Dr. Jack Morrison - Sex

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Band 3 zeigt dir verschiedene Dinge der Sexualität auf. Einerseits geht es um die Liebe, anderseits behandelt es auch die reine Sexualität des Mannes und der Frau. Wie man als Mann sein Penis vergrößert, seinen Testosteronspiegel erhöht und einen Superorgasmus erreicht. Wie man als Frau multiorgasmisch wird und mit welcher Technik es gibt um beim Mann in Erinnerung zu bleiben. Auch enthalten ist ein Kapitel über den Kinderwunsch und auf was man alles achten sollte.

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Es ist eine Bestandsaufnahme unserer sexuellen Kultur, wie ich sie nennen würde und zeigt die heutige Bedeutung der sexuellen Leistung. Anders gesagt, während wir anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts die Sexualität befreien wollten, also gleiche Normen für Männer und Frauen schufen. Ebenso wurde gefordert das die Sexualität nicht mehr stigmatisiert wird, sind wir heute in einem anderen Stadium. Natürlich setzen wir voraus, dass die Sexualität befreit wurde, dass sie offener wurde. Vieles in der heutigen Kultur sagt uns, dass eine gute Liebesbeziehung durch gute Sexualität erhalten bleibt. Das Männer und Frauen sie auf hohem Niveau beherrschen, sich gegenseitig beherrschen und richtige Experten sein müssen. Schade denken wir so, denn so wird unsere sexuelle Kultur zu einer Leistung und schlussendlich zu einer Belastung. Somit haben wir eine Ambivalenz was die heutige Sexualität angeht. Intimität und große Liebe, wird durch großartigen Sex erzielt. Was für uns heute anders ist, als früher sind einige Dinge. Zuerst einmal ist sind wir miteinander anders umgegangen. Ich denke der Mann hat viel gesagt, wie wunderbar dir Frau ist, wie toll sie aussieht und das gleiche gilt für die Frau. Sie war sehr loyal, machte den Haushalt und kümmerte sich vorsorglich um alle Kinder. Man gehörte in gewisse höheren Verhaltens-und Charakternormen an, die einem wichtig waren. Anders als wir heute erwartete man deshalb keine Bestätigung vom anderen.

Man gehörte früher einer Gemeinschaft mit gemeinsamen Wertvorstellungen an. Während sich heute Einzelpersonen in einer individualisierten Gesellschaft begegnen. Sich langsam kennenlernen und gegenseitig unterstützen. Aber es gibt noch weitere interessante Unterschiede. Man sagte früher auch das was man fühlte, bevor man eine Person überhaupt richtig kennen gelernt hatte. Man hatte noch keine Ahnung, was das gegenüber für einem empfindet und doch spüre man, dass es das Liebste im Leben sein kann. Das ist völlig anders, als für uns heute. Wir brauchen mindestens zehn Jahre gemeinsamen Lebens, um das zu jemandem sagen zu können. Um dann diese Gewissheit bezüglich deiner Gefühle zu erhalten. Früher wusste man nicht, ob man die Person liebt oder lieben wird, aber es war einem vollkommen klar, was man empfindet.

Bemerkenswert sind auch wie früher die Frauen reagierten: „Bis gestern wusste ich nicht, dass ich dich liebe, aber jetzt weiß ich es“. Plötzlich hatten diese Frauen eine Offenbarung. Mit einem Schlag wusste eine Frau was sie für den einen Mann empfindet, ohne Ambivalenz, ohne Bedenkzeit, ohne dass Sie zu einem Psychologen gehen muss, um sich über Gefühle klar zu werden. Sie wussten es einfach, dass Sie Ihn liebt. All dies zeigt, das romantische Liebe keine lange Selbstanalyse voraussetzt. Sie gehorcht bestimmten Regeln und wird von den Liebenden klar und ohne Ambivalenz gespürt. Doch das widerspiegelt einen ganz anderen Umgang mit Romantik, als wir es heute haben und kennen.

Ich denke, dass wir heute in der Liebesbeziehung vor allem das suchen, was man Anerkennung nennt. Wir wollen genauso akzeptiert werden, wie wir sind. Weil wir Beziehungen eingehen in einer Gesellschaft, in welcher der Liebesmarkt hart umkämpft ist und in der wir ständig bewertet werden. Man gibt uns ständig zu spüren, ob wir gut oder schlecht sind.

Wir wünschen uns aber heute eine Liebesbeziehung, in der wir nicht mehr bewertet und beurteilt werden, denn wir stehen ständig in Konkurrenz zu anderen und versuchen besser als andere zu sein, sogar besser als wir selber. In der Liebesbeziehung wünschen wir uns, dass diese Konkurrenzspirale gestoppt wird. Wir wollen viel mehr, wie Psychologen sagen, anerkannt werden für was wir sind, für unser selbst. Wenn unser Lebenspartner perfektionieren wollte, würden wir uns nicht akzeptiert finden. Wir empfänden es als Bewertung und Verurteilung.

