Fritz Rabensteiner - Uncle Sam

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Wenn ihnen mindestens vier Streifenwagen mit Blaulicht folgen, fahren sie rechts an. Zunächst werden sie umstellt und einer der Officer brüllt: «Öffnen sie das Fenster!». Also lassen sie die Scheibe runter. Und jetzt, aufgepasst, kommt der Schlüsselsatz: «Ich will ihre Hände sehen!» Und sobald er das sagt, greifen sie blitzschnell zum Handschuhfach oder in ihre Jackentasche. Amen!

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Dann sitzen sie regungslos da und der Sabber läuft ihnen aus den Mundwinkeln. Man weiß nie ob sie schlafen oder einen Schlaganfall haben. Also klettert man vorsichtig darüber und weckt sie ausgerechnet dann, wenn man im Spagat breitbeinig über ihnen steht. Es gibt nicht viele die das sehen möchten, wenn sie wach werden. Man kann in der Mitte auch nicht unfallfrei essen. Immer nur abwechselnd, einmal mit dem Messer, dann wieder mit der Gabel. Und dann auch noch Turbulenzen. Manchmal sieht man dabei aus wie ein Parkinsonkranker im Endstadium. Oder es sitzt ein Passagier arabischer Herkunft neben mir. Früher hat mir das nichts ausgemacht, aber seit 9/11 fange ich unwillkürlich an, das „Vater Unser“ aufzusagen. Aber wirklich bitter wird es, wenn man einen mit Flugangst neben sich hat. Der will reden und nicht einfach nur „Guten Tag“ sagen. Nach der Landung weiß man dann mehr über ihn als über sich selbst. Und wer will das schon. Ich jedenfalls nicht. Stellen sie sich folgende Situation vor: Drei Männer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Der mittlere hat Flugangst und schon vor dem Einsteigen entsprechend Alkohol getankt, um eine mögliche Panik zu unterdrücken. Als der Getränkewagen vorbeirollt, bestellt er zwei Wodka, einen auf Vorrat. Alkohol macht gesprächig und er beginnt zu prahlen. Erzählt dem am Fenster er wäre Arzt und auf dem Weg zu einem Kongress. Stimmt natürlich nicht. Plötzlich, hoch über den Wolken, kollabiert der gangseitige und hat Schaum vor dem Mund. Die Passagiere laufen aufgeregt zusammen, Rosenkränze werden gezückt, und einer fragt, ob ein Arzt an Bord ist. Niemand rührt sich. Der am Fenster kann natürlich seine Klappe nicht halten und sagt: „Aber sie sind doch Arzt“. „Tut mir leid“, sagt der mittlere, „aber ich habe heute keine Sprechstunde“. „Was heißt Sprechstunde? Sie müssen dem Mann doch helfen können, so tun sie doch was!“ Hätte er doch bloß nur gedacht, dass er Arzt wäre und es nicht auch noch gesagt. Aber wenn es einmal draußen ist… Also greift er zu seinem Plastikbesteck und verpasst dem Patienten einen Luftröhrenschnitt, wodurch er ihn endgültig ins Jenseits befördert. Ein Kunstfehler in Reiseflughöhe. Doch was ist zu tun, wenn die Person auf Platz 21C plötzlich verstirbt? Wohin mit der Leiche? „Die Welt“ berichtet dazu über eine Dokumentation, die die britische BBC Two gestaltet hat. Die Doku begleitet unter anderen 18 angehende Flugbegleiter auf ihrem sechswöchigen Training. Eine Trainerin gibt zu, dass der Todesfall eines Passagiers an Bord "eine Grauzone" sei. Und doch hat sie für die Stewardessen in spe einige Ratschläge. "Sie können eine Leiche nicht im Toilettenraum unterbringen", wird die Trainerin zitiert. Das widerspräche einerseits dem nötigen Respekt, und der Leichnam sei auch nicht angeschnallt. Man stelle sich vor, der Körper würde vom Toilettensitz rutschen und auf dem Boden landen. Infolge der einsetzenden Leichenstarre "müsste man das ganze Flugzeug auseinandernehmen, um die Person herauszubekommen". Daher, so der Rat der Trainerin, sei es das Beste, den verstorbenen Passagier auf einem Sitz bis zum Hals mit einer Decke zuzudecken. Sie kenne Kollegen vom Kabinenpersonal, die schon mal bis zum Ende des Fluges neben einem Leichnam sitzen mussten. Sollte in der ersten Klasse Platz vorhanden sein, sollte man den Toten diskret (etwa mittels eines Rollstuhls) dort auf einen Platz setzen und die