Monika Hermes - Adlerlieder

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Das Buch erzählt eine Geschichte und schildert gleichzeitig tiefgehende Gefühle.
Die Geschichte des Schiffers auf der Suche nach seiner persönlichen Freiheit. Auf dem Meer begegnet er der Adlerin, die ihn fasziniert und die ihm Lehrerin und Freundin wird.
Aufbruch zu neuen Ufern. Die Welt des Schiffers – die Welt in uns selbst. Dabei auch mal Gefühle zulassen, die sich durch die Gedichte verstärken. Denn in den Gedichten verbinden sich Gefühl und Freiheit. Schillernde Facetten des Alltags und der Adlerwelt nehmen dich mit auf die Reise.
Mach den Eigenversuch: Wähle ein Gedicht – lausche dabei deinen Gefühlen und Bildern. Was kommt da zum Vorschein? Welche Überraschung erlebst du plötzlich?
Dieses Buch ist Konfrontation, Lebenseinstellung und Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Es bietet eine meditative Anregung in seinen Gedichten. «Die Adlerin singt.» Gedanken dazu führen durch die einzelnen Abschnitte. Wunderschöne Adlerbilder und Impressionen aus der Natur runden das Ganze ab.
Lerne fliegen: zu deinem Ziel, deinen Träumen. ZU DIR SELBST.

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Und nun. - Eine zaghafte Helligkeit am Firmament. Das Plätschern des Wassers, das sich am Rumpf des Schiffes brach, unmerklich, als würde es ebenfalls ganz sacht dem Morgen entgegenblicken. Schon erstrahlte ein erstes zartes Rot, ins Gelb übergehend, um das erzitternde Meer in sein leuchtendes Licht zu tauchen.

Er wartete auf sie.

Da tauchte sie auch schon wieder auf. Direkt dort, wo das Licht am hellsten funkelte, schwebte sie als dunkler Punkt geradewegs auf ihn zu. Geboren aus der Flamme, erschien sie ihm immer wieder aufs Neue wie ein atemberaubender, von unbändiger Kraft und vom Zauber unendlicher Weite erfüllter Traum zu sein. Auf weiten Schwingen trieb sie mit dem Wind. Eine Leichtigkeit und ein tiefer Friede gingen von ihr aus. Ihr Schrei hoch über dem Wellenspiel. Gebündelte Energie aus Luft und Kraft. Naturgewalt.

In diesem Moment spürte der Schiffer, wie tief in ihm etwas aufbrach.

Dann war sie fort.

Gedanken zu 1

In dieser ersten Sequenz treffen der Mensch und die Adlerin aufeinander. Die Freiheit unter Segeln – der Flug des Adlers, sein Lied.

Setze die Segel und suche deine persönliche Freiheit, wo immer sie auch sein mag. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und das ist gut so. Folge einfach deiner Sehnsucht! In dem Gedicht „Segel“, dem ersten „Lied“ der Adlerin, ist ihr Gesang übermächtig. Es beschreibt deinen Standpunkt und den Weg in die Zukunft. Mit ihm beginnt alles. Schließe die Augen und lausche dir selbst. Du fühlst deine Entscheidungen, deine Zweifel, deine Ängste – und du spürst, dass dahinter dein Mut wartet, dem Leben die Stirn zu bieten und das Glück einzufordern. Das Leben lebendig zu gestalten und zu fühlen!

Die Geschichte des Schiffers ist immer auch unsere eigene Geschichte. Wir treiben durch das Leben wie der Schiffer auf dem Meer. Wenn du dem Schiffer folgst, seinen Abenteuern und seinen Erfahrungen lauschst, kannst du dein eigenes Leben finden. Manchmal wird diese Geschichte poetisch klingen, vieles mag nicht gleich ins Auge springen. Doch wenn wir in die Tiefe unseres Herzens eintauchen, werden Gefühle wach.

Die Sicherheit des immer Gleichen musst du verlassen. Und in der Weite wartet die Erfüllung deiner Träume und Vorstellungen. Wenn der Kampf im Inneren erwacht, kannst nur du dich selber stellen. Nur du kannst entscheiden, welcher Weg der richtige für dich ist. Nur du kannst entscheiden, diesen Weg überhaupt erst zu gehen. Nur du kannst den Wellen folgen, die ersten Schritte dieses Weges wagen. Selbstvertrauen im Zauber des Windes. Hoffnung, wenn der Wirbelwind das Glück erweckt. Hoffnung auf ein besseres Morgen. Mut, an deine Hoffnung zu glauben.

Fühle den Wind in den Segeln. Spüre die Erwartung des Abenteuers. Geh diesen ersten Schritt zum Horizont, der im Glanz der Sonne auf dich wartet. Mache dein Leben lebenswert und lerne das Lachen des Glücks. Das Lächeln der Sekunden, in denen du dich fühlen kannst, dich, dein Leben, dein Sein. Finde das, was in dir ruht. Denn erst, wenn du deine Sehnsüchte erkennst, kannst du den Weg dorthin auch suchen und finden. Weg und Ziel, beides hat seinen eigenen Wert und beides bedingt sich.

