Josef Rack - Der verwandelte Prinz

Здесь есть возможность читать онлайн «Josef Rack - Der verwandelte Prinz» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der verwandelte Prinz: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der verwandelte Prinz»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein wohlbehüteter Thronfolger,
dem sich alle Träume erfüllten,
wurde durch einen tragischen Jagdunfall seines Vater der Boden unter seinen Füßen entzogen.
Der Schwur, nicht mehr ohne seinen Vater zurückzukommen, für dessen Unglück er sich verantwortlich fühlte, zwang ihn
Zuflucht im entferntesten Winkel der dunkelsten Wildnis zu suchen.
Ein furchteinflößender Riese erwartet ihn,
aber in seiner Not und Hoffnungslosigkeit muss er sogar bei ihm leben.
Von strahlendem Prinz ist nichts mehr übrig geblieben.

Der verwandelte Prinz — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der verwandelte Prinz», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Die Königs schauten dann von weitem zu. Sie mussten ab und zu die Bediensteten mahnen, ihren Dienst nicht zu vergessen.

Aber wer wollte sich schon gegen den „Befehl“ des Thronfolgers widersetzen?

Immer dabei aber waren die 2 riesigen Doggen Setti und Sanda.

Diese haben Dany zu ihrem Lieblingsherrchen auserkoren. Die beiden

Doggen waren als Dany zur Welt kam gerade Mal ein Jahr alt, also noch im Spiel-Alter. Dany war natürlich sofort neugierig auf diese Lebewesen.

Für ihn waren das große Spielzeuge.

Anfangs hatten die Königs Angst. Wenn die mal zum Gähnen das Maul aufsperrten, könnten sie ja den kleinen Wicht mit Haut und Haaren verschlingen.

Dany kletterte auf ihnen herum und schlief auch mal in deren Pranken ein. So manches Mal hatte man ihn auch schon in der Hundehütte vorgefunden.

Wenn es ihm danach war, kletterte er sogar auf einen drauf und ritt umher, wobei er dann natürlich auch mal herunterfiel und mächtig brüllte.

Manchmal schnappte ihn dann ein Hund mit den Zähnen, natürlich ganz sanft, und trug ihn zu ihrer Hütte, wo sie ihn dann „gesund“ - leckten. Anfänglich musste man ihn sogar von den Fressnäpfen der

Hunde fern halten, sonst hätte er noch mit ihnen gegessen.

Die Hunde ließen dies sogar zu. Wehe, dies hätte ein Anderer probiert, den hätten sie auf der Stelle zerrissen.

Mahnungen seiner Eltern ignorierte er einfach.

Wenn der König sich auf Reisen begab nahm er oft seinen Sohn mit Seine - фото 5

Wenn der König sich auf Reisen begab, nahm er oft seinen Sohn mit.

Seine sonnige Art machte ihn beim ganzen Volk beliebt.

Wo der König mit seinem Sohn auftauchte, jubelte man ihm zu.

Manche Frau bat den König, den kleinen Prinz mal in die Arme nehmen zu dürfen, was dieser schmunzelnd erlaubte.

Der Prinz war dann natürlich neugierig, wollte dies und jenes sehen. Schafe, Enten, Ziegen, alles was die Leute so hatten, interessierte ihn. Es war ja auch interessant, bei den Bauersleuten sah es ganz anders aus, als auf dem Schloss.

Junge Häschen, die ein Bauer hatte, wollte er gar nicht mehr loslassen. Der Bauer schenkte ihm diese sofort. Der König entlohnte sie ihm natürlich. Die Kinder freuten sich natürlich auch riesig und wollten mit ihm spielen.

Wenn der König im Dorf was zu tun hatte, durfte er dann mit diesen spielen. Bei den Spielen und Lausbubereien stand er den anderen Kindern um nichts nach. Auch ging er Zankereien nicht aus dem Wege.

Da holte ihn der König manchmal total verschmutzt und auch mal mit einer zerrissenen Hose ab.

Die Kinder waren ganz aus dem Häuschen - mit einem Prinzen kann man ja auch nicht alle Tage spielen. Königin Esor hat schon manchmal geschimpft, wenn der König den Prinzen verschmutzt oder mit aufgeschlagenem Knie heimbrachte. Der König schmunzelte nur und meinte: „Dies hätte es zu meiner Zeit auch geben sollen.“

So wuchs er heran, von allen geliebt, zu blendender Schönheit.

In jüngsten Jahren verstand er schon, mit Pfeil und Bogen umzugehen. Doch Pferde waren sein Ein und Alles.

Sein erstes Pony bekam er von seinem Vater zu seinem fünften Geburtstag. „Nomi“ durfte er es selbst taufen.

Ein eigenes Pferd - dies hatte er sich schon lange gewünscht.

Seine beiden Doggen mussten sich erst daran gewöhnen, dass sie nicht mehr die einzigen Spielgefährten waren.

Dany verteilte aber seine Gunst gleichmäßig. Wenn er etwas unternahm, hatte er immer alle um sich herum. Sie preschten über den Schlosshof, „ Tor auf!“ rief er den Wachen zu, diese beeilten sich.

Die schnellen Hunde voraus, Dany auf Nomi hinterher, über Wiesen und Felder.

Jucheee“ - war das Leben herrlich! Sie wurden unzertrennlich.

