Jennifer Sucevic - Fake Love

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Nach einem One-Night-Stand befreundet zu bleiben, passiert etwa so oft, wie man ein türkisfarbenes Einhorn sieht, das einem freundlich zunickt.
Aber Emerson, meine beste Freundin, weiß das nicht. Sonst würde sie wohl kaum vorschlagen, dass ausgerechnet ich sie entjungfern soll. Natürlich habe ich den Vorschlag abgeschmettert. Was mich betrifft, ist Emerson schon so lange Jungfrau, dass sie das auch noch eine Weile bleiben kann. Solange bis sie den Mann fürs Leben gefunden hat.
Leider hat Emerson andere Vorstellungen.
Das bedeutet: ich bin voll am Arsch.

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Ein zittriger Seufzer kommt über meine Lippen. Ich wünschte, es wäre so einfach. Leider ändert eine blutige Nase nichts daran, dass Ty mich verletzt hat. Und es ändert sicher nichts an den Folgen der Bombe, die er hat platzen lassen.

"Warum hat er das getan?", flüstere ich und presse meine Augen zu, als könne ich so der Realität entgehen.

"Weil er ein Schwachkopf ist, der dich nie verdient hat." Reed schafft genug Platz zwischen uns, damit er seine Finger unter mein Kinn schieben und es nach oben heben kann, bis ich keine andere Wahl habe, als ihm in die Augen zu sehen. "Ich bin froh, dass dein erstes Mal nicht mit ihm war."

Ich stöhne und wende meinen Blick ab, als eine neue Welle der Scham über mich hereinbricht.

"Tu das nicht", knurrt er.

Überrascht von dem rauen Tonfall huscht mein Blick zu ihm zurück.

"Du brauchst dich nicht zu schämen", fährt er fort. "Hast du mich verstanden?"

Sexuelle Spannung liegt in der Luft, und mein Bauch fühlt sich hohl an, genau wie heute Abend. So sehr ich auch versuche, die Anziehungskraft zu unterdrücken und so zu tun, als ob sie nicht diese Macht über mich hätte, ich schaffe es nicht.

Ich nicke, während meine Zunge herausschnellt, um meine Lippen zu befeuchten. Sein Blick sinkt, folgt der Bewegung und ich schlucke, als Hitze in seinen Augen aufflackert.

Reed stöhnt. Der tiefe Ton vibriert in seiner Brust, als ob er vom Meeresgrund hochgeholt worden wäre. Er senkt sein Gesicht, bis es ganz dicht an meinem ist. Meine Augen schließen sich, als seine Lippen sanft über meine streichen. Alles logische und rationale Denken schaltet sich ab. Der Griff meiner Finger lockert sich und meine High Heels fallen zu Boden. Sie schlagen klappernd auf dem Zement auf, während ich meine Arme um seinen Hals lege.

Allzu leicht verliere ich mich in dem Gefühl seiner Lippen. Er bewegt sich langsam, entzündet mit seinen Küssen ein Feuer in meinem Bauch. Irgendwie hat Reed es geschafft, das Unmögliche zu erreichen. Tyler und der Shitstorm, den er vor weniger als zwanzig Minuten losgetreten hat, sind vergessen.

Reeds Arme spannen sich um mich und ziehen mich näher an sich heran, bis ich eng an seinen Körper gepresst bin. Alle seine harten Linien an meinen weichen Kurven.

Er bewegt sich, neigt den Kopf, teilt seine Lippen, ich tue das Gleiche. Seine Zunge gleitet in meinen Mund und streicht über meine. Ich stöhne leise, als eine Welle der Empfindungen über mich schwappt und mein Körper vor Verlangen kribbelt.

Hat Reed eine Ahnung, wie wehrlos mich dieser Kuss macht?

Gerade als ich denke, dass er ihn vertiefen will, zieht er sich zurück. Mein Verstand schlägt Purzelbäume, als die Neuronen in meinem Gehirn wieder anfangen zu arbeiten.

Ist das wirklich passiert?

Oder war es ein Hirngespinst meiner Fantasie?

Ich ziehe einen zittrigen Atemzug ein. Dann noch einen. Ich öffne die Augen, mein Blick trifft auf Reed, der mich aufmerksam beobachtet. Die Hitze, die in seinen Augen brodelt, lässt etwas in mir explodieren.

Er drückt seine Stirn gegen meine, sein warmer Atem streicht über meine Lippen.

Ich zerbreche mir den Kopf, was ich sagen kann, aber mein Kopf bleibt leer, mir fällt nichts ein.

"Wir sollten gehen", murmelt er und bricht das Schweigen, als ob er meine Welt nicht mit einem einzigen Kuss erschüttert hätte.

