„Hör mal zu meine liebe „Sagte ich sanft und einfühlsam. „Mein Name ist Alexa und mehr brauchst du nicht zu wissen, wenn es dir nicht passt kannst du hier ausziehen.“ „Ich ausziehen „Schrie sie laut und hysterisch. „Ich bin schon seit zwei Jahren hier in diesem Internat und wenn jemand hier auszieht dann du. ä Ich konnte es mir auch mit ihr nicht verkneifen und fragte scheinheilig . „Was?? seit zwei Jahren schon? Und du kannst immer noch kein vernünftigen französischen Satz formulieren? „Das hatte sie irgendwie echt schockiert, denn plötzlich erkannte sie dass ich ja eigentlich hier neu war und trotzdem besser französisch sprach als sie. „Ist mir alles egal, wenn du hier nicht ausziehst werde ich meine Eltern verständigen, „Sagte sie trotzig und unnachgiebig. äOk“ erwiderte ich und begann mich für die Nacht fertig zu machen. Am nächsten Tag mussten wir uns alle zur Haupt Aula begeben. Dort eröffnete uns die Priorin dass der Ausgang eines Aufsatzes die Zugehörigkeit der Klassen bestimmen würde. Ich hatte keine Mühe mein erstes Jahr in der dritten Klasse zu beginnen.
Meine Englische Aristokratische Zimmergenossin landete leider wieder in der zweiten Klasse wie im Jahr zuvor. Am Abend nach dem Essen trafen sich alle Mädchen im Aufenthaltsraum. Ich näherte mich meiner Zimmergenossin und sagte ihr sanft und freundlich. „Ich kann dir helfen wenn du möchtest, weil ich ja ausser Französisch auch deine Muttersprache ziemlich gut beherrsche. „Sie schaute mich mit hasserfüllten Blick an und wendete sich wortlos von mir ab. Sie wollte nicht dass mich die anderen Mädchen mit ihr sahen. Ich bemerkte gleich dass so eine Art Verschwörung gegen mich im Gange war. Kein Schwein wollte neben mir sitzen so als hätte ich die Pest. Nur ein Mädchen war mir aufgefallen dass ab und zu freundlich in meine Richtung schaute. Sie war sehr gross und schlank, ihr Haar war pechschwarz und reichte ihr bis an den Po.Sie kam mir vor wie ein Fotomodell dass soeben einem Katalog entsprungen war. Sie sass alleine in einer Ecke und las ein Buch. Ich war gerade gedanklich mit ihr beschäftigt als eine Schwester auf mich zukam und mir eröffnete dass ich leider umziehen müsse in eine Kammer unterhalb dem Dach.
Das interessierte nun alle und die ganze Bagage kreiste um mich und die Schwester. Diese wollte mir die Kammer schmackhaft machen indem sie die Vorteile eines Einzelzimmer aufzählte. äSie brauchen sich keine Mühe zu machen mir die Einzelheiten zu verbergen, ich weiss dass kein Mensch hier im Internat mit mir das Zimmer teilen möchte ä. Sagte ich freundlich aber bestimmt. Auf diesen Satz wusste sie auch keine Antwort mehr und flüsterte verlegen ich solle ihr folgen, sie werde mir die Kammer zeigen. Just in dem Moment kam das hübsche Mädchen dass mir vorhin schon aufgefallen war und sagte zur Schwester. „Ich werde mit ihr mein Zimmer teilen wenn meine jetzige Genossin einverstanden ist zu dem Englischen aristokratischen Tussy zu ziehen. Im Raum wurde es urplötzlich totenstill. Die Schwester schaute abwechselnd auf mich und dann auf das Mädchen. Man konnte sehen wie es hinter ihrer Stirn arbeitete. Dann lächelte sie freundlich und meinte.
„Na gut Mädchen das ist eine super Lösung, wenn alle einverstanden sind könnt ihr es nun unter euch regeln . „Da kein Mensch sich getraute einen Einwand zu melden drehte sie sich abrupt um und verschwand mit wehenden Röcke. Das hübsche Mädchen kam auf mich zu und stellte sich vor. „Ich heisse Consuelo ( Name geändert ) und komme aus Peru. Ohne meine Antwort abzuwarten nahm sie mich bei der Hand und führte mich aus dem Raum. Wir hatten die schwere hölzerne Türe noch nicht ganz hinter uns gelassen als wir hörten wie ein grausam lautes Geschnatter losging. Jetzt hatten sie etwas zu labern die vornehmen Tussy`s. Consuelo ging mit mir die Treppe hoch zu ihrem Zimmer, meine Hand immer noch in ihrer. „Weisst du, genau so haben sie es mir vor einem Jahr auch besorgt als ich hier ankam „Sagte sie und lächelte mich schelmisch an. „Ich habe es ihnen heimgezahlt indem ich in der Schule einfach zehn mal besser bin als die verwöhnten Gören . Sag mal wie heisst du eigentlich? “
„Ich heisse Alexa und komme aus der nähe von Luzern, ich bin dir echt dankbar, war einfach super wie du mich aus der unmöglichen Situation gerettet hast. „Sie erzählte mir wie meine ursprünglich zugewiesene Zimmergenossin sofort ihre Eltern kontaktiert hatte als sie erfuhr das sie mit mir ein Zimmer teilen sollte. Die Eltern hatten natürlich sofort die Priorin angerufen und veranlasst dass man das einfache Schweizer Mädchen sofort aus dem Zimmer ihrer VIP Tochter entfernen musste. Jetzt so im nachhinein war ich den blöden Briten natürlich dankbar weil ich ja sonst Consuelo nicht gleich von Anfang an kennen gelernt hätte. Diesen Nachmittag des ersten Schultages hatten wir frei und man erlaubte uns ins Dorf zu gehen um Kleinigkeiten zu besorgen die man als Mädchen so benötigt. Danach würden wir zwei Wochen wie in Klausur leben, ohne je einmal durch die dicke Mauer zu kommen die das Anwesen umzäunte.Consuelo und ich machten uns ein schönen Nachmittag und erzählten uns gegenseitig von unseren Zuhause. Sie stammte von einer armen Familie aus den Peruanischen Bergen.
