Frater LYSIR - Banner des Lichtes

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Das Banner des Lichtes! Es ist sehr kompliziertes Werk, ein Werk, welches ein magisches und kosmisches Verständnis voraussetzt, sodass auch die Bereiche der Kabbalah, der Angelistik und der Transzendenz beherrscht werden müssen. Die Arbeit mit diesem Buch setzt fortgeschrittene Kenntnisse in den Bereichen der Energiearbeit, der Mystik und der erkenntnistheoretischen Beschäftigung voraus!
Denn die Gleichheit beginnt im eigenen Herzen.
Die Macht beginnt im eigenen Herzen.
Wenn ein Herz schlägt erzeugt es den Rhythmus.
Rhythmus ist Balance.
Rhythmus ist Erkenntnis.
Was ist eure Erkenntnis im Wissen, wo ihr steht und wer ihr seid?
Erkenntnis heilt.
Erkenntnis verbindet.
Erkenntnis ist und die Erkenntnis wiegt schwer.
Taten und Worte vermögen die Erkenntnis zu erheben.
Taten und Worte vermögen die Erkenntnis zu schmälern.
Was sind eure Taten?
Was sind eure Worte?
Meine Taten werden euch ereilen, genau wie meine Worte.
Mikael-Seraphesh
Das vorliegende Buch ist ein Tribut an die Schöpfung, an die Individualität und an das Wissen, dass es immer nur einen Weg gibt – den EIGENEN! So findet man in diesem Werk viele Channelings, die sich darauf beziehen, wie die Schöpfung im metamystischen Sinne entstanden ist, wie die Flammenträger, die Seraphesh, im Sein agieren, welche Aufgaben, Verwaltungen und Herrschaften sie besitzen, und wie die verschiedenen Ebenen der Existenz, die Manifestationen des Seins, entstanden sind. Man findet hier Erkenntnisse, Abstrakta und Grundgedanken, die viele Rahmen und Dogmen einfach sprengen und auflösen werden. Daher ist es kein einfaches Werk, denn es zerbricht die Bänder, die Fesseln und die Ketten, die die meisten Menschen in sich tragen, tragen müssen. So findet man hier einen Weckruf, einen Weckruf des Geistes für alle, die sich befreien wollen, um den eigenen Weg des Seins zu beschreiten.

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Die beiden anderen Schöpfungsprinzipien, erschaffen aus anderen Quellen heraus, da sie beide erst unterhalb der Nicht-Existenz – der kabbalistischen Emanation Ain - entstanden sind, nämlich im „Hort der Werdung“, der Entsprechung des „Ain Soph“ und in der „Halle der Schöpfung“, der Entsprechung des „Ain Soph Aur“.

Mit den Schöpfergöttern der verschiedenen Religionen und Kulturen, ist also, mit wenigen Ausnahmen, immer die Schöpfungskraft, die sich in der Halle der Schöpfung manifestiert hat, also der dritte Schöpfer, gemeint. Ausnahmen bilden hier lediglich die Schöpfungsmythen der Sumerer und der Babylonier, die von einer Schöpfung im ersten Werden, also im Hort der Werdung, sprechen, und die zwei duale Schöpfungsprinzipien dort verorten, die beide jeweils das Konzept der Ordnung und des Entstehens und das Konzept des Chaos und des Vergehens verkörpern.

Diese beiden Prinzipien sind Apsu und Tiamat. Hier muss allerdings erwähnt werden, besonders im Hinblick auf Tiamat, dass diese beide Namen in der sumerischen Zeit keine manifestierten Prinzipien waren, sondern lediglich philosophische Konzepte, wobei Apsu das Konzept des Süßwassers, also das lebenspendende, schöpferische Prinzip, verkörperte und Tiamat das Salzwasser, also das lebensfeindliche, vernichtende Prinzip. Erst in der Blütezeit des babylonischen Reiches wurden aus diesen beiden philosophischen Konzepten echte Gottheiten, aus denen, und hier besonders aus dem Körper der durch Marduk erschlagenen Tiamat, laut der Enuma Elish, die manifeste Schöpfung entstand. Wobei es in diesem Schöpfungsmythos spannend zu sehen ist, dass hier durch Marduk, der durch den Mord an Tiamat, zum Schöpfer der Welt wurde, zum ersten Mal eine dritte Schöpfungsebene durchscheint.

