Beth St. John - Lost Vampire 3

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Gestaltwandlerin Ever, Vampir George und der gefallene Engel Sam versuchen gemeinsam, sich um ihren Freund Peter zu kümmern, der in die Fänge einer zwielichtigen Gang geraten ist. Als Peter plötzlich spurlos verschwindet, gerät Ever in eine Gefahr, die George an seine Grenzen bringt. Schafft er es, seinen Blutdurst im Zaum zu halten? Oder ergreift Sam die Chance, um Ever für sich zu gewinnen? Und was führt der undurchsichtige Wächter Lukas Drake im Schilde, dessen Interesse sich plötzlich auf Issy richtet?

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„Im Ernst, das ist wirklich seltsam. Issy weiß genau, wer hinter einer verschlossenen Tür steht oder ob es plötzlich gleich regnet – das ist gruselig!“

„Tja, ich kann dir leider nicht sagen, woher das so plötzlich kommt und ob sich so etwas mit Engelskräften heilen lässt, Ever. Was soll ich denn deiner Meinung nach tun?“

„Nichts, ich weiß nicht, wie man Issy helfen könnte – außer vielleicht wenigstens im Hinblick auf Peter“, stammelte sie. „Ich habe heute Mittag mit Issy gesprochen, und sie macht sich schreckliche Sorgen um ihn.“

„Hatten wir das Thema Peter nicht schon mal?“, warf Sam genervt ein. „Der Junge wird sich wieder fangen. Issy soll sich da nicht so reinsteigern und sich um sich selbst kümmern. Er rebelliert eben ein bisschen. Das gehört in dem Alter einfach dazu.“

„Das ist nicht bloß eine kleine Rebellion“, meinte Ever bestimmt. „Er hat sich da ein paar üble Freunde angelacht und Issy ist sich sicher, dass sie ihn in irgendwas hineinziehen könnten.“

„Meinst du die Typen, die deine Fete gesprengt haben?“ Er lachte kurz und süffisant. „Außer mir, meine ich.“

Ever zog die Stirn kraus. Sie erinnerte sich nur zu gut an den Abend ihrer Geburtstagsparty. Zuerst war Peter mit einer Gruppe rüpelhafter Teenager aufgetaucht und hatte einige ihrer Freundinnen beleidigt. Und als sie diese endlich verscheucht hatte, tauchte Sam nach seinem längeren Verschwinden plötzlich wieder auf – mit zwei betrunkenen, leicht bekleideten Mädchen in den Armen und jeder Menge anzüglicher Sprüche auf den Lippen.

„Ja“, bestätigte sie knapp. „Genau die meine ich.“

„Was soll so schlimm an denen sein? Die haben bestimmt nur ein loses Mundwerk, das ist alles.“

„Das ist nicht alles, Sam“, widersprach Ever. „Sie waren bei Issys Bruder zu Besuch. Und sie haben sich echt übel aufgeführt.“

„Was meinst du mit 'übel aufgeführt'?“

„Sie haben am laufenden Band blöde Sprüche gerissen, Issy und ihre Mom beleidigt und sogar was zu Bruch gehen lassen.“

Sams Aufmerksamkeit war geweckt. „Wie das?“

„Sie haben angefangen, mitten im Wohnzimmer Baseball zu spielen und dann haben sie sich auch noch gerauft. Issys Mom wurde stinksauer, aber die Typen meinten nur, sie solle mal locker bleiben. Issy hat dann gedroht, die Polizei zu rufen – da sind sie abgerauscht. Und Peter mit ihnen.“

„Und was sagt er denn dazu?“

„Dass die ganze Sache doch gar nicht so schlimm gewesen wäre, und dass die Vase, die bei der Aktion vom Tisch geflogen ist, sowieso hässlich war. Issys Eltern haben ihm Hausarrest erteilt, aber er verschwindet trotzdem, wenn er will.“

Sam schwieg einen Moment. Ihm schwante, warum Ever ausgerechnet ihn angerufen hatte. Dennoch fragte er: „Und was hat das Ganze mit mir zu tun?“

„Peter mag dich“, erklärte Ever. „Er hält große Stücke auf dich. Du könntest mit ihm reden.“

Sam schnaubte. „Und was soll das bringen? Wieso sollte er ausgerechnet auf mich hören?“

„Weil er zu dir aufschaut.“

Es folgte eine lange Pause, ehe Sam fortfuhr. „Verdammt, Ever, ich habe echt keine Lust, den Babysitter zu spielen.“

„Ach komm schon, Sam, das ist doch wirklich keine große Sache, oder? Du fährst hin, quatschst ein bisschen mit ihm, und dann redest du ihm ins Gewissen. Ist das so schlimm für dich?“

„Ich bin wirklich nicht gerade das beste Vorbild, meinst du nicht auch?“ Sam knirschte hörbar mit den Zähnen.

