Jacky Helmstreit - Gib mir Sex
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er mag und der Erfolg lies nicht lange auf sich warten.
Mit den Worten, "so, meine Damen und Herren, genug des Vorspiels, ich
glaube die Herren sind jetzt alle einsatzbereit. Wenn sich die Damen
nun bitte in ihre Stühle begeben würden. Legen Sie ihre Beine in die
dafür vorgesehenen Stützen. Sie kennen das ja vom Frauenarzt",
unterbrach der Testleiter unsere Aktivitäten.
Eine Laborassistentin führte mich zu meinem Stuhl, Nummer. 2 auf der
rechten Seite. Das lies sich an der Nummer auf meiner Brust erkennen
erklärte sie mir. R2 steht für Reihe rechts Stuhl 2. W steht für
Testperson weiblich. Der Testleiter der genau neben meinem Stuhl stand
erklärte weiter: "Nun suchen sich die Herren bitte die ihnen
zugeteilte Dame. Der Herr mit der Nummer R2 Punkt Punkt M wird die
Kondome mit der Frau R2 Punkt Punkt W testen." Dabei deutete er auf
mich. Ein großer dürrer Kerl, der mir bisher eigentlich noch gar nicht
aufgefallen war stellte sich genau vor mich, zwischen meine gespreizten
Schenkel.
"Halt, Stopp, was soll das, ich teste doch zusammen mit meinem Freund"
erhob ich entsetzt Einspruch.
"Liebe Frau, das werden sie ganz bestimmt nicht," unterbrach der
Testleiter meinen Einspruch. " wir haben da mit Paaren, die sich privat
kennen, bei einem ähnlichen Test vor drei Jahren, ganz schlechte
Erfahrungen gemacht. Die kamen hierher und dachten, sie könnten hier
ein bezahltes Schäferstündchen verbringen. Die hatten ihren Spaß,
füllten dann zwei oder drei Kondome und der Mann kriegte hinterher
keinen mehr hoch. Wir haben die Leute bezahlt und bekamen keinerlei
verwertbare Resultate. Um brauchbare Ergebnisse zu bekommen ist es
unbedingt erforderlich, dass zwischen den Probanten keinerlei
emotionale Beziehungen bestehen. Wir wollen Kondome testen, sonst
nichts."
Ich war drauf und dran aufzustehen und zu gehen. Dann wäre allerdings
auch das Geld futsch gewesen, das war mir schon klar. Andererseits, so
wie Walter und ich uns das ausgemalt hatten, lief das sowieso nicht.
Selbst wenn wir zusammen diese blöden Gummis testen würden, ein Spaß
wird das bestimmt nicht. Eigentlich war es doch gerade egal, wer mir
sein Ding da unten rein steckt. Immerhin gab es da ja noch eine dünne
Latexschicht, die für eine gewisse Distanz sorgte.
Mein Testpartner, wie heißt der eigentlich? Auf seinem Oberarm lese ich
R2-R4-M.
Also R2-R4-M stülpt sich das erste Kondom über.
Als das Metronom gestartet wird, drückt er mir seinem Penis in meine
Scheide. Er versucht mich im vorgegebenen Takt zu vögeln. Da ich noch
völlig trocken bin, ist das sehr unangenehm. Ich schaue mich im Saal
um. Da sind 12 Männer, die wie Roboter im gleichen Takt die mit weit
gespreizten Schenkeln vor ihnen liegenden Frauen bearbeiten. Ein Summen
ertönt. Die Zeit ist um. Das erste Kondom ist getestet. Bleiben nur
noch 39!
Das zweite Kondom geht schon etwas besser. Ich bin trotz der sterilen
und unpersönlichen Atmosphäre etwas feucht geworden, so dass der Penis
von R2-R4-M mühelos in meine Scheide eindringen kann. Der Kerl
funktioniert wie eine Maschine. Er lässt nicht erkennen, ob er dabei
irgend etwas empfindet. Kondom 3, 4 und 5 folgen ohne Zwischenfälle.
Bei jedem Wechsel füllen wir den Testbogen aus. Großartige Unterschiede
zwischen den einzelnen Kondomen kann ich nicht erkennen.
Das ändert sich schlagartig bei Kondom Nr. 6. Dieses scheint besonders
gefühlsecht zu sein. Ich spüre es kaum. Mein R2-R4-M empfindet dies
offensichtlich genau so. Seine Latte scheint größer und härter zu
werden. "Krieg jetzt bloß keinen Orgasmus" denke ich. Ich will keine
unnötigen Verzögerungen, ich will diesen blöden Test so schnell wie
möglich hinter mich bekommen. Noch 30 Sekunden! Halte durch!