Passagiere der näheren Umgebung über die Umstände informieren. So geschehen auf einem British-Airways-Flug nach Boston, als ein an Bord Verstorbener für drei Stunden in die "First Class" gesetzt wurde. Doch das Prozedere war nicht immer so. Früher habe man bei British Airways die Toten regelrecht präpariert, damit es aussah, als würden sie nur schlafen: Man habe ihnen einen Wodka-Tonic hingestellt, dazu eine "Daily Mail" und eine Schlafbrille – und es sah so aus, als ob es ihnen gut ginge. Aber heute mache man das so nicht mehr. Eigentlich schade. Kurz hinter Irland servierte mir Flugbegleiterin Frauke, eine hoch aufgeschossene Enddreißigerin, endlich mein wohlverdientes Mittagessen. Bilde ich mir das ein, oder waren die früher wesentlich hübscher? Ich fliege ab und zu auch Business-Class, aber selbst in der gehobenen Kategorie, wo man sowas erwarten könnte, wird auf die Optik kein Wert mehr gelegt. Servieren sollen sie können. Und Fremdsprachen müssen sie beherrschen. Aber ich will doch nicht mit denen reden. Sehr bedauerlich. Hat sich mal wieder die alte Spaßbremse Alice Schwarzer durchgesetzt. Diese Ultra-Feministin der Finsternis mischt sich überall ein. Ungefragt. Wenn die sich in ein Opfer verbeißt, ist selbst Amnesty International machtlos. Vielleicht kann noch die UNO helfen, aber wetten würde ich nicht darauf. Flugbegleiterin Frauke. Wie sehr muss man sein Kind hassen, um es Frauke zu nennen. So benennt man eine Schlechtwetterfront, aber doch nicht die eigene Tochter. Das Sturmtief Frauke zieht Richtung Osten und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Denken sie daran, falls ihnen in nächster Zeit eine Taufe ins Haus steht. Und wenn dann mal tatsächlich ein Sturmtief namens Frauke über den Mittleren Westen der USA fegt, stehen keine Häuser mehr. Wie kommt das, und vor allem, wie werden diese Häuser gebaut? Der Anfang ist noch ok, da wird immerhin ein Fundament gegossen. Danach fährt Farmer Bill mit seinem Pick-up in den nächsten Baumarkt und kauft sich genormte Spanplatten, die er dann zu einer Hütte zusammennagelt. Dazu noch ein paar Fenster aus hauchdünnem Glas und fertig ist der Palast. Zentralheizung braucht er schon mal keine, denn die Dämmung ist schließlich optimal. Und falls er doch mal heizen will, nimmt er einen Gasbrenner oder ein Warmluftgebläse. Jetzt habe ich die Türen vergessen. Also nochmal in den Baumarkt, da liegen sicher ein paar Bretter im Angebot herum. Darauf montiert Bill dann keine Türklinken, sondern drollige Knöpfe, bei denen man nie weiß, ob man sie nach rechts oder links drehen soll. Und einbruchsicher muss so eine Tür auch nicht sein. Schließlich hat Bill drei Gewehre im Schrank. Ich stocherte also das Essen aus meinem Schälchen, immer abwechselnd mit Messer und Gabel, ganz vorsichtig, das Menü konnte man mittlerweile auf meiner Hose nachlesen, und noch bevor der Kaffee kalt wurde, setzten wir zur Landung in New York an. 12:40 Uhr Ortszeit.

Einreise

Der neue Airbus hat durchaus seine Vorteile, vor allem für die Airlines. 500 Passagiere auf einen Schlag sind gut für den Umsatz. Aber wenn dann alle auf einmal aussteigen wollen, ist das wahrlich kein Spaziergang. Wenn ich alleine unterwegs bin, dränge ich mich gerne vor. Aber meine Frau ist geduldig und besteht darauf, dass wir alles gemeinsam machen. Also wartete ich schicksalsergeben, bis wir endlich an der Reihe waren. Und wieder durch den Tunnel in Richtung Licht. Aber für mich wurde es nicht heller sondern dunkler, fast so als ob ich im Schatten stünde, und als ich aufblickte, sah ich in das ausdrucklose, ziemlich missmutige Gesicht eines Mitarbeiters der Homeland Security. Diese Behörde wurde nach dem Anschlag auf das World Trade Center gegründet und hat mittlerweile über 200.000 Mitarbeiter. An jeder Ecke steht einer. Und täglich werden es mehr. Aufgenommen wird aber nur, wer grundsätzlich schlecht gelaunt ist oder alle Nichtamerikaner hasst. Am besten beides.

