Leah-Sophia Sana - Darkness

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Als ich die schimmernden Lichter der großen Stadt entdeckte, pochte mein Herz vor lauter Aufregung. Ich wusste, dass er nicht fern war. Das Abenteuer einer großen Liebe sollte bald beginnen. Doch so naiv, wie ich war, verlor ich mich in dem schönen Schein seiner Welt.
Als ich wieder erwachte, war ich seine unterwürfige Freundin. Die Naivität blieb. Bizarre Fantasien, schmutzige Begegnungen … ich durchlebte lustvolle Zeiten. Doch als mir klar wurde, dass er nur ein Spiel mit mir spielte, war die Realität längst mit der Illusion aus Lust, Hingabe und der totalen Unterwerfung verschwommen.
Ein BDSM Erotik Roman – Ab 18!

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Doch sie lächelte nur und schleckte von all meinen Köstlichkeiten. Ihre Zungenspitze drückte kräftig gegen meinen Muschi-Eingang. Mit ihren kleinen, zarten Fingern spreizte sie den feuchten Eingang zu meinem Paradies und schleckte wieder erneut von meinem süßen Scheidensaft.

Ich zerging vor Lust. Aus meinem Mund kam ein kräftiges Stöhnen, das mit meiner Lust fast im Gleichklang pulsierte. Ich unten, sie oben. Ein wenig schämte ich mich noch. Sonst hatte ich nur mit Jungs gefickt, noch nie mit einer Frau. Alles war so anders. So weich, so zart. Jedes Mal wenn ihre Zunge gegen meine Möse stieß, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Sie war bereits so tief in mir. Ihre Finger bohrten sich ganz sacht in mein Paradies. Sie glitt einfach hinein, so nass war es da unten schon. Meine Schenkel zitterten. Ich krallte meine Hand vor lauter Pochen in das Laken und zuckte von einer Seite zur nächsten Seite.

Scheiße , dachte ich mir nur. Sophie wusste ganz genau, was sie da machte. Plötzlich glitt sie wieder hoch. Als ich meine Augen erneut öffnete, sah ich ihre prallen Titten, mit denen sie über mein Gesicht streichelte. Mal sanft, dann mal wieder mit voller Kraft. Ihre Brüste fühlten sich so schön feucht an und ihre Nippel waren bereits vollkommen hart. Während mein Gesicht in ihren Möpsen verschwand, fingerte sie mich da unten. Mir kam das so vor, als würde ein Damm nach dem anderen brechen. Ich war noch nie so feucht da unten.

Kurz danach glitt sie wieder runter und fing erneut an mit ihrem Lecken, wobei ich das geile Schmatzen hörte, wenn sie wieder einmal meinen Saft runterschluckte. Doch dann gab es kein Halten mehr für mich. Ich zuckte nur noch wie wild. Mein Stöhnen wurde lauter, richtig laut und ich konnte meine Lust nicht mehr unterdrücken. Ich bäumte mich auf, Ihre Zunge wirbelte gerade wild gegen meine Scham und in diesem Moment explodierte ich einfach. Unvorstellbar. Ich glaubte, das war mein geilster Orgasmus, den ich je hatte ... obwohl ich mich immer noch schämte.

Sophie beobachtete, wie ich zitterte, mich hin und her reckte und meine Lust nicht mehr halten konnte. Alles floss aus mir heraus. Wie eine Rakete wurde ich in den Himmel geschossen, gleich danach stürzte ich den Abgrund, nur um am Ende auf einer sanften Wolke zu landen.

Als ich nach und nach wieder zu mir kam, war sie immer noch fleißig beim Lecken. Mein Saft musste ihr so gut schmecken, dass sie einfach nicht genug davon bekommen konnte.

Plötzlich sah sie mich. Ihr Gesicht glänzte. Mit ihrer Zunge feuchtete sie ganz langsam ihre Lippen nach und sah mich dabei kess und durchtrieben an. So, als müsste ich nun meine Schuld begleichen.

Langsam glitt sie über meinen feuchten Körper. Sie küsste mich. Ich spürte meinen Nektar an ihr und wurde wieder ganz wild. Sophie duftete nach meiner Scheide. Ein süßlicher schwerer Duft, der mich ganz kirre machte.

Mit einem Schwups rutschte sie mit ihrem Gesäß über meinen Kopf. Ich sah ihre glänzenden Schamlippen. Sie hatte so wunderschöne kleine Dinger, die sich wie Gummibärchen über ihr Paradies legten. Ihre Möse duftete bereits verlockend und so schmutzig. Ich kostete ganz zaghaft mit meiner Zunge. Auf einmal drückte sie ihre Scham kräftig runter. Für einen kurzen Moment nahm sie mir die Luft zum Atmen. Ich gierte nach Luft, als sie ihr Gesäß wieder anhob. Rund um meinen Mund glänzte es nun auch so herrlich dreckig.

»Jetzt musst Du Deine Schulden bezahlen ... Alles hat seinen Preis. Ich will einen geilen Orgasmus. Streng Dich an!« Sie forderte von mir das, was sie mir zuvor schenkte.

