Melody Adams - Make me Beg

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Du hättest nicht von mir davon laufen sollen. Du hättest nicht versuchen sollen, mich zu töten. Nun komme ich für dich, Beautiful.
**********
Ich bin dem Monster entkommen. Ich hab Schreckliches getan, um mich von dem Mann zu befreien, der vor mir bereits mehr als ein Dutzend Frauen ermordet hat, und der wahrscheinlich auch mich getötet hätte. Nachdem ich wegen versuchten Totschlags angeklagt und freigesprochen werde, fliehe ich unter neuem Namen nach Florida. Ich fliehe vor dem Medienrummel, doch noch wichtiger: Ich fliehe vor IHM. Seine Leiche wurde nie gefunden und ich spüre, dass er noch lebt. Und er wird für mich kommen. Ich fürchte nicht nur um mein eigenes Leben, denn meine Zeit mit Tristan hatte Folgen. Ich bin schwanger. Ich trage das Kind eines Monsters in mir.
**********
Madison hat versucht, mich zu töten. Sie hätte es beinahe geschafft. Dass ich noch lebe, ist ein Wunder. Unzählige Operationen gaben mir genug Zeit, meinen Hass zu nähren, meine Rache zu planen. Madison lebt irgendwo unter neuem Namen. Sie versteckt sich vor mir. Doch ich werde sie finden. Jahre vergehen, doch meine Suche gebe ich nicht auf. Wenn ich sie tatsächlich aufspüre, mache ich eine erstaunliche Entdeckung. Eine Entdeckung, die alles ändert. Madison ist mein. Und so ist meine Tochter, die sie vor mir zu verbergen gedachte. Nein, Beautiful, die Zeit des Versteckens ist vorbei.
**********
Dark Romance

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1 Jahr später

Und wieder einmalbin ich zu spät. Die Adresse, die ich von Linus bekommen habe, ist verlassen. Das Haus liegt einsam. Drei Meilen außerhalb der kleinen Stadt. Keine näheren Nachbarn. Niemand im Ort kann mir etwas über Madison sagen. Es ist zum Verrückt werden. Ich weiß nicht, wie lange ich das Biest in mir noch kontrollieren kann. Mein Verlangen zu töten hält mich nachts wach. Ich will keine unnötige Aufmerksamkeit auf mich ziehen. Wenn ich meinen Trieben in meiner derzeitigen Situation nachgebe, könnte es sein, dass ich einen Fehler mache, der das FBI auf meine Spuren bringt. Ich bin nicht mehr der ruhige, überlegte Killer, der alles bis ins kleinste Detail plant, und somit über Jahre geschafft hat, nicht überführt zu werden. Nein. Ich bin eine verdammte tickende Zeitbombe.

„Hey“, reißt eine Stimme mich aus meinen Gedanken.

Ich wende mich um, und starre die junge Frau mit den blonden Locken und blauen Augen an. Sie ist hübsch genug. Vielleicht sollte ich die Kleine mit in mein Motelzimmer nehmen und zumindest EIN Biest in mir zufriedenstellen. Seit Madison habe ich keinen Sex mehr gehabt. Möglich, dass mein Kopf wieder etwas klarer wird, wenn ich zumindest etwas gegen meine blauen Bälle unternehme.

„Hey“, erwidere ich, meinen Charme anschaltend, und ihr ein breites Lächeln schenkend.

„Ich höre, du suchst nach Naomi?“

„Naomi?“, frage ich verwirrt. Dann dämmert es mir verspätet. Natürlich. Das muss der Name sein, unter dem Madison jetzt bekannt ist.

„Ja. Das Mädchen von Applewood House?“

„Oh, ja. Natürlich. Ich suche seit einer Weile nach ihr. Sie ist meine Schwester. Wir wurden beide als Kind getrennt, nachdem unsere Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Wir sind bei unterschiedlichen Familien aufgewachsen“, sage ich, meine Cover-Story benutzend, die ich mir zusammen gelegt hab. „Weißt du, wohin sie gezogen ist?“

Die Blonde zuckt mit den Schultern.

„Sie hat mir keine genaue Adresse gegeben, doch sie hat mir ihre Telefonnummer da gelassen.“

Mein Herz macht einen aufgeregten Sprung, und ich unterdrücke einen Jubel. Eine Telefonnummer ist beinahe so gut wie eine Adresse.

„Oh, das ist ja wunderbar. Kannst du sie mir aufschreiben?“

„Bist du wirklich ihr Bruder?“, fragt die Blonde misstrauisch. „Naomi hat nie erwähnt, dass sie einen Bruder hat.“

„Ich sagte dir doch. Wir sind als Kinder getrennt worden. Naomi war noch ein Baby. Sie wird sich nicht an mich erinnern.“

Ich kann meinen Unmut kaum verbergen. Ich würde der Kleinen am Liebsten den Hals umdrehen. Ich brauche die verdammte Telefonnummer. Doch ich darf sie nicht noch misstrauischer machen.

„Sie sagte auch nichts von Pflegefamilien“ sagt die dumme Schlampe.

Erneut rufe ich all meinen Charme hervor, und lächle sie bittend an. Es kostet mich große Mühe, die Charade aufrecht zu erhalten. Mein sadistisches Biest will Blut, und diese kleine Schlampe hier ist auf dem besten Wege, als mein nächstes Opfer zu enden, wenn sie mich weiter so wütend macht.

