Sowohl von mir, als auch von ihm. Wir sind beide in Fahrt. Wollen nicht mehr länger warten. Erneut werde ich gegen die Wand gedrückt. Seine Hand lässt kurz von mir ab. Gleitet zwischen unsere Körper. Prüfend fahren seine Finger in meine Spalte. Fordernd, beinahe flehend. Ich kann nicht mehr warten. Ich kralle meine Finger fester in sein Haar. Eine Aufforderung. Doch er braucht keine. Seine Finger werden ersetzt. Ich fühle seine samtige Spitze am Eingang meiner Lusthöhle, die Hinterbacken langsam spreizend. Endlich!
Problemlos gleitet er in mich, ich spüre noch seine rasierte Scham und keuchend löse ich den Kuss. Unsere Gesichter bleiben sich nah. Ich blicke in seine Augen, während er mich fickt. Er erwidert meinen Blick. Bei seinem ersten Stoß beiße ich mir auf die Unterlippe. Gut. Mehr. Tiefer, härter – bitte!
Seine Lippen pressen sich auf meinen Hals, als ich den Kopf in den Nacken lege. Ich brauche Halt. Fahre mit den Fingernägeln über seinen Rücken. Seine Stöße kommen schneller. Treffen mich tiefer. Mein Blut rast. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Will nur mehr. Schnell komme ich oben an. Keuchend. Stöhnend. Schreie einen Orgasmus in sein Ohr, als er die letzten Tropfen meines Saftes aus meinem Schaft melkt.
Aber es ist noch nicht genug. Er hört nicht auf. Auch seine Hände greifen fester zu. Pressen mich noch enger an sich. Wieder baut sich die Lust in mir auf. Seine Stöße kommen nun härter, noch tiefer, bis zum Anschlag. Auch er ist bald so weit. Ich presse meine Lippen auf seine Schulter. Beiße leicht hinein. Hinter meinen geschlossenen Augen sehe ich Sterne. Unvergleichliche Lust!
Kurz darauf spüre ich etwas warmes in mir. Er explodiert und pumpt mich voll mit seinem Sperma. Immer wieder, kein Ende findend. Er zuckt und zieht seinen nun halbschlaffen Schwanz ganz langsam aus meinem klatschnassen Lustzentrum. Er keucht leise meinen Namen. Ich ringe um Atem. Finde keine Worte, um das hier zu beschreiben. Nur sehr langsam setzt mein Gehirn wieder ein. Ich löse meine Beine von ihm und lehne mich noch etwas schwach gegen die Wand. Sehe ihn an. Ein Traum von einem Mann. Breitschultrig, flacher Bauch und ein süßer kleiner Po. Ich öffne die Augen. Ich blicke mich um. Mein Atem geht stoßweise, als er meinen wieder vollständig steifen Schwanz in seinem Mund einsaugt. Als es bald darauf bei mir wieder soweit ist, versuche ich es ein wenig herauszuzögern, so unglaublich einmalig ist das Gefühl – mein Luststab in seiner feuchten Mundhhle. Doch dann, als es keinen Weg mehr zurückgibt, brennt mir erneut mein Mal auf der Stirn. Ich stöhne laut auf, weiß nicht, ob aus Lust, oder aus purer Geilheit.
Er schluckt meine Sahne, leckt lustvoll grinsend seine Lippen, als er mir die letzten Tropfen von meinem nun abschwellenden Luststab schleckt.
Wir liegen aneinander gekuschelt auf den Polstern, küssen uns zärtlich. "Willkommen in Frankreich", sagt er, "wie heißt du?" Ich lächele und sage: "Harry", und will vorsichtig die zickzackförmige Narbe an meiner Stirn berühren - aber sie ist verschwunden.
Sein Zauberstab ist doch machtvoller als der meine.
Habe ich wohl meinen Meister gefunden?
Als ich Strassburg aus dem Zug steige, blickt mich aus dem Nachbarabteil ein sportlicher Typ an und schenkt mir sein vielsagendes Grinsen. Nicht schlecht, denke ich. Vielleicht sollte ich mal wieder in den falschen Zug steigen.
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