Victory Storm - Blutige Verlockung

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Wenn alle deine Gewissheiten zusammenbrechen und du nicht mehr weißt, wer du bist, bleibt dir nur noch die Flucht. Die Flucht vor ihnen und ihrer Blutgier... nach deinem Blut! Vera hat gerade die Existenz von Vampiren entdeckt und muss nun flüchten. Auf einer Flucht zwischen Dublin und London wird Vera zur Beute einer blutigen und wilden Spezies, denn in ihrem Blut verbirgt sich die Waffe, um alle Vampire zu vernichten. Blake, einer der ältesten und stärksten Vampire der Welt, ist ihr auf der Spur, aber ihnen steht ein seltsames Schicksal bevor. Was ein Kampf zwischen Gut und Böse sein sollte, ist in Wirklichkeit eine seltsame und überwältigende Anziehungskraft, die ihr Leben verändern und Geheimnisse enthüllen wird, die in ihrer beider der Vergangenheit verborgen waren.

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Dann ließ ich die Pfanne heiß werden und legte zwei Steaks hinein. Der Geruch des Essens zeigte mir erst, wie hungrig ich war.

Ich ließ das Fleisch nur kurz in der Pfanne braten, ich mochte es am liebsten roh.

Schließlich stellte ich meinen Teller auf den Tisch, setzte mich hin und genoss das Filet.

Blake setzte sich neben mich und beobachtete mich fasziniert.

Unter seinem neugierigen Blick schnitt ich das Fleisch mit dem Messer und ließ das Blut auf den Teller tropfen.

Es war so zart wie Butter.

Ich steckte mir ein großes Stück in den Mund und kostete seinen Geschmack, den ich seit Jahren gut kannte, aber immer als köstlich bezeichnete.

Mir fiel sofort wieder Blakes rätselhafter Blick auf. Es war unmöglich herauszufinden, was er dachte.

„ Möchtest du ein wenig?" fragte ich ihn, um das Eis zu brechen.

Er nickte: „Wenn ich dich so ansehe, muss ich sagen, dass du mich richtig neugierig auf dieses Filet gemacht hast. Ich habe seit Ewigkeiten kein normales Essen mehr angerührt".

Ich versuchte, die Bedeutung dieses letzten Satzes zu ignorieren und konzentrierte mich darauf, ein Stück von meinem Fleisch zu schneiden und auf einen Teller zu legen.

Ich war fasziniert von seiner raffinierten und eleganten Art, das Fleisch zu schneiden, es zum Mund zu führen und langsam zu kauen.

„ Gut" gab er zu, nachdem er das Stück hinuntergeschluckt hatte.

Ich lächelte ihn freundlich an und aß weiter.

„ Ekelt dich dieses ganze Blut nicht an?", fragte er mich erneut.

"Nein, ganz und gar nicht. Ich bin daran gewöhnt. Zu Hause esse ich es jeden Tag", verriet ich.

„ Bist du etwa auch ein Vampir?", neckte er mich.

„ Nein, ich bin anämisch", erklärte ich unbefangen.

„ Das ist nicht wahr", urteilte er mit fester Stimme und mit misstrauischem Blick.

„ Natürlich ist es war. Ich habe eine sehr seltene Form der Anämie, die mich sehr schwächt. Deshalb muss ich eine bestimmte Diät einhalten. So ist es seit meiner Geburt", erzählte ich, in der Hoffnung, nichts Verfängliches preiszugeben.

„ Du bist nicht anämisch", stellte er überzeugt fest.

„ Doch, das bin ich."

Ich begann, mich über seine Dickköpfigkeit zu ärgern.

„ Du riechst aber nicht wie ein Anämiker, so schwach und fade. Dein Geruch hingegen ist intensiv und lang anhaltend. Er ist so stark, dass man ihn schon von weitem riechen kann. Gerade deswegen habe ich dich in dieser Krypta finden können. Du bist also nicht anämisch."

„ Doch, ich bin anämisch.“

„ Nein."

„ Ja."

Diese Unterhaltung fing an, mir auf die Nerven zu gehen.

Meine Tante hätte mich bei so einer wichtigen Angelegenheit bestimmt nie belogen, aber ich hatte in den letzten Tagen auch herausgefunden, dass viele der Dinge, an die ich immer geglaubt hatte, einfach nur eine Menge Lügen waren. Ich konnte jedoch nicht glauben, dass auch dies eine Lüge war. Ich war wirklich krank und wurde schnell schwach, wenn ich nicht meine Hämodose bekam. Ich musste eine Anämie haben.

Aber was wäre, wenn ich etwas Ernsteres hätte?

Meine Tante hätte mich diesbezüglich niemals angelogen!

Ich war schockiert über diesen Zweifel, der in meinem Kopf aufgekeimt war. Nein, das war nicht möglich! Aber...

