Mariella Love - 460 Seiten heiße Erotik

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Eine Sammlung knisternder erotischer Geschichten. Reife Frauen (MILF) erzählen von ihren tabulosen erotischen Erfahrungen.

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Ganz allmählich rutschte der vibrierende Dildo aus Ramonas Möse. Franzi versuchte gar nicht erst, ihn weiterhin dort zu halten. Plötzlich rutschte er ganz heraus. Franzi schaltete ihn aus und legte ihn zur Seite. Danach begann sie, Ramona mit drei ihrer schmalen langen feingliedrigen Finger zu ficken. Tief steckte sie die Finger in Ramona hinein.

Sofort fand sie Ramonas empfindlichste Stelle. Ramona zuckte, hob ihr Becken an, stöhnte, als Franzi mit ihren Fingern diese Stelle berührte. Vorsichtig, zärtlich, liebevoll drückte Franzi ihre Finger in Ramonas Lustgrotte hinein. An der tiefsten Stelle angelangt massierte sie mit ihrem Daumen für Bruchteile einer Sekunde Ramonas Kitzler. Dann zog sie ihre Finger wieder langsam heraus, berührte mit den Fingernägeln sacht Ramonas empfindlichste Stelle, um sofort dasselbe zu wiederholen. Ramona lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Langsam öffnete sie ihre Beine mehr und mehr, stellte ihre linkes Bein auf den Boden, damit sie sich noch weiter für Franzis Finger öffnen konnte.

Franzi benutze nun auch noch den kleinen Finger, um in Ramona einzudringen. Sie merkte, wie wenig Widerstand ihr Ramonas Eingang entgegenbrachte. Im Gegenteil. Ramonas Möse öffnete sich mehr und mehr. Sie wurde zu einer gierigen Fotze, die sich schreiend nach Franzis Fingern sehnte, die sie zu verschlingen drohte. Ramona lag schwer atmend auf dem Rücken und begann ihr Becken anzuheben, wenn Franzi in sie eindrang.

Plötzlich merkte sie, wie Franzi ihren Daumen von ihrem Kitzler nahm und versuchte, mit der ganzen Hand in sie hinein zu fahren. Sie war nass. Die Säfte liefen aus ihr heraus. Ihre komplette Mitte war von ihren Mösensäften eingeölt. Vorsichtig, beinahe zärtlich, führte Franzi in einer leicht drehenden, fast bohrenden Bewegung ihre komplette Hand in Ramona ein. Sie besaß besonders lange schlanke Finger, eine schlanke Hand. Deshalb passte sie so wunderbar in Ramonas Möse.

Als die Knöchel von Franzis Hand den Eingang zu ihrem Paradies passierten stöhnte Ramona laut auf. Nun steckte Franzi mit ihrer gesamten Hand in Ramona.

„Oh Gott, wie geil ist das. Wie geil ist das.“

„Schön, dass es dir gefällt. Ich hab so etwas noch nie gemacht. Aber mich macht das auch total an.“

Franzi begann nun vorsichtig Ramona mit ihrer Hand zu ficken. Sie stieß sie in Ramonas tiefste Mitte hinein, drehte sie in ihrem Inneren. Vor allem die Drehbewegung katapultierte Ramona jedes Mal in den siebten Himmel. Ramona japste. Sie hob ihr Becken an. Sie versuchte ihre Beine noch weiter zu spreizen. Ihr linkes Bein streckt sie weit ab. Ihr rechtes Bein zog sie eng zu sich heran. Als sie auch noch ihr linkes Bein, das sie bislang auf den Boden gestellt hatte, auf ihren Körper zog lag sie weit geöffnet auf der Hollywoodschaukel. Hätte Franzi nicht ihre gesamte Hand auch dazu genutzt, um Ramona auf der Liege zu halten, sie wäre einfach heruntergefallen, so erregt war sie.

„Halte still, Kleines, sonst fällst du noch von der Schaukel“, ermahnte Franzi.

„Es geht nicht. Du bist so eine geile Sau. Du hast mich so fest im Griff. Bitte fick mich mit deiner Hand. Fick mich, dass mir hören und sehen vergeht.“

Franzi war überrascht von Ramonas heftiger Reaktion und ließ sich nicht zweimal bitten. Sie drückte ihre Hand wieder und wieder in Ramona hinein, formte sie in Ramonas Muschi zu einer Faust und begann sie hart mit ihrer Faust zu ficken. Schnell, so als befände sie sich mitten in einem Boxkampf, stieß sie ihre Faust in Ramonas nasse Mitte.

Es spratzte. Kleine Tröpfchen von Ramonas Lustschleim verteilten sich rings um die Schaukel. Jedes Mal wenn Ramonas Gespielin in sie eindrang fielen ein paar Tropfen ab, liefen zwischen ihre Pobacken. Wenn Franzi ihren Arm heraus zog förderte sie Ramonas Lustschleim ans Tageslicht. Auf der Hollywoodschaukel bildete sich allmählich unter Ramona ein großer dunkler Fleck.

