Jörg Dendl - Friedrich II. im Heiligen Land

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Kaiser Friedrich II. durchbrach mit Diplomatie die in ihn gesetzten Erwartungen, Jerusalem mit Gewalt zu gewinnen. Sich gegen zahlreiche Widerstände stemmend, ging er schließlich als Gebannter auf den Kreuzzug. Die Geschichte dieses Unternehmens ist ein Paradebeispiel mittelalterlicher Machtspiele, wobei diesseits und jenseits des Mittelmeeres Christen und Muslime neue Wege suchten, die eigenen Einflusssphären zu schützen. Dabei waren Friedrich II. und Sultan al-Kamil letztendlich aus Sicht ihrer Glaubensgenossen Verräter an der eigenen Sache.

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Darin heißt es: „Nachdem durch die Macht des Herrn der Sieg über viele und mannigfaltige Feinde erlangt ist, nach zahlreichen mühevollen Kämpfen, in denen die Macht des Reiches und der Ruhm der kaiserlichen Majestät aufglänzte, ziemt es Uns, den Schöpfer aller Dinge, durch den Wir leben, Uns bewegen und sind, durch den Wir die erwünschte Glückseligkeit der kaiserlichen Hoheit genießen, von ganzem Herzen, mit allen Sinnen und mit aller Macht zu lieben und ihm demütig mit allen Kräften völlig anzuhängen. Denn wenn Uns auch der Erfolg weltlichen Gedeihens zulächelt, so sei es doch ferne, dass Uns die Gunst vergänglichen Glanzes von der Liebe und der Furcht Unseres Schöpfers abbringe. Erwägend also und nicht ohne bitterste Bitterkeit bedenkend, wie das Triumphbanner des heilbringenden Kreuzes, das Grab des Herrn, die heilige Stadt, in der der Herr Unsere Erlösung erwirkt hat, wie der ehrwürdige Tempel und der große Speisesaal, in dem die Jünger des Herrn das Pascha rüsteten, in eine Schaubühne und ein weltliches Possenspiel verwandelt sind, wo Rahel über die Opferung ihrer Söhne weint – eine scheußliche Untat und ein trauriges Schauspiel! - so sinnen Wir, tief im Herzen von Schmerz und Erröten betroffen, Tag und Nacht auf rasche Hilfe und rüsten, wie es erforderlich ist, freigebigst Kriegs- und Frachtschiffe aus.

Wir haben daher auf die kaiserlichen Schultern im Namen des Gekreuzigten das Banner des Kreuzes im Augenblick Unserer Krönung sichtbar geheftet, damit allen Getreuen des Reiches kund werde, dass sie, wie sie Unsere Huld und Unsere Krone lieben, sich zur Unterstützung des Heiligen Landes mannhaft und mächtig rüsten sollen. Und wenn auch viele Fürsten, Barone und Ritter, Unseren Wünschen demütig folgend, mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes gezeichnet sind, so sind es dennoch angesichts der drängenden Not wenige.

Auf, ihr Ritter, Ihr Getreuen des Reiches, ergreift rasch die Waffen des christlichen Rittertums, da ja bereits die sieghaften Adler des Römischen Reiches vorangetreten sind!

Die nämlich, die Unserer Hoheit im Vorsatze dieser heiligen Pilgerfahrt beistehen, empfangen das Geschenk doppelten Lohnes: außer der Huld erwerben sie die ewige Seligkeit.“ [Heinisch, 1970, S. 118]

Dieser Aufruf schien zur rechten Zeit zu kommen, denn er musste die Hoffnung wecken, Friedrich II. wolle den zu dieser Zeit stagnierenden Kreuzzug in Ägypten wieder voran bringen. Seit 1219 hielten die Kreuzfahrer Damiette besetzt, aber Meinungsverschiedenheiten untereinander verhinderten ein Vorgehen gegen die Truppen des Sultans al-Kāmil. Dem Aufruf folgten im Frühling 1221 erste Aktivitäten zur Unterstützung des Kreuzzuges. Friedrich II. sandte 500 Ritter, geführt von Herzog Ludwig von Bayern und Bischof Ulrich von Passau nach Ägypten. Doch blieb der Kaiser selbst dem Unternehmen fern. Für ihn blieb die Sicherung seiner Herrschaft die zentrale Aufgabe. Er sah im Kreuzzug zwar eine wichtige Aufgabe, wollte diesen allerdings offensichtlich nicht ohne Sicherheit in der Heimat beginnen. Der nach Kriegstaten dürstende bayerische Herzog sollte schließlich zu denen gehören, die den Kreuzzug ins Unglück führten.

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