Blake Pierce - Erkaltet

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Ein Meisterwerk der Spannung! Die Autorin schafft es auf hervorragende Weise den Charakteren eine psychologische Seite zu geben, die so gut beschrieben ist, dass wir uns in ihre Köpfe versetzt fühlen, ihren Ängsten folgen und über ihren Erfolg jubeln. Die Handlung ist sehr intelligent und wird Sie das ganze Buch hindurch unterhalten. Voller Wendungen wird Sie dieses Buch bis zur letzten Seite wach halten. Books and Movie Reviews, Roberto Mattos (zu Verschwunden) ERKALTET ist Band #8 in der Bestseller Riley Paige Krimi Serie, die mit dem #1 Bestseller VERSCHWUNDEN (Band #1) beginnt. Da ist ein alter Fall, der Spezialagentin Riley Paige ihre ganze Karriere hindurch nicht loslässt, an den Ecken ihres Bewusstseins entlangschleicht, sie zwingt ihn immer und immer wieder zu überdenken. Der einzige Fall, den sie nie gelöst hat und sie schafft es endlich ihn aus ihrem Kopf zu verdrängen. Bis sie einen Anruf von der Mutter des Mordopfers bekommt. Er zwingt Riley dazu, sich ihm zu stellen und diesmal nicht aufzugeben, bis sie Antworten gefunden hat. Doch Riley hat kaum Zeit Luft zu holen, bis sie einen Hinweis in einem anderen alten Fall bekommt, einem, der sie noch tiefer trifft. Es ist ein Hinweis, der verspricht, den Tod ihrer eigenen Mutter zu lösen. Und er kommt von Shane Hatcher. Ein dunkler Psychothriller, der Herzklopfen bereitet. ERKALTET ist Band #8 einer fesselnden neuen Serie – mit einem geliebten neuen Charakter – der Sie bis spät in die Nacht wach halten wird. Auch Band #9 in der Riley Paige Serie ist bald erhältlich.

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Sie sah auf ihr Telefon. Blaine hatte es klar gemacht, dass er ihre Beziehung wieder beleben wollte.

Aber was genau würde er von ihr erwarten? Ihr Leben war voll mit ihren Kindern und ihrer Arbeit. Konnte sie gerade wirklich jemand anderen in ihre Leben lassen? Würde sie ihn enttäuschen?

Aber, musste sie zugeben, ich mag ihn.

Und er mochte sie. Es musste doch noch Platz in ihrem Leben geben, für …

Sie nahm ihr Telefon und wählte Blaines Festnetznummer. Sie war enttäuscht, als sich der Anrufbeantworter meldete, aber nicht überrascht. Sie wusste, dass die Arbeit im Restaurant ihn oft bis spät in die Nacht beschäftigte.

Nach dem Piep hinterließ Riley eine Nachricht.

"Hi, Blaine. Hier ist Riley. Hör zu, es tut mir leid, dass ich heute Nachmittag beim Spiel so kühl war. Ich hoffe, ich war nicht unhöflich. Ich wollte nur sagen, dass wir, falls dein Angebot noch steht, gerne kommen. Meld' dich doch, wenn du Zeit hast."

Riley fühlte sich sofort besser. Sie ging in die Küche und goss sich einen Drink ein. Während sie auf der Couch im Wohnzimmer sitzend daran nippte, erinnerte sie sich an die Unterhaltung mit Paula Steen.

Paula schien ihren Frieden damit gemacht zu haben, dass der Mörder ihrer Tochter niemals gefunden werden würde.

"Niemand ist Schuld und ich möchte auch niemandem die Schuld geben", hatte Paula gesagt.

Die Worte beschäftigten Riley.

Es erschien ihr so unfair.

Riley trank aus, ging unter die Dusche und anschließend ins Bett.

Sie war kaum eingeschlafen, als die Albträume begannen.

*

Riley war ein kleines Mädchen.

Sie ging nachts durch einen Wald. Sie hatte Angst, aber sie wusste nicht, warum.

Schließlich hatte sie sich in dem Wald nicht wirklich verlaufen.

Der Wald war in der Nähe des Highways und sie konnte die Autos vorbeifahren sehen. Das Licht der Straßenlaternen und der Vollmond leuchteten ihr den Weg durch die Bäume.

Dann fielen ihre Augen auf eine Reihe von drei flachen Gräbern.

Die Erde und die Steine, die die Gräber bedeckten, bewegten sich.

Frauenhände gruben sich einen Weg aus den Gräbern.

Sie konnte ihre gedämpften Stimmen hören.

"Hilf uns! Bitte!"

"Ich bin nur ein kleines Mädchen!", erwiderte Riley mit Tränen in den Augen.

Riley wachte erschrocken auf. Sie zitterte.

Es ist nur ein Albtraum, sagte sie sich selbst.

Und es war nicht überraschend, dass sie von dem Streichholzbrief-Killer träumte, nachdem sie mit Paula Steen gesprochen hatte.

Sie atmete mehrmals tief durch. Bald spürte sie, wie sie sich wieder entspannte und zurück in den Schlaf driftete.

Aber dann …

Sie war nur ein kleines Mädchen.

Sie war in einem Süßwarenladen mit Mommy und Mommy kaufte ihr jede Menge Süßigkeiten.

Ein gruseliger Mann mit einer Strumpfhose über dem Gesicht kam auf sie zu.

Er zielte mit einer Waffe auf Mommy.

"Her mit deinem Geld", sagte er zu Mommy.

Aber Mommy hatte zu viel Angst, um sich zu bewegen.

Der Mann schoss Mommy in die Brust und sie fiel vor Riley auf die Füße.

Riley fing an zu schreien. Sie wirbelte herum, suchte nach jemandem, der ihr helfen würde.

