Jennifer Sucevic - Love to Hate you

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Am liebsten würde ich meine Finger um seinen … seine Kehle legen und fest zudrücken.
Carter Prescott ist einer dieser Typen, die alles haben.
Wohlhabende Familie … check.
Gutes Aussehen … check.
Hoher Intelligenzquotient … check.
Sportliche, muskulöse Figur … check.
Einer der besten NFL-Anwärter dieses Jahr … check.
Natürlich war ich anfangs von seinem hübschen Gesicht und seinem tollen Körper begeistert. Welches Mädchen mit einem Puls wäre das nicht? Aber sein Charakter hat ziemlich schnell jede Anziehung, die ich jemals gespürt haben könnte, abgetötet. Er ist ein eingebildeter Idiot. Trotzdem wäre alles in Ordnung zwischen uns, wenn er aufhören würde, sich mit mir anzulegen. Aber er schafft es nicht, sich zurückzuhalten. Wenn er also seine Possen zu weit treibt, wer kann es mir verübeln, dass ich mich revanchiere, und dabei genauso wenig fair spiele, wie er?
Genau. NIEMAND.
Das Dumme ist nur, dass wir plötzlich, ohne Vorwarnung, gezwungen werden, unsere Streitereien aufzugeben und einen Waffenstillstand zu schließen. Und damit fangen die Probleme erst an …

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"Du hast den Kerl gerade verjagt." Daisy knirscht mit den Zähnen.

Ich kann fast hören, wie sie ihre Backenzähne aufeinander presst.

Ahhhhhh ... der Klang ist wie eine süße Symphonie für meine Ohren.

Ich blicke über meine Schulter, um den Kerl zu finden, den ich vertrieben habe. Er beobachtet uns, mit einem angepisstem Ausdruck. Es ist ein dämlicher Zug von mir, aber ich grinse ihn an.

Ich erhebe meine Stimme, damit jeder um uns herum mithören kann. "Tja, was für ein Freund wäre ich, wenn ich meine Baby-Mama bei einem anderen Kerl sitzen lassen würde?" Ich lege meinen Arm um die Rückseite ihres Sitzes.

Die Farbe verschwindet für einen Moment aus ihrem Gesicht. Dann erscheinen tomatenrote Flecken auf ihren Wangen. Es liegt mir auf der Zunge, sie darauf hinzuweisen, aber ich halte mich zurück. Ich bezweifle, dass sie den Vergleich zu schätzen wüsste.

"Ich bin nicht ...", flüstert sie und blickt auf unsere Nachbarn, die uns mit unverhohlenem Interesse beobachten, "... deine Baby-Mama ".

"Wirklich?" Ich kratze mein Kinn. "Ist es nicht das, was du neulich zu meiner neuen Freundin gesagt hast?" Dann tue ich etwas, das ich schon seit Jahren tun will. Ich lege meine Hand auf ihren Bauch und spreize meine Finger. Hitze strömt durch mich bei der Berührung, und mein Schwanz zuckt als Reaktion. "Dass wir Rücksicht auf den kleinen Junior nehmen müssen?"

Sie zischt etwas zwischen den Lippen hervor, während sie einen Finger nach dem anderen von ihrem Bauch zerrt, sich ruckartig auf ihrem Sitz von mir wegdreht und geradeaus starrt.

Ich kann das Lachen kaum zurückhalten. Den Teufel wird sie tun, mich zu ignorieren.

Ich schaue zur Vorderseite des Hörsaals. Dr. Stein ist mitten in einem Gespräch mit einem anderen Studenten. Ich nutze die Situation und wende mich an unsere Kommilitonen, die hinter uns sitzen. "Das ist meine Freundin, Daisy", sage ich laut.

Mit einem finsteren Gesichtsausdruck dreht sich wieder um. Sie schüttelt energisch den Kopf. "Er macht nur Witze. Ich bin nicht seine Freundin." Sie starrt mich wieder an und sieht aus, als wolle sie mich erdrosseln. "Ich kenne ihn nicht einmal."

"Also, Sweetheart", schmeichle ich. "Ist das die Art und Weise, wie man mit dem Vater seines ...?"

Sie klatscht ihre Handfläche auf meinen Mund. "Ich warne dich, Carter! Halt die Klappe!"

Ich grinse hinter ihren Fingern vor. "Wo liegt das Problem? Ich versuche nur, das Richtige zu tun, für meine Baby-Mama und den kleinen ..."

Sie schlägt ihre andere Hand über die erste. "Ich schwöre bei Gott, wenn du noch ein Wort sagst, werde ich dich töten."

Meine Schultern zittern vor Lachen.

Gefährlich nahe daran, die Kontrolle über sich zu verlieren, knurrt Daisy: "Ich hasse dich."

Ich ziehe ihre Hände von meinem Gesicht weg. "Das hast du heute Morgen nicht gesagt, als ich dir den großen O beschert habe."

Die Reihe hinter uns kichert, und Daisys Gesicht geht in Flammen auf, als sie sich auf ihrem Sitz zusammensacken lässt und ihr Gesicht in den Händen verbirgt. Sie schnieft, als ob sie weinen würde. Nach einer vollen Schweigeminute überkommt mich das Bedauern.

Vielleicht sollte ich mich entschuldigen und allen hinter uns sagen, dass ich Spaß gemacht habe.

Kein Schaden, kein Foul. Stimmt's?

