Blake Pierce - Ruhend

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Ein Meisterwerk der Spannung! Die Autorin schafft es auf hervorragende Weise den Charakteren eine psychologische Seite zu geben, die so gut beschrieben ist, dass wir uns in ihre Köpfe versetzt fühlen, ihren Ängsten folgen und über ihren Erfolg jubeln. Die Handlung ist sehr intelligent und wird Sie das ganze Buch hindurch unterhalten. Voller Wendungen wird Sie dieses Buch bis zur letzten Seite wach halten. – Books and Movie Reviews, Roberto Mattos (zu Verschwunden) RUHEND ist Band #14 in der Bestseller Riley Paige Krimi Serie, die mit dem #1 Bestseller VERSCHWUNDEN (Band #1) beginnt – einem kostenlosen Download mit über 1. 000 fünf Sterne Bewertungen! Nach einer 10-jährigen Pause schlägt ein tückischer Serienmörder erneut zu und hinterlässt kaum Spuren – – wenn FBI Spezialagentin Riley Paige ihn jetzt fangen will, muss sie erst die Rätsel der Vergangenheit lösen. Frauen warden tot aufgefunden und Riley Paige begreift in diesem düsteren psychologischen Thriller, dass sie in einem Wettlauf gegen die Zeit ist. Die Morde der Vergangenheit waren bereits zu verworren um damals gelöst werden zu können. Kann Riley sie nun, 10 Jahre später, auflösen? Und ihren Zusammenhang mit den gegenwärtigen Verbrechen verstehen?Während Riley eine persönliche Kriese erlebt, scheint das Katz-und-Maus Spiel mit einem genialen Psychopathen womöglich zu viel für sie zu werden. Besonders weil irgendetwas an dem Fall Riley einfach unerklärbar stört…Ein Actionreicher Thriller voller Spannung ist RUHEND Band # 14 einer fesselnden neuen Serie – – mit einer geliebten neuen Hauptfigur – – die sie bis in die späte Nacht dazu verleiten wird weiterzublättern. Band # 15 der Riley Paige Serie ist bald erhältlich.

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Sie versuchte, sich selbst vom Gegenteil zu überzeugen. Im Gegensatz zu Ryan kümmerte sie sich um ihre Familie. Später würden die Mädchen und Gabriela nach Hause kommen, und sie würden alle gemeinsam zu Abend essen. Vielleicht würden Blaine und Crystal ihnen dieses Wochenende auch wieder Gesellschaft leisten.

Dieser Gedankengang machte Riley bewusst, dass Blaine seit der Situation mit Ryan etwas auf Abstand gegangen war. Riley konnte auch verstehen, warum das so war. Riley hatte mit Blaine nicht über den Besuch von Ryan sprechen wollen – es erschien ihr zu vertraulich und persönlich – und es war nur natürlich, dass Blaine das unruhig machte.

Sie verspürte das plötzliche Bedürfnis, ihn sofort anzurufen, doch sie wusste, dass Blaine noch viele Stunden Arbeit vor sich hatte. Nach seiner Rückkehr war es notwendig gewesen, die Abläufe in seinem Restaurant wieder in ihre gewohnten Bahnen zu lenken.

Riley konnte nicht umhin, sich schrecklich alleine in ihrem eigenen Haus zu fühlen…

Genau wie Ryan.

Sie fühlte sich ein wenig schuldig vor ihrem Ex-Mann – obwohl sie nicht genau wusste, weshalb. Nichts von dem, was in seinem Leben schieflief, war ihre Schuld gewesen. Trotzdem verspürte sie den schwachen Wunsch, ihn anzurufen, um herauszufinden, wie es ihm ging. Vielleicht konnte sie ihm ein wenig beistehen. Doch das war natürlich eine außerordentlich dumme Idee. Das letzte was sie jetzt tun sollte war, ihm irgendwelche irreführenden Signale zu senden und ihn glauben zu lassen, dass sie womöglich doch noch eine Zukunft zusammen hatten.

Während die Figuren aus der Serie stritten, weinten, einander ohrfeigten und durch die verschiedenen Betten wanderten, kam Riley ein anderer Gedanke in den Sinn.

Manchmal erschien ihr das eigene Leben zu Hause, ihre Familie und ihre Beziehungen nicht viel realer als das, was sie gerade im Fernsehen sah. Die tatsächliche Anwesenheit der geliebten Menschen schaffte es, sie von dem tiefliegenden Gefühl der Isolation abzulenken. Doch schon wenige Stunden alleine zuhause genügten, um sie schmerzlich daran zu erinnern, wie sie sich im Inneren tatsächlich fühlte.

Es gab da eine Leere in ihr, die nur durch eine Sache gefüllt werden konnte…

Durch welche genau?

Durch Arbeit.

Doch welche Bedeutung hatte ihre Arbeit für sie selbst oder für irgendjemand anderen?

Sie erinnerte sich erneut an etwas, was ihr Vater zu ihr im Traum gesagt hatte…

„Es ist ein verdammt sinnloses Leben, das du da führst – Gerechtigkeit für Menschen einzufordern, die bereits tot sind, für genau die Menschen, die keine Gerechtigkeit mehr brauchen.“

Sie fragte sich…

Ist das wahr?

Ist das, was ich tue, wirklich sinnlos?

Sicherlich nicht, denn sie hielt oftmals Mörder auf, die sonst mit großer Sicherheit weitere Opfer gefordert hätten.

Sie rettete auf lange Sicht gesehen Leben – so viele Leben, das konnte sie sich gar nicht vorstellen.