Doch er schafft es nicht. Ich spüre wie er abspritzt. Mit schmatzenden
Geräuschen stößt er mich weiter. Irgend etwas stimmt da nicht. Als der
Summer ertönt zieht er seinen Penis aus mir heraus und wir sehen die
Bescherung. Das Gummi ist geplatzt. Von wegen gefühlsecht. R2-R4-M hat
seine volle Ladung in mich hineingerotzt. Igit igit!
Als der Testleiter mitkriegt, was passiert ist, liefert er für alle
deutlich hörbar die Info, die ich vor ein paar Minuten gebraucht hätte.
"Meine Damen und Herren, hier gab es soeben eine Panne, ein Kondom ist
geplatzt. Wenn so etwas passiert, können sie den Test
selbstverständlich abbrechen. Als Bewertung für das Kondom tragen sie
dann bitte die Note mangelhaft in den Testbogen ein. Und sie", wandte
er sich an mich, "können sich auf der Damentoilette säubern, bevor sie
die Testreihe fortsetzen. Meine Assistentin zeigt ihnen wo das ist."
Ich kletterte also aus meinem Stuhl und folgte der Assistentin nackt wie
ich war. Durch den Flur wollte sie mich zur Toilette begleiten. Ich
fühlte, wie sich ein klebriges Rinnsal seinen Weg an der Innenseite
meiner Schenkel, nach unten suchte. Als wir um eine Ecke bogen, stand
plötzlich eine Delegation japanischer Institutsbesucher vor uns. Nach
einigen überraschten ahhs und ohhs zückten sie ihre Kameras und ich
stand splitternackt im Blitzlichtgewitter.
Fluchtartig rettete ich mich auf die Damentoilette, die nur noch wenige
Meter entfernt war.
Dort versuchte ich mich, soweit es am Waschbecken eben möglich war, zu
säubern. Nach fünf Minuten, der Flur war inzwischen menschenleer,
kehrte ich ins Labor zurück. Ich wollte nur noch so schnell wie möglich
mit diesem unsinnigen Test fertig werden.
Mein Partner jedoch hatte einen Hänger. Da lief im Moment gar nichts. Er
versuchte sich in Stimmung zu bringen, in dem er mich befummelte,
meinen Busen knetete und mir in den Schritt fasste. Mir war das sehr
unangenehm, ihm jedoch schien es zu helfen. So ganz allmählich kehrte
das Leben in sein Werkzeug zurück. Er meinte dann, wenn ich ihm aktiv
helfen würde, könnten wir bald wieder weiter machen. Die Frage wie
diese Hilfe aussehen soll, hätte ich mir auch sparen können. Natürlich
sollte ich ihm einen blasen.
Ich hatte mich ja nach unserem Unfall gewaschen, er nicht! Andererseits,
wenn ich ihn jetzt auf die Toilette zum Waschbecken schicke, ist die
ganze Pracht dahin und die Aufbauphase beginnt von vorn. Ich überwand
mein leichtes Ekelgefühl und legte mich mächtig ins Zeug. Schon nach
kurzer Zeit zeigte es sich, dass mein Freund ein guter Lehrmeister in
Sachen Blasen war. Das bei ihm Gelernte konnte ich jetzt umsetzen und
wurde mit einem prächtigen Ständer von R2-R4-M belohnt. Wir konnten
unsere Testserie fortsetzen.
Dann endlich, die erste Serie ist geschafft. Nun kommen die Kondome in
den grünen Verpackungen. Dies sind sogenannte Spaßkondome mit Noppen
und Rillen und sonstigen Gimmiks. Einige von denen hatten sogenannte
Mikronoppen, die ein besonders intensives Gefühl beim Liebesspiel
vermitteln sollten. Mir kam es eher vor, als wären die mit
Schmirgelpapier beschichtet. Ich hatte das Gefühl meine Muschi brennt.
Doch wir schafften die Serie ohne größeren Zwischenfälle. Die
Standfestigkeit meines Partner lies nach, aber wir schafften auch das
letzte Kondom dieser Serie.
Das klappte nicht bei allen Paaren. Nach und nach fielen immer mehr aus.
Teilweise, weil die Männer abspritzten und sich erst wieder
regenerieren mussten, teilweise aber auch, weil sie in der sterilen
Laboratmosphäre nicht genug stimuliert wurden. Mich interessierte das
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