Am nächsten Morgen wachte ich durch einen kleinen Ruck auf und sah nur noch, wie sie aus meinem Zimmer ging und ihre süßen Möpse sich dabei wie ein Aphrodisiakum bewegten. Ich überlegte, was passiert war und für einen kurzem Moment erwischte ich mich dabei, dass ich an ihrem Kopfkissen versuchte, ihren Duft zu erhaschen.
Wenig später saßen wir wieder am Küchentisch. Sophie schlürfte an ihrem Kaffee und schaute mich ab und zu einmal müde an. Immer wenn sich unsere Blicke trafen, blickte ich weg. Eine gewisse Unsicherheit war immer noch da.
»Kleine, das von gestern ist Dir doch nicht peinlich. Bleib einfach locker. Wir haben uns nur geküsst und nicht gefickt.«
Wenn sie das sagte, klang alles so einfach und vollkommen normal. Das war wohl auch jener Moment, als mich meine Neugierde wieder packte. Schon seit meiner Kindheit stellte ich zu jedem Thema ein Haufen Fragen. Meine Eltern und meine Freunde waren immer genervt davon. Doch ich wollte mehr.
»Du arbeitest wirklich als ... wie nennt man das? Begleitung? Escort?«
Sophie musste herzhaft bei meiner Unsicherheit lächeln. Ich stotterte jedes Mal leicht bei meinen Fragen.
»Sag einfach Begleitung. Ja, ich mache das. Ich habe Lust dazu und es bringt viel Geld. Ich habe einige besondere Kunden ...«
Wieder tat sie so geheimnisvoll. Besondere Kunden , ich wollte einfach mehr wissen. Sie versuchte, mir das Ganze zu erklären. Doch zunächst verstand ich nur Bahnhof.
»Das ist ganz einfach. Da gibt es die einen Kerle, die wollen mich einfach nur in einem anonymen Hotelzimmer ficken. Sie wollen ihr Ding reinstecken und sich gut fühlen. Und dann gibt es noch die besonderen Kunden, die wollen ein wenig mehr. Nicht nur den Fick, sondern auch ein kleines Spiel ... bizarr ...«
»Spiel??«, meine Augen wurden so groß wie noch nie. Aber ich wollte das einfach wissen!
»Kennst Du den Film mit diesem Millionär ... Shades of Grey. Genau solche Kunden meine ich«, sagte sie mit zarter Stimme, während sie gähnen musste.
»Die schlagen Dich?« Kam es einfach aus mir herausgeschossen. Sophie musste wieder herzhaft lachen.
»Ach Kleine, ach Elise. Das ist kein Schlagen. Das ist einfach ein besonderes Spiel, das uns einen richtig geilen Kick gibt. Ja, manchmal gibt es Flecken, vielleicht auch kleine Wunden. Aber das ist nach ein paar Tagen wieder verheilt«, sie klang so selbstsicher.
»Ich weiß nicht. Ich kann mir das nicht vorstellen. Ich glaube, ich könnte das nicht.«
»Kleine. Ich war damals so wie Du. Aber diese Stadt ist so teuer und irgendwann fängt sie Dich ... Du wirst schon sehen!«
»Nein«, sagte ich ihr nun ganz selbstbewusst und wieder kicherte sie mich nur an.
Die Wochen waren vergangen. Die ersten Tage im Studium waren genauso aufregend, wie die große Stadt selbst. Sophie ging noch immer öfters in der Woche abends aus und kam erst spät in der Nacht wieder. Manchmal auch erst ein oder zwei Tage später. Immer wenn die Tür ins Schloss fiel, sie ihre High Heels in die Ecke warf, hoffte ich insgeheim, sie würde zu mir kommen. Aber in Wahrheit hatte es in den letzten Wochen keinen näheren, intimen Kontakt mehr gegeben.
Doch mittlerweile verstand ich, was sie dazu veranlasste. Ich selbst musste sehr genau kalkulieren. Diese Stadt war wirklich teuer. Jeden Euro musste ich mehrfach umdrehen. Bereits einige Male hatte ich mich nach einem Nebenjob umgehört. Oftmals wurden Bedienungen gesucht. Nicht einmal der Mindestlohn wurde gezahlt. Sie sagten mir alle, dass ich dafür viel Trinkgeld bekomme. Studentenjobs waren begehrt. Auf einen freien Job kamen zig Studenten, die alle danach buhlten. Einige boten mir sogar andere Nebenjobs an. Einer war ganz dreist. Ein älterer Mann, der einen Souvenirshop betrieb, bot mir 50 Euro, wenn ich ihm meine Titten zeigen würde. Entsetzt verließ ich den Laden. Doch genau dieses Geld hätte ich gut gebrauchen können. Aber ich war keine Nutte und ich wollte keine sein.