Vorsichtig lege ich eine Hand auf Daisys Schulter, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Als ich das tue, wirbelt sie herum und sieht mich wieder an. Ihre Finger klammern sich um den Rand ihres Schreibtisches, sodass ihre Knöchel weiß werden.

Sie nähert sich mir, bis ich ihren Atem auf meinen Lippen spüre und knurrt: "Schlafe mit einem offenen Auge, Prescott! Ich werde hinter dir her sein. Das ist keine Drohung. Das ist ein Versprechen."

Ich quetsche ein Lachen hervor, aber der Klang stirbt einen schnellen Tod auf meinen Lippen.

Fuck me.

8

Daisy

"Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist?", fragt Olivia von der anderen Seite der Frühstücksbar, während ich Eier und Öl zur Brownie-Mischung hinzufüge.

Ob das eine gute Idee ist?

Ohne Frage, ist das die beste verdammte Idee, die ich je hatte!

"Jep", verkünde ich, mit Betonung auf dem ‚p’.

Olivia hat ihre Bedenken bisher nicht geäußert, aber ich kann an ihrem nervösen Verhalten erkennen, dass sie nicht zu hundert Prozent mit meinem Plan einverstanden ist. Aber das ist mir egal. Mein Entschluss steht fest und ich mache Fortschritte. Wenn Carter denkt, dass er das letzte Lachen hatte, liegt er falsch.

Olivia nagt an ihrer Unterlippe. Ich fürchte, wenn sie so weitermacht, wird es ein blutiges Ende geben. Verärgert atme ich aus, genau wissend, was sie schweigend zu übermitteln versucht. Sie denkt, ich handle überstürzt.

Unter normalen Umständen liebe ich es, wie Olivia und ich uns gegenseitig ergänzen. Ich tendiere eher dazu, ohne zu schauen sofort loszuspringen, während sie erst nach links und rechts schaut, bevor sie die Straße überquert und dann nochmal alles überprüft, um absolut sicherzugehen. Und ich gebe zu, dass sie mir damit mehr als nur einmal den Arsch gerettet hat.

Vielleicht ist das allein schon Grund genug, die Auswirkungen dessen, was ich tue, zu überdenken, aber ich weigere mich, das zu tun. Was mich betrifft, geht es mit Volldampf voraus.

Wenn ich nur daran denke, wie Carter in die Soziologievorlesung schlenderte, Ben aus seinem Sitz verdrängte und dann allen in Hörweite sagte, dass wir nicht nur zusammen sind, sondern dass ich seine Baby-Mama bin. Allein das ist Grund genug dafür, dass mir der Dampf aus den Ohren kommt.

Dann, als ob das nicht schon schlimm genug wäre, gibt der Idiot vor, mir einen Orgasmus beschert zu haben.

Vor all diesen Leuten.

Ich beiße die Zähne zusammen und rühre den Brownie-Teig mit heftigen Bewegungen um.

Nach einer Weile deutet Olivia auf die Schale. "Äh, du willst aber nicht die ganze Schokolade auflösen."

Ich höre auf zu rühren und ziehe eine Augenbraue nach oben. "Ich mache mir keine Sorgen um die Schokolade."

"Ach so", murmelt sie mit einem Seufzer und lässt die Schultern hängen, "dann ist ja gut."

Sobald der Teig zu meiner Zufriedenheit gemischt ist, öffne ich die Schachtel des Abführmittels. Die Täfelchen ähneln kleinen Quadraten aus Schokolade. Ich nehme alle 24 Stück aus dem Folienpaket, breche sie in noch kleinere Stücke und füge sie hinzu.

"Oh mein Gott", murmelt Olivia und schüttelt den Kopf mit einem Stirnrunzeln. "Bitte sag mir, dass du nicht die ganze Schachtel hinzufügen wirst."

"Ich nehme alles", bestätige ich und werfe die letzten Stückchen hinein.

Ihre Augen weiten sich und füllen sich mit Sorge. "Hast du eine Ahnung, was diese Art von Reizmittel für Auswirkungen auf den Körper hat?"

Ein finsteres Lächeln verformt meine Lippen. "Eigentlich weiß ich genau, was es bewirken soll. Sobald das Abführmittel wirkt, wird sich Carter tagelang in die Hose scheißen."

"Die Katastrophe ist vorherzusehen." Olivia fährt sich mit der Hand über ihr Gesicht. "Das ist dir doch klar, oder?"

Ich zucke mit den Achseln und vermische das Mittel mit dem Teig. "Du bist so dramatisch." Es ist ein Abführmittel. Es wird ihn nicht umbringen. Was mich betrifft, hat er noch Glück, dass ich ihn so einfach davon kommen lasse.

"Ich glaube nicht", murmelt sie.

Ich fette eine quadratische Teflonform ein, gieße den dicken, schokoladigen Teig hinein und verteile ihn gleichmäßig. Dann wische ich die Innenseite der Glasschale aus, bis sie sauber ist.

Ich kichere fröhlich. "Wir wollen doch nichts übrig lassen, oder?"

Olivia sagt kein Wort. Ja, ich werde stillschweigend von ihr verurteilt. Zum Glück kann ich das leicht beiseite schieben.

Ich lege das Tablett auf die mittlere Leiste im Ofen und stelle den Timer, bevor ich zurück an die Theke gehe und die Glasschale und die Zange hole. Mit einem Grinsen schaue ich Olivia an. "Ich würde dir ja gerne die Zange zum ablecken überlassen, aber empfehlen würde ich es nicht." Nach einer kurzen Pause füge ich hinzu: "Es sei denn, du fühlst dich verstopft."

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