Doch zurück zu der Frage nach einer Bezeichnung für den Schöpfer in der Nicht-Existenz, die beiden anderen Schöpfungsebenen werden im Folgenden noch näher beleuchtet, erläutert, benannt und verortet werden.

Da sich bereits gezeigt hat, dass in allen menschengemachten Schöpferbegriffen, nie der Schöpfer in der Nicht-Existenz gemeint war, sondern in den meisten Fällen der Schöpfer in der Halle der Schöpfung und in wenigen alten Hochkulturen sogar marginal die Rede von den Schöpfungsprinzipien im Hort der Werdung die Rede ist, ist es nötig, sich wieder in die Sicht der Seraphesh, der Flammenträger, selbst zu begeben, wo einige Hilfsbezeichnungen als Übersetzung der kosmischen Schwingungen übermittelt werden und aus der folgende Buchstabenzusammenstellungen entstehen würden: „Lonshallah“, was die Macht der Schöpfung bezeichnet, also eben dieses angesprochene unendliche Seinspotenzial der Nicht-Existenz. Doch zumeist fallen in Bezug auf den Schöpfer in der Nicht-Existenz in den Übermittlungen der Seraphesh nur zwei Titel, die dieses Schöpfungskonzept umschreiben: Diese lauten „Der Herrscher auf dem beinernen Thron“ und „der höchste Souverän“.

Man kann hier aber auch einen klassischen Namen wählen, der diesen „höchsten Souverän“ betitelt, einen Namen, der sich in der magischen Literatur findet und dessen Klang dort einiges an Assoziationsketten und Gedankenbildern auslöst, sodass man hier zumindest eine Ummantelung schaffen kann, um der Formlosigkeit ein greifbares Gesicht zu geben. Dies ist der Name „Choronzon“.

Wenn man nun den Namen Choronzon hört, dann werden gewisse Assoziationen laut, da dieser Name kein unbekannter innerhalb der Literatur ist. Gleichzeitig muss man jedoch sagen, dass seine Erwähnung sich hauptsächlich im Bereich der Kabbalah, bzw. auch der magischen Philosophien, die sich auf die kosmische Kabbalah beziehen, findet. Manchmal wird Choronzon auch mit den Titeln „Herr der Lügen“ oder „Meister der Täuschung“ belegt, wobei dies eher einen Schutzmechanismus darstellt, sodass der schwache Geist des Menschen nicht zerbricht.

Wenn man sich aber einem omnipotenten Konzept literarisch annähern will, muss man sich zwangsläufig mit Lügen, Täuschungen, Illusion und Fantastereien behelfen, da das Unbeschreibliche sonst nicht beschrieben werden kann.

Doch letztendlich wird man Choronzon nur in sich selbst erfahren können, nämlich exakt in dem Moment, bevor aus der Asche, zu der man geworden ist, der Phönix aufersteht.

In diesem Kontext muss man immer bedenken, dass Choronzon mit dem Abgrund, dem Abyss, eng verbunden ist und genau diesem Aspekt wird in der Literatur hauptsächlich Rechnung getragen. Hier rückt sein Aspekt des Transformators und der Transzendenz in den Vordergrund, doch bevor Transformation stattfinden kann, müssen zuerst Zerstörung und Vernichtung vollzogen werden.

Durch diese vollkommene Transformation wird man die Möglichkeit erhalten, in die Transzendenz zu gehen, sodass die Evolution weitergetrieben wird.

Aber manchmal ist es auch einfacher, das Unglaubliche, Unbeschreibliche und Unmögliche einfach wegzulassen, um es zu vergessen und zu verdrängen, denn Worte und Konzepte reichen hier nicht aus. Dennoch fühlt man in seinem Inneren, dass es da etwas gibt, das ganz anderen Möglichkeiten und Befugnisse innerhalb der kosmischen Schöpfung besitzt, als die gelehrten Glaubenskonzepte ausdrücken.