Die Vorlesungen an der Uni verloren nach einigen Tagen an Spannung. Der Lehrstoff wirkte trocken, langweilig. Gleichzeitig plagten mich Geldsorgen. Ich hatte alles so genau kalkuliert. In meiner Kalkulation stand genau, wie viel Geld ich pro Tag ausgeben durfte. Leider war die Realität eine ganz andere. Bereits zweimal hatte ich meine Eltern um Geld gebeten. Sie halfen mir immer aus, aber ich wusste auch, dass sie nicht reich waren. Ich verzweifelte. Warum zum Teufel muss das Studentenleben so schwer sein.
An diesem Abend war es wieder so wahnsinnig schwül. Seit Tagen schon war es furchtbar warm. Selbst in Nacht fielen die Temperaturen kaum unter 28 Grad. Gerade kam ich aus der Dusche, wanderte in mein Zimmer, als ich erschrak und beinahe zusammenzuckte.
Sophie lag auf meinem Bett. Sie lag mit dem Rücken nach oben, hatte ihre Beine angewinkelt. Ihre Haut glänzte seidig. Kleinere Lustperlen hatten sich auf ihren Körper gelegt. Ich schluckte vor Erregung. Sie hatte nicht einmal ein Höschen an. Sie war splitternackt. Selbst ihre kleine Ritze, die leicht glänzte, konnte ich von der Tür aussehen. Ich versuchte, mich betont cool zu geben.
»Hey Sophie. Ist das heute warm«, sagte ich ganz lässig, obwohl ich innerlich richtig zitterte.
Sie hatte so einen geilen Körper und meine Zunge schlabberte gierig nach ihr. Sophie antwortete nicht, lächelte einfach und winkte mich zu sich. Ich hatte nur einen dünnen Bademantel an. Meine Brüste waren noch ein wenig feucht und drückten sich mit ihren Konturen leicht durch den Stoff.
Unsicher, mit weichen Beinen, ging ich langsam zu ihr. Sie klopfte auf die Bettdecke und ich legte mich zu ihr. Sie duftete so süß und ihre Titten drückten sich seitlich hervor. Wie eine große Birne, in die ich am liebsten hineingebissen hätte.
Ich lag neben ihr, meine Augen gierten auf ihren feuchten, warmen Körper. Ich wollte was sagen, doch wieder drückte sie ihren Finger gegen meine Lippen.
»Sei einfach ruhig und schließe Deine Augen ...«, raunte sie sinnlich in mein Ohr.
Plötzlich griffen ihre Hände an meinen Bademantel. Ich zuckte erneut, wollte mich widersetzen, doch da lagen schon ihre Hände auf meinen kleinen Bergen. Sanft massierte sie meine Brüste und ich schloss langsam meine Augen, während sie meinen Bademantel ganz abstreifte. Ihre warmen Hände wanderten völlig ungeniert über meine nackte Haut. Ich zuckte vor Erregung, bäumte mich ganz leicht auf. Dieses merkwürdige Pochen war wieder da. Ihre Finger glitten über meine harten Nippel, runter zu meinen Oberschenkeln. Ich wehrte mich nicht mehr und spreizte ganz leicht meine Beine und verging vor Lust. Ihre Hand streichelte zart über meine feuchten Schamlippen. Meine Muschi pulsierte regelrecht wild. Immer mehr süßer Nektar drückte sich nach draußen, den sie sanft an meinem Körper verschmierte.
Dann war da wieder ihr feuchter Mund, der sich zart auf meinen legte. Sie lag auf mir, ich umarmte sie und wir küssten uns voller Hingabe. Ich fühlte ihre feuchte Zunge, die mit meiner spielte. Überall auf meinem Körper bildeten sich unzählige Lustperlen. Noch immer war ich unsicher, wusste nicht, was ich machen oder wie ich mich verhalten sollte. Doch Sophie übernahm alles für mich.
»Lass mich führen ... Bleib einfach ruhig liegen, habe keine Angst ... genieße«, raunte sie mit einer tiefen erotischen Stimme in mein Ohr.
Ich bäumte mich immer wieder leicht auf. Meine Augen waren noch geschlossen, doch ich fühlte ihre feuchte Zunge, die langsam an meinem Bauch herunter wanderte. Dann zuckte ich vor Erregung förmlich zusammen. Sie leckte sanft über meine Schamlippen. In diesem Moment drückte sich mein süßer Nektar wie ein kleiner Springbrunnen aus meiner Spalte. Ich sah sie ganz verlegen an. Ohh mein Gott , dachte ich mir, ist mir das wirklich gerade passiert ...
Читать дальше