Ich stöhne laut auf, wundere mich über die Laute, die mir entweichen, er hat seine Hand an mein feuchtes Geschlecht gebracht, massiert es und mit wilden Bewegungen, zieht er mir das Oberteil über meine Schultern, öffnet den BH, beugt sich vor und saugt an meinen Brüsten, als wenn ich seine Mutter wäre.
Er macht mich wild, mein Kopf ist ganz heiß, zieh mir den Rock und die Schuhe aus, lässt mich vor dem Pferd so stehen, um schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, mich von meinem feuchten, weißen Slip zu befreien. Den Slip behält er in seiner Hand, presst ihn an seine Nase, riecht genüsslich daran und sagt: »Ich wusste doch welch zauberhafter Geruch in Ihnen steckt.«
Mir stockt der Atem, ich ringe mühsam nach Luft, stehe im schönen Kontrast neben meinem schwarzen Hengst, Mathis steht vor mir, zwischen meinen Beinen tropft es, und nichts sehnlicher wünsche ich mir in diesem Moment, aus dem Gefängnis meiner Triebe befreit zu werden. Mathis wirft den Slip achtlos beiseite, kommt auf mich zu und greift mir zwischen meine Beine, teilt mit der einen Hand meine Schamlippen auseinander und gleitet mit den Fingern seiner anderen Hand über meine Klitoris.
Ich falle nach hinten, berühre das Pferd, das anfängt zu wiehern, er zieht mich weg, dreht mich um zu sich und schlägt mir kräftig auf den Hintern. Ich schreie auf, vor Lust und vor Schmerz, ich will mich umdrehen, ihn greifen, sein Hemd ihm vom Leibe zerren, will ihn haben für mich, er soll in mich eindringen. Aber Mathis packt mich, wirft mich über seine breiten Schultern, mein nackter Po ist genau neben seinem Gesicht und läuft mit mir durch den Stall. Was hat er vor, denke ich, während ich weiter getragen werde, hin zu einem Heuhaufen, auf den er mich schmeißt.
Ich rieche das frische Heu, sehe ihn vor mir stehen, sein Blick ist wild, wie der eines Tieres, er beugt sich zu mir hinunter, spreizt meine Beine auseinander und führt seine Zunge an meinen Kitzler, die er dort hin und her bewegt. Mir wird schwarz vor Augen, ich schreie, höre die Schmatzgeräusche, die aus meiner Mitte kommen, er führt seine Zunge in meine Spalte, winkelt meine Beine an und leckt mit seiner Zunge mein Poloch.
Verdammt ist das schön, das hat sich noch niemand getraut, ungeahnte Reize entstehen, in mir kriecht beängstigend der Orgasmus hervor, gleich werde ich kommen, so wie ich noch nie gekommen bin. Doch Mathis lässt ab von mir, baut sich vor mir auf. »Sie sind so schön Mademoiselle«, und während er das sagt, knöpft er langsam sein Hemd auf, ich bringe vor lauter Aufregung und Erwartung kein Wort mehr heraus, zudem ist mir der Mund trocken, er steht mit entblößten Oberkörper vor mir und zeigt mir damit wie sehr ich ihn haben will. Er öffnet seinen Gürtel, zieht den Reißverschluss seiner Hose herunter, schaut mich dabei weiter mit seinen irren Blicken an, entfernt seine Stiefel, zieht sich Hose und Slip herunter und steht, ich könnte alleine vom Zusehen einen Orgasmus bekommen, mit einem riesig erigierten Glied vor mir.
Ich sehe gierig auf seinen Schwanz, sehe, wie sich auf der Spitze Flüssigkeit gebildet hat und rufe, ich kann mich nicht mehr halten, ein lautet »Nimm mich!« aus. Er nimmt einen Arm von mir, ich merke wie erregt er ist, holt mich aus dem Heu hoch, presst mich an einen Holzpfosten ran. Er drückt meine Schenkel auseinander, hebt mich an, als sei ich ein Leichtgewicht und dringt endlich in mich ein.
