Mariella Love - Über 1000 Seiten Sex

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Erotische Geschichten mit den Themen: Squirting, Dreier, Doktorspiele, Fisting, Orgien, Erziehung, SM, Bondage und lesbischer Liebe.

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Ich schloss die Tür hinter mir und grinste die vier Männer an. Nach einer knappen Begrüßung tänzelte ich aufreizend zwischen den Patienten hin und her. Dabei öffnete ich langsam meinen Kittel. So löste sich die Spannung. Als ich endlich meine großen Brüste freigelegt hatte, bat ich alle, es mir doch gleich zu tun. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen. Alle vier packten ihre halbsteifen Schwänze aus.

Als ich auch noch langsam die unteren Knöpfe meines Schwesternkittels öffnete, begannen sie schon, an ihren Riemen zu reiben. Das gefiel mir, denn alle hatten ziemlich große Schwänze. So wurde es auch schon in meinem Schritt feucht. Ich hatte das Gefühl, dass mir der Saft an den Schenkel runterlief, denn schließlich hatte ich ja keinen Slip an.

Ich ging zu Frank, ein junger Typ, der sehr muskulös gebaut war. Ich setzte mich auf seine Bettkante und griff nach seinem Rohr. Es pulsierte heftig und ich merkte, wie erregt er war. Dann beugte ich mich vor und begann an seinem Schwanz zu saugen. Dabei streckte ich seinem Nebenmann meinen knackigen Po entgegen. Jetzt hatte er freien Blick auf meine intimste Stelle. Zudem spreizte ich noch meine Schenkel und griff mit einer Hand von unten hindurch. Mit den Fingern öffnete ich meine feuchte Spalte. Nun in der Hoffnung, dass er endlich die Initiative ergreifen würde.

Und tatsächlich, er griff mir beherzt in meinen Schritt und massierte meine feuchte Dose. Mit den Fingern wühlte er in meiner Muschi. Dann kniete er sich hinter mich und begann, mich mit der Zunge zu bearbeiten. Ich stöhnte dabei immer wieder wild auf. Frank spürte das, denn ich saugte immer stärker an seinem Rohr.

Endlich kamen auch die anderen beiden hinzu und hielten mir ihre Schwänze vor die Nase. Dabei griff jeder von ihnen an eine meiner Titten. Ich genoss jede Berührung. Zwei Paar Hände massierten meine Brüste, ein Paar Hände kneteten meinen Po und eine Zunge bearbeitete jetzt abwechselnd meine Rosette und meine Muschi. Zudem blies ich jetzt abwechselnd auf drei inzwischen stocksteifen Schwänzen. Und ich wurde dabei rattenscharf.

Als mir plötzlich einer von den Männern seinen Finger langsam in meine Rosette bohrte war es um mich geschehen. Ich stöhnte so laut auf, dass mir Frank ein Kissen vors Gesicht pressen musste, damit nicht das ganze Krankenhaus in Aufruhr versetzt wurde.

Ich erlebte einen Wahnsinnsorgasmus und mein Körper bebte vor Erregung. Als ich wieder etwas ruhiger wurde, bekam ich auch noch einen Finger in meine Muschi und ich hätte schon wieder laut aufschreien können, denn das Gefühl war einfach nur hammergeil.

Ich hatte genug vom Lecken und vom Reingesteckt bekommen. Ich wollte jetzt ficken. Schließlich löste ich mich von meinen Patienten. Ich setzte mich zuerst einmal auf den harten großen Schwanz von Frank. Das riesige Teil flutschte in mich hinein als ob es gar nichts wäre. Ich ritt ihn immer schneller werdend. Die anderen drei standen um mich herum und hielten mir weiterhin ihre Schwänze entgegen.

Einen von ihnen bat ich, mir doch auch noch seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, denn ich würde jetzt gerne einen Doppeldecker-Fick erleben. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Also kniete sich einer hinter mich und bohrte mir seinen Riemen langsam Stück für Stück in die Rosette. Ich saugte abwechselnd auf den beiden verbliebenen Rohren, da ich sonst wieder laut aufgeschrien hätte.

Mich durchschüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Dann bat ich um einen Wechsel, denn es sollten ja alle etwas von mir haben, bevor ich völlig fertig war. So fickten mich nun die anderen beiden in beide Löcher und ich saugte wild an Franks Rohr. Ich spürte die großen Schwänze in mir und konnte kaum mehr. Mir brannten meine Möse und meine Rosette.

Da spürte ich auch schon, wie Frank seinen Schwanz immer wilder in meinen Mund stieß. Er kam. Er unterdrückte sein Stöhnen und zuckte heftig. Dann spürte ich sein klebriges Sperma in meinem Mund. Ich saugte ihm seinen Schwanz restlos leer. Und schluckte anschließend seine Ficksahne runter.

