Helene Hammerer - Windblume

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Abgebrannt und ernüchtert kehrt Thekla nach einem Jahr Kunststudium in Wien zurück ins Tal. Dort übernimmt sie im Ferienheim ihrer Tante Marie die Kinderbetreuung während des Sommers. Im dritten Turnus lernt sie den verwitweten Polizisten Gerhard Sommer und seine beiden Kinder kennen. Bald ist es um Theklas Herz geschehen und sie sagt dem jungen Vater zu, ein Jahr lang seine Kinder zu betreuen. Als sie in Tiefenbach eintrifft, findet sie ein verwahrlostes, halbfertiges Haus vor und zwei Kinder, die dringend Zuwendung brauchen. Gerhard selbst scheint ständig im Dienst zu sein aber zum Glück bekommt die junge Frau von vielen Menschen Unterstützung. Eine weise alte Frau sagt ihr eine Zeit der Fülle voraus und daran glaubt Thekla fest, auch wenn sie zwischendurch fast verzweifelt.

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Zuhause schlug Thekla den Kindern vor, gemeinsam mit ihr das Kinderzimmer aufzuräumen. „Nein, ich räume nicht auf!“, rief Robert gleich und Jenny schaute unbehaglich. „Papa hat gesagt, wir müssen aufräumen, bis du kommst“, vertraute sie Jenny an, „aber dann hat er Dienst gehabt.“ „Wir könnten doch aufräumen, dann freut er sich“, versuchte Thekla die Kinder zu motivieren aber Robert hielt sich die Ohren zu. Thekla ging ins Kinderzimmer und fing an, die Spielsachen zu sortieren. Einen Berg machte sie für kaputte Sachen, einen für ganze und einen für solche, die repariert werden mussten. Jenny gesellte sich bald zu ihr und half mit, Robert saß im Hausflur am Boden und spähte die beiden aus. „Was meinst du, Jenny, sollen wir das alles wegwerfen?“, fragte Thekla so laut, dass man es im Flur sicher hörte. Sofort schoss Robert zur Tür herein. „He, ihr könnt nicht meine Spielsachen wegschmeißen!“, rief er empört. „Nur die ganz kaputten Sachen“, erklärte Thekla, aber Robert wollte alles behalten. „Gut, dann stecken wir es in einen Sack und schieben es unters Bett. Dort stört es nicht“, schlug Thekla vor. Im Keller fanden sie Leim und Schraubzwingen, um den Traktor und das Lastauto aus Holz zu reparieren. Nachdem der Boden nun leer war, nahm sich Thekla das Bettzeug vor. Es war voller Brösel und Schokoladeflecken. „Habt ihr etwa im Bett Kekse und Schokolade gegessen?“, fragte sie mit tiefer Stimme und verdrehte die Augen. Die Kinder schauten einander an und kicherten. „Nur am Morgen“, verriet Jenny. „Wieso am Morgen?“, wollte Thekla verblüfft wissen. „Wenn Joyce länger schlafen wollte, durften wir etwas von ihren 'Sweeties' nehmen“, verkündete Robert und tippte sich an die Stirn, als sei Thekla furchtbar begriffsstutzig.

In einem der Schränke fand sie alte, blau-weiß karierte Bettwäsche, die zwar voller Flecken aber doch immerhin sauber war. Als die Betten frisch bezogen waren, holte sie den Staubsauger aus der kleinen Abstellkammer und wollte die Brösel wegsaugen. Der Beutel war voll und sie fand auch keinen neuen, also kehrte sie den Boden mit dem Besen. Dann ließ sie für die Kinder Wasser in die Duschwanne laufen, gab ein bisschen Schaumbad dazu und während die beiden vergnügt spielten, schrubbte sie den Boden im Kinderzimmer. Die Flecken blieben zwar auf dem naturbelassenen Holzboden, aber es fühlte sich jedenfalls sauberer an. Zum Abendessen kochte sie den Kindern Grießmus mit Dosenkompott, half ihnen danach, die Zähne zu putzen und las ihnen eine Geschichte aus einem alten, zerfledderten Geschichtenbuch vor. Jenny schlief schon, als Thekla damit fertig war. Robi sah aus wie ein kleiner Engel, so frisch gewaschen in seinem Bett. „Schlaf gut, Robi“, sagte sie leise, aber der Kleine klammerte sich an ihre Hand. „Du musst bei mir bleiben, sonst kann ich nicht schlafen“, verlangte er. „Ich muss noch einen Zopf fürs Frühstück backen, genau so einen wie bei Marie“, versuchte ihn Thekla zu überreden, aber er schüttelte nur den Kopf. „Ich lasse die Tür weit offen und singe dir ganz laut vor, dann hörst du mich und weißt, dass ich da bin“, versuchte sie es noch einmal. Zögernd ließ das Kind ihre Hand los. „Aber ganz laut“, lautete die Bedingung. Thekla ging in die Küche und sang laut alle Schlaflieder, die ihr einfielen. Wenn mich jemand hört, denkt er, ich bin nicht ganz bei Trost, dachte sie belustigt. Als sie einen süßen Hefeteig und einen Brotteig geknetet hatte, fiel ihr nichts mehr ein, aber im Kinderzimmer regte sich zum Glück auch nichts mehr.

Das Schrillen des Telefons ließ sie erschrocken zusammenfahren und sie eilte schnell in den Flur um dranzugehen. „Bei Sommer“, meldete sie sich. „Thekla, kommst du zurecht?“, tönte Gerhards Stimme an ihr Ohr. „Ja, alles o.k., die Kinder schlafen“, beruhigte sie ihn. „Es tut mir leid, dass ich dich so im Stich gelassen habe, aber ich war allein und es war den ganzen Tag viel los.“ „Es geht schon“, versicherte sie und wünschte ihm einen guten Abend. Neu beflügelt durch Gerhards Fürsorge füllte sie einen Eimer mit Seifenlauge und machte sich daran, alle Oberflächen in der Küche abzuwischen. Danach putzte sie den Herd und die Abwasch gründlich. Mit frischem Wasser wischte sie den Boden auf und putzte anschließend noch das Waschbecken, die Dusche und das WC. Dann ging sie in ihr Zimmer unter dem Dach. Es war zwar klein, mit Dachschräge und die Poster von Popstars, die sie nicht kannte, mussten alle weg, aber jemand hatte sogar das Bett frisch bezogen. Um Mitternacht nahm sie den Hefezopf aus dem Backrohr, duschte kurz und fiel todmüde ins Bett, wo sie wie ein Stein schlief.

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