Hans Kneifel - Angriff aus dem All

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Angriff aus dem All: краткое содержание, описание и аннотация

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»Cliff!« ächzte sie. »Die Fremden haben unsere Stromkreise kurzgeschlossen. Sämtliche Geräte sind ausgefallen!«

McLane bemühte sich erneut hochzukommen. Die Kraft preßte ihn zurück auf die Sichtscheibe. Er hoffte, daß das mißhandelte Material sein Gewicht aushielt, auch wenn die Beschleunigung es heraufsetzen würde.

»Umschalten auf Elektronik ... Versuche ...« keuchte er qualvoll.

Der Antrieb, dessen Heulen an den Nerven gezerrt hatte, setzte einen Herzschlag lang aus. Die Geräusche kehrten mit voller Lautstärke wieder und verstummten erneut. Die Maschinen arbeiteten unregelmäßig, und es war fraglich, wie lange die überbeanspruchten Leitungen die Lasten aushalten konnten.

»Mario - die Geschütze!« schrie McLane.

Einhundert Lichtsekunden betrug jetzt der Abstand. Das bedeutete, daß die ORION mehr als eineinhalb Minuten mit annähernd Lichtgeschwindigkeit beschleunigt hatte. Dennoch bewegten sich die Schiffe im Normalraum. Die fremde Kraft hatte den Kreuzer ergriffen und weggewirbelt. Der Erste Offizier schrie aus dem Lautsprecher des Videophons: »Weg von hier, Cliff! Sie setzen Kräfte ein, denen wir nichts entgegenhalten können. Wir sind wehrlos!«

Weitere Sekunden vergingen unerträglich langsam.

»Sie schaffen es nicht, Major!« schluchzte Tamara wütend. »Versuchen Sie einen Hyperraumsprung zurück.«

»Zwecklos!« schrie McLane in das Inferno aus Schall und Bewegung. »Helga, kannst du auf unser zweites System umschalten?«

»Ich versuche es, Cliff!« stöhnte der Funkoffizier.

Ihre Hand tastete sich millimeterweise über das Armaturenbrett, legte sich nach einer ungeheuren Anstrengung auf einen Schalter und preßte ihn hinein.

»Gut!« keuchte McLane. »Hyperraumflug. Koordinaten von MZ 4. Ich versuche, Hasso und Atan herauszuholen.«

»Das ist doch aussichtslos, Major. Die Fremden holen uns unweigerlich ein, und dann zerstören sie das Schiff restlos!« rief Tamara resignierend.

McLanes Hand hatte einen Schalter erreicht, der auf der anderen Seite des Pultes lag, eingebettet in einen durchsichtigen Schutz aus Kunststoff. Das Metall des Pultes leitete das harte Geräusch, mit dem er einrastete, in McLanes Ohr, das auf der Sichtscheibe lag. Fast augenblicklich ließen die Gravitationsstörungen nach. Die Geräusche des Antriebs wurden lauter. Dann sprang das Schiff in den Hyperraum. McLane stand auf.

»Die Fremden«, stellte Helga Legrelle sachlich fest und justierte die wichtigsten Geräte neu ein, »haben eine Reichweite, von der unsere Techniker nicht einmal träumen.«

»Ich kann doch Hasso und Atan nicht einfach dort ausgesetzt lassen«, murmelte der Commander, als habe er nichts gehört.

Beschwörend sagte Tamara, die sich in ihrem Sessel aufrichtete und über die Stirn strich: »Es geht um mehr, Major! Die ORION ist durch die fremden Schiffe auf unerklärliche Weise außer Gefecht gesetzt worden. In der Elektronik sind sämtliche Daten über diese Vorkommnisse gespeichert. Und dieses Material muß zur Erde. Es kann der Anfang einer Invasion sein, McLane!«

»Abstand, Helga?« fragte McLane ungerührt. Er fühlte, daß seine geschundenen Muskeln zu zittern begannen.

»Zweihundertvierzig Lichtsekunden, Cliff.«

»Wenn die Fremden uns verfolgen wollen, holen sie uns leicht ein.«

De Monti kam schweißüberströmt aus dem Kampfstand zurück und steckte sein Taschentuch wieder ein.

»Cliff - wer immer sie sind, sie sind uns um Jahrzehnte voraus. Wenn sie näher herankommen, knak-ken sie uns wie eine Auster.«

Helga deutete auf ein Kursdiagramm, das auf der schwarzen Scheibe des Analogrechners abgebildet war. Zwei Kurven verliefen dort in der Relation zu einem Punkt.

»Ich glaube«, sagte Helga, »daß sie gar nichts von uns wollen. Ich habe die Anfluglinien berechnet: Die Fremden wollen nach MZ 4.«

Langsam und resigniert erwiderte de Monti: »Und wir können überhaupt nichts mehr tun!«

»Wir müssen etwas tun!« sagte Tamara bestimmt.

»Ach - ja?« grollte McLane und drehte sich zu ihr herum. »Und was schlagen Sie vor?«

Ohne jede Ironie erklärte der GSD-Offizier: »Sie kennen die Alpha-Order der III b für sämtliche Kreuzerkommandanten so gut wie ich, Cliff.«

McLane nickte betroffen. Der Funkoffizier und de Monti sahen sich erstaunt an. Dann begriffen sie, was Tamara gemeint hatte.

Tamara fragte weiter: »Commander, bitte sagen Sie jetzt die Wahrheit: Haben Sie die technischen Möglichkeiten, die Station MZ 4 zu zerstören, bevor uns die Fremden eingeholt haben?«

»Technisch - ja. Durch Energiebrand. Solange aber die geringste Möglichkeit besteht, daß Sigbjörnson und Shubashi noch leben, kann kein Mensch von mir verlangen, daß ich die Basis zerstöre«, erwiderte Cliff.

Langsam begann Tamara zu zitieren. Es war der betreffende Artikel des Diensteides der Raumleute.

»Jede Raumbasis ist im Fall eines erfolgreichen Zugriffs durch außerirdische Kräfte oder Lebewesen ohne Rücksicht auf etwaige eigene Verluste zu vernichten. Ich erteile Ihnen Alpha-Order, dieser Anordnung Folge zu leisten!«

»Sie sind wahnsinnig, Leutnant!« schrie de Monti.

Tonlos sagte Cliff: »Sie hat recht, Mario. Sie hat vollkommen recht.« Dann wandte er sich an Helga.

»Hyperraumspruch an Raumaufklärungsverbände Terra. Major McLane vom Schnellen Raumkreuzer ORION VII. Ich versuche, auf Weisung des Sicherheitsoffiziers die Relaisstation MZ 4 zu vernichten. Die Basis ist mit Sicherheit in der Hand von Extrater-restriern. Die Feindschiffe sind uns an Reichweite und Geschwindigkeit hoch überlegen. Daher Rückflug zur Erde. Verlustmeldung Hasso Sigbjörnson, Ingenieur und Astrogator Atan Shubashi. Ende.«

Zu Mario gewandt, sagte er: »Energiewerfer fertigmachen!«

»Das hätte ich dir nicht zugetraut, Cliff!« sagte de Monti und verließ die Kommandokanzel.

McLane verlor die Beherrschung.

»Soll ich die beiden noch anrufen«, schrie er und schlug mit beiden Fäusten auf die Platte seines Pultes, »und ihnen sagen: >Liebe Freunde, es tut mir sehr leid, aber ich bringe euch jetzt um

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