Ich wusste nicht, ob ich ihr diesen Wunsch erfüllen konnte. Es war das erste Mal für mich, dennoch bemühte ich mich. Meine Zunge kreiste um ihre versauten Schamlippen wie automatisch. Ich schleckte nach ihrem Scheidensaft, schluckte ihn runter und versuchte den Geschmack zu erkunden. Ihr Sekret schmeckte süß, aber auch ein wenig herb. Der Duft war eine magische Versuchung, der mich einfach in weitere Wonnen versetzte. Mit meinen kleinen Fingern spreizte ich ihre Lippen. Ich sah ihr geiles, rosafarbenes Paradies, das so schön glänzte und leckte fordernd. Schmatzend schluckte ich immer wieder etwas runter.

Dann übernahm Sophie die Führung. Sie drückte ihr duftendes Gesäß erneut runter, rutschte über mein Gesicht und nahm mir erneut die Luft zum Atmen. Ich musste plötzlich anfangen, wie verrückt zu zucken. Ich bekam einfach keine Luft mehr. Doch sie ließ nicht nach. Sie drückte sogar noch fester ihre nasse Scham auf mein Gesicht. Erst in letzter Sekunde ließ sie los, mein Kopf zog nach oben und ich haschte nach Luft. So sehr ...

Ein wenig Angst hatte ich in dieser Situation schon gehabt. Sophie saß so kräftig auf mir, dass ich kaum eine Chance gehabt hatte, mich dagegen zu wehren.

Sie glitt mit ihrer Möse herunter. Immer noch gierte ich nach Luft. Sie lächelte einfach.

»Reiß Dich mal etwas zusammen. Ich will auch meinen Spaß, schließlich hast Du Deinen gerade gehabt!«

Ich wollte gerade etwas sagen, da verpasste sie mir einfach eine schallende Ohrfeige. Ich war so verdutzt, dass ich ganz still wurde. Hatte sie mich gerade wirklich geschlagen?

Mit ihrem kleinen, sinnlichen Mund verschlang sie meine Brustwarzen. Ganz sanft, doch dann biss sie einfach hinein. Ich bäumte mich wieder auf und schrie ein kräftiges Autsch in den Raum.

Sophie störte sich nicht weiter daran und spielte weiter mit meinem feuchten Körper. Sie spreizte meine Beine und drückte ihr Gesäß gegen meine Muschi. Ich war zunächst ein wenig hilflos, wusste nicht genau, wie ich meine Beine strecken sollte. Doch schnell übernahm sie wieder die Führung. Kurz danach rieben wir unsere schmutzigen Paradiese kräftig gegeneinander. Ihre prallen Titten wackelten dabei wie verrückt hin und her. Ich wurde wieder so unsagbar geil.

Sophie schrie. Wow, sie stöhnte so wahnsinnig laut, dass man es mit Sicherheit bis auf den Flur hörte. Aber es war so geil. Sie schwitzte, stöhnte, wand sich und rieb immer kräftiger gegen meine kleine Scham. Dann konnte ich es genau sehen. Sie musste in diesem Moment kommen. Ihr Kopf schlug wild nach hinten aus, ihre feuchten Titten wurden dabei richtig gestreckt und dann wurde das Pochen so stark in ihr, dass sie von den Beinen bis zum Bauch wie verrückt zitterte und wie eine richtige Raubkatze abging. Sie war danach so total verschwitzt und schaute mich mit verdrehten Augen an, dass ich mich in diesem Moment unsagbar wohlfühlte.

Ganz langsam kroch sie wieder hoch, drückte sich an mich und nach und nach schliefen wir gemeinsam ein.

Lustperlen auf der Haut

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte sie bereits die Wohnung verlassen. Ich fühlte immer noch ihren geilen Saft auf meinem Körper. Draußen war es wieder so wahnsinnig heiß und ich fing wieder an, wie verrückt zu schwitzen. Überall lagen süße Lustperlen auf meiner warmen Haut. Meine Hand glitt einfach runter zu meiner kleinen Süßen, die immer noch so schmutzig von gestern war. Ich schloss meine Augen, dachte an Sophie und verfiel in einer Art Trance. Als ich wieder zu mir kam, waren meine Finger nass, meine Muschi pulsierte noch heftig und ich hatte erneut einen krachenden Orgasmus erlebt.

Lust aufzustehen hatte ich nicht. Heute stand nur eine Vorlesung an. Ich weigerte mich, ans Studium zu denken. Viel mehr fragte ich mich, wie soll ich bloß mit ihr umgehen. Scheiße noch mal, ich habe sonst immer Kerle gefickt und nun plötzlich eine Frau?

Konnte ich ihr überhaupt noch in die Augen sehen? War das einfach ein One-Night-Stand oder würde sie denken, wir wären nun zusammen? Oder würde ich das denken? Ich war total verwirrt und da war wieder diese Scham, die mich ergriff.

Sophie kam gegen Abend nach Hause. Sie strahlte. Ich saß in der Küche auf dem kleinen Sofa und schaute sie ganz vorsichtig an. Sollte ich die letzte Nacht ansprechen ... dachte ich still in mir.

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