Lara Christ - Life starts with us

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In dem Buch geht es insbesondere darum, dass auch, wenn einem Hürden oder Herausforderungen im Leben begegnen, man diese nicht immer steuern kann, jedoch kann man selbst darüber entscheiden, was man aus ihnen macht und wie man mit ihnen umgeht. Ich selbst wählte die Methode Magersucht. Mein Weg daraus, meine Erfahrungen, die ich damit machen durfte macht mich zu dem Menschen der ich heute bin. Frei.
Dasselbe wünsche ich mir für andere. Ich wünsche mir von Herzen, dass diese Dinge niemand anderem zustossen, doch wenn sie es tun, möchte ich da sein und DICH dazu aufrufen, DICH zu sein und das du selbst dein Leben genau so leben kannst, wie du dich entscheidest und bestimmst.

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Das ist meine Hoffnung. Ich habe selbst so viel Unterstützung bekommen während meinen Schritten zur Heilung, Schritte, die ich letztlich selbst gehen musste. Dasselbe wünsche ich mir für DICH.

Ich habe dieses Buch in Kapitel unterteilt, so, wie ich sie für wichtig empfunden habe. Jedes einzelne Kapitel symbolisiert einen Schritt, den ich in einem Prozess getan habe. Ich denke, dass auch DU vielleicht in diesem Moment an einem bestimmten Punkt bist. Vielleicht erkennst du dich in gewissen Situationen wieder?

Vielleicht war es bei dir ähnlich? Vielleicht sogar gleich? Vielleicht hast du dieselben Schritte nur anders gemacht? Bist du vor und zurück gegangen? Stehen geblieben? Ich auch. Nimm dir also die Zeit, die du brauchst.

Einen ersten Schritt zu gehen, ist schwer, so auch den Anfang dieses Buches zu lesen, doch am Ende sollst du fliegen. Ich glaube es gibt einen Grund, warum dieses Buch in deinem Besitz ist. Du hast gezeigt, dass du bereit bist weiterzukommen, statt stehen zu bleiben.

Körper, Ernährung, Schönheit, Wohlbefinden, Bedürfnisse, Gefühle, Psyche und Wahrnehmung spielen in dieser Erfahrung ebenfalls eine grosse Rolle. Es geht um dich, deinen Körper, deine Einstellung und dein Verhalten. Es gibt bereits jede Menge Bücher über den Körper, die Frauen und uns selbst. Doch dieses Buch soll anders sein. Ich habe keine Vorschläge wie du zu deiner «perfekten Figur» kommst, wie du «aussehen solltest» und du «dich zu ernähren hast» um irgendwie «gut genug» für etwas zu sein. Doch, was ich mir mehr als nur wünsche ist, dass du am Ende dieses Buches einfach zufrieden bist, dich annimmst, wie du bist, mit allem, was deine Existenz und Einzigartigkeit als DU ausmacht. Ich wünsche mir, dass ich dir helfen kann und du am Ende des Buches einen Schritt weiter bist und das Leben lebst, das du dir erträumst. Alles was du dazu brauchst, glaube mir, ist bereits in dir und wartet nur darauf, endlich aufzublühen. Hör darauf, wenn du aufgerufen wirst, DICH zu sein. Den entscheidenden Schritt selbst zu gehen, hast du als Kind bereits getan. Vergiss niemals, deinen eigenen Weg zu gehen. Gestalte ihn so, dass er für DICH begehbar ist. Nicht für deine Eltern, nicht für deinen Nachbarn, der ihn wahrscheinlich, ja sicher anders gehen würde als du – nein, gehe ihn als dein DU. Er beginnt und endet mit dir und damit, was du daraus gemacht hast. Denn so ist er für DICH begehbar, dein Eigen, schön und dein wertvollster Besitz.

1. The Time before

Sitzend, auf einem langen Steg an einem See, in der linken Hand ein Eis. So heiss ist es, dass es die Caramelstückchen von dem Vanilleeis beinahe zu Fall bringt. So stark ist die Sonne, dass sie mich zu durchleuchten droht und mir meine Haut langsam braun verfärbt. Denke ich zumindest. So angenehm frisch ist das kühle Wasser, in das ich meine Füsse abwechselnd hineintupfe und mit dieser Erfrischung verwöhne. Gut gelaunt sitze ich da, schaue den schwimmenden Menschen im Wasser zu, den Pärchen die händchenhaltend ins Wasser laufen, den Kindern, die am Ufer mit Schaufel und Topf spielen. Nichts bringt mich aus der Ruhe oder ändert irgendetwas an meiner guten Laune und meinem Zufriedensein.

Das war ich. Geniessend, zufrieden, schätzend, dankbar und klarsehend. Ganz anders als meine beste Freundin Bibä, die neben mir sitzt und sich immer wieder Witze von mir anhören muss zum Thema «klarsehend». Sie hat mittlerweile das Brillentragen aufgegeben und ihre stahlblauen, wunderschönen Augen, mit denen sie dank der Linsen besser sehen konnte, waren so herausstechend, dass ich ihr, gefolgt auf eine Stichelei, immer wieder ein Kompliment machen musste. Genau dieser Mensch mit den wunderschönen Augen, war einfach da. So wie immer. So wie für immer. Nicht von der Seite weichend.