Aber plötzlich war sie wieder im Wald.

Die Hände der Frauen ragten aus den drei Gräbern.

Die Stimmen riefen ihr zu:

"Hilf uns! Bitte!"

Dann hörte Riley eine weitere Stimme neben sich. Sie klang vertraut.

"Du hast sie gehört, Riley. Sie brauchen deine Hilfe."

Riley drehte sich um und sah Mommy. Sie stand neben ihr, ihre Brust aus einer Schusswunde blutend. Ihr Gesicht war bleich.

"Ich kann ihnen nicht helfen, Mommy!", weinte Riley. "Ich bin nur ein kleines Mädchen!"

Mommy lächelte.

"Nein, du bist nicht nur ein kleines Mädchen, Riley. Du bist erwachsen. Dreh dich um und schau."

Riley drehte sich um und fand sich einem großen Spiegel gegenüber.

Es stimmte.

Sie war jetzt eine Frau.

Und die Stimmen riefen noch immer.

"Hilf uns! Bitte!"

Riley riss die Augen auf.

Sie zitterte mehr als vorher und schnappte nach Luft.

Sie erinnerte sich an etwas, das Paula Steen zu ihr gesagt hatte.

"Der Mörder meiner Tochter wird nicht gefasst werden."

Paula hatte außerdem gesagt:

"Es war nicht Ihr Fall."

Riley spürte eine grimmige Entschlossenheit.

Es stimmte – der Streichholzbrief-Killer war nicht ihr Fall gewesen.

Aber sie konnte ihn nicht länger in der Vergangenheit lassen.

Der Streichholzbrief-Killer musste endlich zur Verantwortung gezogen werden.

Jetzt ist es mein Fall, dachte sie.

KAPITEL SIEBEN

Riley hatte keine weiteren Albträume mehr, aber ihr Schlaf war dennoch unruhig. Überraschenderweise fühlte sie sich wach und voller Energie, als sie am nächsten Morgen aufwachte.

Sie hatte einiges zu tun.

Sie zog sich an und ging nach unten. April und Jilly saßen bereits in der Küche und aßen das Frühstück, das Gabriela zubereitet hatte. Beide Mädchen sahen traurig aus, aber nicht so am Boden zerstört wie gestern.

Riley sah, dass auch für sie gedeckt war, also setzte sie sich und sagte, "Die Pancakes sehen wundervoll aus. Würdest du sie mir bitte rübergeben?"

Während sie aß und ihren Kaffee trank, schienen die Mädchen ein wenig ihrer guten Laune wiederzugewinnen. Sie erwähnten Ryans Abwesenheit nicht, stattdessen redeten sie über Kinder in ihren Schulen.

Sie sind hart im Nehmen, dachte Riley.

Und sie hatten beide schon vorher schwere Zeiten durchgemacht.

Sie war sich sicher, dass sie auch die Krise mit Ryan überwinden würden.

Riley trank ihren Kaffee aus und sagte, "Ich muss los."

Sie stand auf und gab erst April, dann Jilly einen Kuss auf die Wange.

"Geh und schnapp ein paar Bösewichte, Mom", sagte Jilly.

Riley lächelte.

"Das mache ich, mein Schatz", erwiderte sie.

*

Sobald sie in ihr Büro kam, rief Riley die Akten des alten Falles auf ihrem PC auf. Während sie alte Zeitungsartikel durchsah, erinnerte sie sich daran, dass sie einige davon gelesen hatte, als es gerade geschehen war. Sie war damals noch ein Teenager gewesen und der Streichholzbrief-Killer war ihr wie etwas aus einem Albtraum erschienen.

Die Morde waren hier in Virginia, in der Nähe von Richmond geschehen, mit jeweils drei Wochen zwischen den drei Opfern.

Riley öffnete eine Karte und fand Greybull, eine kleine Stadt neben der Interstate 64. Tilda Steen, das letzte Opfer, war in Greybull geboren und gestorben. Die anderen beiden Morde waren in den Städten Brinkley und Denison geschehen. Riley konnte sehen, dass alle Städte innerhalb von hundert Meilen lagen.

Riley schloss die Karte und sah sich wieder die Zeitungsartikel an.

Eine Überschrift verkündete in großen Buchstaben:

STREICHHOLZBRIEF-KILLER FORDERT DRITTES OPFER!

Sie schauderte leicht.

Ja, sie erinnerte sich daran, diese Überschrift vor vielen Jahren gelesen zu haben.

Der Artikel beschrieb die Panik, die der Mörder in der Gegend ausgelöst hatte – vor allem unter jungen Frauen.

Laut dem Artikel stellten Polizei und Öffentlichkeit die gleichen Fragen:

Wann und wo würde der Mörder das nächste Mal zuschlagen?

Wer würde das nächste Opfer sein?

Aber es hatte keine weiteren Opfer gegeben.

Warum?, fragte Riley sich.

Es war eine Frage, die die Polizei nicht hatte beantworten können.

Der Mörder schien ein skrupelloser Serienmörder zu sein – die Art, die so lange tötete, bis er gefasst wurde. Stattdessen war er einfach verschwunden. Und sein Verschwinden war genauso mysteriös gewesen, wie die Morde selbst.

Riley begann, die alten Polizeiberichte durchzulesen, um ihr Gedächtnis aufzufrischen.

Die Opfer schienen nicht miteinander in Verbindung zu stehen. Der Mörder hatte bei allen drei Morden die gleiche Vorgehensweise benutzt. Er hatte die jungen Frauen in Bars getroffen, sie zu einem Motel gebracht und dort getötet. Dann hatte er ihre Leichen in flachen Gräbern, nicht weit von den Tatorten entfernt, verscharrt.

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