Optionale und notwendige Attribute
Korrekte Auszeichnung der Inhalte mit entsprechenden HTML-Elementen
Einen Hyperlink definieren
Begriffe: Frames und Framesets
Logisches und physische Textauszeichnungen
Listen und Aufzählungen definieren
Grafiken einfügen
URLs in Webseiten
Tabellen erstellen
Einrichten eines FTP-Programms
Veröffentlichen der Website
Formatieren mit CSS
Begriff: CSS
Einbinden von CSS-Dateien
Verschiedene Stilarten
Begriff: Element-Selektoren
Begriff: Operatoren
Begriff: Pseudo-Elemente
Aufbau einer Stildefinition
Element-Selektoren
Klassen-Selektoren
ID-Selektoren
Pseudo-Klassen und Pseudo-Elemente
Komplexere Selektoren
Seitenlayout mit CSS
Tabellenlayout optimieren
Feste Breite für die linke Tabellenzelle festlegen
Begriffe: Block- und Inline-Elemente
Prozentuale Breite der Tabelle festlegen
Zellausrichtung ändern
Ein Floating-Layout erstellen
Hyperlinks formatieren
Pseudoklassen- und Pseudoelemente einsetzen
Begriff "Rangfolge"
Hyperlinks als Buttons formatieren
Rahmen und Hintergrundbilder einsetzen
Dateiformate für Hintergrundbilder
Navigationsleisten formatieren
3D-Effekte erzeugen
Untergeordnete Links bei Bedarf ein- und ausblenden
Bildergalerien gestalten
Notwendige Bilder
Aufbau der Seite
Miniaturansichten einfügen und verlinken
Server-Side-Includes für eine effizientere Websiteverwaltung einsetzen
Funktionsweise
SSI nutzen
Rechtliche Rahmenbedingungen von Webseiten
Wichtige betroffene Rechtsgebiete
Urheberrecht
Rechte am eigenen Bild
Markenrechte und verwandte Schutzrechte
Wettbewerbsrecht
Verantwortlichkeit für Hyperlinks
Datenschutz und Sicherheit
Pflichtangaben
Impressumspflicht
Datenschutzerklärung
Anhang: Überblick über wichtige HTML und CSS-Elemente
Sonderzeichen im Überblick
Farbnamen im Überblick
HTML-Elemente im Überblick
Attribute im Überblick
Wichtige CSS-Eigenschaften
HTML- und Website-Grundlagen
HTML-Kenntnisse benötigen Sie heute nicht nur für die Gestaltung von Webseiten, sondern auch in vielen anderen Bereichen, beim Erstellen von E-Books und die Konvertierung ins ePub-Format, sowie bei der Wartung von Online-Shops, der Gestaltung von E-Bay-Angeboten etc.. Darüber hinaus gibt es viele mit HTML verwandte Auszeichnungssprachen, die Sie schnell verstehen, wenn Sie über grundlegende HTML-Kenntnisse verfügen. Aber HTML lernen Sie nicht, indem Sie einen grafischen Webeditor nutzen, sondern nur, indem Sie den Code wirklich von Hand oder mit einem einfachen textbasierten HTML-Editor erstellen.
Nachfolgend lernen Sie HTML und Website-Grundlagen kennen. Sie lernen, wie Sie HTML-Dateien erstellen und mit Inhalten füllen, welche wichtigen HTML-Elemente es gibt und wie und wofür Sie sie einsetzen. Am Ende können Sie HTML-Dateien erstellen und verlinken. Anschließend folgt dann eine grundlegende Einführung in die Formatierung mit CSS.
Eine Website was ist das genau
Der Begriff Website wird häufig mit verschiedenen Bedeutungen verwendet. In verschiedenen Website-Editoren, wie bspw. Dreamweaver bezeichnet der Begriff einen Ordner in dem alle Dateien der Internet-Seite, sowie zusätzlicher von Dreamweaver erzeugter Dateien für die Verwaltung eingefügt werden. Zusätzlich werden zu der Website auch bestimmte Einstellungen in Systemdateien abgelegt. Landläufig wird der Begriff jedoch für eine Internetseite verwendet. Die besteht in der Regle aus mehreren Dateien und eventuellen auch Unterordnern. Als "Website" wird dann jedoch die Gesamtheit aller Dateien bezeichnet, die auf dem Webserver liegen und die im Browser angezeigte Seite erzeugen. "Website" ist also in gleichbedeutend mit "Internetseite" und "Homepage" zu verwendet. Nachfolgend soll der Begriff auch in diesem Sinne verwendet werden.