Ich denke auch, dass es früher nicht allzu stark um Anerkennung ging, in Gesellschaften in denen die Menschen, um ihre soziale Stellung und Klasse wussten und letzteres weniger verhandelbar war als heute. Anerkennung ist kein Problem, wenn du weißt wer du bist. Wenn du deine soziale Stellung kennst und somit weißt, was von dir erwartet wird. Deshalb waren in älteren Gesellschaften Liebesbeziehungen nicht belastet durch die Erwartungen der gegenseitigen Anerkennung. Nicht weil die Menschen weniger Anerkennung bekommen, sondern weil sie weniger Anerkennung brauchen. Ihre soziale Klasse und Rolle waren nicht verhandelbar. Wenn diese Dinge verhandelbar werden, wenn also die Frage nach dem eigenen Wert nicht klar beantwortet wird. Wenn der Wert davon abhängig ist, wie du dich verhältst, wie du sprichst, was du sagst, wie du es sagst und dies an einer Prüfung abschneidest, wie gut deine beruflichen und sexuellen Leistungen sind, dann fühlst du dich unablässig bewertet und musst sich ständig beweisen und prüfen. Ich würde sagen, das ist ein Hauptaspekt der heutigen Identität. Man wird ständig beurteilt und bewertet.

Eigentlich ist es ein Widerspruch. Auf der einen Seite fällt es uns heute schwer uns zu unterwerfen uns auch abhängig zu machen voneinander, weil wir autonom sein wollen und gleichzeitig ist das so, dass wir in der Beziehung so viel Anerkennung suchen, wir wollen dauernd geliebt und bestätigt werden vom Partner, also machen wir uns auf der anderen Seite aber auch aktiv abhängig von der psychologischen Anerkennung.

Deshalb sind wir in Liebesbeziehungen mit so vielen Unsicherheiten konfrontiert. Zeige ich zum Beispiel zu viel oder nicht genug Liebe? Bin ich zu kalt? Bin ich zu kontrolliert? Eine der Hauptvorwürfe von Frauen an Männer ist: Sie seien zu autonom, zu beherrscht. Sie würden ihre Gefühle zu wenig ausdrücken. Während Frauen dazu erzogen werden ihre Gefühlswelt mehr zu offenbaren. Wie gehen wir also mit der Spannung zwischen männlicher Autonomie und weiblicher Expressivität um?

Interessant finde ich darauf hinzuweisen, dass Männlichkeit nicht seit jeher durch Ideale wie emotionale Unabhängigkeit und Selbstkontrolle definiert war. Damals mussten die Gentlemen aus der Mittelklasse ihre Gefühle ausdrücken können. Sie waren diejenigen die ihre Liebe ausdrückten. Sie mussten die Frauen überzeugen ihren Gefühlen zu folgen und sich von ihnen mitreißen zu lassen. Sie waren diejenigen, die Leidenschaft zeigten. Leidenschaftliches Engagement definierte im höchsten Maß die damalige Männlichkeit. Interessant ist die verlorengegangene Definition von Männlichkeit in Erinnerung zu rufen, die in der europäischen Kultur offenkundig war. Den Kampf zwischen Frauen und Männer um emotionale Unabhängigkeit oder emotionale Expressivität gab es früher nicht. In jedem Jahrhundert war leidenschaftliches Engagement Frauen und Männern gleichermaßen erlaubt und bedrohte die Männlichkeit nicht.

Früher folgte das Liebesleben ausgeklügelten Ritualen. Männer und Frauen wussten genau, welche Kriterien sie bei ihrer Wahl beachten mussten. Natürlich war wichtig, ob man die Person mochte oder nicht. Die heutige individualisierte, dynamische Begegnung von zwei unabhängigen Personen gab es nicht. Damals wussten Männer und Frauen, wenn Sie jemanden wählten, musste er oder sie einen guten Charakter haben. Außerdem waren die Rollen von Frau und Mann sehr gut definiert. Man wusste, was Männer und Frauen zu tun hatten und wenn ein Mann um eine Frau warb, musste er, dass mit bestimmten Worten tun, die eine gewissen Absicht ausdrückten. Waren sie jedoch einmal verheiratet, gab es kein durchdachtes Modell, bezüglich sexueller Intimität und Partnerschaft, wie wir es heute kennen. Das sind moderne Modelle. Ich würde sagen, damals gab es wohl so viele Männer und Frauen, die unglücklich verheiratet waren, wie heute. Aber vielleicht litten diese weniger darunter, weil sie weniger hohen Erwartungen an die Ehe stellten, als wir heute.

Männer und Frauen lebten in unterschiedlichen Bereichen, sie erwarteten nicht, dass sie viele Kontakt zu einander hatten. Frauen verkehrten mit Frauen. Männer verkehrten mit Männern. Die Freizeit verbrachte man, nach Geschlechtern getrennt. Paare erwarteten nicht die Intimitäten ihrer Gefühlswelt mit einander zu teilen. Sie hatten auch nicht den Anspruch, dass ihr Sexualleben noch nach zehn Ehejahren aktiv und aufregend war. So gesehen bot die Ehe die Möglichkeit, dass jeder sein Leben ziemlich unabhängig vom anderen Leben konnte.

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