1 ...6 7 8 10 11 12 ...32 Fiona stellte den Massagestab auf mittlere Stärke. Dann spreizte sie ihre Beine noch ein wenig weiter ab und drückte mit beiden Händen den Massagestab gegen ihre Spalte. Sie achtete darauf, dass der vibrierende Teil des Stabes zunächst nur ihre Spalte bedeckte und noch nicht auf ihre Klit drückte.
In Windeseile begann sie zu stöhnen und warf ihren Kopf in den Nacken. Sie schloss die Augen. Dabei dachte sie an das Publikum. Und sofort riss sie ihre Augen wieder auf. Sie spürte es tief in sich: sie brauchte es, sie brauchte Sex vor Zuschauern. Sie musste sich anderen zeigen, musste sich vor wildfremden Menschen einen herunter holen.
Fiona atmete hörbar, stöhnte bei jedem dritten Atemzug. Und das in einer gleichbleibende Geschwindigkeit, die die Zuschauer dazu animierte, mit zu klatschen. Fiona stöhnte immer lauter. Drückte sich den Massagestab immer stärker gegen die Spalte. Nun auch gegen die Klitoris. Und als das Publikum kochte, weil die Leute sahen, dass Fiona kurz davor war abspritzen, schrie sie regelrecht bei jedem Atemzug.
Das Publikum feuerte sie begeistert an.
„Hey – hey – hey“, riefen die Zuschauer und klatschten dazu. Mehrere Männer wichsten sich schon kräftig ihre Schwänze. Auch einige Frauen hatten ihre Finger in ihre Mösen gesteckt.
Fiona merkte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in ihrem Unterleib zusammen zog. Sie wusste genau, es würde nur noch wenige Sekunden dauern. Ein letztes Mal stieß sie einen animalischen Schrei aus. Drückte den Massagestab mit aller Gewalt gegen ihren Kitzler, dann entfernte sie ihn schlagartig aus ihrer Mitte. In jenem Augenblick sah es aus, als würde sich ihre Möse von innen umstülpen. Rosa Fleisch verschloss ihre Möse. Und mitten aus dem Fleisch schoss ein weit spritzender farbloser Strahl.
Mehrere Zuschauer wurden davon getroffen. Das Publikum stöhnte auf und schrie. Frauen wichsten sich und kamen. Männer spritzten ab. Die, die noch nicht mit sich selbst beschäftigt waren, klatschten laut in die Hände und riefen Fiona ermunternde Worte zu.
‚Wartet nur ab!’, dachte sich Fiona, griff wieder nach dem Massagestab und setzte ihn sofort wieder an ihrer Fotze an. Sie steigerte am Drehschalter die Wirkung des Stabes. Der summte nun laut vor sich hin, als sie ihn erneut gegen ihren Kitzler drückte. Es dauerte nicht lange, da brüllte sie den nächsten Orgasmus hinaus. Und wieder schoss eine Fontäne aus ihrer Mitte.
Kaum hatten sich die Zuschauer das Ejakulat von Gesicht und Körper gewischt als ein lautes Klatschen losging. Die Zuschauer riefen nach einer Zugabe.
Fiona war euphorisiert.
Sie schnappte den Massagestab, drückte ihn heftig gegen ihren Kitzler, so lange, bis sie zum dritten Mal ihre Flüssigkeit absonderte.
Und weil das Publikum nun total ausrastete drückte sie ihn noch ein viertes Mal auf ihre Möse und dort direkt auf den nun süchtig gewordenen Kitzler. Wieder dauerte es nicht lange bis sie ein viertes Mal ihren Saft über die Zuschauer feuerte.
Dann sprang sie von ihrem Hocker, stellte sich vor die Zuschauer hin, verneigte sich und setzte sich anschließend, so als ob nichts gewesen wäre, zurück auf ihren Hocker an der Bar.
Sofort trat Jasmin in den Kreis der Zuschauer.
„Ich habe Fiona ganz spontan gefragt, ob sie uns eine Kostprobe ihres einzigartigen Könnens zeigt. Ich finde das ist nicht nur einen Applaus wert, sondern auch eine kleine Spende. Bitte legt doch, wenn ihr später geht, etwas in die Box dem Tisch am Ausgang!“
Und tatsächlich, die Box war später ziemlich gefüllt. Die Show hatte den Leuten gefallen. Mehrere hundert Euro befanden sich in der Box.
*
Nach ihrer Ansage kam Jasmin zu Fiona.
“Schätzchen, du bist die schärfste Nutte, die hier je eine Show abgezogen hat. Ich möchte dir einen Vorschlag unterbreiten. Ich hab hier ziemlich oft Herrenüberschuss. Das ist nicht gut fürs Geschäft. Wenn ich darf, dann ruf ich dich an. Falls du Zeit hast kommst du her. Ich bezahle dich auch dafür.“
Fiona war begeistert. Das hätte sie zuletzt erwartet.