Mit dem Begriff "Website" wird nachfolgend die Gesamtheit aller Dateien bezeichnet, die notwendig sind, um die gewünschte Darstellung im Browser zu erreichen.
Eine Website besteht folglich aus einer Vielzahl von Dateien. Die meisten davon sind HTML-Dateien, CSS-Dateien und Grafikdateien in Form von JPG, PNG- und/oder GIF-Bildern.
HTML-Dateien enthalten den eigentlichen Code der Seite, der definiert was im Browser angezeigt wird, wenn der Browser die HTML-Seite öffnet und anzeigt.
HTML ist die Abkürzung, die für HyperText Markup-Language steht. HTML ist eine Auszeichnungssprache. Sie kennzeichnet Inhalte einer HTML-Seite mit so genannten Tags um sie bspw. als Überschrift, Absatz oder Tabellenzelle auszuzeichnen. Erst der Browser, der den HTML-Code lädt und ausführt, bestimmt dabei, wie der ausgezeichnete Inhalt konkret dargestellt wird.
CSS ist ebenfalls eine Abkürzung und steht für "Cascading Stylesheets". Damit wird eine Sammlung von Formatierungen bezeichnet, die Sie auf ein HTML-Dokument anwenden können. Damit können Sie also bestimmen, wie der Browser die Inhalt der HTML-Datei darstellen und formatieren soll.
Um eine Website auf Ihrem lokalen Rechner zu erstellen, benötigen Sie also zunächst nur einen Ordner, in dem Sie alle verwendeten Dateien sammeln. Diese müssen Sie dann aber noch auf den Webserver Ihres Providers laden, um sie im Internet zu veröffentlichen. Dazu benötigen Sie ein FTP-Programm und einen Webspace-Provider.
Als Webspace wird im Allgemeinen der Speicherplatz auf einem Webserver Ihres Providers bezeichnet. Der Provider wiederum ist ein Dienstleister, der Ihnen den entsprechenden Speicherplatz und die Anbindung des Servers an das Internet zur Verfügung steht. In der Regel zahlen Sie dafür einen geringen monatlichen oder jährlichen Preis. Es gibt aber auch kostenlose Angebote, die sich durch Werbung finanzieren.
Oft bekommen Sie mit dem Webspace auch eine Domain, meist eine DE-Domain. Als Domain wird allgemein der "Name" der Website bezeichnet, unter der sie im Internet aufgerufen werden kann, wie bspw. "www.helma-spona.de". Das ist allerdings eine nicht ganz korrekte Bezeichnung, die vorerst jedoch ausreichen soll.
Wie das Internet funktioniert
Das Internet ist auch deshalb ein besonderes Medium, weil es durch das Zusammenspiel verschiedener Programme und der passenden Hardware funktioniert und nicht ein physisches, greifbares Medium ist. Bevor Sie Ihre erste eigene Website erstellen, sollten Sie eine gewisse Vorstellung davon haben, wie das Internet funktioniert.
Es gibt dabei zwei verschiedene, wesentliche Softwarekomponenten, den Webserver, bei Ihrem Provider auf entsprechender Hardware und oftmals mit Linux-Betriebssystem ausgeführt wird und dem Browser, der auf dem Rechner des Webseiten-Besuchers ausgeführt wird.
Um nun eine Webseite anzuzeigen, eine bestehende Internetverbindung vorausgesetzt, sind folgende Schritte notwendig.
Der Browser fordert eine URL (die Adresse der Webseite) beim Webserver an. Diese URL kann bspw. ein gespeichertes Lesezeichen sein, das Ziel eines Hyperlinks der aktuell geladenen Webseite oder eine URL, die der Benutzer in der Adresszeile des Browser eingegeben hat.
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