Siobhan Davis - Hate is all I feel

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Das Leben ist hart und es gewinnen nur die Skrupellosesten …
Meine Mom hat gegen das System der alten Elite gekämpft und mit ihrem Leben bezahlt – nun bin ich es, die ihr Spiel mitspielen muss, während ich hinter verschlossenen Türen meine Flucht plane.
Trent, Charlie und mein Zwillingsbruder Drew regieren als Söhne der alten Elite die Hallen der Rydeville Highschool mit eiserner Faust. Jeder hält sich an die Regeln, wie es seit Generationen getan wird, und auch ich habe mich perfekt der Rolle angepasst, die ich in diesem Gefüge einzunehmen habe. Alles läuft im zugedachten Rhythmus, bis Cam, Sawyer und Jackson auftauchen. Drei verboten heiße Jungs, die sich die neue Elite nennen und uns den Krieg erklären.
Ich hatte nicht vor, zwischen die Fronten zu geraten. Doch ich habe einen Fehler gemacht und mich in einer verhängnisvollen Nacht auf einen Fremden eingelassen. Ich dachte, mein Geheimnis wäre bei ihm sicher. Heute weiß ich, dass er mein schlimmster Feind ist, und das lässt er mich Tag für Tag spüren. Nun habe ich keine andere Wahl mehr, als zu kämpfen oder zuzusehen, wie meine Welt mit mir untergeht …

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Die Welt, in der ich lebe, ist krank, und diese Erkenntnis ist auch die treibende Kraft hinter meinen Fluchtplänen. Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der von Frauen erwartet wird, hübsch auszusehen und Babys zu produzieren, während sie über die Untreue ihrer Ehemänner hinwegsehen müssen. In der Fortschritt, harte Arbeit und Entschlossenheit verpönt sind, es sei denn, man ist Teil der alten Geldelite. In der vorrangig nach Macht und Kontrolle gestrebt wird und es unbedeutend ist, wen man auf seinem Weg an die Spitze mit Füßen tritt. In der schändliche Deals, kriminelle Machenschaften und das Handeln ohne moralischen Kompass unterstützt und mit Beifall bedacht werden.

»Wo ist der Flachwichser Marshall überhaupt?«, fragt Trent, mit beständig angespanntem Kiefer.

»Keine Ahnung«, antwortet Charlie, »aber er ist definitiv eingeschrieben.«

»Und warum das?«, verlangt Trent zu wissen und bleibt vor unseren Spinden abrupt stehen. »Ich dachte, Marshall bleibt wie sein Einsiedler-Vater lieber im Hintergrund.«

Jane und ich verstauen ein paar überzählige Bücher in unseren Spinden, während die Jungs miteinander reden.

Charlie zuckt mit den Schultern. »Vielleicht kommt er aus seinem Schneckenhaus raus oder er übt sich mit Absicht in Zurückhaltung.«

»Sie können nicht hierbleiben«, ergänzt Drew. »Unser Vater wird scheißwütend sein, wenn er erfährt, dass dein alter Herr das nicht wie versprochen verhindert hat.«

»Er musste es als Druckmittel verwenden, um uns für das einmonatige Trainingscamp freizustellen«, erwidert Charlie kühl. Keine Ahnung, warum die Jungs am Anfang des Schuljahrs daran teilnehmen müssen. Jedes andere Jahr zuvor waren sie in den Ferien dort.

»Bullshit«, schnauzt Trent. »Wir kontrollieren diese Schule. Die Gründungsväter haben sie gebaut und unsere gewaltigen Spenden sorgen dafür, dass die Kassen übervoll sind.«

»Das war nicht der einzige Grund«, fährt Charlie unerschüttert fort. »Lauder hat Direktor Sayers mit einem Platz für dessen Sohn in der Formel 3 bestochen.«

»Dieser Volldepp denkt noch immer, er könne professionell Rennen fahren?«, fragt Drew und zieht eine Braue nach oben.

»Anscheinend«, sagt Charlie. »Aber die Krönung ist Hunt. Sawyer ist einer der begehrtesten Quarterbacks und …«

»Nach Bradley Norths Unfall fehlt uns ein Quarterback.« Trent reibt sich über seine Schläfen. »So eine Scheiße.«

»Wir werden uns um sie kümmern, wenn wir von unserem Trip zurück sind«, sagt Charlie. »Es gibt keinen Grund, deswegen rumzujammern.«

»Wir können Abby mit diesem Problem nicht allein lassen«, meint Trent, als ich meinen Spind schließe und mich wieder zu ihm geselle. Automatisch verwebt er seine Finger mit meinen.

»Ich kümmere mich darum. Außerdem habe ich den inneren Zirkel als Backup«, sage ich.

»Mir gefällt das nicht.« Drew legt seinen Arm um Jane, während wir in Richtung unserer Klassenräume gehen.

»Mir ebenso wenig«, stimmt Trent zu. »Wenn dieser Wichser Lauder noch einmal einen Finger an meine Frau legt, werde ich ihn umbringen.«

Ich bin überzeugt, dass das alles ist, was ich für ihn bin.

Ein Besitz.

Ein Statussymbol.

Ein hübscher Vogel, den man in einem Käfig gefangen hält.

Ein Spielzeug, mit dem man Spaß haben kann, wenn einem danach ist.

