Thomas Werk - Verliebt in den Chef

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Verliebt in den Chef: краткое содержание, описание и аннотация

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Sie hatten es nicht vor und trotzdem haben Sie sich in Ihre(n) Vorgesetzte(n) verliebt? Sie können sich deshalb nicht richtig auf Ihren Job konzentrieren und trauen sich nicht, Ihre Gefühle offen zu bekunden, z.B. weil Sie befürchten, Ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Auch sehen Sie Probleme mit den Kolleginnen und Kollegen, wenn diese erfahren, dass Sie sich in den Chef/die Chefin verknallt oder gar bereits eine Beziehung haben?
"Was tun?" lautet die eigentliche Frage. Aber zum Glück gibt es darauf auch gleich mehrere gute Antworten. Diese finden Sie ab sie in diesem Ratgeber-E-Book.

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Wie Sie sich dabei richtig verhalten und keinen Bock schießen, zeigt Ihnen dieser Ratgeber auf. Er löst nicht Ihre Probleme, aber mit Hilfe der Tipps und Tricks aus diesem E-Book können Sie mit der Situation viel besser umgehen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten und was Sie dabei bedenken sollten, wenn sich Mitarbeiter in Vorgesetzte verlieben. Sie haben bis hierhin alles richtig gemacht.

Wie kommt es zur Büro-Liebe?

Es liegt auf der Hand: Wahrscheinlich reden Sie auf der Arbeit mehr mit anderen Menschen als mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin. Manchmal sind Sie im Büro enger auf Tuchfühlung als zu Hause in den eigenen vier Wänden mit Ihrer Ehefrau oder dem Ehemann. Man arbeitet vielleicht intensiv im gleichen Projekt zusammen, trifft sich mehrmals täglich oder sitzt gar Schreibtisch an Schreibtisch und Tür an Tür. Da ist man schnell über das rein Dienstliche hinaus. Man schaut sich in die Augen, berührt sich vielleicht sogar, spürt den Atem, ja man riecht sich sogar. So eine enge Arbeitsatmosphäre lässt auch schnell alle Hemmungen und Schranken fallen. Da geht einem leicht das „Lust auf ein Bier nach der Arbeit?“ über die Lippen. Schnell hat man sich zum Essen verabredet, trifft sich im Kino, in der Bar oder zum Tanzen. Oder man tauscht Privates aus, fragt nach, um mehr über seinen Arbeitskollegen, die Kollegin oder den Chef zu erfahren. Man kennt seine Kollegen oder Kolleginnen und braucht keine hemmenden Schranken mehr zu überwinden.

Wie schwer fällt es einem doch, jemanden anzusprechen, der einem völlig fremd ist. Die Worte bleiben einem wie ein Kloß im Hals stecken. Wir reißen zwar den Mund weit auf, der Sabber läuft uns an den Mundwinkeln herunter – aber zu mehr kommen wir nicht mehr. In der Regel sind wir doch sprachlos. Das alles passiert uns am Arbeitsplatz nicht.

So ist es absolut nicht verwunderlich, wenn sich im Büro oder auf der Arbeit – im Kaufhaus, Supermarkt, an der Wursttheke, in der Behörde, am Fließband und so weiter Beziehungen anbahnen. Neben der üblichen Kommunikation über Arbeitsabläufe lassen sich doch viel leichter persönliche private Komplimente einfließen. Wenn man sich eh ständig über den Job bespricht, in Meetings trifft oder sowieso gemeinsam in die Mittagspause geht, dann kann man sich auch über private Dinge unterhalten. Warum sollte man sich dabei nicht auch außerhalb des Dienstes verabreden? Es ist doch so einfach, eine Beziehung auf der Arbeit zu knüpfen.

Wer mit dem Feuer spielt …

Aber Vorsicht! Denn Amouren im Büro werden nicht gerne gesehen, vor allem nicht von den obersten Bossen. Sie mögen zwar Ihren Lebenspartner gefunden haben, aber in der Regel verlieren Sie Ihren Arbeitsplatz. Das müssen Sie wissen, denn Firmenleitungen gehen davon aus, dass Liebschaften bei der Arbeit das Klima und die Motivation samt Arbeitsergebnis beeinträchtigen.

