Sarah Jenkins - Liebe, Sex und Königsberger Klopse
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***"Geschmackvolle und echte Erotikgeschichten für alle, die Spaß an versautem Sex haben." ***
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Monique, die Ariane nicht mehr unterbrechen wollte, hatte, um sich von ihrer eigenen tropfenden Muschi abzulenken, damit begonnen in der Karte zu blättern. Ab und an räusperte sie sich, so als wolle sie ihrer Freundin damit verklickern, dass die beiden endlich mal etwas bestellen sollten. Denn Ariane konnte wirklich stundenlang reden, ohne zu atmen.
"Und dann, stell dir vor, er zog gerade seinen Schwanz aus meinen Arsch, da fielen plötzlich die Salzstreuer auf den Boden, die du mir aus London mitgebracht hast, diese kleinen eleganten mit den Steinchen, weißt du, welche ich meine?"
"Was? Wie bitte? Salzstreuer?", purzelten die Worte stückchenweise aus Monique, die sich wegen ihres immer klebrigeren Schrittes kaum auf das Lesen der Karte konzentrieren konnte, heraus.
"Du weißt schon, der schwarze und der weiße, die so aussehen wie ein langer Pilz?
Monique versuchte ihre Gedanken zu sortieren.
"Achso, ja, ja, ich weiß", antwortete sie leicht hektisch, rückte mit ihrem Stuhl ein Stückchen nach vorn und griff sich unter die Tischplatte in ihren juckenden Schritt. Immer noch auf Arianes Worte lauschend, versuchte sie unauffällig und elegant ihren Slip durch ihre Hose hindurch ein Stück weit aus ihrer verklebten Muschi zu ziehen.
"Die Dinger purzeln also auf den Küchenboden", fuhr Ariane fort. "Die kleine Sau steigt von mir runter und lässt mich für einen Moment schwitzend und schwer atmend auf dem Tisch liegen und ich frage mich erst gar nicht, was er jetzt vorhat. Dann schnappt er sich den schwarzen der beiden Salzstreuer und steigt wieder zu mir rauf".
Monique starrte Ariane gebannt an. Sie hatte ihre Schamlippen von der Spannung ihres Höschens etwas befreit und das Jucken in ihrer immer noch feuchten Möse damit etwas gemildert.
"Weiter, weiter", forderte sie ihre Freundin auf.
"Also: als er wieder über mir ist, zerrt er mich vom Tisch hoch, drückt meine Arschbacken wieder auseinander und schiebt meinen Körper vorsichtig über seinen immer noch steifen Schwanz. Ich stöhnte wie ein Hirsch in der Brunftzeit, als sein Prügel wieder sanft in mein Arschloch gleitet, und während er zur zweiten Runde ansetzt und ich sein hartes Ding tief in meinem Darm spüre, fängt er an, mir den Salzstreuer in meine langsam trocken werdende Muschi zu schieben! Ich dachte, ich spinne!"
Ariane grinste breit und legte eine Pause ein. Monique rieb ihre brennenden Schenkel eng aneinander und stellte sich dabei vor, wie es sein muss, in den Arsch gefickt zu werden. Sie schluckte erneut ihren Speichel runter, der sich schon wieder wie ein Wasserfall in ihrem Mund angesammelt hatte.
"Wann nimmt hier eigentlich mal jemand die Bestellung auf", zischte Ariane plötzlich, "der Laden ist auch nicht mehr das, was er mal war. Melissa hat mir neulich erzählt, als sie mit Philipp hier war, sei das Menü, inklusive Suppe, zu scharf gewesen. Ihre Zungen seien noch Stunden später taub gewesen."
Monique war in Gedanken immer noch bei Arianes Küchentisch-Arschfick und konnte den Ausführungen ihrer Freundin über scharfe Suppen nicht richtig folgen.
"Was?", fragte sie leicht abwesend.
"Hey Süße, alles okay?", fragte Ariane.
"Äh, ja, ja, aber tut das denn nicht weh?", wollte Monique nun wissen.
"Was meinst du?", lachte Ariane, während sie darüber nachdachte, welches Omelett sie sich gleich in ihren ausgetrockneten Mund schieben sollte.
"Na, so in den Arsch gefickt zu werden", sagte Monique fast flüsternd.
"Ein wenig. Aber es ist ein geiler Schmerz", gab Ariane lauthals zurück und ergänzte: "Du brauchst nicht so zu flüstern, Herzchen, die meisten der Schnecken, die hier herumlaufen sind schon am Arsch entjungfert worden und die meisten Typen vermutlich auch".
Ariane hatte ihre torkelnde Zerbrechlichkeit der schlaflosen Nacht im Laufe ihres Sex-Rede-Flashs vollkommen überwunden und winkte nun, mit einer kecken, leicht überheblichen Bewegung die Kellnerin heran. Mit knallrotem Gesicht kam diese zum Tisch der beiden Frauen und nahm die Bestellung auf.
"Für mich Omelett Nr. 8 und zwei große Latte", sagte Ariane mit leichtem Befehlston und einem frechen Blick zu Monique herüber: "Und für dich Herzchen?"
