Blossom Rydell - Michael - Cinderella

Здесь есть возможность читать онлайн «Blossom Rydell - Michael - Cinderella» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Michael - Cinderella: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Michael - Cinderella»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Michael stand vor dem riesigen Ankleidespiegel im Schlafzimmer seines Hauses – im Bann seines eigenen Spiegelbildes und unfähig zu realisieren, was er da gerade zu sehen bekam. Denn sein Konterfei war noch um Längen schöner, als er es sich jemals erhofft hatte – heißer als ein Filmstar. Nur das es nicht um ein Hollywood-Movie handelte, sondern das echte Leben.
Sein langes braunes Haar fiel ihn in samtig schimmernden Locken bis weit über die Schultern, indessen seine brandneuen Kurven durch das schwarze, enganliegende Kleid perfekt zur Geltung gebracht wurde. Seine von hautfarbenen Nahtnylons umhüllten, schlanken, langen und haarlosen Beine unterstrichen dieses Gesamtbild auf wundervolle Weise.
"Wow! … Kaum zu glauben, dass ich das bin", entfuhr es ihm leise, während er sich eingehend betrachtete und jedes noch so kleinste Detail begierig in sich aufsog.
Sein ganzes Leben lang hatte er nicht viel hergemacht – war mehr oder weniger nur ein durchschnittlicher, unauffälliger Typ gewesen, der nichts wirklich Besonderes an sich hatte.
Doch jetzt war er richtig attraktiv und hob sich von der Masse ab. Er konnte kaum fassen, wie weit er in nur wenigen Wochen gekommen war, und ein vielsagendes, süffisantes Lächeln umspielte die Mundwinkel seiner sanft geschwungenen rot-glänzenden Lippen, als er daran dachte, wie es dazu gekommen war …

Michael - Cinderella — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Michael - Cinderella», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Als er sich schlussendlich vom Poker-Portal abgemeldet hatte, waren sechshundert Pfund den Bach runtergegangen. Er hatte sich mies gefühlt, so enttäuscht war er von sich selbst gewesen. Am Ende bot ihm seine Kreditkarte zwar einen Spielraum von knapp fünfhundert Pfund, die ausreichten, um Amandas Geburtstagswünsche zu erfüllen – aber zugleich standen einige Handwerkerrechnungen aus, die er längst hätte begleichen müssen.

So eine verdammte Scheiße! , hatte er völlig verärgert in sich hineingeflucht und war allein ins leere Bett gegangen, mit dem Gedanken daran, dass seine Frau mal wieder sein sauer verdientes Geld mit ihren Freundinnen verprasste. Und natürlich hatte er nicht recht in den Schlaf gefunden und sich einen Plan für sein weiteres Vorgehen überlegt.

Doch aus dem war nichts geworden, denn letztlich hatte er auch diese fünfhundert Pfund riskiert, in der verzweifelten Hoffnung, dass sich ihm das Glück jetzt endlich zuwenden würde …

Kapitel 2 Als Michael nach einer nahezu schlaflosen Nacht mit trüben Augen am - фото 5 Kapitel 2 Als Michael nach einer nahezu schlaflosen Nacht mit trüben Augen am - фото 6

Kapitel 2

Als Michael nach einer nahezu schlaflosen Nacht mit trüben Augen am nächsten Morgen ins Büro stolperte, schaute sein Kollege Connor lächelnd zu ihm auf und deutete auf die Kaffeemaschine. »Wow, Michael! Ich glaub‘ du kannst einen starken Kaffee brauchen, so Scheiße, wie du aussiehst!«

Michael dachte an den Vorabend zurück, an dem Amanda erst mitten in der Nacht nach Hause gekommen war und betrunken wie sie war, darauf bestanden hatte, dass er im Wohnzimmer auf der Couch schlief, weil sie den Platz im Bett ganz für sich beanspruchte. Er hatte sofort gewusst, dass es keinen Sinn machte, sich mit ihr deswegen zu streiten. Insbesondere, wenn sie volltrunken war, da es dann jedes Mal völlig außer Kontrolle geriet. Wie immer hatte er sprichwörtlich den Schwanz eingezogen, getan, was sie ihm sagte, und sich auf das Sofa zurückgezogen, wo er sich weiter Gedanken über die Finanzen gemacht hatte – über all das Geld, das ihm beim Pokern nur so durch die Hände geronnen war.

»Stimmt wohl«, murmelte er, indessen er sich einen Kaffee nahm und sich an seinen Schreibtisch setzte, auf dem ein hoher Stapel unbearbeiteter Akten auf ihn warteten. »Hab' letzte Nacht dummerweise eine Menge Geld beim Pokern verloren.«

»Mist!«, entfuhr es Connor. »Wieviel hast du denn verloren?«

»Das willst du gar nicht wirklich wissen«, seufzte er, während er daran dachte, welcher Schnapsidee er nachgelaufen war. »Über eintausend Pfund.«

Sein Arbeitskollege stieß einen scharfen Pfiff aus. »Meine Fresse! Das ist nicht gerade ein Pappenstiel!«

»Viel schlimmer als das ist, dass Amandas Geburtstag ins Haus steht«, fuhr Michael fort. Er fühlte sich direkt ein wenig besser, seine Probleme laut aussprechen und mit jemand teilen zu können. »Du weißt doch, wie sie ist … Wenn ich nicht schnell irgendwo Geld auftreiben kann, bin ich richtiggehend am Arsch!«

Anstatt ihm ins Gesicht zu lachen oder einen dummen Witz zu machen, was Connor normalerweise nur zu gern tat, gab er sich diesmal ausnahmsweise einmal recht nachdenklich. »Nun«, setzte er leise an, »vielleicht könnte ich dir diesbezüglich aus der Klemme helfen.« Seine Stimme nahm einen verschwörerischen Ton an. »Ein Kumpel von mir ist vor einiger Zeit in eine ähnliche Lage geraten und hat ein paar Burschen aufgesucht, die ihm ohne Fragen zu stellen, einen Kredit gegeben haben.«

»Aber da ist doch sicher ein Haken an der Sache«, entgegnete Michael mit gespitzten Ohren.

