Melody Adams - Truth & Dare

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Truth und Dare sind Zwillinge. Teilen ist für sie kein Problem. Auch nicht wenn es um ihre Gefährtin geht. Wenn die beiden jungen Breeds von der East Colony nach Rainbow Creek kommen und ihr Blick auf die schüchterne Kelly fällt, sind sie sich sofort einig. Die kleine Blonde gehört ihnen.
Kelly liebt ihren neuen Job als Tierärztin auf Eden. Tiere sind ihr ohnehin viel lieber als Menschen – oder Alien Breeds. Kelly ist schüchtern und meidet Kontakt mit anderen. Nur in Gegenwart ihrer Fellnasen und gefiederten Freunde fühlt sie sich wohl. Zum Glück haben die Leute in Rainbow Creek Verständnis für ihre Eigenart und lassen sie in Ruhe. Bis Truth und Dare auftauchen. Die Zwillinge scheinen es auf sie abgesehen zu haben. Und sie lieben Spiele. Spiele, die Kelly in Verlegenheit bringen, gleichzeitig aber auch das Verlangen in ihr wecken, sich den beiden Männern hinzugeben. Doch das kann sie nicht tun. – Oder doch?

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„Du hast recht“, stimmte ich zu. „Aber es wird verdammt schwer werden, dieses Verlangen zu kontrollieren. Alles an was ich denken kann, ist, meinen Schwanz tief in ihrer feuchten Hitze zu vergraben und...“

„Stopp!“, knurrte Truth, erneut den Kopf schüttelnd. „Es ist so schon schwer genug, die Kontrolle zu behalten, doch wenn du von ihrer... Fuck, wenn du von ihrer Pussy sprichst, dann...“

„Okay. Kein Wort mehr über ihre Pussy. Oder ihren Arsch. Oder...“

Truth’ Knurren stoppte mich.

„Sorry“, murmelte ich. „Ich hör schon auf“, sagte ich, abwehrend meine Hände hebend.

„Danke.“

„Okay, was tun wir?“

„Nun, wir haben einen Grund, warum wir hier sind“, erklärte Truth. „Wir tun, wofür wir gekommen sind und dabei haben wir die Gelegenheit, unsere Gefährtin ein wenig kennenzulernen. Vorsichtig auf Tuchfühlung zu gehen. Bei ihrer Reaktion werden wir sehen, wie wir vorzugehen haben, um sie zu erobern.“

„Guter Plan, Truth“, stimmte ich zu. „Dann lass uns.“

Truth

Mein Herz klopftehart, als wir den Stall betraten. Je dichter wir kamen, umso intensiver wurde der verlockende Duft unserer Gefährtin. Fuck! Ich war so hart, dass ich ein Loch in die Wand ficken könnte. Und dabei hatten wir unsere Gefährtin nicht einmal gesehen. Alles, was wir von ihr wussten, war, wie köstlich sie duftete. Wie verlockend würde ihr Geruch erst sein, wenn sie erregt war? Mein Schwanz zuckte in meinen plötzlich viel zu engen Jeans. Fuck. Ich sollte nicht daran denken, wie sie riecht oder schmeckt. Nicht, wenn wir ihr jeden Moment zum ersten Mal gegenüberstehen würden.

Es war dämmrig im Stall. Das Gebäude war wie ein T gebaut. Wir kamen an die T-Kreuzung der Stallgasse und sowohl Dare als auch ich schauten sofort nach rechts, wo eine zierliche Blondine mit dem Rücken zu uns vor einer Box stand.

„Fuck, sie ist winzig“, flüsterte Dare. „Denkst du, dass sie uns beide überhaupt...?“

„Sie wäre nicht unsere Gefährtin, wenn sie zu zerbrechlich für uns wäre, Dare.“

„Ich hoffe, du hast recht. Ich will unserer Gefährtin nicht wehtun. – Nun zumindest nicht – so.“

„Wir müssen die Sache halt langsam und vorsichtig angehen. Wie ich gesagt habe.“

Dare nickte.

„Fuck“, sagte ich leise lachend. „Ich glaube, ich war in meinem ganzen Leben noch nie so aufgeregt.“

Dare grinste.

„Yeah.“

„Also, was tun wir jetzt?“

„Jetzt machen wir uns mit unserer Gefährtin bekannt“, sagte Dare grinsend und bog um die Ecke. Ich folgte ihm und holte rasch auf.

Unsere Gefährtin musste uns herannahen gehört haben. Sie versteifte sich plötzlich, ehe sie sich zu uns um wandte. Angst blitzte in ihren grünen Augen auf und es traf mich wie ein Faustschlag in den Magen. Verdammt. Das Letzte was wir wollten, war, dass unser Weibchen Angst vor uns hatte. Sie würde lernen, dass wir eher sterben würden, als ihr ein Haar zu krümmen. Dare und ich würden uns mit ihr zurückhalten müssen. Sie war wirklich klein und zierlich. Sie wirkte wie eine kleine Elfe. Ihre feinen, blonden Haare umrahmten ein herzförmiges Gesicht. Ihre Haut war so weiß wie Sahne. Sommersprossen waren über ihr ganzes Gesicht gesprenkelt. Sie hatte helle Augenbrauen und blonde, lange Wimpern. Sie trug keinerlei Make-up. Alles an ihr war natürlich, und ich liebte es. Sie hatte eine Stupsnase und einen vollen, rosigen Mund. Mein Blick blieb an ihrem anmutig geschwungenen Hals hängen, wo ihr Puls viel zu schnell klopfte. Ich wollte meine Lippen auf ihren Puls pressen und...