Ich fühlte, wie sich meine Augen mit Tränen füllten. Noch einen Moment länger und ich hätte wieder angefangen, zu weinen. Ich stand plötzlich auf und Blake tat das Gleiche.

Mit all der Kraft, die ich noch in meinem Körper hatte, schrie ich ihn verächtlich an: „Was weißt du denn davon, Vampir? Ich bin anämisch. Ende der Diskussion".

Einen Moment lang schaute mich Blake ungläubig an, aber er erholte sich schnell und versuchte, mich zu provozieren.

„ Na gut, aber du wirst doch nicht etwa schon wieder weinen wollen", provozierte er mich, als er sah, dass ich kurz davor stand, wieder in Tränen auszubrechen.

Unter anderen Umständen hätte ich mich stolz zusammengenommen und wäre diesen hinterhältigen Provokationen nicht erlegen, aber in diesem Moment, nach einem so verheerenden Tag, war mein Verstand nicht mehr richtig aufnahmefähig.

Ich handelte, ohne nachzudenken, und schlug ihn mit aller Kraft, die ich in meinem Körper hatte, ins Gesicht. In dieser Geste lag meine ganze Verzweiflung und Wut. Es war alles seine Schuld, dass ich in dieser Situation war!

Eine ganze Sekunde lang verzog Blake keinen Muskel, während ich meinen Tränen freien Lauf ließ. Es war das erste Mal, dass ich jemanden geschlagen habe, und ich war erschüttert. Ich zitterte vor Wut und Frustration.

Es verging nur ein Augenblick, und Blake packte meine Arme mit einem schraubstockähnlichen Griff und stieß ein wildes Knurren aus, das mir den Atem stockte, während er sein wutverzerrtes Gesicht meinem näherte und mich mit seinen eisigen und bedrohlichen Augen anstarrte. Ich sah seine länglichen Eckzähne, die aus seinem Mund herausragten.

Mir wurde bewusst, was ich getan hatte, und fühlte meine Kräfte schwinden.

Ich versuchte, mich aus seinem Griff zu befreien, aber es war unmöglich.

„ Ich wollte nicht...", flüsterte ich schwach und starrte auf seine Zähne.

Für einen Moment spürte ich, wie sein Griff noch fester wurde, aber dann ließ er mich los und stieß mich heftig von sich fort.

„ Geh weg", knurrte er und deutete auf das Schlafzimmer in der Galerie.

„ Ich..."

„ Geh weg!", schrie er wütend und ließ mich zusammenschrecken.

Ohne dass er es mir noch einmal wiederholen musste, lief ich zur Treppe und flüchtete mich in den völlig offenen Raum, der auf das darunterliegende Stockwerk blickte.

Das Bett stand direkt an der Metallbalustrade, und von dieser Position aus konnte man das gesamte Loft von oben sehen: den Fernseher, die Couch und die Küche.

Ohne mich auszuziehen, schlüpfte ich unter die schwarze Daunendecke ins Bett.

Ich näherte mich dem Geländer. Ich konnte sehen, wie Blake den Tisch abräumte, und dann auf die Couch fiel.

Er schaltete den Fernseher an der gegenüberliegenden Wand ein und ließ jedes Bild ohne Ton über den Bildschirm laufen.

Er lag lange Zeit mit geschlossenen Augen auf der Couch, ohne auch nur auf den Bildschirm zu schauen.

Ich konnte nicht umhin, seine Schönheit zu bewundern.

Abgesehen von seinem jungen, perfekten, schlanken, harmonischen Körperbau mit schmalen Hüften und breiten Schultern hatte er ein schönes Gesicht. Glänzendes schwarzes Haar, helle Haut, eine gerade Nase, sinnliche Lippen und blaue Augen, die ich immer wieder anstarren musste.

Sie waren viel heller und kälter als die von Kevin, aber wesentlich charmanter und bezaubernder.

Ich konnte es kaum glauben. Ich hatte ihn gerade mit Kevin, der Liebe meines Lebens, verglichen. Wie konnte ich das tun?

Und doch schien Kevin in diesem Moment so weit weg und klein. Wer weiß, ob er sich gefragt hat, was mit mir geschehen ist.

Ich verstand nicht, warum, aber in diesem Moment interessierte mich das nicht mehr viel.

Pater Dominick hatte tatsächlich Recht gehabt, als er mir gesagt hatte, dass ich einfach in Kevin vernarrt sei, Liebe aber etwas ganz anderes sei. Wer weiß, ob ich eines Tages jemanden wirklich so intensiv lieben würde?

Mit diesen Gedanken und dem ständigen Starren auf Blake, der reglos auf der Couch lag, schlief ich ein.

Ich träumte, dass Kevin nach mir rief. Ich versuchte, ihn zu erreichen, und als ich ihn schließlich umarmen konnte, entdeckte ich, dass es Blake war.

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