Ever presste die Lippen aufeinander. „Ach verdammt, Sam, du willst dich doch bloß irgendwie rausreden! Dir wird schon kein Zacken aus der Krone brechen, wenn du Peter einen kleinen Besuch abstattest.“ Sie bremste ab, als sie das Ortsschild von Torch Creek passierte. „Bist du eigentlich zuhause?“

„Nein. Wieso?“

„Weil ich gleich bei Georges Haus ankomme.“ Sie bog nach rechts ab und folgte der Straße. „Ich hätte dir dann persönlich in den Hintern treten können.“

„Gott bewahre“, brummte Sam und Ever konnte am Tonfall seiner Stimme hören, dass er kurz davor war, nachzugeben.

„Komm schon, gib dir einen Ruck“, bat sie ihn mit sanfter Stimme.

Als Sam wider Erwarten nicht reagierte, setzte sie nach: „Du hättest auch was gut bei mir.“

„Oho.“ Sam lachte. „Tatsächlich? Hm ... Lass mich kurz darüber nachdenken.“

Ever rollte mit den Augen. „Sam …“

„Schon gut, schon gut“, raunte der Engel gönnerhaft. „Ich werde mit ihm reden. Ich glaube zwar nicht, dass es was bringen wird, aber … Von mir aus. Ich mache mich gleich auf den Weg.“ Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: „Aber nicht vergessen: Ich tue das hier nicht für Peter und auch nicht für Issy. Ich tue das ganz allein für dich.“

Ever schluckte. „Ja, ich weiß“, sagte sie schließlich mit dem unguten Gefühl, dass sie gerade einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatte.

Kapitel 3

21. September. Georges Haus. Kurz nach Sonnenuntergang.

Ein paar Minuten später erreichte Ever ihr Ziel. Die Sonne war eben hinter dem Horizont verschwunden – mit ein bisschen Glück war George schon auf. Das war einer der anstrengenden Gesichtspunkte ihrer ungewöhnlichen Verbindung: George war ein Vampir. Solange die Sonne am Himmel stand, konnte er das Haus nicht verlassen; daher nutzte er die Tage, um zu schlafen. Es war nicht leicht, auf diese Weise eine einigermaßen normale Beziehung zu führen, doch die beiden arrangierten sich gut. Schließlich war auch Ever ein übernatürliches Wesen – sie war eine Gestaltwandlerin. Sie konnte nahezu jede denkbare äußerliche Form annehmen und ihre Fähigkeiten hatten noch lange nicht das maximal Mögliche erreicht. Je mehr sie trainierte, je mehr Herausforderungen sie sich stellte, desto besser wurde sie. Nicht viele Menschen in Evers Umfeld wussten davon und Ever achtete darauf, dass es auch dabei blieb. Dies war eine Sache, welche George und sie innig verband: Sie beide hatten ein Geheimnis, von dem andere Menschen nichts wissen durften. Sie beide waren anders, sie waren seltsame Launen der Natur.

Ever parkte ihren Wagen in der Auffahrt, ging zur Haustür und drehte den Türknauf – die Tür war meistens unverschlossen, so auch heute. Ever trat ein und blieb einen Moment lang im Türrahmen stehen. Sie lächelte. Noch bis vor Kurzem waren sie und George hier nie ganz allein gewesen, denn sie hatten einen Geist als unfreiwilligen Mitbewohner gehabt: Leonard. Anfangs hatten weder Ever noch George von seiner Existenz gewusst – bis Sam aufgetaucht war. Als Engel hatte er ihn als einziger sehen können und schließlich – mit Evers Hilfe – hatte er seine Seele befreit und erlöst.

Auch wenn Ever Leonard niemals zu Gesicht bekommen hatte, so war er dennoch da gewesen. Sie wusste freilich, er war keine böse Seele und es drohte keinerlei Gefahr von ihm, dennoch war sie froh, dass er mittlerweile verschwunden war. George und sie konnten nun wirklich unter sich sein – ganz unter sich. Ever schloss die Augen und atmete tief durch. Es war ein befreiendes Gefühl.

„Warum kommst du nicht herein?“, erklang Georges tiefe Stimme von oben. Ever öffnete die Augen. Er stand auf dem oberen Ende des Treppenabsatzes und blickte fragend auf sie herunter. Allein bei seinem Anblick wurde Ever heiß und kalt zugleich – wie schon am ersten Tag ihrer Begegnung. George hatte eine dunkle Aura, grundsätzlich verschieden zu Sams. Seine nachtschwarzen Augen ließen einem schier das Blut in den Adern gefrieren und dennoch war es unmöglich, den Blick von seinem schönen Gesicht abzuwenden. Überhaupt war George der Inbegriff männlicher Schönheit. Er war groß, muskulös und seine Gesichtszüge beinahe aristokratisch. Aber das war nicht alles, weshalb Ever ihn so liebte. Sie liebte ihn auch wegen seiner Kraft, die er aufbrachte, um gegen das Böse in ihm und für seine Liebe zu ihr zu kämpfen. Sie war sich seiner so sicher, dass sie ihm ihr Leben anvertrauen würde.

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