Ein Schweizer Ehepaar hatte sich während ihren Ferien in Peru mit ihren Eltern angefreundet und ihnen angeboten Consuelo in die Schweiz mitzunehmen und ihr eine Ausbildung zu ermöglichen. Da das Paar sehr betucht war landete sie schliesslich in diesem vornehmen, teuren Internat. Als wir ins Internat zurück kamen wurden wir von allen Seiten argwöhnisch beobachtet. „Mach dir nicht daraus „sagte sie lächelnd, „Die werden sich an das Bild gewöhnen. Nach dem Nachtessen zogen wir uns auf unser Zimmer zurück und ich fing an meine Sachen auszupacken. Als sie die vielen schönen Kleider sah die ich aus meinem Koffer zauberte, war sie ganz begeistert. „Darf ich ein paar deiner Sachen anprobieren „Fragte sie mich mit leuchtenden Augen. Natürlich durfte sie und ich war ihr behilflich dabei. Am meisten hatte es ihr ein Knie langes, rotes Stretschkleid angetan. Also legte ich es ihr aufs Bett und sie Zog in aller eile ihre Jeans und ihr T-Shirt aus.
Ein anerkennendes pfeifen kam mir über die Lippen, Ihre Beine waren so wohl geformt und lang, ihre Brüste einfach himmlisch wenn auch in einem ziemlich biederen BH versteckt. „Warte ein Moment ich hab was für dich ä. Sagte ich und zog ein schönen BH aus meiner Tasche, klein und durchsichtig war er. Dazu legte ich ihr auch eins von meinen Höschen hin. Es war das kleinste dass ich besass und ebenfalls komplett durchsichtig, mit schönen St. Galler Spitzen verziert. Sie schaute mich verwundert an, aber ich hatte das freudige aufblitzen in ihren Augen schon bemerkt. Sie zierte sich noch ein ganz klein wenig und fragte dann naiv. „Soll ich die Sachen wirklich anziehen?“ Sie wartete aber meine Antwort erst gar nicht ab sondern entledigte sich ihres BH`s. Was für wunderschöne runde Brüste sie besass. Eigentlich benötigte sie gar keine Wäschehilfe um sie zu stützen denn sie waren einfach perfekt. Die ziemlich dunkeln Brustwarzen standen ihr gerade vom Körper ab. Nun streifte sie ihr enorm grossen Baumwollslip bis zu den Füssen und kickte ihn elegant mit dem einen Fuss auf ihr Bett. Nun stand sie komplett nackt vor mir und ich musste es ihr einfach sagen.
„Ohh, Consuelo, wie schön du bist und wie schön braun deine Haut ist ä. Sie lächelte etwas verlegen und erklärte mir das es bei Peruanerinnen die natürlich Hautfarbe sei und sie gar nie ungeschützt in die Sonne ginge weil sie sonst beinahe schwarz würde. Ihr Schamhaar war dunkel wie die Nacht und sie hatte mindestens drei mal soviel wie ich. Ihre Schamlippen waren auch fast schwarz und als sie das eine Bein hob um in mein Spitzenhöschen zu steigen konnte ich das tief rote innere ihrer Muschi sehen. Nun zog sie auch mein BH an und ich stellte ihr ein Paar von meinen hochhackigen roten Stöckelschuhe hin . Das Bild war einfach perfekt und sie betrachtete sich genüsslich im Spiegel. Eigentlich schade dachte ich, dass sie nun das rote Kleid darüber streifen würde. Sie gefiel mir so in Höschen und Stöckelschuhe viel besser. Ihr Schamhaar war so dicht und grossräumig gewachsen dass sie unmöglich alles in meinem winzigen Höschen unterbringen konnte. ä Sag mal Consuelo, rasierst du dich nie im Schritt? „Fragte ich sie geradeaus, ohne rot zu werden. Dafür wurde sie knallrot im Gesicht.“
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