„Hi. Du musst Kelly sein“, sagte Dare, meine Gedanken unterbrechend. „Easy sagte, dass wir dich hier finden würden.“

„Ea... Easy?“

Bei der Erwähnung von Easys Namen schien sie sich etwas zu beruhigen, doch sie blieb angespannt und vorsichtig. Ich fragte mich, was dazu geführt hatte, dass unsere Gefährtin so schreckhaft war.

„W... was wollt ihr von mir?“, fragte sie, den Blick nicht von uns lassend, jedoch ohne einem von uns direkt in die Augen zu sehen.

„Wir sollen das Dach neu decken, ehe die Regenzeit kommt“, erklärte ich.

„Oh. Okay“, sagte Kelly. „Davon wusste ich nichts.“

„Wir werden versuchen, dich und deine Tiere so wenig wie möglich zu stören“, versicherte ich. „Oh! Wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Truth. Und dies ist mein Bruder Dare.“

„Ähm. Kelly.“

„Deinen Namen kennen wir ja schon“, erwiderte Dare grinsend. „Nett, dich kennenzulernen.“

„Uhhh, ebenfalls. W... was braucht ihr von mir? Ich weiß nicht, was... was ich mit der Reparatur zu tun hätte.“

Dare knurrte leise und Kelly zuckte mit einem leisen Keuchen zusammen. Ihre Augen waren furchtvoll geweitet, doch ein Hauch von Erregung parfümierte die Luft. Dare und ich konnten nicht anders. Wir knurrten beide. Wenn Kellys Duft zuvor uns schon hart gemacht hatte, so war das nichts im Vergleich dazu, ihre süße Pussy zu riechen.

Kelly

Der Zwilling, denTruth als Dare vorgestellt hatte, knurrte, und ich keuchte erschrocken auf. Mein Herz hämmerte wild und ein seltsames Gefühl zog durch meinen Unterleib und machte meine Knie schwach. Zu meinem Entsetzen spürte ich, wie sich Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln bildete. Erneut drang ein Knurren durch die Stille. Diesmal von beiden Brüdern.

„Hab keine Angst vor uns, Kelly“, sagte Truth. „Wir würden dir niemals wehtun, doch wir können nicht verhindern, dass wir in einer bestimmten Weise auf deinen Duft reagieren.“

„Mei... meinen Duft?“, wimmerte ich entsetzt.

„Ja, Babygirl“, knurrte Dare, einen Schritt auf mich zu machend. „Den Duft deiner süßen Pussy. Du bist nass für uns.“

Hitze schoss in meine Wangen. Oh mein Gott! Sie konnten riechen, dass ich nass war? Entsetzt kniff ich die Schenkel zusammen und wandte den Blick zu Boden. Wo war das verdammte Loch im Erdboden, wenn man es brauchte? Die Spitzen von ein paar Sportschuhen kamen in mein Blickfeld. Dare musste jetzt genau vor mir stehen. Ich konnte seine Nähe spüren. Seine Hitze und diese verstörende, männliche Aura von Dominanz und sexueller Lust. Ich zitterte.

„Shhh, Babygirl. Atme“, raunte Dare leise. Eine warme, große Hand legte sich unter mein Kinn. „Sieh mich an!“

Ich war vor Angst wie erstarrt, doch ich konnte mich seinem dominanten Befehl nicht widersetzen. Langsam hob ich den Blick. Seine dunklen Augen schauten mich eindringlich an. Ich schluckte schwer. Mein Magen verknotete sich vor Aufregung, doch gleichzeitig breitete sich eine ungewohnte Hitze in meinem Unterleib aus. Meine innere Stimme schrie mir zu, zu fliehen, doch ich konnte mich nicht rühren.

„Du wirst lernen, dass du uns nicht zu fürchten hast, Babygirl“, sagte Dare leise. „Okay?“

Ich blinzelte. Was sollte ich darauf antworten?

„Antworte ihm, Babygirl“, sagte Truth, der neben seinen Bruder getreten war. „Dare hat recht. Du brauchst vor uns keine Angst zu haben. Wir würden dir niemals wehtun. Und nun antworte, dass du das verstanden hast.“

„Ja“, krächzte ich.

„Gutes Mädchen“, raunte Dare, seinen Daumen über meinen Mundwinkel reiben lassend. Dann trat er zu meiner Erleichterung zurück.

„Wir müssen das alte Dach entfernen“, sagte Dare in geschäftsmäßigen Ton, und ich war froh, dass die seltsame, sexuelle Spannung sich aufgelöst hatte. „Wir fangen beim Eingang an und arbeiten uns bis zur Kreuzung vor. Denkst du, dass du einige der Tiere umstellen musst, ehe wir anfangen?“

„Uhh, ja. Ich... ich brauche etwa eine halbe Stunde, um die Tiere umzusiedeln. Da... danach könnt ihr anfangen.“

„Gut, wir bereiten derweil alles vor. Sag Bescheid, wenn du Hilfe brauchst“, sagte Truth und schenkte mir ein breites Lächeln, das seine ebenmäßigen weißen Zähne entblößte. Die Zähne und – die Fänge. Oh mein Gott. Ich wusste natürlich, dass die Breeds Fänge hatten, doch ich hatte sie nie so deutlich zu sehen bekommen. Mein Magen machte einen Salto. Wie es aussah, würde ich die nächsten Tage den Stall so weit es ging meiden müssen. Auf keinen Fall wollte ich noch einmal allein mit den beiden sein müssen. Sie hatten eine viel zu verwirrende Wirkung auf mich.

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