Marion sehr heftig leckte und saugte, es dauerte auch nicht lange und
Marion hatte einen gewaltigen Orgasmus, Bärbel leckte und saugte eine
große Menge an Mösensaft von Marion, denn sie hatte mächtig
abgespritzt. Marion wurde dadurch noch geiler und steckte Bärbel 2
Finger in deren Po. Ich konnte dabei feststellen, dass Bärbel den
Analverkehr sehr liebte. Bärbel fing wieder an meinen Schwanz zu
blasen, denn sie wollte ihn jetzt in ihrem Arsch spüren. Es dauerte
nicht lange und er stand wieder wie eine eins, so dass ich ihn Bärbel
in ihren Arsch stecken konnte. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und
ließ ihn in ihrer Arschfotze verschwinden. Es war ein geiles Gefühl.
Marion kam mit ihrer nassen Fotze direkt auf mein Gesicht und ließ sich
von mir lecken, wobei Bärbel an den Nippeln von Marion saugte. Wir
waren so geil, dass es bei mir nicht lange dauerte und ich spritzte
meine Ladung in den Arsch von Bärbel. Auch sie war jetzt geschafft. Ich
merkte auf einmal, dass Marion ganz unruhig wurde, sie konnte es kaum
abwarten dass Bärbel von meinem Schwanz stieg, denn sie wollte meinen
Schwanz sauber lecken, was sie dann auch tat. Anschließend setzte sich
Bärbel auf das Gesicht von Marion und presste den von mir in ihre
Arschfotze gespritzte Saft ihr in den Mund. Den sie natürlich
genüsslich aufnahm. Wir gingen gemeinsam ins Bad um zu Duschen. Ich
setzte mich im Bad auf den Hocker und schaute den beiden beim Duschen
zu. Es waren zwei sehr geile Frauen, kaum unter der Dusche, da begannen
sie auch wieder zu knutschen und zu fingern. Bärbel bearbeitete die
Fotze von Marion so sehr, dass schon fast die ganze Hand darin
verschwand. Marion fing laut an zu stöhnen und presste ihren ganzen
Körper der Hand bzw. der Faust von Bärbel entgegen. Das Schauspiel das
sich mir bot, ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Ich wurde durch
diesen Anblick so geil, dass ich anfing meinen Schwanz zu wichsen, als
die beiden das sahen, meinte Marion, ich sollte ihr dann wenn ich
soweit bin in den Mund spritzen, was ich dann auch tat. Nach diesem
Orgasmus ließ ich mir Wasser in die Wanne laufen und legte mich zum
entspannen in die gefüllte Badewanne. Die beiden Frauen lagen
mittlerweile auf dem Badeteppich und verwöhnten sich gegenseitig mit
den Fäusten. So etwas geiles habe ich nur in Pornofilmen gesehen. Die
Fotzen der beiden glänzten vom weißen Fotzensaft und es dauerte auch
hier nicht mehr lange bis sie ihren Höhepunkt erreicht hatten. Beide
kamen nach ihrem Höhepunkt zu mir in die Badewanne und pissten mir über
meinen Körper und in mein Gesicht. Ich fragte beide, ob sie niemals
Satt werden, wobei beide sagten, dass es später im Schlafzimmer oder im
Pool weiter geht, jetzt brauchen sie auch eine Pause. Ich stieg aus der
Wanne und stellte mich an den Rand und spendierte ihnen meine Pisse,
die sie mit ihren Mündern gierig aufnahmen. Wenn ich ihnen nicht gesagt
hätte, dass ich mich jetzt erst mal etwas ausruhen muss, hätten sie
sofort weiter gemacht. Ich ging Nackt so wie ich war wieder auf die
Terrasse und machte es mir auf der Liege bequem. Es dauerte noch eine
Weile, und die beiden kamen auch auf die Terrasse und wir nahmen einen
kleinen Imbiss zu uns. Nach dem Essen ging ich nochmals in den Pool und
die zwei folgten mir an den Poolrand und setzten sich so, dass ich
ihnen abwechselnd die Fotzen lecken konnte. Die beiden küssten sich so
leidenschaftlich, dass ich es an der nässe der beiden Fotzen schmecken
konnte. Bärbel meinte, dass es noch eine geile Nacht mit uns drei geben
würde, worauf Marion meinte, dass wir das öfters machen sollten.
Ah, du bist ja richtig geil und nass
Ich war 175 Zentimeter groß, wog 65 Kilogramm, hatte braune Augen und mittellange Haare (Die Maßestimmen immer noch). Mit meiner Figur war, und bin ich immer noch, ganz zufrieden.
