„Weißt Du wie’s weitergeht?“, mein Bizeps zuckte unterm Druck ihrer Brust. Plötzliches Erkennen huschte über ihr Gesicht „mit der Übungsaufgabe“, kicherte sie und drehte mit dem Zeigefinger mein Gesicht zum Buch. Presste dann aber die Brust noch fester gegen meinen Arm und meine Synapsen schlugen Purzelbäume unter der Hirnschale.
Mecky spielte mit mir und löste nebenbei ohne meine Hilfe die Aufgaben…
Tags drauf klopfte Mecky auf die Bank:
„Setz Dich besser neben mich, sonst verdrehst Du Dir noch Deinen jungen Rücken, wenn Deine großen braunen Augen nach meinen nackten Beinen schielen“ und bevor mir die Schamesröte ins Gesicht stieg flüsterte sie mir ins Ohr „he, Tommy, ich mag das“, sie sah mich an „jetzt komm schon her“, sie klopfte so lange, bis ich mich auf Tuchfühlung neben ihr niederließ „drück mal die Tischdecke zurück“, ich tat wie mir befohlen, in der einen Hand den Rocksaum striechelte sie mit einem Finger der anderen die sanften Wülste unterm Slip…
„Hallo Ihr Zwei, kommt Ihr gut voran?“, unsere Mütter standen in der Tür.
„Die Mecky ist gut“, rief ich mit erregter Stimme viel zu laut „die schafft die Versetzung bestimmt“ und fuchtelte dabei unkontrolliert mit den Händen. Mecky dagegen blieb cool, kicherte nur, schnappte sich meine linke Hand, legte die ganz oben auf ihren rechten Schenkel und fragte scheiniheilig:
„Wo waren wir gestern stehen geblieben?“
Ich suchte mit meiner nervös zitternden Rechten die Seite im Übungsbuch und zeigte stumm aufs nächste Kapitel. Uns zufrieden zunickend verschwanden unsere Mütter und Mecky schrieb die korrekte Lösung der ersten Übung in ihr Heft während mein Zeigefinger kleine Kreise auf ihre Haut malte. Mutiger geworden petzte ich sie bei der zweiten Aufgabe zart mit Daumen und Zeigefinger, legte die ganze Hand flach auf den Schenkel und ging langsam auf der Innenseite ihres Schenkels auf Entdeckungsreise. War es meine oder ihre Erregung was ich spürte. Sie löste die dritte Aufgabe alleine. Ich wagte mich zwischen die Schenkel, einzig ihr Atem beschleunigte, doch sie konzentrierte sich bereits auf die vierte Aufgabe. Mein Zeigefinger strich über den Slip, Mecky stockte, stützte ihren Kopf in die Rechte und presste meine Hand auf ihre Möse. So verharrten wir bewegungslos, ich fühlte das Blut in den Schamlippen pulsieren…
Der Ventilator der Trockenhaube heulte auf. Rasch schob ich den Rocksaum über Meckys Schenkel und legte meine Hände auf den Tisch. Mecky wollte protestieren doch da schritt auch schon meine Mutter durch den Türrahmen auf die Kaffeemaschine zu. Die stand nun mal so, dass das Tischtuch keine Deckung mehr bot, also steckten wir unter den strengen Augen meiner Mutter unsere Nasen wieder tief ins Buch. Mecky konnte es nicht lassen und presste ihre Brust gegen meinen Arm – auf- und erregend gleichermaßen. Als Mutter uns fünfzehn Minuten später, mit einem schweren Tablett in den Händen verließ, nutze ich die Gelegenheit und griff nach ihrer Warze. Die stand so hart vor, dass ich sie gar nicht lange suchen musste. Wenige Sekunden nur zwirbelte ich. Meckys Lustschrei ging in lautes Lachen über…
Mit der frischen Dauerwelle sah Meckys Mutter ganz passabel aus. Richtig gut stand ihr der enge Rock, den sie gegen den Plisseerock getauscht hatte. Die Frau hatte ja einen richtig scharfen Hintern.
„Wie geht‘s voran?“, sie sah mich fragend, fast ängstlich besorgt an.
„Mecky sollte morgen auch kommen, bald schreiben wir die letzten Arbeiten.“
„Aber morgen ist Samstag, Mecky, was meinst Du, wir wollen doch grillen und Dein Freddy kommt doch auch, oder?“
„Ich glaube, Ma, Tommy hat recht – ich hab‘ noch reichlich Nachholbedarf…“, sie sah mich an. Irgendetwas in ihrem Blick sagte mir, dass sie damit nicht Mathe meinte “…und abends bin ich doch längst wieder zuhause.“
Meckys Ma starrte sie ungläubig an, zuckte die Schultern:
„Wenn Du meinst“, brummte sie und wendete sich zum Gehen.
„Geiler Arsch“, kicherte ich und Mecky stieß mir lachend den Ellenbogen in die Seite.
„Freddy?“, ich sah sie fragend an.
„Mama will mich mit dem verkuppeln!“, sie zog eine saure Mine
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