Setti und Sanda folgten ihm auf Schritt und Tritt. In seiner Nähe wurden sie zu Lämmern. Bessere Aufpasser konnte sich der König nicht vorstellen. Niemand durfte sich dem Prinzenkind ungebeten nähern.

Kapitel 6 Burgfestspiele

Alljährlich fanden regelmäßige Burgfeste statt.

Aus anderen Gegenden und Länder erschienen Verwandte und bekannte Familien. Diese Feste dienten auch dazu, Bekanntschaften aufzufrischen oder neue zu knüpfen. Die Entfernungen, wo die Anderen herkamen, waren ja für die damaligen Verhältnisse weit.

Man musste mit den Pferdegespannen anreisen. Das dauerte seine Zeit. Das war eine Schau: Hoch zu Ross die Männer,

in festlich geschmückten Kutschen saßen die Damen, im Geleit ihrer hochgerüsteten persönlichen Schutzgarden.

Die Wege waren nicht immer ungefährlich. Es gab unterwegs Gesindel, das solche Gelegenheiten nutzen wollte, um sich an den Herrschaften zu bereichern.

Bei den Schutzgarden waren die besten Ritter und Krieger, die auch eingesetzt wurden für die verschiedenen Reiter- und Kampfspiele während der Festtage.

Diese zogen sich manchmal eine ganze Woche hin.

Prinz Dany konnte es kaum erwarten, bis solche Treffen stattfanden.

Die Gäste rückten natürlich mit den ganzen Familien an.

Dabei waren andere Jungs und Mädchen, also Prinzen und Prinzessinnen.

Bei diesen Veranstaltungen konnten die Jungen bei bestimmten Spielen vorführen, welche Geschicklichkeiten in ihnen steckten.

Da waren natürlich in erster Linie Reiterspiele interessant.

Geschicklichkeit, Ausdauer, Sicherheit und Kampfesmut waren gefragt.

Die Augen der Eltern leuchteten, wenn sich ihre eigenen Jungen hervortaten.

Die Interessen der Mütter mit einer Tochter wurden geweckt.

Die Spiele begannen schon mit bestimmten Geschicklichkeitsübungen für die ganz Kleinen.

Die Älteren bis ca. 12 Jahren, zu denen Dany gehörte, durften schon verschiedene Wettkämpfe wie Ringkämpfe, Reiterspiele, mit Pfeil und Bogen schießen, Wettläufe, Wurf- und Ballspiele usw. vorführen.

Ab 12 Jahren wurde dann schon mehr verlangt.

Diese Größeren zeigten schon erstaunliche Geschicklichkeiten in den Kampfspielen; da wollte man schon den Erwachsenen nacheifern.

Das Erwachsenenalter stand bevor und man konnte es nicht erwarten, ein echter Krieger zu werden.

Volle Tauglichkeit wurde ab 16 Jahren erwartet.

Bei den Spielen ging es dann schon recht hart zu. Es kam daher auch vor, dass sich ein Kämpfer verletzte.

Den Siegern der jeweiligen Wettkämpfe winkten schöne Preise.

Infolge der Spiele wurden auch manche Verbindungen geknüpft.

Siegreiche Kämpfer waren natürlich als zukünftige Schwiegersöhne bei den Eltern einer Prinzessin sehr begehrt.

Zu den Hochzeitsfeierlichkeiten wurde dann wieder die ganze Gesellschaft eingeladen. So gab es immer wieder Gründe zu prunkvollen Gesellschaften und deshalb waren diese Zusammenkünfte in jeder Beziehung großartige Ereignisse.

Bei unserem Dany war es aber noch nicht soweit.

Noch waren für ihn solche Spiele reine Lebensfreude.

Ob mit Pfeil und Bogen, bei Reiterspielen, Laufwettbewerben, Steinwurf - er war mit viel Begeisterung dabei, dass es eine helle Freude war, ihm zuzuschauen.

So hieß auch der Sieger oft: Dany

Seine liebsten Spiele waren die mit den Hunden.

Da zeigte es sich, inwieweit die Tiere ihren Herrchen gehorchten und was ihnen beigebracht wurde.

Danys beide Doggen, Setti und Sanda, waren auch eine Augenweide für Jedermann.

Egal, was von ihnen erwartet wurde, das absolute Vertrauen zu ihrem Herrn ließ sie jede Prüfung meisterlich bewältigen.

Mit ihren langen Beinen und ihrer Kraft stachen sie im Schnelllauf sowieso alle anderen aus. Dany wurde so von allen mit Wohlwollen beachtet. Manche Mutter einer Prinzessin wünschte ihn sich im geheimen zu ihrem zukünftigen Schwiegersohn.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der verwandelte Prinz»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der verwandelte Prinz» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Josef Hierold - Der Homepage Report
Josef Hierold
Josef Rack - Verloren
Josef Rack
Josef Rack - Verkehrte Welt
Josef Rack
Katherina Ushachov - Der tote Prinz
Katherina Ushachov
Josef Rack - Rosa Lebt
Josef Rack
Antoine de Saint-Exupéry - Der kleine Prinz
Antoine de Saint-Exupéry
Josef Scherz - Der Herzenfresser
Josef Scherz
Отзывы о книге «Der verwandelte Prinz»

Обсуждение, отзывы о книге «Der verwandelte Prinz» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x