noch einmal trieb sie ihr Geschlecht gegen den Schenkel des Mädchens. Dann kam sie. Sie verkrampfte sich, krallte in die Brust des Mädchens, schlug ihre Zähne in den Hals der Kleinen und kam mit einem lauten Stöhnen.
Das Mädchen streichelte Ramona Gesicht, küsste Ramonas Augenlider und fiel mit ihr gemeinsam zur Seite. Die beiden Frauen lagen neben einander auf dem Rücken, genossen die wärmende Sonne, die am Abendhimmel noch immer kräftig vom Himmel schien. Beide hielten sich an der Hand.
Heiße Spiele im Wasser
Plötzlich sprang das Mädchen auf, zog Ramona hoch und schubste sie in Richtung Wasser.
„Komm mit!“ Unter dieser Aufforderung führte das Mädchen Ramona hinaus in das etwas tiefere Wasser. Und tatsächlich, so wie Ramona es vermutet hatte, war der kleine Strand komplett von Schilf umstellt. Wie ein kleiner Pool öffnete sich an dieser Stelle das Wasser, umgeben von Schilfrohr. Das Wasser reichte den beiden Frauen bis zu den Brüsten. Als sie sich im Wasser gegenüber standen richtete sich das Mädchen wieder an Ramona, nahm sie in den Arm und küsste sie intensiv. Die Brüste berührten sich. Die steifen Brustwarzen spielten miteinander. Die Frauen pressten ihre Becken aneinander. Die Hände spielten in den Haaren des Gegenüber. Das Mädchen griff zielstrebig mit drei Fingern in Ramonas Lustgrotte. Ramona stöhnte kurz auf, als das Mädchen in sie eindrang.
Hart begann die Kleine mit einem Fingerfick. Sie war geübt. Offensichtlich machte sie es nicht das erste Mal mit einer Frau. Kaum stecken ihre drei Finger in Ramona, ließ sie ihren kleinen Finger hinterher wandern. Jedoch nicht in die Muschi, sondern in Ramonas Rosette. Als alle Finger bis auf den Daumen in Ramona versenkt waren begann sie, Ramonas Geschlecht hart zu penetrieren. Ramona stöhnte. Sie konnte sich nicht mehr dem Kuss der Kleinen widmen. Sie nahm das Mädchen fest in die Arme, so dass ihr Mund neben dem Ohr der Kleinen lag.
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