Eine Million Fragen rasen an die Oberfläche, aber ich gebe keiner von ihnen eine Stimme. Stattdessen nicke ich und ziehe mich zurück. Die Nachtluft strömt über all die Stellen, an denen Reed mich eben noch mit seinem Körper gewärmt hat. Das Gefühl des Verlustes ist verheerend. Ich hebe meine Finger und streiche über meine Lippen. Ich kann mir nicht erklären, was gerade passiert ist.

Ich bücke mich und nehme die High Heels. Mein Wohnhaus ist nur ein paar Blocks entfernt. Ich möchte fragen, warum er mich geküsst hat, aber ich schweige. Es war wahrscheinlich nichts. Eine Art Trostpflaster. Reed hat schon immer körperliche Nähe als normal betrachtet. So ist er nun einmal. Das Letzte, was ich tun will, ist, daraus jetzt eine große Sache zu machen. Ich will nicht wie eine dumme Jungfrau aussehen, es war schließlich nur ein Kuss zwischen Freunden, eine symbolische Geste der Freundlichkeit.

"Kann ich eine blöde Frage stellen", sagt er und unterbricht das chaotische Gewirbel meiner Gedanken.

"Es gibt keine blöden Fragen", antworte ich und plappere Frau Jones, eine meiner Lieblingslehrerinnen aus der Grundschule, nach. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das Motto am Ende des Schuljahres bereut hat. Es gab zu viele idiotische Jungs in dieser dritten Klasse. Und sie stellten eine Menge Fragen.

"Wieso bist du noch Jungfrau?"

"Ich korrigiere mich", sage ich. "Es gibt dumme Fragen."

"Was?" Er schaut mich schief an. "Es ist ja nicht so, dass du keine Freunde gehabt hättest. Daher ist das eine legitime Frage."

Er hat recht, ich war schon mit einigen Jungs aus. Aber ich ließ keinen von ihnen nah genug an mich heran, um eine intime Beziehung aufzubauen.

In der Highschool konzentrierte ich mich auf meine Noten und auf die Vorbereitungskurse für das College, die auf meinem Zeugnis gut aussehen würden. Ich wusste, dass ich nicht wie Reed ein Stipendium bekommen würde. Also habe ich als Babysitter gearbeitet, um Geld zu verdienen, und erhielt schließlich ein Teilstipendium sowie eine dringend benötigte finanzielle Unterstützung.

Bedauere ich es, mein soziales Leben auf Eis zu legen, damit ich meine akademischen Ziele verfolgen kann?

Nicht wirklich. Ich wäre nicht an der Southern, wenn ich mir nicht in der Highschool den Arsch aufgerissen hätte.

Das haben Reed und ich gemeinsam. Während ich mich auf meine Noten konzentrierte, war er damit beschäftigt, sich voll und ganz dem Eishockey zu widmen. Nicht, dass er ein Faulpelz wäre, wenn es um die Schule geht. Er hat diese schwer zu fassende Kombination aus Hirn und Muskeln. Während ich mir Stipendien sichern musste, um den Weg für meine Zukunft zu ebnen, wurde Reed zu einem Eishockey-Phänomen, um seine Träume zu verwirklichen.

In dieser Hinsicht haben wir beide unsere Ziele erreicht.

"Em?"

Ich merke erst, dass ich mich in meinen Gedanken verloren habe, als er meinen Namen sagt.

Ich zucke mit den Schultern. "Ich denke, es gab schon immer wichtigere Dinge, auf die man sich konzentrieren kann."

Hätte ich jemals gedacht, dass es so weit kommen würde und ich in meinem letzten Collegejahr noch Jungfrau sein würde?

Natürlich nicht. Ich ging davon aus, dass ich irgendwann einen Mann treffen würde, der mir etwas bedeutet, und dass es auf natürliche Weise geschehen würde. Aber das ist nicht der Fall gewesen.

Von all den Jungs, mit denen ich mich verabredet habe, habe ich mit keinem auch nur annähernd die Art von Beziehung geführt, die ich mit Reed habe. Er ist mein bester Freund. Derjenige, an den ich mich wende, wenn ich ein Problem habe oder Neuigkeiten, die ich jemandem mitteilen möchte. Ich kann ihm alles sagen. Fast alles. Solange ich nicht jemanden finde, der ihm ähnlich ist, bin ich nicht sicher, ob ich jemals meine Unschuld verliere. Ohne es zu merken, habe ich Reed als Maßstab für alle Jungs, mit denen ich zusammen war, benutzt. Und sie haben ihm nicht das Wasser reichen können.

Tyler eingeschlossen. Was er heute Abend getan hat, war schmerzhaft, aber ich bin nicht untröstlich über den Verlust.

"Es ist nur …" Er hält kurz inne, " überraschend. " Sein Blick fällt auf meinen.

"Ja, ich verstehe. Dein Verstand ist völlig überfordert."

Wenn wir über ein anderes Thema diskutieren würden, wäre seine schockierte Reaktion urkomisch. Aber ich kann nicht darüber lachen oder es beiseiteschieben. Es fühlt sich zu persönlich an.

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