“Klar, gerne. Hol mal was zu schreiben, ich gebe dir meine Telefonnummer!“
So kam es, dass Fiona von nun an mindestens einmal in der Woche am Abend in den Swingerclub ging und sich dort mit zahllosen Herren vergnügte. Nun hatte sie die Möglichkeit, Dinge kennen zu lernen, von denen sie früher nur dem Hörensagen nach etwas mitbekommen hatte.
Sie wurde an einem schneereichen Winterabend zur zentralen Figur einer Gangbang eines Eishockey-Vereins. Alle Mitglieder des Vereins fickten sie auf einem Drehtisch. So lange, bis alle Hodensäcke leergefickt waren. Das fand Fiona so erregend, dass sie, festgeschnallt auf den Tisch, ständig kam.
Sie ließ sich auf den Fickbock schnallen und von einer Vielzahl von Männern von hinten durch beide Öffnungen durchnehmen. Sie blies an einer Lochwand unzählige Schwänze. Und sie stellte sich sogar Frauen zur Verfügung, die ihre Fotze lecken wollten. Aktiv konnte sie allerdings noch immer nicht an eine Frau heran. Aber sich einmal am Abend schön zart den Kitzler lecken lassen, das ging schon.
Durch ihre Arbeit im Swingerclub machte sie zahlreiche neue sexuelle Erfahrungen. Sie war nun mit allen Wassern gewaschen. Kein noch so abartiger Wunsch eines Freiers war ihr mehr fremd. Natürlich machte sie nicht alles mit. Dennoch merkte sie, wie sich ihr Spektrum von Mal zu Mal erweiterte.
Auch die Kasse stimmte. Sie verdiente nun richtig gut. Aber ihr Problem war damit längst nicht aus der Welt geschaffen. Denn sie gab auch weiterhin mehr aus als sie einnahm. Und weil sie sich nun die Nächte um die Ohren schlug blieb auch die Arbeit in ihrem Salon auf der Strecke. So sehr, dass sie sogar Verluste machte, die sie dann wiederum aus dem mit Männern verdienten Geld wettmachen musste.
Während dessen wurde sie süchtig nach dem Beifall ihrer Zuschauer, wenn sie sich vor einer größeren Menge wichste und dabei abspritzte oder gar öffentlich auf einem Schwanz ritt, so lange, bis ein Strahl in hohem Bogen aus ihr heraustrat und ihren jeweiligen Fickpartner einnässte.
*
In jener Zeit bildete sie zunehmend eine devote Ader aus. Sie wollte beherrscht werden. Wollte endlich einen Mann finden, den einen, dem sie sich hingeben konnte, dem sie sich ausliefern konnte, und der verstand, wie sie tickte. Im Internet suchte sie sich die Typen heraus, von denen sie angeschrieben wurde und auf deren Profil Hinweise zu finden waren, die in diese Richtung gingen. Manche dieser Typen waren ziemlich schräg drauf. Bis hin zu Gewalttätigkeiten. Die meisten waren aber einfach nur rohe und brutale Kerle, die es einer Frau mal richtig zeigen wollten. Ein liebevoller Partner, dem sie sich gerne unterworfen hätte, von dem sie Strafen und körperliche Züchtigungen akzeptiert hätte, fand sich jedoch nicht.
Durch so manche seltsame Begegnung mit Männern, die sich im SM-Bereich auskannten, lernte sie all die Gerätschaften kennen, die typischerweise in den SM-Kellern standen. Sie ließ sich an das Andreaskreuz fesseln, mit Peitschen auf Po und Muschi schlagen, ließ Gewichte an ihren Brustwarzen und an ihren Schamlippen anbringen, mit dicken groben Seilen ihre Brüste abbinden, sich in Käfige sperren.
Den Vogel schoss ein Kerl aus Südeuropa ab. Er schrieb sie an, er wäre in der Nähe und er würde eine Frau suchen, die sich ihm unterordnen würde. Dazu müsste sie aber unbedingt in der Lage sein, seine Faust in sich aufzunehmen. Nur eine solche Frau hätte bei ihm eine Chance.
Fiona klickte auf das Profil des Mannes. Eine äußerst adrette Erscheinung! Beinahe so gut aussehend wie Dr. Peter Ritter. Sie schrieb dem Mann zurück, dass ihre Öffnung wohl nicht groß genug wäre für eine Männerfaust. Das wäre noch nicht ihr Ding gewesen. Er schrieb jedoch sofort zurück, das könnte man üben und empfahl ihr, täglich eine Aubergine in die Möse zu stecken und immer ein bisschen mehr zu drücken, so lange, bis die Aubergine in der Fotze verschwand.
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