Ich hatte dabei gar nicht mitbekommen, dass auch die anderen so weit waren. Und plötzlich merkte ich, wie es warm in meine Fotze und auch in meinen Arsch spritze… Das war vielleicht ein geiles Gefühl. Das hatte ich bisher noch nie erlebt.

Ich griff nach dem letzten Schwanz und massierte ihm seine Sahne heraus. In heftigen Schüben spritzte er mir alles in mein völlig von Schweiß überströmtes Gesicht. Als er sich endlich entleert hatte, leckte ich ihm sein Rohr noch sauber. Dann leckte ich auch noch die beiden anderen Schwänze ab, bis auch sie keine Fickspuren mehr aufwiesen.

Mit einem Grinsen im Gesicht verabreichte ich jedem seine Tabletten, wobei ich meinen Kittel offen stehen ließ. Dann verabschiedete ich mich mit einem freundlichen „Gute Besserung!“

Simone und Lars im Kino

Eine erotische Geschichte

Von

Mariella Love

Die Idee

Lars hatte sich ein Spiel für Simone ausgedacht. Dieses Spiel sollte beiden Liebenden erotische Abenteuer bescheren. Lars machte Vorschläge, wie sich Beide beglücken könnten und Simone besaß die Möglichkeit ihre Ideen dazu mit einzubringen.

So kam auch ein gemeinsamer Kinobesuch zustande. Es sollte nicht einfach ein Kinobesuch sein, nein es sollte ein ganz besonderes erotisches Abenteuer werden. Schon im Vorfeld teilte Simone ihrem Lars die von ihr ausgedachten, ganz speziellen Ideen mit. Simone wollte sozusagen als Kinosnack zwei Cocktailtomaten in ihrer Möse transportieren, sie wollte während des Filmes gefingert werden, geküsst werden, Lars Schwanz blasen und zum krönenden Abschluss bei der Heimfahrt auf der Motorhaube gefickt werden. Mit diesen Vorstellungen im Kopf hatten sich Beide zum Freilichtkino verabredet.

Den ganzen Tag über schrieben sie sich Dinge wie: „Ich bin schon so heiß auf dich, kann es kaum noch erwarten...“

Vorbereitungen

Der Abend brach an. Simone packte die Tomaten in ihre Tasche, ein Handtuch auf welchem sie sitzen konnte (Simone kam immer sehr nass) weil sie den Sitz nicht versauen wollte und zwei große flauschige Decken, zum Kuscheln sowie als Sichtschutz.

Aufgeregt war sie, als Lars klingelte. Sie eilte die Treppe nach unten, küsste Lars kurz zur Begrüßung und stieg in sein Auto. Beide grienten sich an, voller Vorfreude.

Während der Fahrt öffnete Simone ihre Schenkel, strich sich ihr Kleid nach oben, sodass sie mit nackter Pussy neben Lars im Auto saß. Natürlich hatte sie den String weggelassen unter ihrem Kleid. Wie sollte sie Lars sonst auch ordentlich fingern können, wenn der String im Weg war? Simone kramte aus ihrer Tasche die beiden Tomaten, stellte einen Fuß auf das Armaturenbrett. Ihre Möse war jetzt weit geöffnet. Sie lächelte Lars an und steckte sich beide Tomaten in die längst nasse Grotte. Flutsch, weg waren sie. Nun konnte sie ihr Kleid wieder herunterstreifen. Simone presste die Beine zusammen, in der Hoffnung, die Tomaten saugten sich in ihr fest. Schließlich musste sie später noch ein Stück weit laufen - und es sollte möglichst kein Tomatensalat auf den Boden fallen.

Sushi in Suhl

Auf dem Theaterplatz angekommen kaufte Lars zwei Karten für den kurzweiligen Film „Sushi in Suhl“. Beide überlegten, wo sie sich am besten hin platzieren konnten, so dass niemand von ihren Spielchen etwas mitbekommen würde. Simone war bereits so nass und kribbelig.

Ein Platz möglichst am Rande, aber nicht zu sehr, damit man noch genügend vom Film sehen konnte, ohne direkte Nachbarn, damit die nicht entdeckten, was die beiden vor hatten...

Sie mussten nicht lange nach den idealen Plätzen suchen. Simone legte das Handtuch auf ihren Platz, setzte sich darauf. Ihr langes Kleid ließ sie hinten aus dem Klappstuhl heraus hängen. Als ein Sichtschutz auch von hinten...

Gemeinsam hüllten sie sich in ihre Decken. Es war noch sehr hell. Doch der Helligkeit zum Trotz suchte Lars unter der Decke schon die Spalte von Simone. Vorsichtig rieb er mit zwei Fingern über Simones Klit. Er zog mit seinem Zeigefinger die Spalte nach oben und strich mit dem Mittelfinger über die hervortretende Klit. Lars drückte seinen Finger ganz fest auf den Kitzler und begann mit kreisenden Bewegungen das Knöpfchen zu massieren. Aus Simone tropfte sofort der Saft.

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