Energie aus Luft und Kraft,

Traumlied, das ein Wunder schafft,

Melodie aus Sturm und Wogen,

Adler kommt den Weg geflogen.

Mit Selbstvertrauen und Mut gegen Einheitsdenken, dicke Mauern und die eigene Schwäche angehen.

FINDE DICH SELBST!

Segel

Weit, im Dämmern deiner Welt,

weit, soweit das Auge reicht,

weit, so weit das Meer abfällt,

nichts hier deiner Sehnsucht gleicht.

Horizont ist grenzenlos,

Angst und Furcht die Kraft dir rauben,

dort sind deine Träume, bloß

musst nur selber an dich glauben.

Halte fest, was in dir ruht,

alles kannst du ja vollbringen,

Kraft ist riesig, hab nur Mut,

finde sie in allen Dingen.

Setz die Segel, Leinen los,

hast zu lange stillgehalten,

das, was klein ist, wird dann groß,

lass die Zukunft endlich walten.

Sieh, der Schlüssel liegt in dir,

was du suchst, wirst du dort fassen,

lass das Zagen, folge mir,

musst nun alles stehen lassen.

Der Gewissheit Feuerkraft,

ja, der musst du dich jetzt stellen,

die Routine, die dich schafft,

wirf hinweg in tiefe Wellen.

Sicherheit, die dich hier hält,

der Gewohnheit leichter Weg,

alles, alles jetzt wegfällt,

es gibt weder Weg noch Steg.

Tiefes Wasser, weites Meer,

Horizont in hellen Farben,

fürchtest du dich jetzt zu sehr,

kannst du nie die Freiheit haben.

Segel bauschen sich im Wind,

tragen weit hinaus ins Leben,

lausch den Wellen, liebes Kind,

folg den Sternen, glaube eben.

Zaghaft stehst du nah am Wasser,

traust dir selber gar nicht mehr,

was vertraut war, wird schon blasser,

und dein Herz, unendlich schwer.

Kampf im Innern, heiße Flut,

du nur kannst dich selber stellen,

dazu brauchst du wirklich Mut,

hast ihn in den meisten Fällen.

Worauf wartest du noch immer,

alle Kraft ruht doch in dir,

pack es an, sonst klappt es nimmer,

reiße weit auf jede Tür.

Setz die Segel, nimm dein Glück,

du allein kannst selbst entscheiden,

willst du es, dann geh ein Stück,

oder willst du‘s Leben meiden?

Segeltörn

Wind treibt Wolken vor sich hin,

wo liegt da der tiefe Sinn?

Watteweich, leicht anzuschauen,

kann man denn auf Wolken bauen?

Kann der Wind etwas bewegen?

Bringen Wolken nicht nur Regen?

Strahlend schweben sie im Blau,

Leichtigkeit — das trifft’s genau.

Leicht vom Wind hinweggetragen,

stellen Wolken selten Fragen.

Segelschiffer dort am Mast,

fragt den Wind, er braucht es fast.

Segel treibt der Wind voran,

dass das Schiff fast fliegen kann.

Lässt zurück gern alle Sorgen,

fliegt hinein ins helle Morgen.

Horizont so grenzenlos,

Wellentraum wächst an so groß.

Wasserschaum kann dich verwirren,

solltest dich hier nicht verirren.

Wellen peitschen um dich her,

Traum wird da oft furchtbar schwer.

Brauchst jetzt Mut, bis hin zum Guten,

Welle kann dein Schiff auch fluten.

Mut zum Abenteuer finden,

lässt vom Land dich nicht mehr binden.

Treibst hinaus auf’s off’ne Meer,

Wind, der macht es dir dort schwer.

Zaghaft sein geht niemals wieder,

hörst des Windes Zauberlieder.

Traust dich endlich weit hinaus,

Sturmwind lotet dich dann aus.

Findet alle deine Schwächen,

kann dich immer wieder brechen.

Du nur kannst ihm Antwort geben,

leb’ mit Selbstvertrau’n dein Leben.

Pack die Segel, führ dein Schiff,

über manches steile Riff.

Sehnsucht tief in deinen Augen,

musst jetzt an die Zukunft glauben.

Sicherheit ist längst dahin,

such in dir des Lebens Sinn.

Kämpfe noch im Innern quälen,

kannst nur auf dich selber zählen.

Hast doch alles eingebunden,

Träume hast du längst gefunden.

Hart am Wind die Segel knattern,

und im Magen arges Flattern.

Klar, im Bauch ein dicker Knoten,

alles das ist ja verboten.

Einheitsdenken um dich her,

macht dein Selbstvertrau’n dir schwer.

Lausch dem Wirbelsturm bei Nacht,

Glück er Mutigen gebracht.

Kämpfen wirst du ständig dann,

fängst du mit dem Leben an.

Hab stets Mut und glaube fest,

Wind dich nie im Stich dann lässt.

Frische Brise bringt dir dann,

Freundschaft, Liebe, Hoffnungsplan.

Adlerlied

Wind weht stürmisch über’s Meer.

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