„Oh Franzi, du geile Sau. Was machst du nur mit mir. Fick mich bitte noch härter“, bat Ramona.

Sie wunderte sich über ihre eigenen Worte. Aber genau so fühlte sie sich. Und nun konnte sie nachvollziehen, was in ihrer Freundin Jana vorging, wenn die sie bat, härter genommen zu werden.

Franzi ließ sich nicht beirren. Sie behielt ihren Rhythmus bei, drehte jedoch während ihrer Stöße jedes Mal ein wenig ihre Faust in Ramonas Lustgrotte. Das verursachte zusätzliche Lustgefühle. Ramona schrie plötzlich auf. Sie hielt es nicht mehr aus. Sie kam. Sie zuckte, ihr Körper verkrampfte sich. Ihre Möse begann ein Eigenleben, die Muskeln ihres Unterleibes zogen sich um Franzis Faust zusammen.

Franzi blickte lüstern auf ihre Gespielin, sah voll Geilheit, wie diese ihr ihren Unterleib entgegen schleuderte. Und hielt einfach nur still ihre Faust in Ramonas Möse. Ramona hatte sich in Franzis Hand verkrallt. Die Muskulatur ihres Unterleibes krampfte, sie umschloss Franzis Hand, ließ sie los, schloss sie wieder ein.

Franzi senkte ihren Mund auf Ramonas Stirn, die ihren Kopf noch immer in Franzis Arme gebettet hatte. Sie beobachtete, wie Ramonas Orgasmus allmählich abklang. Sie öffnete ihre Faust, drehte ihre Finger noch zwei dreimal in Franzis Unterleib. Die dabei übererregt zuckte und ihre Beine zusammen schlug.

Franzi wollte ihre neue Gespielin nicht absichtlich übererregen. Deshalb zog sie langsam und vorsichtig ihre Hand aus Ramona heraus. Kaum gelangte die mit Ramonas Lustschleim bedeckte Hand ins Freie, krabbelte Franzi mit spinnengleichen Fingerbewegungen von Ramonas Kitzler langsam über deren Bauchdecke und über eine Brust hinweg zu Ramona Mund. Dort versenkte sie Zeigefinger und Mittelfinger zwischen Ramonas schönen weißen Zähnen und ließ Ramona ihre eigenen Säfte auflecken.

Genüsslich leckte Ramona die beiden Finger ab, kaute ein wenig an Ihnen, ließ ihre Zunge darüber spielen.

Ramona schloss ihre Augen, fiel beinahe in Schlaf, so viel Kraft hatte sie die Aktion mit Franzi gekostet. Dabei fühlte sie sich geborgen in den Armen von Franzi. Der gut riechende Frauenkörper strahlte sanfte Ruhe aus. Ramona döste mit geschlossenen Augen, spürte kaum, wie Franzis Hände über ihren Körper hinweg geglitten und sie sanft streichelten.

Trio mit Peter

Beide Frauen hatten nicht bemerkt, dass Peter längst zu Hause angekommen war. Erst durch das Terrassenfenster beobachtend, dann ganz offen starrend, stand er plötzlich vor ihnen und sah ihnen zu. Schmunzelnd. Mit einer großen Beule in der Hose.

Franzi blickte ihn grinsend an und bedeutete mit einer Kopfbewegung, dass er zu dir kommen solle. Vorsichtig und leise schlich Peter zu ihr hin. Er wollte nicht, dass Ramona ihn zu früh entdeckte. Dazu brauchte er sich jedoch keine Sorgen zu machen. Ramona war in den Armen von Franzi eingeschlafen und atmete gleichmäßig und ruhig, sorglos angeschmiegt an Franzis schöne straffe Brüste.

Franzi bemühte sich, möglichst leise Peters Hose zu öffnen, sein weißes Hemd herauszuziehen, die Knöpfe aufzumachen, ohne Ramona im Schlaf zu stören. Wenige Augenblicke später stand Peter mit heruntergelassener Hose und geöffnetem Hemd vor ihr. Sein riesiger Schwanz bildete eine große Beule in seiner Unterhose, deren dünner Stoff dem dicken Riemen nicht viel entgegenzusetzen hatte.

Franzi griff nach dem Rand der Unterhose, zog sie herab und befreite das harte Geschlecht. Umständlich bemühte sich Peter, seine Schuhe auszuziehen und die Hose abzustreifen, die er kurze Zeit später auf dem Terrassenboden einfach zu Seite kickte. Dann stand er mit aufgerichtetem Glied vor Franzi und wurde von ihr ergriffen.

Franzi zog ihn an Schwanz und Eiern zu sich heran. Zärtlich streichelte sie ihm seine großen Glocken. Mit der anderen Hand massierte sie seinen Schafft. Peter verdrehte die Augen, blickte gen Himmel. Franzi liebte diesen Blick. Sie wusste, wenn sie das sah, hatte sie Peter in ihrer Hand.

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