»Ich werde alle unwillkommenen Annäherungsversuche abwehren. Außerdem weichen mir Oscar und Louis ohnehin nicht von der Seite.« Es sei denn, ich erpresse sie, wegzuschauen, aber davon darf der Rest der Elite nichts erfahren.

»Deine Bodyguards haben auf dem Schulgelände keinen Zutritt, Babe«, sagt Trent und bleibt vor der Tür stehen. »Aber genau da bist du dem größten Risiko ausgesetzt.«

»Danke für dein Vertrauensbekenntnis«, fauche ich.

»Babe.« Er umfasst meine Wagen mit beiden Händen, und Sorge blitzt in einem seltenen Moment echter Fürsorge in seinem Gesicht auf.

Es gibt nicht oft Augenblicke, in denen ich eine andere Seite von Trent zu sehen bekomme. Ein Aufblitzen des kleinen Jungen, der er einst war. Momente, in denen ich glauben kann, dass er vielleicht doch zu echten Gefühlen in der Lage ist. Aber sie sind so flüchtig, dass ich leicht vergessen kann, dass sie überhaupt existieren. Wenn ich ihn wie jetzt ansehe und die offensichtliche Angst in seinem attraktiven Gesicht bemerke, wäre es einfach, mich in ihn zu verlieben. Allerdings werde ich niemals auf das Monster vergessen, das in seinem Inneren lebt. Das kann ich mir nicht leisten. Hier steht zu viel auf dem Spiel.

»Ich weiß, dass du auf dich selbst aufpassen kannst, aber diese Jungs sind nicht ohne eine Agenda hier aufgetaucht. Sie planen etwas, und es gefällt mir nicht, dich hier ungeschützt zurückzulassen.«

Ohne Vorwarnung küsst er mich. Für gewöhnlich schubse ich ihn weg, wenn er irgendwelche Versuche in diese Richtung startet, aber im Rahmen meines neuen Spiels gehe ich die Dinge anders an. Ich erwidere seinen Kuss und spüre, dass er angesichts meines fehlenden Widerstands angenehm überrascht ist. Weil Trent nun mal Trent ist, nutzt er das aus. Er schiebt mir seine Zunge heftig in den Mund und macht sich über mich her, während er meinen Hintern packt, mich an sich zieht und eine Latte bekommt, je länger wir uns küssen. Er kümmert sich einen Scheiß darum, wer uns zusieht, und wenn er nicht so ein Arsch wäre, würde ich das vermutlich an ihm mögen.

Ein Räuspern treibt uns ein paar Minuten später auseinander. Drew haut Trent auf den Hinterkopf. »Das war verdammt ekelhaft. Diesen Anblick werde ich garantiert nie wieder los.«

Trent schmunzelt und grabscht durch mein Shirt hindurch nach meiner Brust, um ihn noch mehr zu ärgern. Dieses Mal zögere ich nicht eine Sekunde, ehe ich seine Hand wegschlage. »Du bist so ein Schwein.«

»Aber ich bin dein Schwein«, entgegnet er und beißt mir ins Ohrläppchen.

»Hab ich ein Glück.« Anstatt wie sonst auf sarkastische Weise zu reagieren, strahle ich ihn an, als könnte mich kein Wässerchen trüben.

»Du wirst überzeugender«, murmelt mir Charlie grinsend ins Ohr, und ich schubse auch ihn fort, ehe ich meine beste Freundin aus den Armen meines Bruders entführe und mich bei ihr unterhake.

»Verschwindet, ihr Loser. Wir sind dann mal weg.« Ich warte nicht auf die Antwort der Jungs, sondern öffne die Tür und ziehe Jane in den Klassenraum.

Zwei Dinge sind den gesamten Morgen über Klatschthema Nummer eins: Rochelles öffentliche Demütigung und die Ankunft der neuen Typen. Spannung liegt in der Luft, und ich habe die Cafeteria noch nie so voll erlebt. Chad und Wentworth beaufsichtigen den Eingangsbereich und kommen damit der Anordnung der Elite nach. Sie verweigern dem armen Trottel, der Jacksons Ferrari parken musste, und den Mädchen, die heute Morgen mit den Neuen geflirtet haben, den Einlass. Letztere stehen aufgebracht vor der Tür, diskutieren, heulen herum und stampfen mit den Füßen auf dem Boden auf, während der Einfaltspinsel brav von dannen zieht. Er ist wohl der Einzige, der sofort kapiert, dass er den Kodex gebrochen hat, auch wenn es nicht nur seine Schuld war.

Die Jungs machen einen Schritt zur Seite, um Jane und mich eintreten zu lassen, und nicken uns respektvoll zu. Wir gehen zu unserem angestammten Tisch, da steht Trent bereits auf und zieht einen Stuhl für mich hervor.

»Hey, Darling.« Er lächelt, ehe er mir in einer unerwartet süßen Geste einen Kuss auf die Lippen drückt. »Du kannst dich hinsetzen. Ich habe dir dein Mittagessen bereits besorgt.«

Ich blinzle heftig, während ich wie angewurzelt an Ort und Stelle verweile. So läuft das nicht zwischen uns. Vielleicht hat er aber auch plötzlich ein Gewissen entwickelt und fühlt sich schlecht wegen der Sache mit Rochelle. Wie dem auch sei, ich mag einen netten Trent natürlich lieber als einen ekeligen und groben.

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