Futur 3 - Morgen nennt man Zukunft

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Futur 3 - Morgen nennt man Zukunft: краткое содержание, описание и аннотация

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Wo sind wir? Na in der Zukunft, ist doch klar! Oh nein, die Welt geht unter! Oder doch nicht? Seit wann bauen Roboter Menschen? Oder bauen Menschen Roboter? Und wie sieht eigentlich ein ganz normaler Schultag in der Zukunft aus? … Finde es heraus! – Die Schüler der Klasse 6/3 (2013/14) der Werner-Heisenberg-Schule Leipzig haben sich zum »Leben in der Zukunft« Gedanken gemacht und hierzu im Juni/ Juli 2014 ihr eigenes Buch geschrieben. Der Titel des Buches »Futur 3« bezeugt nicht nur, dass die Klasse 6/3 das Buch geschrieben hat, sondern wurde gewählt, da die Zahl DREI in allen Geschichten eine wichtige Rolle spielt. Nachdem die Klasse bereits im letzten Schuljahr ein eigenes Märchenbuch geschrieben und ihr schriftstellerisches Talent unter Beweis gestellt hat, wollten wir in diesem Jahr ein »richtiges« Buch schreiben! Möglich wurde dies auf Initiative unseres Schulbibliothekars Herrn Oppermann, der auf ein ähnliches Projekt an einer anderen Schule aufmerksam geworden war und das Projekt an unserer Schule begleitete sowie um Unterstützung beim Förderverein der Werner-Heisenberg-Schule, dem Engelsdorfer Verlag und dem Deutschen Literaturinstitut warb. Nach der Themen- und Titelfindung für das Buch schrieb jeder Schüler ein eigenes Kapitel zum Thema. Passende Illustrationen zu den Geschichten entstanden im Kunstunterricht bei Frau Heil. Zudem besuchten die jungen Autorinnen und Autoren den Engelsdorfer Verlag und erfuhren, wie aus ihrem Manuskript ein Buch wird.

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Am nächsten Tag muss ich wieder früh aufstehen, zum Kotzen. Aber wir haben zuerst Geographie und dieses Fach finde ich nicht ganz schlecht, weil wir da immer viel auf der Weltkarte unterwegs sind. Mit einem Programm bewegen wir uns in den unterschiedlichsten Ländern und beobachten, wie es dort aussieht. Die Zeit vergeht da wie im Flug.

Danach haben wir wieder Latein. Herr Jacobsen hat den Block für eine Umfrage genutzt. Aber dann machen wir im dritten Block wieder ganz normal Latein und dann kommt die Auswertung und alle Klassen versammeln sich in der Aula.

Der Direktor sagt: »Wie ihr wisst, haben wir jetzt eine Woche unser Projekt durchgeführt und dabei kam raus …«

Jetzt sagt er es gleich, denke ich, jetzt sagt er es, ob wir den Computer weiter nutzen oder nicht! Ich bin so aufgeregt.

»Also, wir werden …«

Du willst wissen, ob man den Computer weiter nutzt oder nicht? Dann warte es ab, die Zukunft liegt näher, als du denkst …

Annika Kämmerer

Liebe gegen Wasser

Es war der Morgen des 13. Mai 2495, ein Freitag, ein verdammter Freitag, der 13.! Noch war dieser Tag so wie jeder andere, aber das würde sich schon bald ändern. So wie jeden Morgen ließ Prof. Dr. Theodor Waldmann, von allen nur Theo genannt, sich um halb sechs einen Kaffee von Squatch bringen. Squatch war der neueste und beste Roboter weltweit. Theo hatte ihn selbst entwickelt und war sehr stolz auf sein Werk. Diese neueste Generation der Roboterreihe »Sputnik 3000« nimmt dem Menschen jegliche Hausarbeit ab. Kaffee kochen, sauber machen, bügeln, ja, sogar Zimmer aufräumen. Durch Theos Arbeit bleiben hier und da auch mal ein paar schmutzige Sachen liegen. Erfinder sind eben zum Erfinden da und nicht zum Aufräumen.

Auf einmal klingelte das Ascot, ein telefonartiges Gerät, durch das man sich gegenseitig sehen kann. Theo ging ran und ein kleiner rundlicher Mann namens Prof. Brown war an der anderen Seite der Leitung. Er war ganz aufgeregt und lief hektisch hin und her. Prof. Brown erzählte etwas von einer großen Überschwemmung, bei welcher wir alle sterben würden und dass wir uns retten müssten. Theo verstand kein Wort und wollte seinen Kollegen erst einmal beruhigen. Dieser aber war immer noch total fertig. Er dachte über die Worte, die ihm Prof. Brown gesagt hatte, nach. Doch einen Zusammenhang fand er immer noch nicht. Nach mehrmaligen Versuchen, seinen Kollegen zu beruhigen, schaffte Theo es endlich.

Prof. Brown erzählte alles noch einmal ganz genau: »In drei Wochen soll eine große Flutwelle kommen, die uns alle sterben lässt.«

Theo glaubte, er höre nicht richtig. »Eine Flutwelle, sagst du?«, versuchte er nachzuhaken. Schließlich waren all seine Kollegen ziemliche Spaßvögel und er wollte wissen, ob dies nur ein dummer Streich sei. Deshalb rief er gleich, nachdem er aufgelegt hatte, das Wetterzentrum »Nachtgesang« an.

»Hallo, Wetterzentrum ›Nachtgesang‹, was kann ich für Sie tun?«, meldete sich eine dumpfe Stimme.

»Ich hätte gern die Wetteraussichten der nächsten vier Wochen«, sagte Theo.