Ich arbeitete damals als Verkäuferin in einem Supermarkt. Wie ja wohl jeder weiß, verdient man sich da nicht gerade eine goldene Nase. Da ich aber einen sehr aufwendigen Lebensstil führte, jobbte ich also nebenbei in einer sehr gut gehenden Kneipe. Ich verdiente mir eigentlich ganz gut Geld dazu, trotzdem war ich ständig pleite.
Dann entdeckte ich eines Tages eine Möglichkeit, mir durch unkorrekte Abrechnungen ein ‚paar Mark’ zusätzlich in die Tasche zu stecken.
Außerdem schlief ich mit einigen Gästen, die mir dafür recht gutes Trinkgeld’ zukommen ließen. Aber das gehört eigentlich nicht zur Geschichte.
Die Sache mit den Abrechnungen funktionierte circa fünf Monate recht gut, bis ich das ganze wohl etwas übertrieben habe und mir mein Chef auf die Schliche kam. Ich hatte bis dahin etwa 3000,- DM zu meinen Gunsten abgerechnet. Also, mein Chef kam mir auf die Schliche und stellte mich zur Rede. Zuerst bestritt ich alles, doch dann legte er mir Beweise auf den Tisch. Nun war ich nur noch ein kleines Häufchen Elend. Er kündigte mir fristlos und wollte mich anzeigen.
Ich flehte ihn an: Bitte, bitte nur keine Anzeige, dann bin ich auch meinen Job im Supermarkt los, weil ich dort auch mit der Kasse zu tun habe.
Er sagte dann: Ok, ich überschlafe die Sache noch mal, aber morgen um 18:00 Uhr kommst du in mein Büro. Und sei pünktlich, sonst…
Puh, da fiel mir erst mal ein Stein vom Herzen.
Am nächsten Tag war ich pünktlich um 18:00 Uhr in seinem Büro. Zunächst beachtete er mich gar nicht sondern ließ mich etwa 10 Minuten vor seinem Schreibtisch stehen.
Dann sah er kurz hoch und grinste. Ah, da bist du ja… na gut, dann wollen wir mal.
Irgendwie war mir ganz mulmig, aber irgendwie auch ganz kribbelig. Zu dem Zeitpunkt konnte ich mir dieses Gefühl noch nicht erklären… noch nicht. Er ließ mich immer noch vor dem Schreibtisch stehen und stand auf. Als er um den Tisch herum kam, sah er mich von oben bis unten an. Ich hatte mich natürlich ordentlich angezogen und trug einen schwarzen Minirock und einen weißen Rolli.
Er ging zu einem Schrank. Als er ihn öffnete sah ich darin einige Videokassetten und eine Kamera mit Stativ. Dann durfte ich endlich auf einem Sofa Platz nehmen. Er baute die Kamera auf und richtete sie auf mich. Da das Sofa sehr tief war, hatte ich einige Probleme meine Beine zusammen zu halten.
Beim Ausrichten der Kamera grinste er wieder und sagte: Sitz doch ruhig bequem… ich guck dir schon nix weg.
Also dachte ich mir ’lst doch egal.’ und spreizte meine Beine etwas. Er konnte mir jetzt bestimmt unter meinen Rock bis zu meinem Höschen sehen (Und da war es wieder. Dieses Kribbeln in der Magengegend.).
Nachdem er die Kamera angestellt hatte, setzte er sich wieder hinter seinen riesigen Schreibtisch. Dabei bemerkte ich, das er offensichtlich einen Ständer hatte.
Nun musste ich die Sache mit den Abrechnungen erzählen und lieferte ihm ein Geständnis, so dass er alles auf Kassette hatte. Ab und zu bemerkte ich, wie sich seine Hand unter dem Schreibtisch bewegte.
Als ich fertig war, stand er auf und ich sah, dass sich die Beule in seiner Hose noch vergrößert hatte (wieder Kribbeln im Magen). Er ging zur Kamera und wechselte die Kassette aus.
Nachdem er sich wieder hingesetzt hatte sagte er: Steh auf und dreh dich mal.
Ich blickte ihn verständnislos an, tat aber was er verlangte.
Als ich ihn fragte, ob ich nun gehen könne, grinste er wieder, hielt die Kassette mit meinem Geständnis hoch und sagte: Nein, nein, jetzt geht’s doch erst richtig los… also fang an und zieh dich aus.
Mit Blick auf die Kassette in seiner Hand sah ich ein, dass ich keine andere Wahl hatte. Ich zog mir also meinen Rolli über den Kopf und präsentierte ihm meine Brüste in einem reizvollen, weißen Spitzen-BH. Nach einem Blick in seine Augen zog ich mir auch noch meinen Rock aus und stand dann in Unterwäsche und einer schwarzen Strumpfhose vor ihm.
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