Mein schlecht gelauntes Prachtexemplar war ungefähr zwei Meter groß und bewaffnet wie Billy the Kid. Und er roch auch ziemlich stark nach vorletztem Jahrhundert. Damals wusch man sich, wenn überhaupt, nur sonntags. Und das Wechseln der Unterhose fiel immer auf ein Schaltjahr. Ein Cowboy war oft 10 Stunden am Tag im Sattel, mit wenigen Unterbrechungen. Es wurde im Freien gegessen, geschlafen und Bedürfnisse verrichtet. Oft kam man wochenlang nicht aus den Kleidern heraus, womit auch hygienische Herausforderungen verbunden waren. Er verlangte also meinen Pass und ich sah keinen Grund, ihm diese Bitte abzuschlagen. Er sah meinen Pass sehr genau an, Blatt für Blatt. Ein eiskalter Typ, ohne Skrupel, jederzeit bereit einen unerwünschten Einreisenden über den Haufen zu schießen. Leider habe ich berufsbedingt sehr viele Stempel drin, was mich primär verdächtig macht. Dann sah er mich an, von oben nach unten, taxierte, nahm Maß und erkannt messerscharf, dass ich nahkampfmäßig keine Gefahr für ihn darstellte. Ich dachte schon, er würde jeden Moment den Gummihandschuh überziehen. Doch dann sagte er etwas zu mir und ich hörte es nur ganz leise, fast wie ein Flüstern, weil seine gewaltigen Kiefer ziemlich weit von meinen Ohren entfernt waren. Dazu muss man wissen, dass ich nicht sehr groß bin. Auch nicht sehr klein. Mittelgroß. Aber eher im unteren Bereich angesiedelt. Ich selbst bezeichne mich gerne als kompakt. Aber die Figur noch immer rechteckig, nicht quadratisch. Ich bin ungefähr so groß wie Silvio Berlusconi ohne Toupet. Und wer würde so einen großen Staatsmann als klein bezeichnen. Billy the Kid sagte also: „Alle Amerikaner und Green-Card-Besitzer nach links, Touristen (es hörte sich an wie Terroristen) nach rechts“. Da standen wir nun wie angewurzelt, während sich die Schlange der Amerikaner zügig nach vorne bewegte, bis ich vom letzten Ami nur mehr die Rücklichter sah. Und je länger die Schlange wurde, desto höher stieg auch mein Blutdruck. Meine Frau kommentiert meinen Unmut in der Regel so (die Reihenfolge variiert): Reg dich nicht auf, wir sind im Urlaub! Stell dich nicht so an! Die machen alle nur ihre Arbeit! Du machst mich total nervös! Du Depp! Nach einer Stunde bogen wir um die Ecke und sahen eine unendlich lange Schlage, die sich s-förmig, wie die Schafe zur Kastration, Richtung Immigration Officer schob. Endlich, nach weiteren zwei Stunden, stand ich dem Officer Auge in Auge gegenüber. Er saß, ich stand. Seit unserer Landung waren bereits drei Stunden vergangen. Meine Frau: „Die machen alle nur ihre Arbeit“. Ich wollte höflich sein und ihn in ein Gespräch verwickeln, aber er reagierte nicht. Entweder war der gute Mann taubstumm oder sein Kollege hatte ihm schon die Sache mit meinen Stempeln durchgefunkt. Mein T-Shirt klebte mittlerweile wie eine zweite Haut an mir. Ich schwitze überhaupt sehr leicht. Wenn ich in der Sauna bin, brauchen sie keinen Aufguss. Es genügt, wenn sie mich in die Nähe des Ofens setzen. Und schon dampft es. Endlich gab mir der Officer mit einer unwirschen Handbewegung zu verstehen, dass ich meine Fingerabdrücke abzugeben hätte. Zuerst die vier Finger auf eine verschmierte Glasplatte halten, danach den Daumen. Anschließend die andere Hand. Jetzt noch ein Foto, aber nicht lächeln. Als ob mir zum Lächeln zumute gewesen wäre. Dann waren wir endlich durch und wir machten uns auf die Suche nach unseren Koffern. Ich ging zur Anzeigentafel und las: Frankfurt Belt 4. Dort angekommen, liefen allerdings Koffer