Ich umklammere ihn, in meinem Wahn presse ich meine Fingernägel in seinen Rücken, er ruft »Ahh!«, stößt noch fester zu und mit jedem Stoß, bringt er meinen Orgasmus weiter nach oben. Er beißt mir zart ins Ohr, saugt an meinem Hals, wieder und wieder die Stöße, wir stöhnen gegenseitig, wir sind wie eine Meute von Tieren, eng umschlungen und voller fremder Laute.
Gerade als ich mich treiben lassen will und kurz vor meinen Höhepunkt bin, zieht er sich raus, stellt mich zurück auf den Boden, er will mich zum Wahnsinn treiben und ich möchte betteln, dass er nicht aufhören soll.
Wieder packt er mich über seine Schulter, ich fühle mich wie ein Feuerball, kann mich nicht wehren und er legt mich über einen Sattel, der auf einem Holzzaun im Stall befestigt ist. Meinen Po zu ihm gerichtet, biegt er meine Backen auseinander und ich nehme wahr, wie er auf mein Po Loch spuckt, die Flüssigkeit dort verteilt und mit seinem Schwanz versucht darin einzudringen.
Er macht es vorsichtig, weiß scheinbar, wie ungewöhnlich, wie jungfräulich dieses Loch bei mir ist und ich spüre ungeahnte Gefühle an dieser Stelle, merke wie sich das Loch nach und nach für ihn öffnet und er seine Stöße beschleunigt. Jetzt kann ich nicht mehr an mich halten, ich höre auch seinen lauten Atmen, er wird schneller und schneller, fingert an meiner Lustkugel und ein lauter Schrei kommt aus mir heraus, es ist mir gekommen, einen warmen Strahl spüre ich in meinem Gesäß und höre Mathis lautes Stöhnen. Ich kann es nicht fassen, er hat meinen Anus gefüllt, er dreht mich um zu sich, setzt mich auf den Sattel, steht vor mir, hebt meine Beine an und schaut zu, wie mir der Saft aus meinem After rinnt. Ein leichtes Pups Geräusch entsteht, es ist mir peinlich, doch er muss lachen, nimmt mich in seine Arme und küsst mich.
Was hat er nur aus der Mademoiselle gemacht, denke ich, er, der unser Stallbursche ist. Er kennt sich, wie es mir scheint, nicht nur mit Pferden aus, er weiß auch wie er mich bearbeiten muss. Ich springe herunter von dem Sattel, merke wie weich meine Knie sind, noch nie hab ich so heftig einen Höhepunkt erlebt, nicht mal bei meinem Freund und Verlobten. Und als dies mir durch den Kopf schießt, werde ich mir dieser ganzen Tragweite bewusst, ich bin doch die Verlobte meines Geliebten, wie kann ich so was tun und mich ausgerechnet mit dem Stallburschen, und dann noch auf diese Art und Weise, einlassen.
Schnell suche ich meine Sachen zusammen, kleide mich an, ich muss unbedingt eine Dusche finden, bevor mein Verlobter nach Hause kommt. Mathis hat sich auch wieder angezogen und ich sage ihm: »Das bleibt unter uns. Bitte, haben Sie das verstanden?«
»Aber ja Mademoiselle, das ist unser Geheimnis«, entgegnet er mir und ich denke, wie merkwürdig es doch ist, dass wir uns Siezen, dass wir uns in dieser Form ansprechen, als seien wir zwei Fremde. Ich trage den Samen seiner Lust noch in mir und jetzt schon, will ich am liebsten alles vergessen machen und Schuldgefühle kommen in mir hoch.
Mathis will mir einen Kuss zum Abschied geben, doch ich ziehe den Kopf zurück, will ihm klar machen, dass es bei diesem einen Male bliebe, mein Verstand hat wieder die Oberhand gewonnen. Er nickt etwas traurig zustimmend, ich eile mit all meinen Sachen aus dem Stall heraus, eile zu meinem Auto und fahre davon.
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