Einerseits sind die beiden Verliebten mit sich selbst zu sehr beschäftigt, als dass sie sich auf den Job gut konzentrieren könnten. Die Wenigsten finden hier eine saubere Trennung, mit der sie beidem gerecht werden. Andererseits führt eine Job-Affäre auch immer unter den Kollegen zu Getuschel und allerlei Tratsch. Das ist nicht gut fürs Betriebsklima insgesamt und lenkt auch die Mitarbeiter ab. In der Regel unterbinden Betriebsleitungen schnell solche Beziehungen am Arbeitsplatz, indem sie einen Partner versetzen oder ihm die Kündigung übergeben, beziehungsweise die Aufhebung des Arbeitsvertrages nahelegen.

Dazu kommt viel Gerede hinter dem Rücken der Betroffenen. Wenn eine Beziehung so eng quasi auf dem Silbertablett gelebt wird, dass acht bis neun Stunden am Tag alle Kolleginnen und Kollegen das hautnah mitbekommen, darf man sich über derbe Scherze nicht wundern. Die Beziehung wird von außen belastet. Das Paar weiß nicht einmal, was erzählt wird und kann sich nicht dagegen wehren. In der Regel zieht der Büro-Funk noch viel weitere Runden – manchmal über die ganze Firma hinaus sogar.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Beziehung zum Chef oder zur Chefin. Dann heißt es doch gleich: Die/der hat sich hoch geschlafen. Schnell ist von Bevorzugung die Rede. Arbeitsergebnisse würden nicht mehr objektiv neutral bewertet. Beförderungen seien nicht fair nachvollziehbar erfolgt. Wer in einen Chef oder in eine Chefin verknallt ist und diese Liebe auch erwidert wird, geht ein besonders hohes Risiko ein wenn es bekannt wird.

Futterneid und Eifersucht sind noch die harmlosen Reaktionen. Wenn aber anonyme Briefe an die Geschäftsleitung die Runde machen, ist der Arbeitsfrieden nachhaltig gestört. Man kennt das ja auch ähnlich von geschiedenen Ehefrauen, die anonyme Anzeigen ans Finanzamt schicken. Und dabei bleibt es nicht. Das geht bis hin zu zerkratzten Autos, der Sabotage von Computern am Arbeitsplatz, der Unterschlagung von Akten und der Zerstörung von Arbeitsergebnissen. In Kassen werden künstlich Fehlbeträge organisiert, um sie gezielt dem Liebespaar in die Schuhe zu schieben, und so weiter: Präsentationen vernichtet, Unterlagen verlegt oder gestohlen, Liebesbriefe zwischen die Bilanzen gelegt, anzügliche Fotos verteilt. Alle fiesen Gemeinheiten sind hier denkbar.

Warum? Ein gutes Verhältnis zum Chef – und dann auch noch ein privates – will doch eigentlich jeder, weil er sich davon in irgendeiner Form Vorteile verspricht, und wenn es nur um die nächste Gehaltserhöhung geht. Das zahlt sich in Cent und Euro aus. Und wer da den ganzen Rahm für sich allein abschöpft, steht doch einwandfrei voll in der Schusslinie. Jeder lechzt nach Anerkennung und will der Chefin Liebling sein. Auch ein einfaches Lob ist schon viel Wert. Wenn die Kolleginnen und Kollegen dann aber mitbekommen, dass jemand gar der Liebhaber der Chefin oder die Liebhaberin des Chefs ist, dann wächst Neid und Missgunst. Hüten Sie sich also davor – aber wer kann schon seine wahren Gefühle für eine Person auf Dauer verheimlichen? Irgendwann kommt es sowieso raus.

Und noch eins: Geschäft und Privates passen nie zusammen. Entweder ist man ein reiner Geschäftsmann oder man befindet sich nur in einem privaten Freundschaftsverhältnis. Wer privat darüber hinaus mit einem Geschäftsmann zusammenhängt, wird erleben, dass der Businessmensch in allem erst mal sein Geschäft sieht – getreu der Devise: Ich habe doch nichts zu verschenken. Ein reiner Privatmann denkt da völlig anders. Der zählt erst einmal nicht den Wert einer bestimmten Leistung oder eines Gegenstandes. Er will nur helfen und einen Gefallen tun, verlangt dafür keinen finanziellen Ausgleich und denkt auch erst gar nicht in diesen Dimensionen. Der Geschäftsmann ist darin völlig anders. Nun gut, man mag sagen, würde der ständig Waren verschenken, könnte er nicht überleben und würde die Arbeitsplätze seiner Beschäftigten riskieren. Aber unter Freunden berechnet man sich doch nichts – oder doch? Entweder tue und gebe ich etwas aus Freundschaft – oder eben aus kühler Berechnung wie jeder Geschäftsmann eben und verlange dafür einen Preis.

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