Penelope Smith - Gespräche mit Tieren
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Ich wollte ebenso wenig das Vertrauen, die Wärme und das gegenseitige Vertrauen, welches zwischen mir und meinen Tierfreunden herrschte, verlieren noch das gegenseitige Einvernehmen verraten, dass sie Intelligenz besaßen und sich mir durch ihre Kommunikation mitteilten. Dies war mir viel zu wertvoll, um es von der Wahrnehmungsunfähigkeit anderer zerstören zu lassen. So kuschelte ich mich weiterhin zusammen mit Fritzi, meiner Katze, in dem Wissen, dass wir einander verstanden; oder genoss es, wenn Winkie, mein Sittich, sich auf meine Brille setzte und behutsam an meinen Augenbrauen zupfte, während ich die Schulaufgaben erledigte. Stunden verbrachte ich damit, im Stillen mit den Vögeln und Schmetterlingen im Park zu sprechen, um sie dazu zu bringen, auf meiner Hand zu landen. Ich ließ sie wissen, dass ich ihnen nichts zu Leide tun würde und war begeistert, wenn sie mir antworteten, indem sie sich mir näherten.
Als ich älter wurde und mein Zuhause verließ, hatte ich viele Jahre keine eigenen Tiere, da ich umherzog oder studierte. So beachtete ich die Fähigkeit mit Tieren zu kommunizieren recht wenig; sie blieb unter der Oberfläche verborgen, so etwa wie das Wissen um eine fremde Sprache, das erst zum Vorschein kommt, wenn man jemanden trifft, der sie spricht.
Ich studierte Sozialwissenschaften, weil ich mir davon erhoffte, mehr über Menschen zu erfahren und ihre Lebensbedingungen verbessern zu helfen, was mir schon immer ein Anliegen war. 1971 hatte ich wieder die Möglichkeit, Tiere als Begleiter an meiner Seite zu haben. Durch meine Ausbildung und Arbeit als Sozialberaterin hatte ich mir das lang ersehnte Wissen und eine praktische Methodologie angeeignet, um menschliches Denken und Spiritualität zu fördern.
So bekam die Gabe, mit Tieren zu kommunizieren, eine neue Dimension: Nicht nur konnte ich mit Tieren sprechen und ihnen zuhören, sondern hatte nun auch das notwendige Rüstzeug, um ihnen zu helfen. Ich fand heraus, dass dieselben Techniken, die es Menschen ermöglichten, sich von alten Traumen, emotionalen Schockerlebnissen und geistigen Problemen zu lösen, bei Tieren ebenso hilfreich waren.
Peaches, eine kleine schwarze Katze, war meine erste Tierpatientin. Ihre Besitzerin hatte sie bei mir zurückgelassen, weil sie sich nicht weiter um das Tier kümmern konnte. Peaches war definitiv eine 'verängstigte' Katze. Sie rannte vor Menschen davon, versteckte sich und hatte Angst vor den Katzen aus der Nachbarschaft.
Sie war schon einige Wochen bei mir, als sie von draußen mit einer blutenden Bisswunde im Nacken zurückkam. Eine der Nachbarkatzen hatte sie angegriffen. Ich reinigte die Wunde, strich Salbe darauf und erwartete eine schnelle und problemlose Heilung. Peaches aber hatte andere Vorstellungen: Sobald sich eine Kruste gebildet hatte, kratzte sie diese wieder auf. Da halfen keine Verbände oder Heilmittel; sie war fest entschlossen, sich weiterhin an der Wunde zu schaffen zu machen. Mittlerweile war aus der anfänglich einige Millimeter großen, blutigen Wunde eine große Fläche geworden, um die die Haare ausfielen. Sie sah so entsetzlich aus, dass meine Mitbewohnerinnen sich beschwerten und mir nahe legten, doch etwas mit dieser Katze zu unternehmen.
Also setzte ich Peaches mir gegenüber auf einen Stuhl und führte mit ihr ein Beratungsgespräch, so, wie ich es mit einem Menschen in Not tun würde. Ich stellte ihr ganz bestimmte Fragen, die sich auf das körperliche Trauma und ihre Gefühle bezogen. Sie antwortete mir telepathisch und schickte viele innere Bilder von Katzen, die ihr Angst machten oder sie angriffen. Als sie sich diese beängstigenden Situationen nochmals vor Augen führte, entließ sie eine Menge emotionaler Belastungen und fühlte sich wohler.
Wir setzten unsere Beratungsstunden fort. Dabei entdeckte sie das Gefühl, dass die Beibehaltung und Vergrößerung ihrer Wunde die Lösung gegen ihre Angst vor Menschen und anderen Tieren sein könnte. Wenn sie ihren Körper hässlich herrichtete - so dachte sie - würden Menschen und Katzen sie meiden. Das funktionierte auch, machte aber ihr Leben zur Qual. Nachdem sie diese unterbewusst getroffene Entscheidung erkannt und bewusst wahrgenommen hatte, wurde sie zusehends ruhig und schnurrte zufrieden.