»Stimmt. Die sind sicher nicht gerade die Creme der Gesellschaft, wenn du verstehst, was ich meine«, erwiderte Connor gedehnt. »Aber, wenn du willst, kann ich mir die Rufnummer geben lassen.«

»Danke, Mann«, nickte er und nippte an seinem Kaffee. Ist vielleicht nicht schlecht, ein kleines finanzielles Sicherheitspaket in der Hinterhand zu haben , dachte er still. »Das weiß ich sehr zu schätzen.«

»Schon okay«, lächelte sein Kollege und vertiefte sich wieder in seine Arbeit.

Kaum hatte Michael seinen Computer hochgefahren, quälte er sich bereits wieder mit Amandas Geburtstagsgeschenken herum, indem er online danach suchte und sich besorgt deren Lieferzeiten ansah. Ihm wurde bewusst, dass er schnell bestellen musste, wenn die Sachen noch rechtzeitig eintrudeln sollten …

Worthaltend schob ihm Connor in der Mittagspause einen Notizzettel zu auf den - фото 7

Worthaltend schob ihm Connor in der Mittagspause einen Notizzettel zu, auf den er den Namen Troutman, sowie eine Adresse und Mobilfunk-Rufnummer notiert hatte.

Als Michael die Anschrift las, machte es auf ihn den Eindruck, dass dieser Troutman in einem Industrieviertel in irgendeiner stillgelegten Fabrik lebte – was ihm direkt ein schlechtes Gefühl vermittelte. Dennoch bedankte er sich bei seinem Kollegen und steckte die Notiz in seine Brieftasche, während sich seine Gedanken immer noch mit einer Alternativ-Lösung seines Problems beschäftigten.

Den Nachmittag verbrachte er damit, sich voll und ganz in seine Arbeit zu stürzen, die ihm eine gewisse Ablenkung von seinen Sorgen bescherte – zumindest bis zum Feierabend.

Auf dem Weg nach Hause, fragte er sich wieder einmal, warum er sich derart kaputt machte, nur um wieder einmal Amandas viel zu hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Wie kann ein Mensch nur so materialistisch eingestellt sein? , ging es ihm dabei durch den Kopf, derweil er daran zweifelte, ob sie überhaupt jemals wirklich glücklich miteinander sein würden.

Doch als er zu Hause in die weite Einfahrt einscherte und ihm Amanda begrüßend die Tür öffnete, beantwortete das all seine Fragen. Einfach, weil es sie in seinem Leben gab.

Mit liebevollen Augen studierte er ihr langes, glänzendes schwarzes Haar, das sie heute zu einem hohen, sehr erotisch wirkenden Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Betrachtete ihren schlanken, aber kurvigen Körper, der sich unter einem kriminell enganliegenden rosafarbenen Top und eine dazu passenden weißen Leggings, die ihren knackigen Hintern und ihre straffen Oberschenkel auf wundervolle Weise betonte und mehr zeigte als versteckte. Wieder einmal spürte er die Schmetterlinge in seinem Bauch und es kam ihm vor, als würde er sie zum ersten Mal ansehen.

Natürlich wusste er, dass es ihr nicht darum ging, ihm noch zu gefallen. Aber so verdammt heiß, wie sie gerade aussah, verdrängte er diesen Gedanken, wissend, dass er alles tun würde, um sie in seiner Nähe zu behalten.

»Hey, Sweetie«, lächelte sie ihn an und klimperte mit ihren auffällig langen Wimpern. »Ich muss gleich ins Fitnessstudio und hatte gehofft, du würdest mich hinfahren?«

Michael seufzte. Er fühlte sich müde und reichlich abgespannt von seinem harten Arbeitstag. Tief in seinem Inneren wusste er, dass er ablehnen konnte, aber auch, welchen Stress das direkt nach sich ziehen würde. »Ja, sicher«, antwortete er und versuchte zu lächeln, indessen sie bereits an ihm vorbeihuschte, um zum Wagen zu gelangen.

Als er ihr über die Gehwegplatten zum Auto folgte, kam er nicht umhin ihren perfekten Hintern zu bewundern, der sich bei jedem ihrer Schritte wiegend unter dem dünnen Stoff der strahlend weißen Leggings abzeichnete. In diesem Moment wirkte sie auf ihn, als wäre sie direkt einem aufreizenden Musikvideo entsprungen. Er spürte, wie sich bei dem Anblick sein Glied versteifte, wissend, wie gut sie sich anfühlte, wenn er sie in seinen Händen hielt. In dieser Sekunde hätte er alles dafür gegeben, ihre Leggings herunterzuziehen, um einen Blick auf einen der heißen Strings zu werfen, die sie immer unter ihrer Kleidung trug.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Michael - Cinderella»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Michael - Cinderella» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Michael - Cinderella»

Обсуждение, отзывы о книге «Michael - Cinderella» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x