Hier ist es wichtig, dass man zumindest in Ansätzen das Konzept der kosmischen Kabbalah versteht. Es existieren verschiedene Schöpfungsebenen, sodass es folglich auch verschiedene Ebenen des Seins gibt. Doch genau wie das Sein, gibt es auch das Nicht-Sein. Hierbei ist es völlig irrelevant, ob man nun „Sein“ oder „Existenz“ schreibt, bzw. „Nicht-Sein“ oder „Nicht-Existenz“. Choronzon ist der Herr all dessen, er ist der Schöpfer von allem, er ist das Alles und gleichzeitig das Nichts.

Wenn man sich nun kabbalistisch darauf verständigen will, dass die Idee der „Ain Soph-Energie“, welche die Urschöpfung darstellt, bzw. das Unmanifeste, das dennoch die Möglichkeit zur Strukturierung besitzt, zumindest ein legitimes Gedankenexperiment ist, kann man hier noch einen Schritt weitergehen. Man kann hier die Zuordnung der Konzepte „Ain Soph Aur“, „Ain Soph“ und „Ain“ versuchen.

„Ain Soph Aur“, als kabbalistische Entsprechung der „Halle der Schöpfung“ ist die „negative Existenz“, also der Zustand vor der Schöpfung und damit die Quelle aller endlichen und manifesten Dinge, die aber selbst unendlich und unmanifestiert ist.

„Ain Soph“, die kabbalistische Entsprechung des „Horts der Werdung“ ist die Unendlichkeit, die immer und überall ist, grenzenlos, unwirklich, unfassbar, unbeschreiblich, unmöglich und dennoch geordnet und klar definiert, durch den ewigen Tanz von Existenz und Nicht-Existenz.

„Ain“ schließlich, ist das grenzenlose Nichts, es ist die Leere, die mit allen Potenzialen und Möglichkeiten der Schöpfung angefüllt ist, ohne selbst Form zu nehmen.

Wenn man nun also Choronzon erklären und verorten will, kann man sagen, dass er der Zusammenschluss, bzw. der Überbau, die umgebende Substanz und das Grundgerüst der Triade aus „Ain“, „Ain Soph“ und „Ain Soph Aur“ ist. Hier existiert auch gleichzeitig der Abgrund bzw. der Abyss, als die, wenn man so will, Komplexität aller Möglichkeiten in der Ordnung, im Chaos, in der Existenz und in der Nicht-Existenz. Man könnte es auch mit einem Bild beschreiben, das es ganz gut auf den Punkt bringt, indem man den Abyss als den Schrottplatz, den Recyclinghof aller Energien sehen kann, auf dem neue Kreationen, göttliche Schwingungen und kosmische Entitäten erschaffen werden. Die Energien, die im Abyss wirken, besitzen ihren Ursprung in der Nicht-Manifestation, also in „Ain Soph“, dem Hort der Werdung, agieren aber durch die negative Existenz, also durch die Halle der Schöpfung, „Ain Soph Aur“, da hier eine Formung entsteht, die man als Manifestation verstehen kann.

Dennoch, da Choronzon das allumfassende Konzept der Trinität von „Ain“, „Ain Soph“ und „Ain Soph Aur“ darstellt, die Beseelung der Nicht-Existenz, aus der er sich herausgeformt hat, findet man in ihm keine Dualität und keine Polarität, da er die Unität selbst ist. Jedoch sind dies alles Erklärungen, die möglicherweise auf wenig Verständnis stoßen, sodass man sich erneut fragen muss, wer oder was das Wesen „Choronzon“ ist. Wie schon erwähnt, taucht der Name sporadisch in der Literatur auf, doch in diesem Kontext muss erwähnt werden, dass dieser Name noch recht „jung“ ist, da er zum ersten Mal in den Tagebüchern John Dees (eines Magiers aus dem Mittelalter, der zusammen mit Edward Kelley die „henochische Magie“ entdeckte bzw. kreierte) auftauchte.

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