"Ähm, ich nehme den großen Chef-Salat und eine Tasse Jasmin-Tee", sagte diese brav.
Erleichtert, nicht schon wieder die Worte Muschi oder Arschfick zu hören, nickte die Kellnerin höflich und ging zurück zum Tresen.
Das Fotzen-Jucken in Moniques Höschen ließ allmählich nach, aber mit einem kurzen Blick auf den Typen am anderen Ende des Cafés wusste sie es: Das Erste, was sie macht, wenn sie nach Hause kommt, wird ein beherzter Griff zwischen
ihre glattrasierte Möse sein!
"Und, wann triffst du deinen Anal-Vögler wieder?", fragte Monique, während sie auf die steifen Nippel ihrer Freundin schaute, die sich unter ihrem dünnen Kleidchen abzeichneten.
"Na, heute Abend, Herzchen! Du musst das Eisen schmieden, so lange es noch heiß ist", antwortete diese mit leuchtenden Augen. "Und mein ganzes Gerede über klebrige Mösen und auseinander gerissene Arschbacken hat mich auch schon wieder ganz fickrig gemacht. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie nass und juckig mein kleines Döschen gerade ist! Meine Muschi schwimmt in ihrer eigenen Suppe."
"Das kenn ich! Was glaubst du, weshalb ich die ganze Zeit meine Schenkel aneinander reibe?", versuchte Monique keck zu antworten.
Daraufhin schauten die beiden Frauen sich an und brachen in schallendes Gelächter aus.
Der Muschiflüsterer

"Ich habe die Sache beendet!", hörte Franziska ein Schnaufen vor der Toilettentür. "Sein Kredit ist restlos aufgebraucht. Wenn ich diesen Mistkerl noch ein einziges Mal sehe, bringe ich ihn um. Frank ist krank, einfach nur krank!"
Die Stimme zitterte, aber hielt der Wut stand. Im Hintergrund hörte Franziska leise Wasser aus einer Leitung plätschern. Franziska hielt die Luft an und ihre Hand vor den Mund, denn sie musste sich selbst das Kichern verkneifen. Wie oft ist sie schließlich schon selbst impulsgesteuert aufs Klo gerannt, um dann dort die beleidigte Leberwurst zu spielen. Natürlich ging es dabei immer nur um Mann-Frau-Theater. Mal sehen, wie das bei anderen so abläuft, dachte Franziska und beschloss das Gespräch zu belauschen. Ein bisschen schämte sie sich schon, sie wusste, dass sich das nicht gehört, aber irgendwie war sie neugierig, warum dieser Frank denn nun ein Mistkerl sein soll.
"Aber du warst doch so verzückt von ihm!", hörte sie eine zweite Stimme sagen. "Ich kann deinen plötzlichen Sinneswandel nicht verstehen. Du hast doch immer so davon geschwärmt, dass du endlich einen Mann gefunden hast, der genau weiß, wie er dich auf Touren bringen und glücklich machen kann. Ich weiß noch, wie neidisch ich war, wenn du mir voller Überschwang berichtet hast, wie er es dir mit der Zunge besorgt hat. Weißt du noch? Ach, ich wünschte, das würde mir auch mal passieren. Mich hat noch keiner richtig gut geleckt."
"Wirklich nicht?", fragte die andere, deren Stimme jetzt schon nicht mehr ganz so wütend klang.
"Nun, wie soll ich sagen: anfangs ist es meistens ganz nett, es prickelt, aber dann lässt der Spannungsbogen ganz schnell nach."
Augenscheinlich war Franziska in ein intimes Frauengespräch geraten. Es war ihr nun schon ein bisschen unangenehm, sie stand schließlich hinter der Toilettentür und belauschte die beiden, die sich ungestört fühlten und über nicht jugendfreie Intimitäten plauderten wie über die Anmeldung zu einem Yoga-Kurs. Mir könnte so ein kleiner Fauxpas garantiert auch passieren, dachte Franziska, denn sie würde sich, erst einmal in Rage geredet, auch nicht versichern, ob Dritte mithören, bevor sie mit schlüpfrigen Details aus ihrem kunterbunten Sexleben hausieren ginge. Manche machen sich immerhin die Mühe und schauen nach, ob sie unter dem Türspalt ein paar Schuhe, heruntergelassene Hosen oder eine Tasche sehen, aber es ging bei diesem Gespräch weder um ein gemeinschaftliches Mordkomplott, noch um den Plan für den perfekten Bankraub, sondern vielmehr um eine Frau, die sich von ihrem Freund getrennt hatte, auch wenn dieser, wie sich bereits zu Beginn dieses vertraulichen Gedankenaustauschs herausstellte, den Cunnilingus fantastisch beherrschte. Diese Tatsache allein schien der nun doch wieder fuchsteufelswild werdenden Frau aber nicht mehr ausreichend zu sein. Na ja, dachte Franziska, Cunnilingus allein macht ja nun auch nicht unbedingt glücklich.
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