Familie, Freunde und Menschen waren für mich stets interessant, wichtig und wertvoll. Keinen Tag hatte ich es ausgehalten, ohne meine engsten Freunde gesehen zu haben oder die Liebe der Familie zu spüren. Keinen Tag habe ich verbracht, ohne gelacht zu haben. Auch während trauriger Zeiten, wie etwa dem Verlieren eines Familienmitglieds oder einem Umzug aus einem Zuhause, etwas, das für ein Kind ziemlich schrecklich sein kann. Doch selbst dann war ich ein glücklicher, dankbarer und emotionaler Mensch. Was ich tat, schien wichtig zu sein und ich wollte es mit Herzblut tun. Ich liebte meine Brüder, die mich seit anhin begleitet haben und mir heute noch Wichtiges weitergeben: wie man sich durchs Leben schlägt, wie man Konflikte löst, (Fäuste aller Achtung), wie man das Leben geniessen kann, kocht, Fahrrad fährt und als Schwester gerngehabt wird. Sie alle hatten stets den höchsten Stellenwert für mich. Beziehungen waren wichtig, sie waren offen, mit vollem Herzen und purer Akzeptanz. So war es keine Seltenheit, dass ich beispielsweise während meiner Jugendzeit Wein mit meiner Gotte trank, Ausflüge machte, viele Partys schmiss, jede Menge Abenteuer mit meinen Freunden erlebte, immer über alles mit jedem reden konnte, Erfahrungen geteilt wurden und ich die Möglichkeit hatte, meinen Interessen stets nachzugehen. Welche auch immer das waren. Ich schätzte das Leben jede einzelne Minute. Das Leben war schön, ich war glücklich und begleitet von der Einstellung, dass so vieles ein Geschenk sei auf der Welt. Unaufhaltsam, mit einem grossen Herzen, Energie und Lebensfreude. Stets das Beste aus allem machen wollend und frei.

Die Welt hatte meine Neugierde geweckt, selbst als ich älter wurde. Alles musste erforscht werden, ausprobiert und niemals vergaß ich, dankbar zu sein dafür, was mir das Leben geschenkt hatte. Wenn ich etwas wissen oder lernen wollte, setzte ich alles daran, mir dieses Wissen einzuholen und anzueignen. Egal wie viel es kosten würde, wie viel Zeit ich dafür aufwenden musste oder wie viel Energie und Kraft ich hineinstecken würde. Das spielte alles keine Rolle. Nicht nur ein bisschen über ein Thema nachlesen, das mich gerade interessierte, nein, es musste ausprobiert, gelebt und erfahren werden mit ganzem Körper und ganzem Geist. Sich Wochen oder gar Monate mit einem Thema zu beschäftigen, das liebte ich. Das Zimmer wurde umgestellt, Bilder wurden aufgehängt, Ausrüstung zugelegt, Bücher gekauft, Menschen mit gleichen Interessen oder Wissen gefunden und ausgetauscht. Das alles am besten genau jetzt und sofort. Mit voller Hingabe und Genauigkeit. So lange, bis ich beinahe eine Überdosis des Themas innehatte. Ich hatte es bis zum letzten Tropfen ausgekostet und bis zum erschöpften Einschlafen durchgelebt. Vollkommen. Das war ich.

Lachend, auch in den Situationen, in denen es nicht angebracht war. Besonders in der Schulzeit, als mein damaliger Klassenlehrer meine beste Freundin und mich vor die Tür schickte und meinte, es grenze an «spastische Anfälle.» Natürlich hatten wir keine, doch wir konnten in dieser Zeit nicht anders, denn genau so wie heute teilen meine beste Freundin und ich einfach den genau gleichen Humor.

Älter werden gehört zum Programm «Leben» und so ging es schleunigst in die Oberstufe. Obwohl mir das Leben nun in einigen Situationen strenger entgegentrat, kleinere Jugendprobleme auftraten und ich erste Erfahrungen damit machte, meine Gefühle nicht ganz deuten und verstehen zu können, sass ich nun in der Pubertätszeit fest.

Ich wollte hauptsächlich Spass haben. Eine Challenge brachten mir nur die Montage und Donnerstage, die ich überleben musste. Im Verlaufe der Montagmorgende wurde ich immer nervöser und unruhiger, je näher der Französischunterricht rückte. Zwei ganze Stunden, gleich nach der Zehn-Uhr-Pause, seuchte ich mich durch. Ironischerweise gefiel mir die Sprache, denn sie klang so wunderschön, doch schreiben oder sprechen konnte ich sie trotzdem nicht. Obwohl ich mir stets in vielem enorm sicher war, schnell lernte und mich selbstbewusst fühlte, bei all dem, was ich leisten konnte, verunsicherte mich diese Sprache enorm. Ich erinnere mich, als mein Klassenlehrer die Landschulwoche ankündigte. Mit einem riesigen Grinsen im Gesicht, beugte ich mich zu meiner besten Kollegin/ Pultnachbarin hinüber und sagte voller Freude «wenigstens sehen wir Frau X nicht, und das die ganze Woche.» Die Aussage «zu früh gefreut», bekam mit knapp 14 Jahren eine neue Bedeutung für mich. «Frau X wird uns dabei begleiten!»

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