„Es ist gut, zu wissen, dass meine Schwester eine Freundin hat, die so beschützend ist“, sage ich freundlich. Oh, wie gerne ich dir die Haut abziehen würde, du mieses Stück Scheiße . „Doch ich bin wirklich ihr Bruder. Ich kann es beweisen. Ich habe die Papiere in meinem Motelzimmer. Wie wäre es damit – wir gehen zum Motel. Ich zeige dir die Papiere. Dann gehen wir beide irgendwo nett was essen, und DU rufst sie an und erklärst ihr alles, ehe du sie an mich weiter reichst? Auf die Weise kannst du auf Nummer sicher gehen, dass ich ihr nichts Böses will.“

Nur kannst du nicht sichergehen, dass ich DIR nichts Böses will , denke ich mit teuflischer Vorfreude darauf, die Schlampe dafür bezahlen zu lassen, dass sie mir die Dinge kompliziert macht.

Madison

Ich schaue aufmeine schlafende Tochter hinab, und wie stets, wenn ich sie ansehe, verspüre ich eine Mischung aus Liebe und Schmerz. Maya sieht ihrem Vater mit jedem Tag ähnlicher. Es scheint, als wenn sie mehr Gene von ihrem Vater bekommen hat als von mir. Doch egal wie sehr ich ihren Vater hasse, ich kann nicht anders als meine Tochter abgöttisch zu lieben. Sie ist alles was ich im Leben noch habe, nachdem ich alle Kontakte zu meiner alten Welt abgebrochen habe. Das ständige Umziehen macht es unmöglich, Freundschaften aufzubauen. Doch ich wage es nicht, zu lange an einem Ort zu bleiben. Ich habe noch immer Angst, dass ER mich findet. UNS findet. Vielleicht werde ich irgendwann weniger Angst haben. Wenn mehr Zeit vergangen ist. Wenn ich das Gefühl habe, dass Tristan nicht mehr auf der Suche nach mir ist. Ich weiß, dass es durchaus möglich ist, dass der Mann der mich gefangen gehalten und gequält hat, längst tot ist. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass er noch lebt. Ja, sein Körper ist vom Tatort verschwunden. Jemand muss ihn entfernt haben. Doch er war schwer verletzt. Es könnte sein, dass er irgendwo seinen Verletzungen erlegen ist. Es scheint sogar wahrscheinlicher als die Befürchtung dass er überlebt haben könnte. Ich bin kein Arzt, doch die Stichwunde, wenn auch nicht sofort tödlich, hat verdammt stark geblutet. Dazu die angeschnittene Hand. Je nachdem wie lange es gedauert hat, bis er gefunden wurde, muss er eine Menge Blut verloren haben. Wer immer ihn geholfen hat, hat ihn in keines der umliegenden Krankenhäuser geschafft. Die Polizei hat das natürlich als Erstes geprüft. Tristan ist in keiner Patientenliste. Auch nicht unter falschen Namen, denn im ganzen Umkreis ist kein Patient mit Stichwunde und abgetrennter Hand eingeliefert worden. Das bedeutet, er kann nur irgendwo privat versorgt worden sein. Und bei den schweren Verletzungen ist es unwahrscheinlich, dass er bei irgendeinem Hinterhofsarzt überlebt haben könnte. Warum also habe ich das Gefühl, dass er noch lebt? Bin ich verrückt, mir solche Sorgen zu machen? Auf der anderen Seite hat selbst das FBI die Möglichkeit, dass Tristan noch leben könnte, nicht verworfen. Ansonsten hätten sie mich nicht ins Zeugenschutzprogramm gesteckt. Soweit ich weiß, haben sie die Suche nach ihm noch nicht aufgegeben.

Mein Handy klingelt, und ich wende mich rasch vom Bett meiner Tochter ab. Ich eile aus dem Raum, damit das Klingeln sie nicht aufweckt. Es gibt nicht viele Leute, die mich anrufen könnten. Nur Agent Tyler vom FBI oder Kelly, meine ehemalige Kollegin aus dem Diner, in dem ich zuletzt gearbeitet habe. Das Display zeigt an, dass es Kelly ist. Ich nehme das Gespräch an.

„Hey, Kelly, was gibt es?“, frage ich.

Am anderen Ende der Leitung ist Stille.

„Kelly?“

Niemand antwortet. Mein Herzschlag beschleunigt sich. Angestrengt versuche ich zu lauschen, ob ich jemanden atmen hören kann oder irgendwelche Hintergrundgeräusche die anzeigen, dass Kelly mich vielleicht aus Versehen angerufen hat. Sie trägt ihr Handy stets in der Hosentasche und es könnte sein, dass der Anruf durch Zufall ausgelöst wurde. Doch ich kann nichts hören.

„Kelly! Antworte. Bist du es?“, versuche ich es erneut, doch noch immer ist alles still.

Mir wird schwindelig und die Kehle schnürt sich mir zu. Panik kriecht wie Gift durch meinen Körper, lähmt mich. Wenn das nicht Kelly am anderen Ende der Leitung ist, dann gibt es nur eine mögliche Erklärung. Tristan. Er hat Kelly gefunden, und er ist mir auf den Fersen. Maya und ich sind hier nicht mehr länger sicher. Kelly weiß nicht, wo ich bin, doch Tristan kann wahrscheinlich mein Handy benutzen, um mich zu finden. Das bedeutet, ich muss das Handy loswerden. Benommen registriere ich, dass ich den Anruf noch immer nicht beendet habe. Hastig drücke ich den ‚Anruf-beenden’ Knopf und lasse das Handy fallen, als hätte es mich verbrannt. Ich zittere am ganzen Körper. Meine Knie sind so weich, dass ich auf meinen Beinen schwanke. Da ist kein Spiegel in meiner Nähe, doch ich weiß auch so, dass mein Gesicht wahrscheinlich weiß wie die Wand ist.

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