Das bemerkenswerte Ergebnis dieser Sitzung war, dass die Wunde am nächsten Tag verkrustet und die Haare nach einer Woche nachgewachsen waren, so dass man keine Verletzung mehr sah.
Noch erstaunlicher war, dass Peaches ihr ganzes Verhalten veränderte: sie rannte nicht mehr davon, sobald jemand zur Türe herein kam, sondern kuschelte sich in dessen Schoß und schnurrte! Die Katzen der Nachbarschaft ließen sie in Ruhe. Sie zog keine Angriffe mehr an.
So begriff ich nicht nur, dass Tiere denken, fühlen, verstehen und kommunizieren, sondern auch, dass dieselben Methoden, mit denen geistige Blockaden bei Menschen gelöst und deren Leben wieder in Ordnung gebracht werden können, auch großartige Erfolge (Besserung) bei anderen Spezies hervorrufen.
Ich hängte aber nicht sofort ein Schild mit der Aufschrift 'Spezialistin für Tierkommunikation' an meine Türe, denn ich arbeitete weiterhin als Beraterin für Menschen und kümmerte mich um mein spirituelles Wachstum.
1976 nahm ich eines meiner alten Interessengebiete, welches ich lange vernachlässigt hatte - das Tanzen - wieder auf. Vorstellungen zu geben und Tanz zu unterrichten waren meine Hauptbeschäftigungen. Jedoch hatte sich meine Gabe, erfolgreich mit den Tieren meines Freundeskreises zu arbeiten, herumgesprochen und so wurde diese Arbeit mehr als nur eine Nebenbeschäftigung. Ab 1977 verlangte ich Honorare für meine Beratungen und wurde zu einer professionellen 'Spezialistin für Tierkommunikation'.
Bis 1979 blieb der Tanz meine Hauptbeschäftigung; ich reiste, brachte anderen Tanzlehrern meine Bewegungstechniken bei und schrieb mehrere Bücher über Tanz und Körperbewegung.
Als ich mich mehr auf die Arbeit mit Tieren konzentrierte und meine Resultate bekannt wurden, bat man mich bei Hunderten von Radiosendern in der ganzen Nation um Interviews. Ich erschien in Fernsehsendungen und in Zeitungen und veröffentlichte verschiedene Artikel.
Wie Tiere sich mitteilen
In der herkömmlichen Psychologie ist die von wenig Einsicht zeugende Meinung verbreitet, dass Tiere, da sie weniger komplexe Gehirnstrukturen aufweisen als der Mensch, dementsprechend weniger Intelligenz, keine wirklichen Emotionen oder Denkfähigkeiten hätten und daher nur rudimentär durch Grunzen, Bellen, Pfeifen und andere Körpersignale kommunizieren könnten. Dies änderte sich, als Wissenschaftler die Komplexität an Bedeutungsinhalten entdeckten, die sich im Laut oder der Bewegung einer Biene, eines Vogels oder eines Affen offenbaren. Viele beginnen mit weniger 'mensch-geschneiderter' Voreingenommenheit zu beobachten, wie kompliziert und nachweisbar intelligent die Verhaltensreaktionen der Tiere sind. Es gibt noch viel mehr, was wir durch die Tiere selbst in direkter telepathischer Kommunikation, der Universalsprache, lernen können. Man versteht sie, wenn wir unsere Beobachtungsfähigkeit und unser Bewusstsein erweitern.
Webster's Dictonary definiert Intelligenz als die Fähigkeit, Erfahrungen zu verstehen und aus ihnen zu lernen, oder als die Fähigkeit, schnell und erfolgreich auf eine neue Situation zu reagieren. Beruft man sich auf diese Definition, dann fallen Ihnen sicher viele Beispiele intelligenten Tierverhaltens ein wie z. B. die Tatsache, dass bei Umzug zurückgelassene Katzen oder Hunde Tausende von Kilometern zurücklegten, um ihre Besitzer wiederzufinden, oder der Einfallsreichtum, der von Ratten, Waschbären, Kojoten und anderen Wildtieren an den Tag gelegt wird, wenn es darum geht, in Gebieten zu überleben, die von Menschen besiedelt wurden, wodurch den Tieren ihr natürliches Umfeld fehlt.
Es ist unsinnig, die Intelligenz eines Tieres daran zu messen, wie nahe sein Verhalten dem eines Menschen gleich kommt. Tiere haben andere genetische Anlagen und körperliche Fähigkeiten. Ihr Verhalten richtet sich nach der Art ihres Körpers, ihres Umfeldes und ihrer Erfahrung.
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