Der Mann fragte Theo, ob er sie per Fax oder per E-Mail haben wolle. Theo dachte kurz nach, entschied sich aber für die E-Mail. Eine halbe Stunde später kam Squatch mit den Ergebnissen: Es war wahr, was Prof. Brown gesagt hatte. In drei Wochen würde eine große Flutwelle kommen. Theo musste sich setzen. Er konnte und wollte einfach nicht glauben, dass er schon in drei Wochen nicht mehr da sein würde. Dabei hatte er sich doch gerade in die schöne Linda Weißenfels verliebt mit ihren goldbraunen Locken und den roten weichen Lippen. Zudem war Linda auch noch wahnsinnig intelligent, aber nicht intelligenter als Theo.

»Apropos Linda«, meldete sich Squatch zu Wort. »Wollten Sie sich nicht mit ihr in der Eisdiele ›Bots‹ heute um 15:00 Uhr treffen?«

»Ohhhh, Mist, das habe ich total vergessen«, fluchte Theo.

In Windeseile zog er seinen Kittel aus und schlüpfte in eine Jeans, zog sich ein ordentliches Hemd an, schnappte sich den Schlüssel seines Kaspersky und fuhr sofort zur Eisdiele. Eine Viertelstunde nach der vereinbarten Zeit kam Theo in der Eisdiele an. Linda war nicht so böse und sie redeten und redeten. Dabei erzählte Theo Linda von der Flutwelle.

Linda hatte eine Idee: »Ein Schiff, wir brauchen ein großes Schiff.«

»Aber wo sollen wir so ein großes Schiff herbekommen?«, fragte Theo.

»Och Mann, Theo«, sagte Linda etwas genervt, »wir müssen es natürlich selber bauen!«

Noch am Abend schrieb Theo eine E-Mail an alle Leute aus Metro City und bat sie, ihnen bei dem Schiffbau zu helfen. Am Morgen versammelten sich alle auf dem großen Platz. Na ja, fast alle. Theos Erzfeind der Wissensbranche war nicht da.

Um 9:00 Uhr begann der Bau des Schiffes. Alle hatten etwas dazu beigetragen: Frau Mausewitz, die Frau des Bürgermeisters, hatte ein paar alte Bleche und zigtausend Nägel. Frau und Herr Lampke, die Bäcker der Stadt, brachten ein altes Autolenkrad mit und versprachen, wenn die Reise losgehe, seien sie für die ganze Versorgung zuständig. Der Mann aus dem Computerfachladen brachte sehr viele Kabel mit und wollte die, wenn das Schiff fertig war, mit ein paar Freunden anschließen. So brachten alle Leute etwas mit und der Schiffbau konnte beginnen.

An den ersten beiden Tagen schafften sie nur das Grundgerüst, was die Leute aus dem Baumarkt »Office Line« erledigten. Sobald sie damit fertig waren, nahmen die Helfer alle Bleche, die sie hatten, und befestigten sie mit den Nägeln der Frau des Bürgermeisters, sodass sie hielten und kein Wasser durchkam. Das dauerte drei Tage. Ab jetzt war Arbeitsteilung angesagt. Die einen strichen mit bunter Farbe die Außenwand des Schiffes, die anderen machten sich an die Inneneinrichtung. So gingen die Arbeiten voran.

Am Abend legte sich Theo erschöpft in sein Bett und dachte darüber nach, ob Linda ihn mochte oder nicht. Schließlich schlief er vor lauter Nachdenken ein. Morgens weckte ihn eine zarte Stimme. Diese konnte nur von einer Person stammen, Linda. Sie sagte zu ihm, dass die große Flutwelle jeden Moment eintreffen würde, und auf einmal kam etwas großes Dunkles hinter Linda hervor. »PENG!« Ein lauter Knall.

Theo wachte auf, als eine Tür wegen des Windes in ihr Schloss fiel. Er hatte alles nur geträumt. Für einen Moment dachte er, dass es wahr sei. Da kam auch schon Squatch und brachte Theo sein Frühstück.

»Dich nehme ich auf jeden Fall auch mit auf das Schiff«, sagte Theo zu Squatch.

»Ohhhhhhh … Danke, Theo!«, erwiderte Squatch dankbar.

Nachdem Theo sein Frühstück gegessen hatte, ging er zum Schiff. Doch was war das? Das Schiff war vollkommen zerstört. Es lagen nur noch verbeulte Bleche und Holz herum. Und schon in fünf Tagen sollte die große Flutwelle kommen! Was sollten sie jetzt nur machen?

Da kam Linda. »Was ist denn hier passiert?«, fragte sie verwundert und auch ein bisschen ängstlich.

»Jemand hat alles zerstört! Nichts ist mehr so, wie es war«, sagte Theo.

Als dann alle Leute eintrudelten, waren sie total empört. »Jemand hat unser wunderbares Schiff kaputt gemacht!«, schrien die einen. Andere weinten, wieder andere schlugen um sich. Die ganze Arbeit der letzten Wochen und Tage war zerstört.

»Bewohner von Metro City«, sagte Theo in einem etwas lauteren Ton, »unser Schiff ist zwar zerstört, doch das hindert uns alle nicht daran, diese Stadt in fünf Tagen mit einem Schiff zu verlassen.«

»Das stimmt«, schritt Prof. Dr. Erich, Theos schlimmster Erzfeind der Wissensbranche, ein, »denn ich habe ein Schiff! Da passen wir alle drauf!«

Alle Leute jubelten Prof. Erich zu und gingen fröhlich nach Hause.

»Tja, Waldmann, das hättest du nicht gedacht, was?«, sagte Prof. Erich mit einem spitzen Unterton.

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