aus Ankara an uns vorbei. Eigentlich logisch, unser Gepäck musste ja vor Stunden entladen worden sein. Bloß, wo befand es sich? Und plötzlich stand ich wieder im Schatten. Direkt vor mir türmte sich ein riesiger Kofferberg auf. Quadratisch, nicht praktisch, gar nicht gut. Ich sagte zu meiner Frau: „Geh du rechts herum, ich links, vielleicht finden wir unsere Koffer“. Wir umkreisten den Berg, keine Spur. Ein cold case, wie der Amerikaner sagt. Meine Frau hatte wie immer eine Lösung parat: „Wahrscheinlich sind unsere Koffer mitten drin.“ „Toll, und wie stellst du dir das jetzt vor?“. „Zieh einfach einen heraus und zwäng dich hinein, dann wirst du schon was finden“. Wenn eine Frau so etwas sagt ist Vorsicht geboten, aber ich sagte nichts, denn wenn es einmal draußen ist…Ich zog ganz vorsichtig, wie ein Bombenentschärfer, einen roten Samsonite heraus und quetschte mich in die Lücke. Es war stockdunkel. Doch zum Glück hatte ich ein Feuerzeug dabei und konnte den Stollen ansatzweise sondieren. Mein Urlaub fing also unter Tage an. Vor mir sah ich eine große Reisetasche. Ganz vorsichtig bugsierte ich diese über mich hinweg und beförderte sie mit einem Fußtritt nach draußen. Geschafft. Ich schwitzte wieder stark und der Schweiß brannte in meinen Augen. Doch da, schemenhaft, wie durch einen Schleier, sah ich meinen Koffer. Ich robbte vorwärts, packte zu und zog ihn in meine Richtung. Doch je näher er kam, desto deutlicher erkannte ich das Namensschild. Das Gepäckstück gehörte einem Abdul Al-Rachmani aus Beirut. Scheiße, wieso hat der Typ den gleichen Koffer wie ich? Jetzt sind auch noch meine Fingerabdrücke drauf, auf einem arabischen Koffer. Wenn der Typ nicht sauber ist, hat mich die Homeland Security am Arsch und mein Urlaub wird in Guantánamo verlängert. Ich musste auf jeden Fall die Fingerabdrücke abwischen, aber wie. Mit der bloßen Hand getraute ich mich nicht, wer weiß, was man da sonst noch alles an Abdrücken hinterlässt. Mit dem Ärmel? Geht auch nicht, ich hatte ein T-Shirt an. Mit langen Ärmeln ist das kein Problem. Den Ärmel vorziehen, Finger einziehen, Pfötchenstellung und wischen. Beim Thema Pfötchen ist allerdings eine gewisse Vorsicht angesagt. Wenn sie freiwillig eines machen, ist alles ok. Wenn jedoch ihr Arzt sagt „geben sie mir ihr Pfötchen“, dann sind sie entweder ein Hund oder leiden sehr wahrscheinlich an tonischen Krämpfender Unterarm- und Handmuskulatur. Das hat man sehr gerne bei Hyperventilationstetanie. Also was tun? Wenn ich schwitze habe ich die besten Ideen. Ich dachte, was soll‘s, ich leck den Griff einfach ab. Ich habe das Flugzeugessen überlebt, was kann schon passieren. Aber während ich leckte wusste ich bereits, dass ich zwei weitere Fehler begangen hatte. Als Ungläubiger speichelt man keinen muslimischen Koffer ein, das kann böse Folgen haben, und außerdem hatten die Amis jetzt auch noch meine DNA. Ich war in jedem Fall der Loser. Währenddessen hatte meine Frau ihren Koffer gefunden. Sonst verlegt sie alles, diesmal nicht. Jenga ist ein Geschicklichkeitsspiel, bestehend aus 60 hölzernen Bauteilen, aus denen zu Beginn des Spiels ein Turm gestapelt wird. Danach lösen die Mitspieler abwechselnd einen Stein aus dem Turm und legen ihn auf die Spitze. Verlierer ist der, der den Turm zum Einsturz bringt. Der Koffer meiner Frau war der Eckstein rechts unten. Offensichtlich kannte sie das Spiel nicht, denn sie zog ihn heraus. Dann wurde es wieder schwarz um mich.

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