Und doch, damit sie überhaupt einen Job hatte, musste irgendjemand morden, und irgendjemand musste sterben…

Es beginnt immer mit dem Tod.

Oft blieben die Fälle ihr noch lange nach ihrem Abschluss im Gedächtnis und stifteten selbst noch dann in ihr ein Unbehagen, wenn die Mörder bezwungen und zur Rechenschaft gezogen worden waren.

Sie machte den Fernseher wieder aus, da die Seifenoper sie zu nerven begann. Dann lehnte sie sich zurück, schloss die Augen und dachte an ihren letzten Fall, die Serienmörderin in Georgia.

Arme Morgan , dachte sie.

Morgan Farrell war mit einem reichen aber gewalttätigen Mann verheiratet gewesen. Als er im Schlaf brutal ermordet worden war, war Morgan sich sicher gewesen, diejenige gewesen zu sein, die ihn erstochen hatte, obwohl sie sich an die Tat gar nicht hatte erinnern können.

Sie war sich sicher, dass sie es verdrängt oder vergessen hatte, wegen ihres Alkohol- und Medikamentenproblems.

Und sie war stolz auf das gewesen, was sie glaubte, getan zu haben. Sie hatte Riley sogar angerufen, um ihr das zu sagen…

„Ich habe den Mistkerl umgebracht.“

Morgan war unschuldig, wie sich später herausstellte. Eine andere wahnsinnige Frau hatte Morgans Ehemann umgebracht – und weitere ebenso gewalttätige Ehemänner.

Die Frau, die selbst unter ihrem verstorbenen Ehemann gelitten hatte, war danach auf eine Rachemission gegangen, um andere Frauen von ihrer Pein zu befreien. Riley konnte sie gerade noch rechtzeitig davon abbringen, einen unschuldigen Mann umzubringen, dessen einziges Vergehen es gewesen war, seine verstörte, wahnsinnige Frau zu lieben.

Riley spielte in ihrer Erinnerung durch, was geschehen war nachdem sie die Frau zu Boden gerungen und ihr Handschellen anlegt hatte…

„Adrienne McKinney, Sie sind verhaftet.“

Doch nun fragte Riley sich…

Was, wenn alles anders ausgegangen wäre?

Was, wenn Riley nicht nur den unschuldigen Mann hätte retten können, sondern auch der Frau ihren Fehler erklären und sie dann einfach hätte wieder laufen lassen können?

Sie hätte weiter gemordet , dachte Riley.

Und die Männer, die sie ermordet hätte, hätten ihren Tod verdient gehabt.

Was für eine Gerechtigkeit hatte sie damals also wirklich geschaffen?

Riley verlor bei dem Gedanken den Mut, und sie musste wieder an die Worte ihres Vaters denken…

„Es ist ein wahnsinnig unnützes Leben, das du da führst.“

Auf der einen Seite versuchte sie verzweifelt, das Leben einer Mutter und Frau zu führen, zwei Töchter großzuziehen und einen Mann zu lieben, den sie hoffte, eines Tages zu heiraten. Manchmal schien dieses Leben tatsächlich zu gelingen, und sie wusste auch, dass sie niemals aufgeben würde, es weiter zu versuchen.

Doch sobald sie alleine war, schien dieses normale Leben irgendwie so unecht.

Auf der anderen Seite musste sie gegen unsagbare Hindernisse ankämpfen und Ungeheuer besiegen. Ihr Job war ihr unglaublich wichtig, obwohl er zu oft wie ein Tropfen auf dem heißen Stein war.

Riley fühlte sich jetzt absolut elendig. Obwohl es erst Vormittag war, hatte sie das dringende Bedürfnis, sich einen starken Drink zu machen. Sie konnte der Versuchung jedoch widerstehen, und dann klingelte ihr Handy. Als sie sah, wer der Anrufer war, seufzte sie erleichtert.

Das hier war echt.

Sie hatte Arbeit zu tun.

KAPITEL NEUN

Riley fuhr mit gemischten Gefühlen zum BAU. An Merediths Stimme am Telefon hatte sie erkennen können, dass er schlechte Laune hatte.

Er hatte ihr keine Einzelheiten genannt. Er hatte bloß gesagt, dass er ihr Team aufgrund der jüngsten Entwicklungen zu einer Sitzung einbestellte. Sie war erleichtert gewesen, das Haus verlassen zu können und sich nach Quantico aufzumachen. Nun fragte sie sich allerdings, worüber sich Meredith ärgerte.

Vor ungefähr eineinhalb Wochen hatte er sie angerufen und dazu animieren wollen, sich nach Rushville, Mississippi aufzumachen, um einen dortigen Mordfall genauer unter die Lupe zu nehmen. Riley hatte sich damals geweigert.

Doch damals war er nicht wütend auf sie gewesen. Er hatte sich sogar richtig bedauernd geäußert, da er sie während ihres Urlaubes gestört hatte.

„Es tut mir leid, dass ich sie gestört habe“, hatte er gesagt. „Genießen sie weiterhin ihren Urlaub.“

Irgendetwas musste seitdem vorgefallen sein.

Was auch immer es war, es bedeutete wahrscheinlich, dass jetzt richtig viel Arbeit auf sie wartete. Rileys Stimmung wurde immer besser, als sie vor dem großen weißen Gebäude, in dem die BAU – die Verhaltensanalyseeinheit – ansässig war, hielt. Es kam ihr beinahe so vor als würde sie nach Hause zurückkehren.

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